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	<title>Dino Cazares &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>Fear Factory mit ihrem vielleicht letzten Streich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[aggression continuum]]></category>
		<category><![CDATA[Burton C. Bell]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dino Cazares]]></category>
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					<description><![CDATA[1995 habe ich Abi gemacht und Fear Factory ihr zweites Album &#8222;Demanufacture&#8220; herausgebracht. Für mein Leben wichtiger war sicher ersteres, aber &#8222;Demanufacture&#8220; lief damals rauf und runter und war irgendwie allgegenwärtig. Einfach ein Hammeralbum!&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>1995 habe ich Abi gemacht und Fear Factory ihr zweites Album &#8222;Demanufacture&#8220; herausgebracht</strong>. Für mein Leben wichtiger war sicher ersteres, aber &#8222;Demanufacture&#8220; lief damals rauf und runter und war irgendwie allgegenwärtig. <strong>Einfach ein Hammeralbum! Als ich dann das Video zu &#8222;Disruptor&#8220; das erste mal gesehen hatte, war das alte Feeling direkt wieder da. Am 18. Juni 2021 ist dann &#8222;Aggression Continuum&#8220; bei Nuclear Blast erschienen</strong>. Leider wird das zehnte Album wohl auch das letzte bleiben. Sänger Burton C. Bell hat die Band bereits 2020 verlassen und Dino Cazares ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied. Aufgrund diverser Rechtstreitigkeiten war das Album zwar schon längst im Kasten (die Vocals wurden beispielsweise bereits 2017 aufgenommen), konnte aber erst jetzt veröffentlicht werden. Einfach schade, aber umso intensiver habe ich mich &#8222;Aggression Continuum&#8220; gewidmet. <strong>Ob das Album am Ende meinen nostalgischen Erinnerungen und Erwartungen standhalten konnte, verrate ich euch nach dem eben erwähnten Video zu &#8222;Disruptor&#8220;</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="FEAR FACTORY - Disruptor (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9eqIEfPG4wc?list=PLB4brr7vf-P4VJAxFPbROJLAQ4WW2TFVt" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fear Factory &#8211; visuell wie akustisch überzeugend</h3>



<p><strong>&#8222;Recode&#8220; beginnt mit einem Terminator Sample (aus Terminator Salvation) und gibt so direkt die Richtung vor</strong>. Es geht mal wieder um das Verhältnis Mensch und Maschine. <strong>Dino Cazares rifft alles in Grund und Boden und darüber thronen die charakteristischen Vocals von Burton C. Bell</strong>. Das dazugehörige Video setzt das Ganze auch noch visuell sehr gekonnt um. Grandioser Einstieg! <strong>&#8222;Disruptor&#8220; bleibt nicht nur wegen des ersten Eindrucks mein Favorit. Das Video gefällt mir noch besser als das zu &#8222;Recode&#8220;, aber der Song zeigt alles was ich an Fear Factory liebe. Brutales Riffing, präzises Drumming und der Gesang von Burton C. Bell, der gekonnt zwischen Grows und Clear Gesang wechselt</strong>. Der Titelsong geht mehr Richtung Thrash als Industrial und mir gefällt besonders das geshoutete &#8222;No More&#8220;. Beim folgenden &#8222;Purity&#8220; wird erstmals ein wenig Tempo rausgenommen, Keyboards kommen stärker zum Vorschein und auch der Gesang ist ein wenig anders. &#8222;Fuel Injected Suicide Machine&#8220; klingt ziemlich angepisst und der melodische Refrain will diesmal in meinen Ohren nicht so recht passen und klingt etwas aufgesetzt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="FEAR FACTORY - Recode (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FAvTQgxt6Us?list=PLB4brr7vf-P4VJAxFPbROJLAQ4WW2TFVt" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fear Is The Mindkiller</h3>



