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	<title>Deen Castronovo &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>REVOLUTION SAINTS – „Against the winds“ (VÖ: 09.02.2024)</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[REVOLUTION SAINTS – „Against the winds“ (VÖ: 09.02.2024) Wow, das nenne ich Abliefern. Es ist nicht mal ein Jahr her. Im April 2023 haben die REVOLUTION SAINTS ihr letztes Album veröffentlicht. Wir hatten euch&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>REVOLUTION SAINTS – „Against the winds“ (VÖ: 09.02.2024)</p>



<p>Wow, das nenne ich Abliefern. Es ist nicht mal ein Jahr her. <strong>Im April 2023 haben die REVOLUTION SAINTS ihr letztes Album veröffentlicht</strong>. Wir hatten euch dazu <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/revolution-saints-eagle-flight-voe-21-04-2023/">hier</a></u></strong> <strong>auf metal-heads.de die Review</strong> serviert. Und schon steht für diesen Freitag der neue Longplayer in den Startlöchern für ein Release. Was ist so besonders an dieser Band, fragt ihr euch vielleicht!? Naja, es gibt ja nicht so viele Schlagzeuger, die über solch beachtenswerte Gesangstalente verfügen. <strong>Deen Castronovo ist seit Jahrzehnten ein anerkannter Drummer</strong> in der Szene und seine Qualitäten hinter der Schießbude werden sicher nicht angezweifelt.</p>



<p>In seiner Zeit bei <strong>JOURNEY</strong> fiel dann immer wieder auf, dass er auch stimmlich Einiges auf dem Kasten hat. Mit den <strong>REVOLUTION SAINTS</strong> zeigt er seit Jahren, wie er auch als Frontmann und Sänger einer Band überzeugen kann. Jetzt <strong>steht also das Erscheinen des neuen Albums „Against the winds“ kurz bevor</strong>. Wir hatten euch den Titeltrack (und Opener) bereits vorab <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/revolution-saints-gotus-mutant-blast-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">REVOLUTION SAINTS – „Against the winds“ (VÖ: 09.02.2024)</h3>



<p><strong>Der erste Song beginnt zunächst eher zurückhaltend</strong> mit einem Schwerpunkt auf dem Schlagzeug. Neben der Melodie ergreift die Hörer aber vor allem die Emotionalität, die durch den Gesang entsteht. Die Gitarrenarbeit unterstreicht dies auch noch. Den nachfolgenden Track haben wir dann auch gleich mal als Video für euch. Mit recht klassischen Gitarrenakkorden legt man los. <strong>Die harmonischen Vocals im Zusammenspiel mit den Musikern verleihen „Changing my mind“ einen starken Ausdruck und machen die Nummer zu einem Highlight auf der Scheibe.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Revolution Saints - &quot;Changing My Mind&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/N3ksRXG4NAo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>Der dritte Track auf dem neuen Release geht gleich ordentlich nach vorne.</strong> Mit mehr Tempo und Drive legt man los. Der <strong>gekonnte Einsatz der Backing Vocals</strong> gibt dem Ganzen noch mehr Substanz. Nach diesem amtlichen Rocker, der auch wirklich gut gelungen ist, schlägt die Band dann ruhigere Töne an. Dezenteres Schlagzeugspiel und gefühlvoller Gesang. Auch die Gitarren bleiben mehr im Hintergrund. <strong>„Lost in damnation“ ist ebenfalls ein guter Rocksong</strong>, bei den die Drums mal gezielt etwas mehr in den Fokus treten. Dazu gibt es <strong>starke Gitarrenmelodien</strong>. Jawoll!</p>



<p><strong>Mit einem druckvollen Schlagzeug legt man beim sechsten Song los. </strong>Da wird man unweigerlich gepackt und gerät jn Wallung. Auch hier kommen wieder die Backing Vocals zum Tragen. <strong>Die Saitenfront lässt es rockig abgehen. Yes! </strong>Mit „Show me your light“ geht es melodisch los. Feine Gitarrenarbeit. Der Gesang stimmt eher nachdenklich. Starkes Gitarrensolo. Ein gelungener Song.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds.jpg" alt="REVOLUTION SAINTS - Albumcover Against the winds" class="wp-image-162411" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/REVOLUTION-SAINTS-Albumcover-Against-the-winds-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Save all that remains“ empfängt uns mit klassischen Gitarrenriffs</strong>, der Drumbeat bringt das Ganze nach vorne. <strong>Dazu die kräftigen Vocals. Das hat Biss. </strong>Mit dem neunten Song nähern wir uns langsam dem Ende des Silberlings. <strong>Mein erster Gedanke (und auch nur zu Beginn) war: WHITE LION!!</strong> Eine kleine Zeitreise im Kopf…hier gibt es mal <strong>wieder mehr Power vom Schlagzeug</strong>. Die E-Gitarre hat einerseits Energie und doch auch viel Melodie. <strong>„Divine wings“ ist eine unspektakuläre Rocknummer</strong>, auf die ich am ehesten auf dem Album hätte verzichten können. Nicht schlecht, aber etwas belanglos.</p>



