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	<title>doom death &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>On Thorns I Lay kündigen zehntes Album für den Herbst an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 07:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Plattenlabel Season of Mist verkündet stolz die Unterzeichnung von On Thorns I Lay. Die griechische Death-Doom-Band wird ihr brandneues Album im Herbst 2023 über Season of Mist veröffentlichen. Und das wird dann der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Das Plattenlabel Season of Mist verkündet stolz die Unterzeichnung von <em>On Thorns I Lay</em>. Die griechische Death-Doom-Band wird ihr brandneues Album im Herbst 2023 über Season of Mist veröffentlichen. Und das wird dann der zehnte Langspieler der Band.</strong></p>



<p>Die Musiker äußern sich zur Unterzeichnung wie folgt: &#8222;Wir sind stolz, unsere Zusammenarbeit mit Season Of Mist bekannt zu geben, einem der besten Metal-Labels da draußen!!! Es ist eine absolute Ehre für uns, da wir uns keinen besseren Ort vorstellen können, um unser kommendes und bisher bestes Album unserer Karriere zu veröffentlichen.&#8220;</p>



<p>On Thorns I Lay ist eine griechische Death-Doom-Band, die Anfang der 1990er Jahre gegründet wurde. Ursprünglich als Death-Metal-Band gestartet, entwickelten sie im Laufe der Zeit ihren charakteristischen Stil, der Elemente des Doom Metal und des Melodic Death Metal vereint. Die Band hat im Laufe ihrer Karriere neun Alben veröffentlicht. Ihr letztes Album &#8222;Threnos&#8220; wurde 2020 veröffentlicht. Und es setzte den Weg des atmosphärischen Doom-Death-Metals fort. Denn dieser zeichnet ihren charakteristischen Sound aus. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>On Thorns I Lay </em>erzählen Geschichten des Verlusts und der Verzweiflung </h2>



<p><em>On Thorns I Lay </em>haben mit bekannten Metal-Bands wie <em>Dream Theater</em>, <em>In Flames</em>, <em>Anathema</em>, <em>Amorphis</em>, <em>Katatonia</em>, <em>Rotting Christ</em>, <em>Tiamat</em>, <em>The Gathering</em>, <em>Satyricon </em>und <em>Septic Flesh </em>auf der Bühne gestanden. Ihre Musik ist geprägt von atmosphärischen Klängen, intensiven Emotionen und tiefgründigen Texten. Sie erzählen Geschichten des Verlusts und der Verzweiflung.</p>



<p>Die derzeitige Besetzung von On Thorns I Lay besteht aus Peter &#8222;Invoker&#8220; Miliadis (Gesang, Bass), Chris Dragamestianos (Gitarre), Nikolas Paraskevopoulos (Gitarre), Antonis Ventouris (Keyboards) und Stelios Darakis (Schlagzeug).</p>



<p>Season of Mist ist ein renommiertes Plattenlabel, das sich auf den Bereich des Extreme Metal spezialisiert hat. Das unabhängige Label wurde im Jahr 1996 in Marseille, Frankreich, gegründet. Es hat sich seitdem zu einer wichtigen Anlaufstelle für Bands und Künstler entwickelt, die im Bereich des Heavy Metal und verwandter Genres tätig sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>All-female Metal: Chaos Rising im Interview</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/all-female-metal-chaos-rising-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 07:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
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					<description><![CDATA[All-female Metal: Chaos Rising ist ein rein weibliches Metal-Kollektiv. Monat für Monat erschien ein neuer Song im Netz. Deshalb hatte dieses Projekt längst das Debüt-Doppelalbum &#8222;The Singles&#8220; in Planung. Und nun kann es schließlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>All-female Metal: <em>Chaos Rising</em> ist ein rein weibliches Metal-Kollektiv. Monat für Monat erschien ein neuer Song im Netz. Deshalb hatte dieses Projekt längst das Debüt-Doppelalbum &#8222;<em>The Singles</em>&#8220; in Planung. Und nun kann es schließlich als Doppel-CD-Digipack in limitierter Auflage realisiert werden. Denn das Projekt hat ein erfolgreiches Crowdfunding hinter sich. <a href="https://chaosrising.bandcamp.com/">Vorbestellungen</a> sind ab sofort möglich. <strong>(English version below!)</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Chaos Rising : The Album" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ulr36F8-l2Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das Projekt <em>Chaos Rising</em> wurde 2019 von der französischen Multiinstrumentalistin Stéphanie Nolf (<em><a href="https://unsafe.bandcamp.com/">Unsafe</a></em>, Syrinx) gegründet. Sie erklärt das Projekt folgendermaßen: &#8222;Es ist ein einzigartiges Konzept, das die besten weiblichen Metal-Musikerinnen aus der ganzen Welt zusammenbringt. Unser Ziel ist es, die Talente von Frauen zu präsentieren und die Lücken zu schließen, in denen Frauen im Metal unterrepräsentiert sind.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Chaos Rising</em>: &#8222;<em>The Singles</em>&#8220; – 1 Doppelalbum, 20 Songs, Musikerinnen aus 36 Ländern</h2>