<p><strong>Die zweite Hälfte wird von &#8222;Collapse&#8220; eingeleitet. Erholung gibt es diesmal nicht. Es dominiert Aggressivität, unterstrichen von düsteren Synthies und fast gar kein Klargesang</strong>. &#8222;Manufactured Hope&#8220; besticht wieder durch die Kombination von fieses Gitarrenriffs und kontrastierenden, leicht dissonanten Keyboardklängen. Der Gesang ist diesmal (für Fear Factory Verhältnisse) nur durchschnittlich. &#8222;Cognitive Dissonance&#8220; hat einen gewöhnungsbedürftigen Unterschied zu dem gewohnten Aufbau. Der Refrain ist zwar melodisch wird aber von Burton anders gesungen. <strong>Es folgen der kürzeste Song &#8222;Monolith&#8220; und zum Abschluss der längste Song &#8222;End Of Line&#8220;. Ersterer klingt sehr modern, der Klargesang dominiert</strong>. Das passt zwar nicht zu meinen nostalgischen Erinnerungen, gefällt mir aber trotzdem. <strong>&#8222;End Of Line&#8220; ist eine anfangs nicht endend wollende wütende Tirade Bells</strong>. Erst nach knapp zwei Minuten fragt er klagend und singend &#8222;How can this be reality?&#8220;. <strong>Das ist auch einer der beiden Songs an denen Rhys Fulber beteiligt ist und in das düstere, cineastische über zwei Minuten lange Outro streut er noch die Zeile &#8222;Fear is the mindkiller&#8220; ein</strong>. Ein Verweis auf die erste EP Fear Factorys aus dem Jahre 1993.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="FEAR FACTORY - Fuel Injected Suicide Machine (OFFICIAL TRACK VISUALIZER VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/deW9Y07bHhA?list=PLB4brr7vf-P4VJAxFPbROJLAQ4WW2TFVt" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fear Factory &#8211; ein vielleicht würdiges Ende</h3>



<p><strong>Über ein Vierteljahrhundert liegt zwischen &#8222;Demanufacture&#8220; und &#8222;Aggression Continuum&#8220;. Eigentlich also ein unfairer Vergleich</strong>. Auch gerade wegen der Erinnerungen die ich mit &#8222;Demanufacture&#8220; verbinde. <strong>Aber Fear Factory haben es geschafft auch mit ihrem neuen Werk denselben Spirit hervorzurufen</strong>. Umso trauriger also, dass &#8222;Aggression Continuum&#8220; vielleicht das letzte Werk von Fear Factory sein könnte. Aber wenn dem so ist, dann ist es ein würdiger Schwanengesang. Ganz subjektiv betrachtet reiht sich &#8222;Aggression Continuum&#8220; hinter &#8222;Demanufacture&#8220; ein. Aber <strong>mit &#8222;Agression Continuum&#8220; katapultieren sich Fear Factory noch einmal an die Spitze des düsteren Industrial Metals und setzen sich selbst ein Denkmal</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Fear Factory gibt es auf der <a href="https://fearfactory.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/fearfactory" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> und unser <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>FEAR FACTORY &#8211; Musikvideo zu &#8222;Expiration Date&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/fear-factory-musikvideo-zu-expiration-date/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 07:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dino Cazares]]></category>
		<category><![CDATA[FEAR FACTORY]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
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					<description><![CDATA[FEAR FACTORY &#8211; Neues Video online Die Extreme Metal-Pioniere FEAR FACTORY haben ein Musikvideo zu ihrer epischen Cinematic-Ballade &#8222;Expiration Date&#8220; online gestellt. &#160; Der Song stammt vom aktuellen Meisterwerk der Band, &#8222;Genexus&#8220;, das erst&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>FEAR FACTORY &#8211; Neues Video online</h3>