<p>Zum Abschluss wird es noch mal etwas bedächtiger. <strong>Ein gemäßigter Hard Rock Song zum Ausklang</strong> einer insgesamt starken Scheibe von REVOLUTION SAINTS.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen REVOLUTION SAINTS-Album </h3>



<p>Welches <strong>Fazit</strong> ziehen wir nach dem näheren Befassen mit dem neuen Silberling aus dem Hause <strong>REVOLUTION SAINTS</strong>? Nachdem die ersten drei Alben noch in einer anderen Besetzung entstanden sind, hat sich das Ganze nun zu eine, festen Trio entwickelt. Neben <strong>Deen Castronovo</strong> wirken <strong>Bassist Jeff Pilson </strong>(FOREIGNER, Ex-DOKKEN) und <strong>Joel Hoekstra an der Gitarre</strong> mit. Die Komposition und Produktion des Materials lag hauptsächlich in den Händen von <strong>Alessandro Del Vecchio, der auch Keyboardpassagen und Backing Vocals zu den Songs beigesteuert hat</strong>. Was bekommen wir also musikalisch?</p>



<p><strong>Hard Rock von gehobener Qualität</strong>. Auf der neuen 11 Tracks umfassenden Langrille des Trios wird man vom ersten Song an gepackt. Wir haben gefühlvolle Nummern, die deutlich gemäßigter zur Sache gehen, einige Tracks mit mittlerer „Härte“ und dann <strong>Songs, die ordentlich nach vorne gehen und fett rocken.</strong> <strong>Die Mischung ist gelungen und das Material bewegt sich auf hohem Niveau</strong>. Es gibt einzelne Glanzlichter, aber kaum Schwachpunkte. Gut so!</p>
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		<title>REVOLUTION SAINTS, GOTUS, MUTANT BLAST &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[REVOLUTION SAINTS, GOTUS, MUTANT BLAST &#38; mehr Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und ich hoffe, ihr seid gut reingekommen. Auch anno 2024 werden wir euch weiterhin hier bei metal-heads.de mit Neuigkeiten&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>REVOLUTION SAINTS, GOTUS, MUTANT BLAST &amp; mehr</p>



<p>Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und ich hoffe, ihr seid gut reingekommen. <strong>Auch anno 2024 werden wir euch weiterhin hier bei metal-heads.de mit Neuigkeiten aus der härteren Musikszene versorgen.</strong> Als erste Band nehmen wir heute die <strong>REVOLUTION SAINTS in den Blick. Keine zehn Monate nach der letzten Scheibe, kommt jetzt am 09.02.2024 das mit „Against the winds“ betitelte neue Release</strong>. Das 2023er Album hatte mir richtig gut gefallen, wie ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/revolution-saints-eagle-flight-voe-21-04-2023/">hier</a></u></strong> nachlesen könnt. Heute haben wir das Video zum Titeltrack für euch. Ein starker Vorbote, etwa einen Monat vor dem VÖ-Datum des mit 11 Tracks beladenen Silberlings. Was meint ihr?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Revolution Saints - &quot;Against the Winds&quot; Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Jeo61O2v_Ss?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wenn ihr es etwas gemächlicher wünscht, dann seid ihr vermutlich bei <strong>GOTUS an der richtigen Adresse. Das selbst betitelte Album ist für den 19.01.2024 zur Veröffentlichung</strong> vorgesehen. Personell <strong>besteht die Band aus einem Großteil (ehemaliger) KROKUS-Mitglieder.</strong> Neben Mandy Meyer sind da Pat Aeby und Tony Castell zu nennen. Ergänzt wird das Line up durch Alain Guy und Ronnie Romero. Der letztgenannte ist für die Vocals zuständig. Wenn ihr also auf Rockmusik steht, sollte die 11 Songs umfassende Langrille euer Ding sein. Vorab haben wir den <strong>Song „Without your love“</strong> für euch. Bitte sehr!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Gotus - &quot;Without Your Love&quot; Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rX8sQLZh0uQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ok, dann ziehen wir die Härte-Schraube mal ein bisschen an und wenden uns <strong>MUTANT BLAST </strong>zu. Die 4 Herren haben Ende 2023 einen Deal mit Rockshots Records unterzeichnet und wollen in diesem Jahr (nach der vorangegangenen EP „Detonation“) noch mal ordentlich nachlegen. Als Vorgeschmack, wie das wohl klingen könnte, haben wir heute für euch <strong>das offizielle Video zu „Into the night“</strong> für euch. Die Band spielt den Song in der passenden Kulisse einer Industriehalle. Film ab!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MUTANT BLAST - Into The Night (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AR48lQfai7k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">REVOLUTION SAINTS, GOTUS, MUTANT BLAST &amp; mehr</h3>



