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	<title>Despite Exile &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Neue Videos für gute Stimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ANIMAE SILENTES]]></category>
		<category><![CDATA[August Burns Red]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Videos für gute Stimmung So langsam schlägt die anhaltende Corona-Krise den Leuten auf&#8217;s Gemüt und ein Ende ist leider nicht so recht in Sicht. Darum könnt ihr froh sein, dass wir bei metal-heads.de&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Neue Videos für gute Stimmung</p>



<p>So langsam schlägt <strong>die anhaltende Corona-Krise</strong> den Leuten auf&#8217;s Gemüt und ein Ende ist leider nicht so recht in Sicht. Darum könnt ihr froh sein, dass wir bei <strong>metal-heads.de</strong> euch mit Infos versorgen. Gerade jetzt werden ja Tourneen verschoben und Release-Dates verlegt. Es ist eben nichts &#8222;wie immer&#8220; und so wirkt sich die momentane weltweite Situation auch auf das Musikbusiness und die Veranstaltungslandschaft aus. Heute wollen wir es euch mal etwas leichter machen. Wie? Ganz einfach! Es gibt weniger Text und dafür eine fette Auswahl an neuen Videos für euch. Eine Menge neuer Stoff für die Lauscher.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele neue Videos &#8211; es geht los&#8230;</h2>



<p>Los geht es dieses Mal mit einer Vorschau auf ein Release, das am 15.05.2020 erscheint. <strong>&#8222;Mindweaver&#8220;</strong> ist die neue Scheibe von <strong>COURSE OF FATE</strong> und heute gibt es &#8222;Utopia&#8220; vorab zu hören. Progressive Rock bzw. Metal aus Norwegen. Mal ein etwas ruhigerer Einstieg in diesen Beitrag. Bitte sehr&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="COURSE OF FATE - &quot;Utopia&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pdLs1rJOFLk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ich sehe schon, das ist manch&#8216; einem Leser von <strong>metal-heads.de </strong>zu seicht und ihr wollt das volle Brett. Auch damit können wir dienen. So gibt es als nächstes aus dem <strong>Album &#8222;Guardians&#8220; (VÖ: 03.04.2020)</strong> von <strong>AUGUST BURNS RED</strong> die Nummer &#8222;Paramount&#8220;. Ab dafür&#8230;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="August Burns Red - Paramount" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/w55YCDzZjvA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">TRIVIUM &#8211; Neues von der Szenegröße</h2>



<p>Eine Band wie <strong>TRIVIUM</strong> muss man nicht noch groß vorstellen. Die Herrschaften haben sich längst in der Metalszene einen Namen gemacht. Und so werden zahlreiche Anhänger in heißer Erwartung auf diesen Track namens <strong>&#8222;What the dean men say&#8220;</strong> aus der am 24.04.2020 erscheinenden gleichnamigen Langrille ausharren. Jetzt wird das Geheimnis gelüftet&#8230;so klingt er. Ab geht die wilde Fahrt!</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Trivium - What The Dead Men Say [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8VqQPBrhmaY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wenn ihr einen Song sucht, der sicher auch kein Aspirant für einen Platz auf der nächsten Kuschelrock-Compilation ist, dann seid ihr beim italienischen Vierer von <strong>DESPITE EXILE </strong>richtig. Das Video zur Single &#8222;Venom&#8220; wird euch gehörig die Gehörgänge durchpusten. Wow! </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Despite Exile - Venom (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Erl6xWRyqDc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading"> Song zur Einleitung einer Pause &#8211; ANIMAE SILENTES</h2>



<p>Einen weniger erfreulichen Anlass uns einen Song zu präsentieren haben <strong>ANIMAE SILENTES.</strong> Die italienischen Melodic Dark Metaller haben bekannt gegeben, dass man erst einmal eine Auszeit nimmt. Das habe ausdrücklich nichts mit der aktuellen Situation bedingt durch die Virus-Pandemie zu tun. Die Überlegungen seien wohl schon eine Weile gelaufen und jetzt habe man den Schritt eben offiziell verkündet. Zum (vorübergehenden) Abschied jetzt &#8222;Bring me back tomorrow&#8220; als Lyric-Video.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ANIMAE SILENTES - Bring Me Back Tomorrow // Official Lyric Video ( feat. Juppe Sutela To/Die/For )" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/o2m5LXbeBSo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">Frauen ans Mikro &#8211; SKARLETT RIOT</h2>