<p>Die Extreme Metal-Pioniere <strong>FEAR FACTORY</strong> haben ein Musikvideo zu ihrer epischen Cinematic-Ballade <strong>&#8222;Expiration Date&#8220;</strong> online gestellt.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FEAR FACTORY - Expiration Date (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RprNzMtfDrM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Song stammt vom aktuellen Meisterwerk der Band, <strong>&#8222;Genexus&#8220;,</strong> das erst Ende 2015 weltweit via <strong>Nuclear Blast Entertainment</strong> veröffentlicht wurde. Regie für den Clip führte <strong>Tommy Jones (SLAYER, TESTAMENT, DEATH ANGEL)</strong> von den <strong>Videohammer Studios.</strong></p>
<h3>Weltweite Charterfolge</h3>
<p><strong>&#8222;Genexus&#8220;</strong> chartete in sämtlichen Ländern rund um den Globus und landete dabei auf Platz 13 der Top40-Weltcharts, womit die Band einmal mehr ihren Status als internationale Macht untermauerte! Zudem übertraf <strong>&#8222;Genexus&#8220;</strong> die letzten beiden Platten der Band <strong>&#8222;Mechanize&#8220;</strong> (2010) und <strong>&#8222;The Industrialist&#8220;</strong> (2012), was die Verkäufe der ersten Woche und die Chartplatzierungen in den USA angeht.</p>
<h3>FEAR FACTORY LIVE</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-15047 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/FearFactory2015j-300x200.jpg" alt="FearFactory2015" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/FearFactory2015j-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/FearFactory2015j-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/FearFactory2015j-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/FearFactory2015j-1200x799.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>FEAR FACTORY</strong> befinden sich derzeit auf US-Headlinertour, auf der sie ihr zweites Album, den Klassiker <strong>&#8222;Demanufacture&#8220;,</strong> in voller Länge zum Besten geben. <em>„Für mich klingt das Album heute nicht einen Tag älter, als es das 1995 tat“</em>, erzählt Gitarrist <strong>Dino Cazares.</strong> <em>„Es ist ein Metal-Klassiker für die Ewigkeit und ich freue mich darauf, es endlich komplett live zu spielen, dazu kommen die Songs von »Genexus«.“</em></p>
<p>In Deutschland wird man <strong>FEAR FACTORY</strong> dieses Jahr bis dato nur noch am 18. August beim <strong>Summer Breeze Open Air </strong>in Dinkelsbühl und am 19. August auf dem <strong>Hamburger Elb-Riot</strong> live erleben können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.fearfactory.com" target="_blank">www.fearfactory.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.de/fearfactory" target="_blank">www.facebook.de/fearfactory</a><br />
<a href="http://www.nuclearblast.de/fearfactory" target="_blank">www.nuclearblast.de/fearfactory</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00YTXF0XG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Genexus&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Interview mit Dino Cazares von Fear Factory</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-dino-cazares-von-fear-factory/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2015 13:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Behind The Scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dino Cazares]]></category>
		<category><![CDATA[Essigfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[FEAR FACTORY]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[The 20th Anniversary Of "Demanufacture"]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzten Freitag gab es etwas zu feiern: vor 20 Jahren veröffentlichten Fear Factory ihr Hammer-Album Demanufacture, was auch den Durchbruch der Band bedeutete. Zu diesem Anlass dachten sich Fear Factory, warum nicht eine Tour&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag gab es etwas zu feiern: vor 20 Jahren veröffentlichten <strong>Fear Factory</strong> ihr Hammer-Album <strong>Demanufacture,</strong> was auch den Durchbruch der Band bedeutete.</p>