<p>Die Band <strong>TUCK FROM HELL </strong>überzeugte vor 12 Jahren mit ihrem Debütalbum und danach verhinderten unter anderem diverse Wechsel im Line up ein schnelles Nachlegen. Jetzt sind die Karten neu gemischt und man hat seinen <strong>Namen auf RIFFORIA abgeändert</strong>. Endlich soll nun <strong>am 23.02.2024 der neue Longplayer „Axeorcism“</strong> in den Handel kommen. Der Vierer hat zehn Songs für uns am Start. Bisher haben wir leider noch keinen Höreindruck vorliegen, aber wenn man das so liest, wird das bestimmt ein ordentliches Brett.</p>



<p>Wenn ihr Bock auf modernen Hard Rock habt, könnte euch das neue Album der <strong>KRIS BARRAS BAND</strong> interessieren. Die mit „Halo effect“ betitelte Scheibe soll am 12.04.2024 Earache Records erscheinen. Der Namensgeber übernimmt die Vocals. Gemeinsam mit seinen drei musikalischen Mitstreitern hat man satte 11 Tracks auf dem neuen Silberling untergebracht und wir freuen uns, euch <strong>heute schon vorab den Song „Unbreakable“ </strong>vorstellen zu können. Hier bekommt ihr das Video dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kris Barras Band - Unbreakable (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9-JJqIy1jv4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>FIREWIND</strong> sind euch natürlich ein Begriff. Die Band strotzt offenbar vor Kreativität und so hat man Ende 2023 bereits sein <strong>neues Studioalbum „Stand united“ für den 01.03.2024 angekündigt. </strong>Einen ersten Song aus der kommenden Langrille hatten wir euch bereits vorgestellt. Aber jetzt legt das Quartett nach und liefert uns das offizielle <strong>Lyric Video zum Track „Come undone“</strong>. Bitte sehr!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FIREWIND - Come Undone (2023) // Official Lyric Video // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AF6a4aZIJFc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und hier könnt ihr <strong>FIREWIND mit MASTERPLAN zusammen live</strong> erleben:</p>



<p>29.02.2024 – Frankfurt, das Bett</p>



<p>01.03.2024 – Bochum, Matrix</p>



<p>02.03.2024 – Uden, De Pul (NL)</p>



<p>11.03.2024 – München, Backstage</p>



<p>12.03.2024 – Wien, Szene (A)</p>



<p>17.03.2024 – Leipzig, Hellraiser</p>



<p>Zum Abschluss wollen wir auf eine kürzlich erschienene Scheibe hinweisen. <strong>THE ODDEVEN haben am 05.01.2024 ihr neues Studio-Release namens „Darkness“ herausgebracht.</strong> Der mittlerweile zweite Longplayer des Vierers hat Power. Das merkt man bei den ersten Tönen von „Another nail“, der musikalischen Kostprobe. Hier der Song…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The OddEven - Another Nail (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7cbPcfRjJ2Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>REVOLUTION SAINTS – „Eagle flight“ (VÖ: 21.04.2023)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/revolution-saints-eagle-flight-voe-21-04-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2023 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deen Castronovo]]></category>
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		<category><![CDATA[Jeff Pilson]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Hoekstra]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution Saints]]></category>
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					<description><![CDATA[REVOLUTION SAINTS – „Eagle flight“ (VÖ: 21.04.2023) Wow. Das ist ja wahrlich nicht üblich. Ein Drummer als Lead Sänger! Aber genau diesen Fall haben wir hier bei den REVOLUTION SAINTS. Das Deen Castronovo ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>REVOLUTION SAINTS – „Eagle flight“ (VÖ: 21.04.2023)</p>