<p>Das hat bisher zu zwanzig <a href="https://www.youtube.com/c/ChaosRising">Singles/Video-Veröffentlichungen</a> geführt. Musikerinnen aus insgesamt sechsunddreißig Ländern präsentieren sich hierin. Und deren Songs bedienen viele verschiedene Metal-Subgenres. Deshalb hat &#8222;The Singles&#8220; als Doppelalbum eine brutale, extreme und eine sanftere, melodische Seite. &#8222;Das macht es zu einem völlig einzigartigen Konzept, das die Entwicklung unseres Sounds und den Reichtum der Metal-Musik demonstriert&#8220;, so Nolf weiter.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="740" height="740" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/CR_collage-740px.jpg" alt="Collage aus allen Musikerinnen von Chaos Rising" class="wp-image-133148" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/CR_collage-740px.jpg 740w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/CR_collage-740px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/CR_collage-740px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/CR_collage-740px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/CR_collage-740px-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick hinter die Kulissen von <em>Chaos Rising</em>: Stéphanie Nolf und Catherine Fearns im Interview</h2>



<p>Im Interview mit <em><a href="https://metal-heads.de/">Metal-Heads.de</a></em> lassen die beiden Masterminds Stéphanie Nolf und Kollegin <a href="https://www.catherine-fearns.com/">Catherine Fearns</a> hinter die Kulissen des Projekts blicken.</p>



<p><strong>MH: Ihr bringt Metal-Musikerinnen aus der ganzen Welt zusammen. Wie beginnt der Prozess? Wie finden Musikerinnen zusammen, um einen neuen Song für <em>Chaos Rising</em> zu schreiben und aufzunehmen?</strong></p>



<p><em>Stéphanie:</em> Das hängt von den Musikerinnen ab. Derzeit schreiben nur 2 oder 3 Gitarristinnen von uns Songs. Es gibt zwei Möglichkeiten:</p>



<p>Erstens: Wir schlagen einen Song in einem Stil vor, den wir gerne komponieren. Dann müssen wir Musikerinnen finden, um ein &#8222;Team&#8220; im gewählten Stil zu bilden. Einige Musikerinnen sind auf bestimmte Stilrichtungen spezialisiert. Also kontaktieren wir sie zuerst. Wenn es ein neuer Stil ist, den wir vorher noch nicht gemacht haben, dann müssen wir neue Musikerinnen finden, die wir über soziale Medien kontaktieren.</p>



<p>Zweitens: Wir werden von Musikerinnen kontaktiert, die sich für bestimmte Stilrichtungen interessieren. Dann müssen wir andere Musikerinnen mit dem gleichen Gefühl finden und jemanden, der in der Lage ist, einen Song zu komponieren. Bei manchen Stilen ist es nicht einfach. Und es kann einige Zeit dauern, die richtigen Leute zu finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="441" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Stephanie-720px.jpg" alt="Stéphanie Nolf mit E-Gitarre in der Hand und Plektrum zwischen den Lippen" class="wp-image-133147" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Stephanie-720px.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Stephanie-720px-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption>Chaos Rising: Stéphanie Nolf</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Chaos Rising: Mehrere Teams arbeiten gleichzeitig an neuen Songs</h2>