<p>Zu diesem Anlass dachten sich Fear Factory, warum nicht eine <strong>Tour</strong> veranstalten, auf der im Vordergrund das komplette Demanufacture Album steht. Gedacht, gesagt, getan. In <strong>Köln</strong> trafen sich nicht nur knappe <strong>800</strong> Fear Factory Fans sondern Redakteur Toby vor der Show den <strong>Gitarristen</strong> und <strong>Gründer</strong> von Fear Factory: <strong>Dino Cazares.</strong></p>
<p><strong>Dino</strong> sprach mit Toby über den <strong>Busunfall</strong> den die Band letzte Woche hatte, die Anschläge in <strong>Paris,</strong> natürlich über das <strong>Demanufacture-Jubiläum,</strong> aber auch über <strong>Science Fiction</strong> und <strong>Realität, Stephen Hawking</strong> und weitere interessante Themen.</p>
<p>Ein Bericht, nebst Fotos zum Konzert folgt in Bälde; das Interview möchten wir euch aber nicht vorenthalten:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Interview with Dino Cazares (Fear Factory) - metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7FEBVc0H-0I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies bedeutet auch den offiziellen Startschuss für den <strong>metal-heads.de-YouTube Channel</strong>.</p>
<p>Über den folgenden Button gelangt ihr zu unserer Videos, die wir nun nach und nach mit tollen Gesprächspartnern füllen.<br />
<script src="https://apis.google.com/js/platform.js"></script></p>
<div class="g-ytsubscribe" data-channelid="UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" data-layout="full" data-count="hidden"></div>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>FEAR FACTORY &#8211; 5 Konzerte in Deutschland</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/fear-factory-5-konzerte-in-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 15:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Burton C. Bell]]></category>
		<category><![CDATA[Dino Cazares]]></category>
		<category><![CDATA[FEAR FACTORY]]></category>
		<category><![CDATA[Genexus]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Heller]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Campos]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit »Genexus« kreieren FEAR FACTORY eine neue Über-Mischung aus Klang, Extreme und Idee. „Wir wollten eine neue Mischform erschaffen“, erklärt Gitarrist und Gründungs-Songschreiber Dino Cazares. „Etwas, das jeden Aspekt, der uns ausmacht, aufgreift. Musikalisch.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>»Genexus«</strong> kreieren <strong>FEAR FACTORY</strong> eine neue Über-Mischung aus Klang, Extreme und Idee. <em>„Wir wollten eine neue Mischform erschaffen“,</em> erklärt Gitarrist und Gründungs-Songschreiber <strong>Dino Cazares</strong>. <em>„Etwas, das jeden Aspekt, der uns ausmacht, aufgreift. Musikalisch. Textlich. Du kannst das Organische, das Technologische hören; die Vergangenheit und die Zukunft. Es ist der nächste Weiterentwicklungsschritt von FEAR FACTORY.“</em></p>
<p><strong>»Genexus«</strong> ist der Sound von <strong>FEAR FACTORY</strong>, das im Sterben liegt. Co-produziert von der Band mit Langzeit-Mitarbeiter <strong>Rhys Fulber</strong> und gemixt von <strong>Andy Sneap</strong> (<strong>TESTAMENT</strong>, <strong>KILLSWITCH ENGAGE</strong>, <strong>TRIVIUM</strong>), bringen <strong>FEAR FACTORY </strong>jede einzelne Waffe in ihrem akustischen Arsenal zur Geltung. Von den betonbrechenden Stakkato-Riffs, die das Werk mit <strong>&#8218;Autonomous Combat System&#8216; </strong>eröffnen, über die himmlischen Melodien von <strong>&#8218;Dielectric&#8216;</strong> bis hin zum wehmütigen Albumabschluss, <strong>&#8218;Expiration Date&#8216;</strong>, ist <strong>»Genexus«</strong> ein gnadenloses und unvergessliches Statement einer Band, die lange Zeit die Grenzen der extremen Musik erweitert hat.</p>