<p>Wow. Das ist ja wahrlich nicht üblich. <strong>Ein Drummer als Lead Sänger!</strong> Aber genau diesen Fall haben wir hier bei den <strong>REVOLUTION SAINTS</strong>. Das Deen Castronovo ein großartiger Drummer ist, sollte seit vielen Jahren bekannt sein. Sein Können hat er schließlich mehr als einmal (u.a. bei JOURNEY) unter Beweis gestellt. Die Band gibt es schon eine ganze Weile und wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten euch in der Vergangenheit darüber (z.B. <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/revolution-saints-light-in-the-dark/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>) berichtet. <strong>Mittlerweile hat es in der Besetzung Wechsel gegeben</strong> und neben dem angesprochenen Drummer und Sänger gesellen sich Jeff Pilson am Bass und Gitarrist Joel Hoekstra dazu. Den erstgenannten kennen wir aus Formationen wie FOREIGNER, seinen musikalischen Mitstreiter u.a. von WHITESNAKE. Alle 3 sind also gestandene Musiker, die auf Jahrzehnte im Business zurückblicken können. </p>



<p><strong>Der Opener ist auch zugleich der Titeltrack.</strong> Dieser beginnt recht ruhig mit Klavierklängen, bevor es mit rockigen Gitarrenriffs abgeht. Mit dem Einsetzen des Gesanges und dem stabilen Drumbeat läuft es weiter. Mal etwas zurückhaltender, dann mehr rockig. Jedenfalls ein starker Einstieg in das neue Album. Der Gesang mit den Harmonien dazu. Klasse! Hier haben wir auch gleich das Video dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;Eagle Flight&quot; (Official Video) | Deen Castronovo, Jeff Pilson, Joel Hoekstra" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uEy5-jZXjZc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">REVOLUTION SAINTS – „Eagle flight“ (VÖ: 21.04.2023)</h3>



<p>Beim nächsten Video sehen wir eine Frau unter Wasser in verschiedenen Gewändern – im Wechsel mit den REVOLUTION SAINTS bei ihrer Performance. Hier rockt es direkt amtlich los und die Vocals sind deutlich eindrücklicher, musikalisch bekommen wir verzerrte Gitarren mit einem feinen Solo und einen soliden Schlagzeugbackground. Auch hier wollen wir euch das Video nicht vorenthalten:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;Talking Like Strangers&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oL8k51l4yp4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Und hier das dritte offizielle Video zum Album</h3>



<p><strong>Beim dritten Track des Longplayers steht anfangs der Gitarrist im Fokus</strong>, da gilt selbstverständlich auch für das spätere Solo. Der Tieftöner hält sich ebenso wie der Schlagzeuger eher im Hintergrund. Vom stimmlichen Einsatz ist die Nummer eher emotional und wenn man sich die filmische Umsetzung anschaut, könnte man fast von so etwas wie einem Lovesong sprechen. Was meint ihr?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;Need Each Other&quot; (Official Video) | Deen Castronovo, Jeff Pilson, Joel Hoekstra" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5T5Ppfdu4kw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wie geht es weiter? <strong>Die Band liefert einen Track nach dem anderen aus der Schublade der melodischen Rockmusik. </strong>Melodische Gitarrenlines wie bei „Kids will be kids“, Flitzefinger auf dem Griffbrett. Dazu harmonischer Gesang von Mr. Castronovo. Fein gemacht. Bei „I’ll cry for you tonight“ wird es – passend zum Titel – etwas melancholischer und emotional. Beim nächsten Track liegt der Schwerpunkt auf dem Schlagzeugspiel. Im Zusammenwirken mit der Stimme des Sängers ist das <strong>eine starke Nummer</strong>, die den Hörer auf verschiedene Weise packt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS.jpeg" alt="Albumcover REVOLUTION SAINTS" class="wp-image-145748" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Set yourself free“ ist nicht so mein Ding</strong>. Ich kann das schwer erklären, aber irgendwie holt mich der Song nicht so ab. Aber man kann ja nicht immer ins Schwarze treffen. Dafür <strong>liefert man mit dem nachfolgenden Track wieder feinste Rockmusik ab. </strong>Jawoll. Gerade der Gesang überzeugt hier wieder absolut. Aber auch das Zusammenspiel mit den Musikern ist stimmig. „Once more“ ist für meinen Geschmack zu nichtssagend. Das können die REVOLUTION SAINTS besser, wie man ja bei den meisten Liedern auf dem Silberling bewiesen hat. <strong>Wie wird das Ende? Eher mittelmäßig. </strong>Nicht schlecht, aber das haut mich auch nicht um. Insgesamt bekommen wir 10 Tracks mit knapp 50 Minuten Musik…das passt. Die zweite Hälfte der Scheibe ist aber deutlich schwächer ausgefallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum Album von REVOLUTION SAINTS</h3>



