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	<title>Die Krupps &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Unzucht – „Kettenhund“ (VÖ: 11.03.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chrissi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 16:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel De Clercq]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Die Krupps]]></category>
		<category><![CDATA[FunXForce]]></category>
		<category><![CDATA[Randolph’s Grin]]></category>
		<category><![CDATA[UNZUCHT]]></category>
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					<description><![CDATA[Unzucht lässt den „Kettenhund“ los! Pünktlich zu ihrem Tour-Auftakt mit EISBRECHER veröffentlichen UNZUCHT ihre Single „Kettenhund“, die gleich zu Beginn ordentlich aufs Gas drückt. Als würde man in den Sog eines ICE geraten, der durch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Unzucht lässt den „Kettenhund“ los!</h3>
<p>Pünktlich zu ihrem Tour-Auftakt mit <strong>EISBRECHER</strong> veröffentlichen <strong>UNZUCHT</strong> ihre Single <strong>„Kettenhund“</strong>, die gleich zu Beginn ordentlich aufs Gas drückt.</p>
<p>Als würde man in den Sog eines ICE geraten, der durch einen Dorfbahnhof brettert, knallen die Drums unter dem Hämmern der Gitarrenriffs aus den Lautsprechern und die Worte „Ich bin Gott“ schmettern mir entgegen.</p>
<p>Es folgen Riffs, die zum Springen animieren und zum stimmlichen Wechselspiel zwischen <strong>Daniel Schulz</strong> und <strong>Daniel De Clercq</strong> überleiten.</p>
<p><strong>„Kettenhund“</strong> ist für mich die konsequente Weiterentwicklung der Stilrichtung, die <strong>UNZUCHT</strong> schon mit <strong>„Das Denkmal fällt“</strong> vom aktuellen Album <strong>„Venus Lucifer“</strong> beschritten hat.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-12449" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-300x300.jpg" alt="Unzucht - Kettenhund" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit <strong>„Ein Tag wie jeder andere“</strong> nehmen <strong>UNZUCHT</strong> mich mit auf eine mit Power-Akkorden und elektronischen Einlagen gespickte melancholische Reise mit Hymnenpotential.</p>
<p>Schon aus der Konserve zieht mich das Lied in seinen emotionalen Bann – ich bin auf den Live-Eindruck gespannt.</p>
<p>Wie es sich für eine ordentliche Single gehört, sind auch Remixes dabei: zweimal <strong>„Kettenhund“</strong>, einmal <strong>„Ein Tag wie jeder andere.“</strong></p>
<p>Der erste <strong>„Kettenhund“</strong> wurde von den legendären <strong>„Die Krupps“</strong> abgemischt, der zweite von <strong>FunXForce</strong> und <strong>„Ein Tag wie jeder andere“</strong> von <strong>Randolph’s Grin</strong>.</p>
<h3>FAZIT:</h3>
<p>Eine würdige Überbrückung zum nächsten Album, die Bewährtes mit neuer Härte vereint.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01C6EQV1O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kettenhund&#8220;]</p>
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		<title>MORTIIS &#8211; The Great Deceiver (VÖ 04.03.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Die Krupps]]></category>
		<category><![CDATA[Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[Håvard Ellefsen]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Ministry]]></category>
		<category><![CDATA[Mortiis]]></category>
		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>
		<category><![CDATA[Skrew]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Deceiver]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange ist es her, dass ich mich mit Industrial-Metal beschäftigte und diesen Musikstil auch gehört habe. Daher habe ich gerne das Angebot angenommen, den neuen, am 04.03.2016 erscheinenden, Longplayer von Mortiis mit dem Titel&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Lange ist es her, dass ich mich mit <strong>Industrial-Metal</strong> beschäftigte und diesen Musikstil auch gehört habe. Daher habe ich gerne das Angebot angenommen, den neuen, am <strong>04.03.2016</strong> erscheinenden, Longplayer von <strong>Mortiis</strong> mit dem Titel <strong>&#8222;The Great Deceiver&#8220;</strong> genauer unter die Lupe zu nehmen.</div>
<div>
<p>Da ich in den 90er Jahren Bands wie <strong>Ministry</strong>, <strong>Skrew</strong>, <strong>Nine Inch Nails</strong> und <strong>Die Krupps</strong> zu meinen Favoriten zählte, war es für mich wie eine Reise in die Vergangenheit.</p>
<h3>Industrial-Metal funzt auch noch in 2016</h3>
<p><strong>Mortiis</strong>, die es zu dieser Zeit auch schon gab, waren mir allerdings nicht so geläufig. Im Nachhinein schade, denn das neue Mortiis-Album zeigt, dass <strong>Industrial-Metal</strong> auch im Jahre <strong>2016</strong> noch <strong>funktioniert</strong> und beindrucken kann.</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div>
<div>