<p><em>Catherine:</em> Wir werden jeden Moment in verschiedenen Teams an mehreren Songs arbeiten. Früher hatten wir einen monatlichen Veröffentlichungsplan. Und wir haben lange so weitergemacht, bis wir über 20 Singles veröffentlicht hatten. Aber das war eine Menge Arbeit für Stéphanie, die das ganze Mixing macht. Also veröffentlichen wir jetzt einfach, wenn wir bereit sind. Für uns war es immer das Wichtigste, Musikalität und Technik von höchster Qualität zu haben.</p>



<p><strong>MH: Wenn die richtigen Mitwirkenden für ein neues Songprojekt gefunden sind, wie arbeiten und proben sie dann zusammen? Treffen sie sich jemals?</strong></p>



<p><em>Catherine:</em> Einige von uns haben sich getroffen, aber fast unsere gesamte Arbeit wird über <em>Telegram</em>, <em>WhatsApp</em> und E-Mail erledigt, da wir über die ganze Welt verteilt sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">All-female Metal mit <em>Chaos Rising</em>: Kommunizieren auf Englisch ist nicht immer einfach</h2>



<p><em>Stéphanie:</em> Wir kommunizieren auf Englisch – manchmal ist das nicht einfach! – und senden Demoaufnahmen über ein Laufwerk von dem, was jeder tun möchte, bevor wir die endgültige Version aufnehmen.</p>



<p>Manchmal gibt die Komponistin den anderen ihre Richtung vor und muss Anpassungen und Modifikationen vorschlagen. Manchmal ist es perfekt bei der ersten Aufnahme! Ich verwende gerne andere Bands als Referenzen, um den Teammusikerinnen eine Vorstellung davon zu geben, was ich im Kopf habe. Ich kann Dinge sagen wie: &#8222;Ich möchte, dass dieses Lied wie <em>Judas Priest</em> klingt!&#8220; Haha! <em>(lacht)</em> Es ist ein bisschen ambitioniert…</p>



<p>Und ich mische alle Songs.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Chaos Rising - The Line - (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hYv07kjbN2I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>MH: Ich verstehe, dass jeder seine eigenen Tracks aufnimmt und Stéphanie mischt und so weiter und fügt dann alles zusammen. Was sind die Chancen, was die Schwierigkeiten darin?</strong></p>



<p><em>Catherine:</em> Theoretisch passt alles zusammen, wenn alle auf den Klick perfekt aufnehmen – aber in der Praxis klappt das nicht immer! Wir arbeiten lange daran, das Demo richtig hinzubekommen. Und dann nimmt jeder nacheinander auf, der Schlagzeugerin folgend, damit es so eng wie möglich wird. Es ist aufgrund unserer Standorte eine schwierige, aber notwendige Art zu arbeiten und für viele Musikerinnen seit der Pandemie normaler geworden. Wir sind stolz auf unsere Qualität und werden daher nichts veröffentlichen, wenn es sich nicht um eine Studioaufnahme in Top-Qualität handelt.</p>



<p>Eine weitere Herausforderung ist das Budget – nicht alle unsere Musikerinnen können zu Hause aufnehmen. Daher müssen sie möglicherweise für Studiozeit und Ausrüstung bezahlen. Und die größte Herausforderung besteht darin, dass Stéphanie das gesamte Mischen übernimmt, was eine unglaublich zeitaufwendige Arbeit ist. Wir hatten Mühe, weibliche Metal-Mixing-Ingenieurinnen zu finden. Aber wir arbeiten jetzt mit jemand neuem zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschiedliches Home-Recording bringt unterschiedliche Ergebnisse im all-female Metal-Projekt <em>Chaos Rising</em></h2>



<p><em>Stéphanie:</em> Es ist sehr schwierig, Songs zu mischen, die in einem Heimstudio aufgenommen wurden, da wir keine Toningenieurinnen sind. Und jeder mit dem, was er hat, so viel macht, wie er kann. Die Instrumente, das Mikrofon und die häusliche Umgebung jedes Menschen sind unterschiedlich. Deshalb entstehen sehr unterschiedliche Ergebnisse. Selbst wenn sie mehr oder weniger die gleichen Einstellungen verwenden. So haben alle Songs des Albums einen anderen Sound, es ist eher eine Compilation als ein Bandalbum.</p>