<p>Welches Fazit können wir also für <strong>das mittlerweile bereits vierte REVOLUTION SAINTS-Album</strong> ziehen? <strong>Melodische Rockmusik</strong> im Jahr 2023. Ist das zeitgemäß? Will das Jemand hören? Die zweite Frage ist sicherlich Geschmackssache. Und ansonsten ist doch für gute Musik immer die richtige Zeit. <strong>Ich muss gestehen, ich bin erst mit diesem Album auf die REVOLUTION SAINTS aufmerksam geworden und mich hat die Musik von Anfang an begeistert.</strong> Das ist nicht revolutionär (auch wenn es die Band im Namen trägt), aber absolut gut gemacht. Wer auf gradlinige Rocksongs mit Attitüde steht, wer fortlaufende Drumbeats und melodische Gitarrensoli hören möchte, dazu einen recht variablen Gesang <strong>mit Herzblut vorgetragen</strong>…der ist hier richtig. <strong>Das macht Bock und weiß zu gefallen.</strong> Und für ein Trio bringt man das Ganze fett rüber. Es gibt nur wenige Schwächen. Sauber!</p>
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		<title>The Dead Daisies &#8211; Guter Einstieg in ein gutes Jahr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[30 Days in the Hole]]></category>
		<category><![CDATA[David Lowy]]></category>
		<category><![CDATA[Deen Castronovo]]></category>
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		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Glück. So lautet ja normalerweise das Credo für den Großteil von uns. Nicht aber für The Dead Daisies, denn hier heißt es: Neues Jahr, neues Album, neuer Sänger und neuer Bassist.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Neues Jahr, neues Glück. So lautet ja normalerweise das Credo für den Großteil von uns. Nicht aber für <strong>The Dead Daisies</strong>, denn hier heißt es: Neues Jahr, neues Album, neuer Sänger und neuer Bassist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Holy Ground &#8211; erstes Album mit Glenn Hughes</h3>



<p>Am 22. Januar 2021 haben <strong>The Dead Daisies</strong> ihr sechstes Studioalbum <strong>Holy Ground</strong> veröffentlicht. <strong>Glenn Hughes</strong> als Ersatz für John Corabi (Gesang) und Marco Mendoza (Bass) ist ja schon etwas länger Bestandteil der Band, aber dieses Jahr erscheint halt das erste gemeinsame Album, deshalb lass ich das oben mal stehen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Hohe Erwartungen</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg" alt="The Dead Daisies - Holy Ground Cover" class="wp-image-106354" width="225" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></figure></div>



<p>Meine <strong>Erwartungen </strong>an das Album sind eigentlich <strong>relativ hoch</strong>. Im Corona-Sommer 2020 gehörte &#8222;Fortunate Son&#8220; von der 2019 EP &#8222;Locked and Loaded&#8220; zu einem meiner am meisten gespielten Songs, da er einfach gute Laune verbreitet. Die Version auf der im letzten Jahr veröffentlichen digital EP &#8222;The Lockdown Sessions&#8220; hat mich leider nicht vom Hocker gerissen, dafür gefiel <strong>30 Day in the Hole</strong> (hier schon mit Glenn Hughes). Der Song hat es auch in einer plugged-Version auf das aktuelle Album geschafft &#8211; dazu aber später mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Holy Sh**, was soll das?</h3>



<p>Der Opener <strong>Holy Ground (Shake the Memory)</strong> scheppert schon mal – wie soll ich es sagen? &#8211; sehr schwammig aus den Boxen. <strong>Was ist da kaputt?</strong> Da ich eine neue Anlage hier rumstehen habe, dachte ich erst einmal an eine Fehlfunktion des CD-Abspielgerätes. Also eine andere CD ausprobiert und hier ist der Ton einwandfrei – Glück für mich. Zweiter Versuch mit &#8222;Tidal&#8220; und der HiFi Version der Singleauskopplung &#8222;Holy Ground&#8220;, aber auch hier wird der <strong>Sound nicht besser</strong>. Dann muss das wohl so sein, auch wenn ich das jetzt nicht so toll finde. Der Produzent wird sich ja sicherlich etwas dabei gedacht haben. Trotz all dem Verdruss <strong>gefällt </strong>mir <strong>der Song</strong>.</p>