<h2>Kein Fear Factory ohne Technik</h2>
<p><em>„Wir haben immer nach Technik gedürstet; entweder wie es wäre, sie in unsere Platten einzubauen oder wie wir die Welt betrachten“,</em> betont <strong>Cazares</strong>. <em>„Das hat uns immer dabei geholfen, einen Schritt voraus zu sein und im Gespräch zu bleiben. Dieses Gefühl hatten wir als wir mit der Band vor 25 Jahren anfingen und mit diesem gehen wir heute an unsere Musik heran. Wir sind niemals ins Wanken geraten.“</em></p>
<p>Tatsächlich hat sich der Schatten der aus Los Angeles stammenden Band groß abgezeichnet, da sie den Entwurf des Industrial Metal codierten, der zu den Neigungen von <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>NINE INCH NAILS</strong> führte. <strong>FEAR FACTORY</strong> verwendeten auch die Idee des melodischen Gesangs, der aus dem vom Death Metal abgeleiteten Screaming entstand, bevor es zum festen Bestandteil des Modern Metal wurde. Mit einer Geschichte, die sich über sieben vollwertige Studio-Alben und zwei wegweisende Remix-EPs zieht, haben <strong>FEAR FACTORY</strong> nicht nur Million von Platten verkauft, sondern auch die DNA des Mainstream und Underground-Hard Rock und Metal geprägt.</p>
<p>Der Einfluss der Technik wurde in <strong>FEAR FACTORY</strong>s bissigem Zeitgeist der Texte seit der Verbreitung der genre-zerschlagenden Debüt-LP <strong>»Soul Of A New Machine«</strong> (1992) fest verdrahtet. Zukunftserschütternde Themen und dystopische Trümmer dominieren die Klanglandschaften der Band. Vertont von Gründungs-Frontmann <strong>Burton C. Bell</strong>, wird der Kampf der Menschheit der einzige Seufzer von <strong>FEAR FACTORY</strong> im Gesicht der immer vertiefteren technischen Einöde, in der Themen, inkl. Klonen, künstliche Intelligenz und verschiedene Taten der persönlichen und sozialen Dehumanisierung, von der Zukunftsfiktion zum Alltagsfakt geworden sind.</p>
<p><em>„»Genexus« ist ein Wortspiel, das beschreibt, was geschieht, ob wir es mögen oder nicht“, </em>erklärt <strong>Burton</strong> den Titel des neuesten <strong>FEAR FACTORY</strong>-Albums. <em>„Genesis ist der Anfang. Nexus verbindet zwei Dinge miteinander. Es ist die nächste Stufe der menschlichen Evolution, auf der Menschen maschinenähnlicher und Maschinen menschenähnlicher werden. Wir nähern uns etwas, das sich &#8218;Die Singularität&#8216; nennt, in der der Unterschied mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen ist.“</em></p>
<p>Zur Widerlegung von Belehrungsgeschichten, inkl. Sci-Fi-Klassikern wie <strong>&#8218;Blade Runner&#8216;</strong> genauso wie zeitgenössischer Klassiker wie <strong>&#8218;Ex-Machina&#8216;</strong>, haben sich <strong>Cazares</strong> und <strong>Bell</strong> nicht nur zu Kritikern der zerstörerischen Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz, die von <strong>Stephen Hawking</strong> und <strong>SPACE-X</strong>-Gründer <strong>Elon Musk</strong> ausgesprochen wurden, sondern auch der Möglichkeiten, die Grenzen der Biologie zu überschreiten, welche Futurist und Inventor <strong>Ray Kurzweil</strong> in seinem Buch <strong>&#8218;The Singularity Is Near&#8216;</strong> benennt, gewandelt. <strong>Kurzweil </strong>fordert in seinem Buch eine nahe Zukunft, in der künstliche Intelligenz und Nanotechnik scheinbar in uns Bekanntes und in die menschliche (und maschinelle) Existenz integriert sind.</p>
