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	<title>DIAMANTIDE &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DIAMANTIDE – „Diamantide“ (VÖ: 21.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 18:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DIAMANTIDE – „Diamantide“ (VÖ: 21.02.2025) Melodischer Prog Metal. Das geht. Aber mit weiblichem Gesang…das ist dann doch was Besonderes. Als ich den Song „Faces“ vom selbst betitelten Album von DIAMANTIDE das erste Mal gehört&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>DIAMANTIDE – „Diamantide“ (VÖ: 21.02.2025)</p>



<p><strong>Melodischer Prog Metal. Das geht. Aber mit weiblichem Gesang…das ist dann doch was Besonderes.</strong> Als ich den Song „Faces“ vom <strong>selbst betitelten Album von DIAMANTIDE</strong> das erste Mal gehört habe (wir haben euch das dazugehörige Video <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/derev-diamantide-dissocia-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/derev-diamantide-dissocia-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt), kam bei mir sofort das Interesse auf, mehr Material des Quartetts zu hören und die ganze Scheibe für eine <strong>Review bei metal-heads.de</strong> zu bekommen. Gesagt, getan. So sitze ich hier und schreibe die CD-Besprechung zu der vor wenigen Tagen <strong>am 21.02.2025 erschienenen Langrille.</strong> Der besagte erste veröffentlichte Track hat eine Spielzeit von über 8 Minuten. Es geht eher bedächtig los. <strong>Rohe Gitarrenriffs, Keyboardklänge. Das Schlagzeug tritt hinzu und es dauert eine Minute, bevor die Stimme von Nadin Zakharyan einsteigt und die Hörer direkt ergreift. Kraftvoll, aber auch melodisch. </strong>Trotz der Länge des Songs ist dieser recht kurzweilig geworden. Längere, gefühlvolle Instrumentalpassagen überbrücken die Zeit, bis der Gesang zurückkehrt. Zum Ende nimmt dann die Progressivität wieder zu.</p>



<p>Aber <strong>eigentlich startet das Release mit „Madness“. Tempo, Heavyness und dann liefern uns die Drums die entsprechende Prog Note. </strong>Die Stimme der Frontfrau packt auch hier zu. Man kann sich nicht aus ihrem Bann entziehen. Zwischendurch schlägt sie zurückhaltendere Töne an und auch die Musik nimmt sich dann zurück. Aber insgesamt hat das Ganze schon Drive und geht angenehm nach vorne. <strong>Die richtige Mischung aus Melodie, Härte und Progressivität. </strong>So muss das sein.</p>



<p>Zur zweiten Nummer auf dem Album können wir euch das Lyric Video servieren. Hier <strong>geht es direkt mit dem Gesang nach vorne und dann wird es gleich sehr melodisch. Stimmlich etwas mehr heavy. </strong>Die Songstruktur ist insgesamt – insbesondere in der ersten Hälfte – recht simpel gehalten. Aber das darf ja auch mal sein. Verschafft euch doch selbst mal einen Eindruck:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Diamantide - Poor Kings" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FpGwXnaNpWk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">DIAMANTIDE – „Diamantide“ (VÖ: 21.02.2025)</h3>



<p>Weiter geht es mit <strong>„Fear“. Eher sanft, ein Klangteppich entsteht. Leichte Gitarrenriffs.</strong> Der 7-Minüter kommt insgesamt eher gemäßigt daher. Die Komposition plätschert eher so vor sich hin. In der zweiten Hälfte des Songs bekommen wir dann feine E-Gitarrenklänge. Aber überwiegend ist es eine recht seichte Angelegenheit. Das hätte man von der Länge her straffen können.</p>