<p>Aber ein Teil der Projektidee ist es, uns voranzubringen und zu lernen, unabhängiger zu sein. Wir sind ein DIY-Projekt. Also müssen wir in der Lage sein, Dinge selbst zu tun. Es ist viel Arbeit und es braucht viel Zeit!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Chaos Rising - Silent Dasein - (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_teSsMFrgoQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>MH: Jeder neue Song wird als digitale Single veröffentlicht, die auch per Video präsentiert wird. Wie werden die Videos produziert?</strong></p>



<p><em>Catherine:</em> Jeder filmt sich selbst. Manchmal machen wir nur ein einfaches Thema und fügen Filter hinzu, aber bei einigen Videos haben wir eine Geschichte, ein Konzept, Effekte hinzugefügt.</p>



<p><em>Stephanie:</em> Drei von uns – Tina, Nathalia und ich – können Videos bearbeiten. Also ist es cool, diesen Teil der Arbeit zu teilen. So hätte ich es auch gerne zum Musik mischen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Crowdfunding zum ersten Doppelalbum: All-female Metal-Projekt <em>Chaos Rising</em> startet durch</h2>



<p><strong>MH: Das Debüt-Doppelalbum wurde zunächst durch Crowdfunding finanziert. Warum war das nötig gewesen? Wie gut hat das geklappt?</strong></p>



<p><em>Catherine:</em> Wir haben uns für das Crowdfunding entschieden, um eine physische CD zu produzieren, anstatt sie nur digital zu veröffentlichen. Wir dachten, da dies ein so einzigartiges Album ist, wäre es großartig für unsere Fans, eine physische Aufnahme zu haben, die wirklich ein Stück Metal-Geschichte ist. Wir dachten auch, es würde uns neue Märkte und Zuhörer öffnen, besonders wenn wir etwas PR engagieren könnten, um uns bei der Promotion zu helfen. Das Crowdfunding war sehr erfolgreich und reichte aus, um eine Auflage von CDs in limitierter Auflage zu produzieren und professionelle PR zu bezahlen. Wir sind unseren Unterstützern sehr dankbar.</p>



<p><strong>MH: So, jetzt ist das Album im Vorverkauf und steht kurz vor der Veröffentlichung. Was kommt als nächstes?</strong></p>



<p><em>Stéphanie:</em> Wir arbeiten weiter an neuen Songs, nachdem wir einige im Stil von Heavy Metal und Progressive Death bereits fast fertig gestellt haben. Ich würde gerne andere Metal-Genres mit neuen Musikerinnen produzieren, mehr Vielfalt hinzufügen, um das Projekt wachsen zu lassen. Immer mit der Idee, die Qualität und das technische Niveau zu verbessern. Wir brauchen mehr Gitarristinnen, die ins Songwriting investieren. Und wir müssen auch an der Promotion arbeiten und mehr Leute finden, die uns in diesem Bereich helfen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="577" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Catherine-Fearns-720px.jpeg" alt="Catherine Fearns mit E-Gitarre in der Hand" class="wp-image-133146" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Catherine-Fearns-720px.jpeg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/Catherine-Fearns-720px-300x240.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption>Chaos Rising: Catherine Fearns</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Englisch Version: All-Female Metal-Collective <em>Chaos Rising</em> In The Interview</h2>



<p>All-female Metal: <em>Chaos Rising</em> is an all-female metal collective. Month after month a new song appeared on the net. That&#8217;s why this project had been planning the debut double album &#8222;<em>The Singles</em>&#8220; for a long time. And now it can finally be realized as a limited edition double CD digipack. Because the project has a successful crowdfunding behind it, <a href="https://chaosrising.bandcamp.com/">pre-orders</a> are now possible.</p>



<p>The <em>Chaos Rising</em> project was founded in 2019 by French multi-instrumentalist Stéphanie Nolf (<em>Unsafe</em>, <em>Syrinx</em>). Explaining the project, she said: &#8222;It&#8217;s a unique concept that brings together the best female metal musicians from across the globe. Our aim is to showcase women’s talents and fill the gaps in which women are underrepresented in metal.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Chaos Rising</em>: &#8222;<em>The Singles</em>&#8220; – 1 Double CD, 20 Songs, Musicians From 36 Countries</h2>