<div><img decoding="async" class="alignnone wp-image-9667" title="Mortiis - Band" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/wr87_PhotobyRobynVonSwank5copy_1-300x118.jpg" alt="Mortiis - Band" width="626" height="246" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/wr87_PhotobyRobynVonSwank5copy_1-300x118.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/wr87_PhotobyRobynVonSwank5copy_1-600x235.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/wr87_PhotobyRobynVonSwank5copy_1.jpg 655w" sizes="(max-width: 626px) 100vw, 626px" /></div>
</div>
</div>
<div></div>
<div>
<p><strong>Håvard Ellefsen</strong> und seine Band steigen auch direkt mit den Openern <strong>&#8222;The Great Leap&#8220;</strong> und <strong>&#8222;The Ugly Truth&#8220;</strong> amtlich, krachend ins Album ein. Industrial-Metal in seiner reinen Form!</p>
<h3>Die Rückkehr der Dämonen</h3>
<div>
<p>Es folgt das düster, groovende <strong>&#8222;Doppelgänger&#8220;</strong>, welches für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten ist. Hätte man, ehrlich gesagt, mehr daraus machen können. Entschädigt wird man dafür aber mit dem Track <strong>&#8222;Demons Are Back&#8220;</strong>, welcher ebenfalls düster und treibend ins Ohr geht. Eine Nummer die in Konzerthallen mit Sicherheit gut funktionieren wird.</p>
<h3>Akkustik-Gitarren und Tanz-Metal!</h3>
<p>Die absolute Überraschung bieten <strong>Mortiis</strong> mit dem von <strong>Akkustik-Gitarren</strong> dominierten und sehr gut arrangierten <strong>&#8222;Hard To Belive&#8220;</strong>. Akkustik-Gitarren kommen auch beim Song <strong>&#8222;Road To Ruin&#8220;</strong> zur Geltung, ferner werden die Gesangsparts facettenreich in Szene gesetzt.</p>
</div>
<div> Melodisch und schleppend geht mit <strong>&#8222;Bleed Like You&#8220;</strong> weiter zum flotten, poppigen <strong>&#8222;Scalding The Burnt&#8220;</strong>.Mit <strong>&#8222;The Shining Lamp Of God&#8220;</strong> ist <strong>Mortiis </strong>eine geniale <strong>Tanz-Metal</strong>-Nummer gelungen.</div>
</div>
<p>Nicht ganz so gelungen finde ich das theatralische und pathosgeladene <strong>&#8222;Sins of Mine&#8220;</strong>. Da wird mir für meinen Geschmack einfach zu viel in die <strong>OMD-Kiste</strong> gegriffen.</p>
<div>
<p> So wie man ins Album eingestiegen ist,  so endet man auch mit typischen Industrial-Trademarks in Form der beiden Tracks <strong>&#8222;Feed The Greed&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Too Little To Late&#8220;</strong>.</p>
<p>Als Vorgeschmack zum neuen Mortiis Album, könnt ihr euch bei uns schon einmal <strong>&#8222;The Shining Lamp Of God&#8220;</strong> als Video-Clip ansehen.</p>
</div>
<div></div>
<div>
<div class="video-container"><iframe title="Mortiis | The Shining Lamp of God" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/peiIL5ExGnk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Fazit:</h3>
<div>
<div>Das Resultat ist ein zwölf Tracks umfassendes Album mit einer Spielzeit von rund 49:00 min, welches, trotz kleinerer Abstriche, einschlägt wie ein Hagelsturm im Sommer. Hier treffen <strong>brachiale Gitarrenklänge</strong> auf <strong>stampfende Beats</strong>, <strong>harmonische</strong><strong> Refrains </strong>auf <strong>unbändigen Hass</strong> sowie <strong>melodische Arrangements</strong> auf <strong>platzierte Samples</strong>.</div>
<div>Textlich dreht sich &#8222;<strong>The Great Deceiver&#8220;</strong> um Themen wie Wut, Konfusion, Selbstzweifel, Selbstfindung und Gier.</div>
<div>
<p><strong>Mortiis</strong> haben trotz der langen Pause den roten Faden nicht aus den Augen verloren. Wer, wie ich, in den 90er Jahren gerne Industrial-Metal gehört hat, wird hier nicht entäuscht und findet den alten Spirit wieder.</p>
<h3>Tracklist:</h3>
<div>
<div>01. The Great Leap</div>
<div>02. The Ugly Truth</div>
<div>03. Doppelgänger</div>
<div>04. Demons Are Back</div>
<div>05. Hard To Believe</div>
<div>06. Road To Ruin</div>
<div>07. Bleed Like You</div>
<div>08. Scalding The Burnt</div>
<div>09. The Shining Lamp Of God</div>
<div>10. Sins Of Mine</div>
<div>11. Feed The Greed</div>
<div>12. Too Little To Late</div>
</div>
</div>
<div></div>
<div>[amazonjs asin=&#8220;B01AJFX0ZM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Great Deceiver&#8220;]</div>
<div>
<div></div>
<div>
<p>Weitere Infos zu Mortiis findet ihr auf den folgenden Seiten:</p>
<div>
<div>
<p class="ox-d34d7fa467-MsoNormal"><a href="http://www.mortiis.com" target="_blank">www.mortiis.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/officialmortiis" target="_blank">www.facebook.com/officialmortiis</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/officialmortiis" target="_blank">www.youtube.com/officialmortiis</a><br />
<a href="http://www.twitter.com/mortiis" target="_blank">www.twitter.com/mortiis</a><br />
<a href="http://instagram.com/mortiisofficial" target="_blank">http://instagram.com/mortiisofficial</a></p>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
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