<p><strong>Beim fünften Track auf der Scheibe konnte man keinen Geringeren als Johan Englund von der schwedischen Formation EVERGREY für die Mitarbeit gewinnen. Den Bass spielt Roberto Tiranti bei dem Stück. Den guten Mann kennen wir eigentlich als Sänger der italienischen Band LABYRINTH. </strong>Ich finde, die beiden fügen sich gut ein und gerade die Stimme des EVERGREY-Shouters passt prima zur Musik von DIAMANTIDE. Eine gelungene Kooperation. Der nächste Song geht <strong>vom Tempo her gleich nach vorne. </strong>An mancher Stelle sind mir hier die Keyboards zu sehr im Vordergrund. Ansonsten zeigt sich hier <strong>der Gesang der Frontfrau recht variabel</strong> und schön im Zusammenspiel mit den Instrumentalisten. Prima. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Albumcover-DIAMANTIDE.jpg" alt="Albumcover DIAMANTIDE" class="wp-image-184229" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Albumcover-DIAMANTIDE.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Albumcover-DIAMANTIDE-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Albumcover-DIAMANTIDE-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Albumcover-DIAMANTIDE-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/02/Albumcover-DIAMANTIDE-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Das vorletzte Stück auf dem Silberling beginnt sehr bedächtig und versetzt uns in eine nachdenkliche Stimmung. „Take me to life“ bringt uns Pianoklänge </strong>in der Interaktion mit der Stimme der Sängerin. Später wird das Ganze noch durch Drums und E-Gitarren ergänzt, aber diese Instrumente halten sich dabei recht bedeckt im Hintergrund. Aber der Song nimmt schon ein bisschen mehr Fahrt auf ab der Mitte. <strong>Den Abschluss bildet der Bonustrack. Es ist das erste Lied des Albums, nur jetzt wird der Gesang von DGM-Sänger Mark Basile übernommen. Die starke Stimme des Shouters stellt eine interessante Variation zum Originalgesang der DIAMANTIDE-Frontfrau dar. </strong>Ich möchte mich hier überhaupt nicht festlegen, welche Version mir besser gefällt. Wir haben ja das Glück, beide Fassungen zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum gleichnamigen Debüt von DIAMANTIDE</h3>



<p>Welches <strong>Fazit </strong>kann man also <strong>nach dem Genuss des Longplayers</strong> ziehen? Der Vierer von der amerikanischen Westküste hat mit dem acht Songs umfassenden Album mit dem selben Namen wie die Band –<strong> „Diamantide“ – ein ansehnliches Debüt</strong> unter die Leute gebracht. 7 Stücke, plus einen Bonustrack – also das ist eine andere Version des Openers, wo der Gesang von Mark Basile (GM) übernommen wird – sind enthalten. <strong>Die bezaubernde Stimme von Frontfrau Nadin Zakharyan ist schon recht dominant. Ansonsten ist das Ganze musikalisch sehr melodieorientiert angelegt.</strong> <strong>Der Grad der Progressivität könnte für meinen Geschmack an einigen Stellen deutlich hochgefahren werden. </strong>Aber ansonsten ist das Material echt gut hörbar…</p>
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		<title>DEREV, DIAMANTIDE, DISSOCIA &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DEREV, DIAMANTIDE, DISSOCIA &#38; mehr Immer wieder kehrt man zu seinem Schwerpunkt zurück. Für mich ist das die Prog Szene. Und so versuche ich euch wiederholt auf metal-heads.de kommende und auch aktuelle Releases vorzustellen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>DEREV, DIAMANTIDE, DISSOCIA &amp; mehr</p>