<p>Ihr habt Lust auf eine Frau, die ihre stimmlichen Qualitäten am Mikro unter Beweis stellt? Liefern wir euch gerne mit <strong>SKARLETT RIOT</strong> und Sängerin Skarlett, die neben ihren Vocals auch noch die Lead Gitarre beisteuert. Was für eine Power. Schaut mal hier&#8230;das macht Bock, oder!?</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Skarlett Riot - Human (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-ivfC9XS3oI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Uiiihhh! Das ist aber mal ein &#8222;anderes&#8220; Video. Ich spreche von dem &#8222;Film&#8220; zum Song &#8222;Chrysalis&#8220; von <strong>SETH BORSELLINI</strong>. Dabei handelt es sich um die erste Auskopplung aus dem für den Winter 2020 geplanten Album des Italieners. Da hat man sich bei der Umsetzung des Videos echt mal was einfallen lassen. Ist doch cool, wenn es nicht nur was für die Ohren gibt, sondern auch das Auge gebührend beschäftigt wird.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Seth Borsellini -  Chrysalis (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fOmUqDWLRTA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Könnt ihr noch? Hier noch 2 Zugaben&#8230;</h2>



<p>Noch einmal treten wir das Gaspedal voll durch, wenn wir euch &#8222;Sky&#8220; vom aktuell erschienenen Album &#8222;The coven&#8220; der Death Metaller <strong>TORCHIA</strong> aus Finnland präsentieren. Nichts für schwache Nerven und sanfte Ohren. Aber wer&#8217;s mag! Hört mal rein und dann kommen wir mit dem letzten Video auch schon zum Ende für heute.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TORCHIA - Sky (Official Audio Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_gU0pnHj9xA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zum Abschluss haben wir noch einmal Frauenpower an der Gesangsfront. Stefanie Mannaerts ist nicht nur für die Vocals zuständig, sondern tobt sich bei <strong>BRUTUS</strong> auch noch hinter der Schießbude aus. Eine seltene Kombination, noch dazu für eine Frau! Aber kommt gut &#8211; finde ich &#8211; macht euch doch mal selber ein Bild&#8230;hier haben wir einen bisher unveröffentlichten Song namens &#8222;Sand&#8220; anlässlich des ersten Geburtstags der letzten Studioscheibe des belgischen Trios. Live bei einem ausverkauften Gig aufgenommen&#8230;das Video!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Brutus &quot;Sand&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7Nel5f9Dg9s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Despite Exile – Disperse – Album Review (VÖ 27.11.2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 16:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Carlo Andrea Ferraro]]></category>
		<category><![CDATA[Despite Exile]]></category>
		<category><![CDATA[Giacomo Santini]]></category>
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		<category><![CDATA[LifeForce Records]]></category>
		<category><![CDATA[Matteo Paoli]]></category>
		<category><![CDATA[Technical Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Technical Death Metal kommt ja gerne mal sperrig daher, da man vor lauter Gefrickel auf keinen geraden Takt mehr kommt. Nicht so bei Despite Exile – die Italiener Jacopo Durisotti (Vocals), Giacomo Santini (Gitarre), Carlo Andrea Ferraro&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Technical Death Metal</strong> kommt ja gerne mal sperrig daher, da man vor lauter Gefrickel auf keinen geraden Takt mehr kommt. Nicht so bei <strong>Despite Exile</strong> – die Italiener <strong>Jacopo Durisotti</strong> (Vocals), <strong>Giacomo Santini</strong> (Gitarre), <strong>Carlo Andrea Ferraro</strong> (Gitarre), <strong>Giovanni Minozzi</strong> (Bass) und <strong>Matteo Paoli</strong> an den Drums spielen einen sehr zugänglichen, dabei aber trotzdem <strong>komplexen</strong> Technical Death Metal mit viel <strong>Melodie,</strong> der den Einstieg in die neue EP sehr einfach macht. In digitaler Form wird <strong>Disperse</strong> am <strong>27.11.2015</strong> zur Verfügung stehen, ein <strong>physikalischer Release</strong> ist für <strong>Februar 2016</strong> geplant. Die EP wartet mit <strong>7</strong> <strong>Tracks</strong> und einer <strong>Spielzeit</strong> von <strong>22:47 Min</strong> auf.</p>