<p><em>„Ray Kurzweil hat prophezeit, dass &#8218;Die Singularität&#8216; um das Jahr 2045 auftreten wird“, </em>erzählt <strong>Dino</strong>. <em>„Wenn du siehst, was für einen großen Anteil die Technik an unserem täglichen Leben hat: von den medizinischen Fortschritten zu einfachen Dingen wie beispielsweise, dass wir an unseren Smartphones haften. Sie scheint beinahe unersetzlich. Tatsächlich sagen Leute wie Stephen Hawking voraus, dass sie viel früher eintreten wird.“</em></p>
<h2>Langes und mühsames Recording</h2>
<p>Auf die Frage, wie er den Aufnahme-Prozess, der in <strong>»Genexus«</strong> mündete, beschreiben würde, antwortet <strong>Bell</strong> schnell, in einem Wort zusammengefasst: <em>„Erlösend.“</em> Die Sessions zogen sich über etliche mühsame Monate zwischen 2014 in Frühjahr 2015. Neben <strong>Fulber</strong>, mit dem man wieder einmal arbeitete, heuerte man den Nachwuchs-Produzenten <strong>Drew Fulk</strong> an, der für seine Arbeit mit <strong>MOTIONLESS IN WHITE</strong> und <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> bekannt ist, der eine große Hilfe dabei war, eine nicht gekannte Stärke aus <strong>Bell</strong>s Gesang herauszuholen und einzufangen. Wenn ein Ziel bestand, war es schlicht: <em>„Sicherstellen, dass wir unser Herz und unsere Seele in diese Platte stecken“, </em>betont <strong>Bell</strong>. <em>„Von den Gesangsarbeiten mit Drew bis zu der Arbeit mit Andy Sneap &#8211; wir haben das Beste aus uns herausgeholt, während wir mit uns selbst im perfekten Einklang waren. Wir leben in einer Zeit der Abgrenzung und genau das sollte durchkommen.“</em></p>
<p><strong>»Genexus«</strong> steht auch für die Erneuerung der Beziehung <strong>FEAR FACTORY</strong>s mit A&amp;R-Legende und <strong>Nuclear Blast Entertainment</strong>-Chef <strong>Monte Conner</strong>, der die Band zu <strong>Roadrunner Records</strong> geholt hatte, wo bahnbrechende Alben wie <strong>»Demanufacture«</strong> (1995) und <strong>»Obsolete«</strong> (1998), welches sich in Nordamerika eine halbe Million Mal verkaufte und so zu <strong>FEAR FACTORY</strong>s erstem Gold-Album wurde, erschienen. <em>„Ich bin begeistert, wieder mit dieser legendären Band vereint zu sein und ich kann stolz sagen, dass »Genexus« auf einer Ebene mit ihren besten Werken steht“, </em>freut sich<strong> Conner</strong>, der <strong>FEAR FACTORY</strong> auf einen Hinweis vom anschließenden <strong>SEPULTURA</strong>-(und jetzt <strong>SOULFLY</strong>-)Frontmann <strong>Max Cavalera</strong> hin aus der Hinterhof-Metal-Szene, die in den frühen 90ern in L.A. existierte, zu Beginn unter Vertrag nahm. <em>„Es gibt keine andere Band, die wie FEAR FACTORY klingt. Jeder zweite ihrer Songs beginnt und du weißt sofort, dass es sie sind. Die Tatsache, dass eine Band mit 25-jähriger Karriere immer noch solch unerlässliche Musik macht, ist ein wahrer Beleg für ihre Langlebigkeit und ihr unbestreitbares Können.“</em></p>
<h2>Endlich wieder vollständig</h2>
<p><em>„Wir freuen uns darauf, erneut mit der gesamten Nuclear Blast-Familie und Monte zusammenzuarbeiten“,</em> betont <strong>Cazares</strong>. <em>„Es fühlt sich in Hinsicht auf den Enthusiasmus und die Spannung für die Band und Metal an sich an wie zu frühen Roadrunner-Tagen.“</em></p>