<p>Immer wieder kehrt man zu seinem Schwerpunkt zurück. Für mich ist das <strong>die Prog Szene</strong>. Und so versuche ich euch wiederholt auf <strong>metal-heads.de</strong> kommende und auch aktuelle Releases vorzustellen, damit ihr in der Flut der Neuveröffentlichungen nicht den Überblick verliert. Heute starten wir in den USA und widmen uns <strong>SOMETIME IN FEBRUARY </strong>(das passt sogar zufällig auch vom Datum…Hahaha!). Das Trio hat sich dem<strong> instrumentalen Progressive Metal</strong> verschrieben und will <strong>am 21.03.2025</strong> seine <strong>neue Studioscheibe „Where mountains hide“</strong> über InsideOut Music/Sony Music veröffentlichen. Ein Dutzend Songs (inkl. des Bonustracks „There is nothing here but technology“) sind enthalten und wir geben euch jetzt mit der <strong>starken Nummer „Palantir“</strong> eine Kostprobe:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="SOMETIME IN FEBRUARY – Palantir (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/e3Nz_o5cliM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>Siebeneinhalb Minuten dauert der neue Song von RHEÛMA mit dem Titel „Circularity“. </strong>Erst nach etwa 100 Sekunden setzt der Gesang ein. Wir haben für euch das Video zum <strong>Progressive Metal aus Portugal. </strong>Ist das schon der Vorbote auf ein zukünftiges Studiowerk der Band? Das lässt man bislang offen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="rheûma - circularity" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_F9y56eVFso?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>DEREV stammen aus Toronto in Kanada.</strong> Die fünf Herren sind in der Progressive Metal Schublade einzusortieren und planen <strong>am 26.03.2025 ihr Debütalbum „Troubled mind“ </strong>zu veröffentlichen. 8 Nummern will man auf dieses Studiowerk packen. Wir stellen euch den <strong>Song „Cyclone“</strong> mit dem dazugehörigen Lyric Video vorab vor:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Derev - Cyclone (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1il9zsnxl0U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">DEREV, DIAMANTIDE, DISSOCIA &amp; mehr</h3>



<p>Weiter geht es mit <strong>„Faces“, einem mehr als 8 Minuten währenden Track vom vor wenigen Tagen am 21.02.2025 erschienenen selbst betitelten Debütalbum von DIAMANTIDE. Prog Metal mit weiblichen Vocals</strong>, das ist ja eher die Ausnahme. Die Band aus der Bay Area an der amerikanischen Westküste hat 8 Songs auf diesen Silberling gepackt. Wir stellen euch exemplarisch den genannten Track vor. Musik ab:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Diamantide - Faces" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/inys2Q4AP54?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Heute dominiert irgendwie das „D“ bei den Bandnamen. So auch bei <strong>DISSOCIA</strong>. Das spanisch-amerikanische Duo hat bei Willowtip unterzeichnet und will <strong>pünktlich zum Frühlingsanfang am 21.03.2025 sein Erstlingswerk </strong>in den Regalen des Plattenhandels stehen haben. <strong>Die Scheibe soll „To lift the veil“ </strong>heißen und wie die 7 Songs klingen kann man vielleicht erahnen, wenn man die <strong>Single „Existentialist“</strong> hört.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dissocia &quot;Existentialist&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7kVxVuDGTao?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Aus Frankreich kommen VÉNUS BLEUE. </strong>Ihr erstes Album hat die <strong>surrealistische Prog Band</strong> am 14.02.2025 herausgebracht. Wir wollen euch einen Eindruck davon vermitteln, wie das Material klingt und haben dazu das <strong>Video zur Single „Héréditaire parricide“</strong> für euch. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VENUS BLEUE - Héréditaire Parricide (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TdwFD3aPSfs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Jem Godfrey und FROST* scheinen von schier unendlicher Kreativität geprägt.</strong> Hatten wir euch erst im Oktober <strong>das aktuelle Studioalbum </strong>mit einer Review <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/frost-life-in-wires-voe-18-10-2024/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/frost-life-in-wires-voe-18-10-2024/">hier</a></u></strong> vorgestellt, so hat die Band jetzt die <strong>eigenständige Single „Western atmosphere“</strong> veröffentlicht. Ganz ehrlich, ich mag FROST*, aber die Nummer spricht mich jetzt nicht so an. Aber macht euch doch selbst ein Bild. Los geht’s:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Frost* - Western Atmosphere" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bBGzCXXT9j0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zum guten Schluss kommen wir zu <strong>THE WRING</strong>. Die kanadischen <strong>Progressive Rocker haben am, 24.01.2025 ihr aktuelles Studioalbum „Nemesis“ herausgebracht. </strong>8 Songs hat das Trio auf die bereits vierte Scheibe gepackt und wir wollen euch eine Kostprobe in Form eines <strong>Videos zu „Before I disappear“ </strong>servieren. Ab dafür:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Wring - Before I Disappear (From NEMESIS Album 2024)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nZfXF6D8OFE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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