<p>Hier könnt ihr euch selber ein Bild von dem Song machen. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Dead Daisies - Holy Ground (Shake The Memory) - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EmBnz2bm5KE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sound = Like no Other</h3>



<p>Also ab zum zweiten Titel <strong>Like no Other (Bassline)</strong>; wieder einer mit einer Klammer im Titel. Die <strong>Basslinie </strong>wird dann auch <strong>konsequent</strong> von Glenn Hughes im Song <strong>umgesetzt</strong>, das gefällt mir. Bei <strong>Come Alive</strong>, geht der <strong>Stimmungspegel </strong>bei mir langsam aber stetig <strong>nach unten</strong>. Der <strong>Sound </strong>ist immer noch unverändert <strong>nicht gut</strong> und &#8222;Come Alive&#8220; ist nicht in der Lage dies zu kompensieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geht doch</h3>



<p>Bei <strong>Bustle and Flow</strong> drehe ich mal die Höhen bis zum Anschlag auf, und so langsam kommt der <strong>Sound aus den Puschen</strong> und &#8222;Bustle and Flow&#8220; auch. Geht doch, nur warum muss ich die Anlage verstellen? Dann muss ich mir &#8222;Come Alive&#8220; später nochmal anhören. Bei <strong>My Fate</strong> wird das Gaspedal langsam zurückgenommen um bei <strong>Chosen und Justified</strong> wieder draufzudrücken. Mit den Höhen macht der Sound auch <strong>wieder mehr Spaß</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oder auch nicht &#8211; Ausnahmen bestätigen die Regel</h3>



<p>Die restlichen Titel bringen jetzt leider <strong>keine großartige Abwechlsung mehr</strong> in das Album. <strong>Ausnahmen </strong>bilden hier <strong>Unspoken</strong> und das Cover <strong>30 Days in the Hole</strong>, die in der zweiten Hälfte für einen zwischenzeitlichen Höhepunkt sorgen. Abgeschlossen wird &#8222;Holy Ground&#8220; mit dem längsten Song des Albums <strong>Far Away</strong>, ein ruhiges Stück mit Streicherunterstützung. Anders ausgedrückt: die Standardballade darf nicht fehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zweiter Versuch</h3>



<p>Jetzt höre ich mir noch einmal <strong>Come Alive</strong> an und er hört sich tatsächlich <strong>besser </strong>an, aber leider hat sich an dem Fazit zu dem Song nichts geändert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unterm Strich: Es ist nicht alles Gold was glänzt</h3>



<p>Puuuuh. Was mache ich jetzt mit dem Album? Nach einer Anpassung der Höhen ist auf jeden Fall der Sound schon mal besser geworden. Aber ich stelle mir immer noch die Frage: <strong>Warum so ein Sound?</strong> Auch die <strong>erste Hälfte</strong> von <strong>Holy Ground kann</strong> mich <strong>überzeugen</strong>, in Summe mit &#8222;Unspoken&#8220; und &#8222;30 Days in the Hole&#8220; macht dies dann unter dem Strich ein <strong>leicht positives Ergebnis</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Dead Daisies &#8211; Erwartung nicht getroffen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg" alt="The Dead Daisies - Band" class="wp-image-106360" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p>Leider merkt man dem Album an, dass es von „alten“ Männern geschrieben wurde, die noch in den alten Zeiten hängen. Obwohl ich ja auch schon zu den Älteren bei uns in der Redaktion gehöre, werde ich mit dem Album nicht so richtig warm. Neben der für mich völlig unnötig dumpfen, schwammigen Produktion fallen die Songs mit der Spielzeit des Albums ab. <strong>Schade eigentlich</strong>, da ich mir von dem Album ein <strong>erstes Highlight 2021</strong> in Sachen<strong> Hard Rock versprochen hatte</strong>. Ein halbes gutes Alum reicht leider nicht.</p>



<p>Ich hoffe die Enttäuschungen im Allgemeinen setzen sich im Hoffnungsjahr 2021 nicht fort.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hören ja, kaufen nein</h3>



<p>Das logische Fazit lautet dann: <strong>keine Kaufempfehlung</strong>. Für alle mit einem Streamingabo gebe ich aber den <strong>Tipp reinzuhören</strong>. <strong>Holy Ground, Like no Other, Unspoken </strong>und <strong>30 Days in the Hole</strong> <strong>lohnen </strong>sich auf jeden Fall. Und wenn ihr grade dabei seid, gönnt euch noch <strong>Fortunate Son</strong> von <strong>Locked and Loaded</strong> (nicht von den Lockdown Sessions).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg" alt="The Dead Daisies - Tour 2022" class="wp-image-106355" width="113" height="113" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg 450w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tour verschoben</h3>



