<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Debüt-Album des Jahres &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/debuet-album-des-jahres/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Dec 2019 14:02:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>DROWN IN EMBERS – Remembrances of the Argonaut</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/drown-in-embers-remembrances-of-the-argonaut/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/drown-in-embers-remembrances-of-the-argonaut/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt-Album des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Drown in Embers]]></category>
		<category><![CDATA[Remembrances of the Argonaut]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=88961</guid>

					<description><![CDATA[Mein Debüt – Album des Jahres: Remembrances of the Argonaut von DROWN IN EMBERS 2012 kamen Peter Lützeler (Gitarre), Reinhart Redel (Bass) und Martin Blum (Schlagzeug) zusammen, um ein Konzept für eine Band zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Mein Debüt – Album des Jahres: Remembrances of the Argonaut
von DROWN IN EMBERS</h3>



<p>2012 kamen <strong>Peter Lützeler</strong> (Gitarre), <strong>Reinhart Redel</strong> (Bass) und <strong>Martin Blum</strong> (Schlagzeug) zusammen, um ein Konzept für eine Band zu entwickeln. Zunächst ging es darum herauszufinden, ob eine gemeinsame musikalische Richtung gefunden werden kann. Nachdem klar war, dass sie die gleichen Vorstellungen hatten. Progressiver Metal sollte – wie bereits bei EXCHASED, der Band, in der die drei vorher zusammen gespielt hatten – weiterhin die Basis darstellen. Doch mit DROWN IN EMBERS sollte es „mehr auf die 12“ geben. (Wer darüber mehr erfahren möchte, kann dies dem <strong>Interview </strong>entnehmen, das ich mit Reinhart Redel geführt habe. Es geht morgen online.) </p>



<p>So wurden also erste Songs geschrieben. 2014 kam <strong>Jacques Moch</strong> als zweiter Gitarrist
dazu.</p>



<p>Die Suche nach einem Sänger gestaltete sich schwierig. Für
die Single <strong>„Infinity Declined“,</strong> die
2015 erschien, konnte <strong>Jon Howard</strong>
(Sänger der kanadischen Trash Metal Band THREAT SIGNAL) gewonnen werden, der später
auch das Album gemixt und gemastert hat. </p>



<p>2019 vervollständigte <strong>Nikita
Kabakov</strong> (Vocals) das Line-Up.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-1200x1200.jpg" alt="Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut" class="wp-image-88960" width="250" height="250" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/Drown_in_Embers-Remembrances_of_the_Argonaut.jpg 1600w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Remembrances of the Argonaut – progressiv filigran und
dennoch voll auf die 12</h3>



<p>Mein Eindruck nach dem ersten Hören: intensiv,
nachdrücklich, spannend und eigenständig. </p>



<h4 class="wp-block-heading">„Let me try to move on … just a little bit“</h4>



<p>Denn der Opener <strong>„The
Argonaut“</strong> hält sich nicht erst mit einer sanften Einleitung auf, sondern
geht direkt in die Vollen. Die Vocals sind kraftvoll und prägnant. Das Tempo
ist hoch, die Wechsel in den Rhythmen unerwartet und akzentuierend gesetzt. Die
Gitarren spielen sich öffnende Melodien, wenn es im Song um den Blick in die
Zukunft und auf Vorhaben geht.</p>



<p>Schon hier zeigt sich, was in den anderen Songs fortgesetzt
wird: eine Dynamik und Intensität, die weite Spannungsbögen über die einzelnen
Songs setzt. Außerdem Sicherheit und Selbstverständlichkeit in der Ausführung,
die von längerer musikalischer Erfahrung und Auseinandersetzung getragen zu
sein scheint. </p>



<h4 class="wp-block-heading">„What kind of man I was supposed to be“ </h4>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/drown-in-embers-live-2.jpg" alt="drown in embers live 2" class="wp-image-88954" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/drown-in-embers-live-2.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/drown-in-embers-live-2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/drown-in-embers-live-2-160x160.jpg 160w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p><strong>„Delirium“</strong>
überzeugt durch Leads, die durch <strong>Reinhart
Redel</strong> (Bass) rhythmische Akzente erhalten. Zunächst wirkt es so, als wenn
die einzelnen Instrumente ein ‚Eigenleben‘ führen. Umso eindrucksvoller die
Passagen, in denen sich ihre Anteile verdichten und dann auch mit den Vocals
eine Einheit bilden.</p>



<p>Wer tiefe Töne und energisches Drumming mag, kommt bei <strong>„Disrupt The Flow“</strong> voll auf seine
Kosten. Auch hier ein ausdrucksstarker Bass, über den sich unter die Haut
gehende Melodien oder Akkordfolgen legen. Unterstrichen wird dies durch eine
interessante und abwechslungsreiche Rhythmusarbeit. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/drown-in-embers-live-1.jpg" alt="drown in embers live 1" class="wp-image-88953" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/drown-in-embers-live-1.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/drown-in-embers-live-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/12/drown-in-embers-live-1-160x160.jpg 160w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading">„I just wanna quit and be myself again“</h4>



<p>Auch bei <strong>„When Days
Turn Gray“</strong> gefallen mir die Gitarren richtig gut. Sowohl wenn sich <strong>Peter Lützeler</strong> und <strong>Jacques Moch</strong> die Licks zuspielen oder auch Passagen gemeinsam
ausgestalten. Während <strong>Martin Blum</strong> (Drums)
die Möglichkeiten seines Sets gut ausnutzt, entwickeln die Gitarren unaufgeregt
und damit umso eindringlicher die Melodien. </p>



<p><strong>&nbsp;„Infinity Declined</strong>“ erzählt die Geschichte
des Argonauten aus der Sicht eines Freundes. Die Zerrissenheit des Freundes,
der sich fragt, ob dieser einen anderen Weg eingeschlagen hätte, wenn er andere
Worte gefunden hätte, vermittelt sich insbesondere durch die Wechsel zwischen Klargesang
und Shouts. </p>



<p>Beim leider schon letzten Song <strong>„Relict“</strong> tragen Bass und Drums erheblich zur Dynamik des Songs bei, die durch die Rhythmusarbeit der Gitarren unterstützt wird. Die Melodien unterstreichen die Lyrics, die <strong>Nikita Kabakov</strong> mit anhaltender Eindringlichkeit transportiert. </p>



<h4 class="wp-block-heading">„What could I’ve done to stay perfect &#8211; Maybe fought through the war that tore me apart“</h4>



<p>Fazit: <strong>Remembrances of the Argonaut</strong> ist ein Album, das mich schnell gefangen genommen hat und diesen Eindruck bisher bei jedem weiteren Hören vertieft. Dazu haben auch die Lyrics beigetragen, die die Geschichte des Argonauten der griechischen Mythologie in die moderne Zeit übertragen will. Während der Argonaut Jason auf der Suche nach dem Goldenen Vlies, dem ultimativen Reichtum ist, geht es DROWN IN EMBERS nicht um einen Helden, sondern um jemanden, der nicht so ist, wie die Gesellschaft ihn erwartet. Der seine Ideen und Ziele, Möglichkeiten und Kompetenzen dort nicht einbringen kann. Er zieht sich zurück, versucht, diesen Zustand mit Drogen zu betäuben. So zumindest verstehe ich die Geschichte hinter diesem Album. Doch macht euch selbst ein Bild davon!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Infinity Declined" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/z6smeusgZ04?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das Album könnt ihr <a href="https://drowninembers.bandcamp.com/">HIER</a> bestellen</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/drown-in-embers-remembrances-of-the-argonaut/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