<h2>Verspielt aber trotzdem amtlicher Technical Death Metal</h2>
<p>Schon gleich beim Opener <strong>Act I – Gaze of Leviathan</strong> hauen die Jungs aus <strong>Udine</strong> ein ordentliches Brett raus, was eigentlich alles über die EP aussagt: <strong>harmonisch, technisch verspielt, brutal, groovig</strong> und <strong>nach vorne! Despite Exile</strong> zeigen, dass sie nicht ohne Grund seit 5 Jahren im Business sind und unter Anderem sich bereits mit Trivium, Betraying The Martyrs, Oceano, oder Texas In July die Bühne teilten.</p>
<p>Mit <strong>Act II – Panoptic Servant</strong> gehen wir in eine sehr <strong>melodische</strong> Ecke, um dann mit einem Interlude zu <strong>Act III – Transcendental Observer</strong> überzuleiten und mal richtig den Hackepeter-Drum-Blast mit ordentlich Doublebass rauszuholen. Die druckvolle Stimme <strong>Jacopos</strong> ist bei dieser Nummer auch recht abwechslungsreich, da er neben kraftvollen Growls auch in Shouter-Parts übergeht. Der Song hat eine Menge <strong>Energie</strong>und ist einer meiner Favorites auf der Scheibe. Der Druck wird trotz eines atmosphärischen Interludes auch direkt mit in den nächsten Song <strong>Act IV – Herald of Blindness</strong> mit rüber genommen und Drummer <strong>Matteo</strong> muss sich hier nochmal ordentlich betätigen.</p>
<p>Der Closer <strong>Act V – Dissipating Martyr</strong> zeigt noch mal die <strong>melodische Verspieltheit</strong>der Jungs, ohne dabei zu seicht zu werden. Auf jeden Fall einer der Songs mit dem meisten <strong>Groove</strong> auf der EP und mein 2. Fave.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Deal mit dem deutschen Label <strong>LifeForce Records</strong> hat <strong>Despite Exile</strong> gut getan. Von der Produktion her eine <strong>extrem saubere Scheibe,</strong> was gerade bei Technical Death Metal sehr wichtig ist, da ansonsten die ganze Komposition mal im Matsch endet. Musikalisch haben die Jungs aus Udine alles richtig gemacht und ein<strong>ordentliches Brett</strong> abgeliefert. Mir hat die EP Disperse sehr gut gefallen!</p>
<p>Diese EP ist laut Band eine konzeptionelle Reise durch die Paradoxien des menschlichen Denkens, in Form einer Tragödie in fünf Akten: von der Illusion,  eine eigenständige und kreative Person zu sein, bis hin zur Realisierung der tiefsten Zwänge. Im weiteren Verlauf des Kampfes der Person, die ihre eigene Herkunft zu entdecken versucht und sich dabei im Nichts bewegt, aus dem sie kam. Bis hin zur Akzeptanz, dass der einzige Akt der Freiheit nur ermöglicht werden kann, wenn die eigene Auflösung verübt wird. Mit diesem Wissen hört sich die EP direkt anders und man erkennt den Hintergrund in den einzelnen Songs.</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3904" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1.jpg" alt="Despite Exile Disperse Artwork" width="400" height="400" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/11/Despite-Exile-Disperse_web1-1024x1024.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p>Act I – Gaze Of Leviathan                4:11<br />
Act II – Panoptic Servant                 3:27<br />
Gathering Void (Interlude)             1:16<br />
Act III – Transcendental Observer 3:26<br />
Withering Sight (Interlude)             1:38<br />
Act IV – Herald Of Blindness           3:46<br />
Act V – Dissipating Martyr               5:06</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>Jacopo Durisotti | Vocals<br />
Giacomo Santini | Guitar<br />
Carlo Andrea Ferraro | Guitar<br />
Giovanni Minozzi | Bass<br />
Matteo Paoli | Drums</p>
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