<p>Zu guter Letzt wurde die <strong>Deutschland-Tour</strong> der The Dead Daises <strong>auf Anfang Februar</strong> verschoben. Den Februar im <strong>nächsten Jahr</strong> natürlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Fatcs zu Holy Ground</h3>



<p>Holy Ground kommt am <strong>22. Januar 2021</strong> bei <strong>Steamhammer/SPV</strong> auf den Markt, wurde von Ben Grosse im ‚La Fabrique‘- Studio in Südfrankreich produziert und umfasst 11 Lieder, die da wären:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Holy Ground (Shake The Memory) 4:49</li><li>Like No Other (Bassline) 3:39</li><li>Come Alive 3:50</li><li>Bustle And Flow 3:40</li><li>My Fate 4:28</li><li>Chosen And Justified 3:43</li><li>Saving Grace 4:08</li><li>Unspoken 4:47</li><li>30 Days In The Hole 3:40</li><li>Righteous Days 4:11</li><li>Far Away 7:03</li></ol>



<p>Mit der <strong>Neubesetzung Glenn Hughes</strong> haben <strong>The Dead Daisies</strong> auch nur noch <strong>vier Mitglieder</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Glenn Hughes – Bass, Gesang</li><li>Doug Aldrich &#8211; Gitarre</li><li>Deen Castronovo &#8211; Schlagzeug</li><li>David Lowy – Gitarre</li></ul>