<p>Seitdem <strong>FEAR FACTORY</strong>s Line-up 2010 wieder voll besetzt wurde, als <strong>Cazares</strong> (der sich eine mehrjährige Verschnaufpause von der Band gönnte, um sich anderen Projekten wie <strong>ASESINO</strong> und <strong>DIVINE HERESY</strong> zuzuwenden) und <strong>Bell</strong>, auch für seine Arbeit mit <strong>ASCENSION OF THE WATCHERS</strong> bekannt, bei ihrer Rückkehr in die Szene mit zugfesten Alben gehörig Staub aufwirbelten: Bei <strong>»Mechanized«</strong> und seinem Nachfolger <strong>»The Industrialist«</strong> (2012) blieb <strong>FEAR FACTORY</strong>s Line-up bestehen. Mit Tour-Schlagzeuger <strong>Mike Heller</strong>, der auf <strong>»Genexus«</strong> seinen Album-Einstand feiert, und ex-<strong>STATIC-X</strong>-Bassist <strong>Tony Campos</strong>, der sowohl bei <strong>SOULFLY</strong> als auch bei den Industrial Metal-Schwergewichten <strong>MINISTRY</strong> und <strong>PRONG</strong> den Bass bediente, wurde der Rhythmus-Fraktion eine Frischzellenkur verpasst.</p>
<p><em>„Wir kennen Tony seit Jahren“,</em> erklärt <strong>Dino</strong>. <em>„Er kommt aus derselben Hinterhof-Szene, aus der wir kamen. Als ausschließlich Hair Metal in den Clubs von L.A. angesagt war, mussten wir unsere eigenen Hinterhof-Partys in Ost-L.A. und dem südlichen Zentral-L.A. auf die Beine stellen, um die Möglichkeit zu haben, Grindcore und Death Metal zu spielen. Als Tony bei STATIC-X war, eröffneten sie auf ihrer ersten Tour für uns. Das war das perfekte Timing für ihn und uns. Ich bin wirklich überrascht, dass dies nicht früher geschah.“</em></p>
<p>Während <strong>»Genexus«</strong> im Kampf Mann gegen Maschine und Cyber gegen Organik verwurzelt ist, betont <strong>Bell</strong>, dass die Message der Platte im Kern ungemein persönlich ist. <em>„Es handelt von der Definition mit sich in dem Punkt einig zu werden, was du bist und wer du bist“,</em> erklärt der Sänger. <em>„Es ist ein Album, zu dem jeder eine Beziehung aufbauen kann. Konzeptionell fragt es: &#8218;Wer bin ich?&#8216;, was eine Schlüsselfrage an das Leben an sich darstellt, die jedoch aus der Sichtweise von FEAR FACTORY gestellt wird.“</em></p>
<p>Die Maschine ist selbstkritisch geworden. <strong>»Genexus«</strong> ist die Vertonung der Männer- und Maschinenbesitzer-Träume und der Albträume der elektrischen Schafe.</p>
<p>Zeuge der Neugeburt des Genexus könnt ihr bei folgenden Konzert-Terminen werden. Alleine 5 Konzerte spielen die Jungs in Deutschland. Toby The Ogre hat sie dieses Jahr schon auf dem Mainstream Festival in Münster gesehen und freut sich, die Combo erneut in Köln begrüßen zu dürfen und hofft, dass sie die Essigfabrik nicht komplett abreißen.</p>
<h2>Tourdates</h2>
<p>7.11.   FI        Helsinki          THE CIRCUS<br />
15.11. PT       Lisbon             Paradise Garage<br />
16.11. ES       Madrid           Arena<br />
17.11. ES       Barcelona      Razzamatazz 2<br />
19.11. FR       Nimes             PALOMA<br />
20.11. FR       Nilvange        Le Gueulard<br />
21.11. FR       Paris               La Trabendo<br />
22.11. NL       Eindhoven     Klokgebouw<br />
24.11. DE       Aschaffenburg          Colos-Sal<br />
25.11. DE       Munich          Backstage<br />
26.11. CH       Aarau             Kiff<br />
27.11. IT        Milan              Magazzini Generali<br />
29.11. AT       Vienna           Arena<br />
30.11. CZ       Prague           Meet Factory<br />
1.12.   DE       Berlin             C-Club<br />
2.12.   DE       Hamburg       Markthalle<br />
4.12.   DE       Cologne          Essigfabrik<br />
5.12.   FR       Strasbourg    La Laiterie<br />
6.12.   BE       Ghent             Vooruit<br />
7.12.   UK      Bristol             Motion<br />
9.12.   UK      Manchester   Ritz<br />
10.12. IR        Dublin            Academy<br />
11.12. UK      Belfast             Limelight<br />
12.12. UK      Glasgow         The Garage<br />
13.12. UK      London          The Forum</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>Burton C. Bell | Gesang<br />
Dino Cazares | Gitarre<br />
Tony Campos | Bass<br />
Mike Heller | Schlagzeug</p>
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