<p>Mehr zur Band gibt es hier:<br><a href="https://thedeaddaisies.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://thedeaddaisies.com/</a></p>
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		<title>Revolution Saints &#8211; Light in the Dark (bereits veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 19:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deen Castronovo]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Blades]]></category>
		<category><![CDATA[Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Light in the Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution Saints]]></category>
		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
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					<description><![CDATA[Revolution Saints Nachdem ich in 2015 von dem ersten Output der Revolution Saints gehört habe, war ich sofort begeistert. Eine Band bestehend aus drei absoluten Größen aus dem Melodic Hardrock Bereich. Das kann doch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Revolution Saints</h3>
<p>Nachdem ich in <strong>2015</strong> von dem ersten Output der Revolution Saints gehört habe, war ich sofort begeistert. Eine Band bestehend aus drei absoluten <strong>Größen aus dem Melodic Hardrock Bereich</strong>. Das kann doch nur geil sein. Deen Castronovo, damals noch bei Journey hinterm Drumset, Jack Blades, der Bassist und Sänger von Night Ranger und last but not least Doug Aldrich ehemaliger Gitarrist von Whitesnake und amtierender Saitenhexer bei den Dead Daisies.</p>
<p>Ja, und die Scheibe wurde geil. Ich wollte die CD einfach nicht aus dem Player nehmen. Was eigentlich wie ein einzigartiges Projekt klang, geht nun doch in die zweite Runde. Mal sehen, ob die drei, die von ihnen hochgelegte <strong>Messlatte</strong> nochmal überspringen können.</p>
<h3>Light in the Dark</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-54011 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-300x300.jpg" alt="Revolution Saints" width="241" height="241" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Dass &#8222;Light in the Dark&#8220; das Licht der Welt erblickt, hätte ich persönlich nicht gedacht. Nicht nur, dass Supergroups wie diese oft eine sehr kurze Halbwertzeit haben, war ich mir auch nicht sicher, ob Deen Castronovo so schnell wieder hinter dem Schlagzeug sitzen kann. Sitzen ist hier das richtige Stichwort, hat Deen in 2015 doch aufgrund so einiger privaten &#8222;<strong>Differenzen</strong>&#8220; mit seiner Frau einige Zeit auf einem Polizeirevier verbracht. Letztendlich musste er aber doch zu seinem Glück nicht hinter schwedische Gardinen. Sein Glück ist auch unser Glück, denn &#8222;Light in the Dark&#8220; ist eine<strong> fantastische Scheibe</strong> geworden, die sich hinter dem Debut nicht einen Deut verstecken muss.</p>
<h3>Frechheit</h3>
<p>Die Frechheit schlechthin ist für mich ja immer wieder, wenn ein Musiker neben seinem &#8222;Hauptinstrument&#8220; noch mit einem anderem Instrument ebenso gut umgehen kann. Das ist bei Revolution Saints mindestens zweimal der Fall. Deen Castronovo hat neben seinem unglaublichen Talent am <strong>Schlagzeug</strong> auch noch eine <strong>Stimme,</strong> die die meisten hauptamtlichen Sänger blass aussehen lässt. Genau aus diesem Grund darf Deen auch den Großteil der Songs auf &#8222;Light in the Dark&#8220; singen. Immer wieder Gänsehautgefahr. Wow. Jack Blades schlägt da in die selbe Kerbe. Bass spielen und gut singen, auch hier kein Problem. Doug Aldrich an der Gitarre haut auf dem Album noch mehr pfeilschnelle und gleichzeitig melodische Soli raus, als auf dem ersten Album. Unglaublich gut.</p>
<h3>Let the music do the talking</h3>
<p>Der Opener &#8222;Light in the Dark&#8220; gibt von Anfang an richtig Gas. Super Gitarrenriff, unglaublich guter Gesang und super eingängiger Refrain. Bei dem Gitarrensolo von Doug Aldrich kann man vor seinem geistigen Auge die Finger von Doug förmlich flitzen sehen. Ich denke, ich kann sogar den Rauch eines <strong>brennenden Griffbretts</strong> riechen :-). Ähnlich geht es bei &#8222;Freedom&#8220; weiter, jedoch rockt die Nummer eher im Midtempo, bevor beim Gitarrensolo wieder Gas gegeben wird.</p>
<p><strong>Als Beweis hier das Video zu &#8222;Light in the Dark&#8220;</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;Light In The Dark&quot; (Official Video) #DeenCastronovo #DougAldrich #JackBlades" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZWMgLaRppi8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nach dem schnellen &#8222;Ride on&#8220; kommen wir mit &#8222;I wouldn&#8217;t change a thing&#8220; zur ersten Ballade der CD. Schönes Teil mit Piano und Gesang und gegen Ende Einsatz der gesamten Band inklusive gefühlvoller Gitarrenmelodien. Dazu haben die Saints auch ein Video gemacht.</p>
<p><strong>&#8222;I wouldn&#8217;t change a thing&#8220;-Clip</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;I Wouldn&#039;t Change A Thing&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/78OhGPNw9iI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Ein weiterer Anspielttipp ist für mich das schwer rockende &#8222;Take you down&#8220;. Die komplette CD hat für mich keinen Ausfall und verlässt wie das Debut erstmal nicht mehr meinen Player. Melodic Hardrock at its best. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Hier stimmt einfach das komplette Package.</p>
<h3>Extras</h3>
<p>Auf der Limited Edition gibt es als <strong>Bonbon noch Liveversionen einiger Songs</strong> des Debuts in Bild und Ton, ein Making of und Videoclips. Jetzt hoffe ich, dass die Revolution Saints auch mal live zu uns über den großen Teich fliegen und eine komplette Tour spielen. Ich drück die Daumen.</p>
<p><strong>Tracklisting</strong><br />
1. LIGHT IN THE DARK<br />
2. FREEDOM<br />
3. RIDE ON<br />
4. I WOULDN&#8217;T CHANGE A THING<br />
5. DON&#8217;T SURRENDER<br />
6. TAKE YOU DOWN<br />
7. THE STORM INSIDE<br />
8. CAN&#8217;T RUN AWAY FROM LOVE<br />
9. RUNNING ON THE EDGE<br />
10. ANOTHER CHANCE<br />
11. FALLING APART<br />
12. BACK ON MY TRAIL (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
13. TURN BACK TIME (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
14. HERE FOREVER (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
15. LOCKED OUT OF PARADISE (live) – Bonus track Deluxe Edition only</p>
<p><strong>Bonus DVD Inhalt:</strong><br />
&#8211; Revolution Saints live at Frontiers Rock Festival (Back On My Trail, Turn Back Time, Here Forever, Locked Out of Paradise).<br />
&#8211; Making of the Album (Documentary)<br />
&#8211; Light In The Dark (Song Video)<br />
&#8211; I Wouldn’t Change a Thing (Song Video)</p>
<p>PRODUCED BY: Alessandro Del Vecchio</p>
<p>BAND MEMBERS:<br />
Deen Castronovo: Lead vocals, drums<br />
Jack Blades: Bass, vocals<br />
Doug Aldrich: Guitar</p>
<p>With<br />
Alessandro Del Vecchio: keyboards, background vocals</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0742VVC9Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Light in the Dark (LTD. Digipak)&#8220;]</p>
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