<p>This has resulted in twenty singles/video releases so far. Musicians from a total of thirty-six countries present themselves. And their songs are spanning many different metal subgenres. That&#8217;s why &#8222;<em>The Singles</em>&#8220; as a double album has a brutal, extreme side and a softer, melodic one, too. &#8222;This makes it a completely unique concept that demonstrates the evolution of our sound and the richness of metal music&#8220;, Nolf continued.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Chaos Rising - Still We Die - (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GzY1s7102Gw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>In an interview with <em><a href="https://metal-heads.de/">Metal-Heads.de</a></em>, the two masterminds Stéphanie Nolf and <a href="https://www.catherine-fearns.com/">Catherine Fearns</a> give a look behind the scenes of the project.</p>



<p><strong>MH: You&#8217;re bringing together female metal musicians from all across the globe. How does the process start? How do musicians find together to write and record a new song for Chaos Rising?</strong></p>



<p><em>Stéphanie:</em> It depends on the musicians. There are currently only 2 or 3 of us guitarists who write songs. There are two possibilities:</p>



<p>First, we propose a song in a style we like to compose. Then we must find musicians to make a &#8222;team&#8220; in the chosen style. Some musicians are specialized in certain styles so we contact them first. If it is a new style that we haven’t done before, then we have to find new musicians, who we contact via social media.</p>



<p>Second, we are contacted by musicians interested in specific styles. Then we must find other musicians with the same feeling and someone able to compose a song. It’s not easy with some styles and it can take time to find the right people.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chaos Rising: Several teams are working on new songs at the same time</h2>



<p><em>Catherine:</em> At any moment we will be working on several songs in different teams. We used to have a monthly release schedule, and we continued like that for a long time until we had over 20 singles released, but that was a huge amount of work for Stéphanie who does all the mixing. So now we just release when we are ready. For us the most important thing has always been to have the highest quality musicianship and engineering.</p>



<p><strong>MH: When the proper participants for a new song project are found, how do they work and rehearse together? Do they ever meet?</strong></p>



<p><em>Catherine:</em> Some of us have met, but almost all our work is done via <em>Telegram</em>, <em>WhatsApp </em>and email, since we are spread all over the world.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Chaos Rising - Limbo - (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ft9lgppu5_U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">All-Female Metal With <em>Chaos Rising</em>: Communicating In English Isn&#8217;t Always Easy</h2>



<p><em>Stéphanie:</em> We communicate in English – sometimes that’s not easy! – and send demo recordings via a drive of what each wants to do before recording the final version.</p>



<p>Sometimes the composer gives her direction to the others and has to propose adjustments and modifications, sometimes it’s perfect at the first recording! I like to use other bands as references to give the team musicians an idea of what I have in head. I can say things like : &#8222;I’d like to make this song sound like <em>Judas Priest</em>!&#8220; Haha!<em> (laughs)</em> It’s a bit ambitious…</p>



<p>And I mix all the songs.</p>



<p><strong>MH: I understand everyone records her own tracks and Stéphanie does the mixing and so on and then puts all things together. What are the chances, what are the difficulties therein?</strong></p>



<p><em>Catherine:</em> In theory, if everyone records perfectly on the click, it all fits together – but in practice it doesn’t always work out! We work for a long time to get the demo right, and then everyone records one after the other, following the drummer, so it is as tight as possible. It is a difficult but necessary way to work due to our locations, and for many musicians since the pandemic it has become more normal. We pride ourselves on quality and so we will not release anything if it is not a top-quality studio recording.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In All-Female Metal Project Chaos Rising: Different Results Due To Home Recording</h2>



<p>Another challenge is budget – not all our musicians can record at home, so they may have to pay for studio time and equipment. And the biggest challenge is that Stéphanie does all the mixing, which is an incredibly time-consuming job. We have struggled to find female metal mixing engineers but we are now working with someone new.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Chaos Rising - The Greatness Beyond - (Official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QhRh4QIbbj4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><em>Stéphanie:</em> It&#8217;s very hard to mix songs recorded in a home studio as we are not sound engineers and everybody does as they can with what they have. Everyone’s instruments, microphone, home environment differs and it produces very different results even when you use more or less the same settings. So all songs of the album have a different sound, it’s more like a compilation than a band album.</p>



<p>But part of the project’s idea is to make us progress, and learn to be more independent. We are a DIY project so we must be able to do things by ourselves. It’s a lot of work and it requires a lot of time !</p>



<p><strong>MH: Each new song is released as a digital single presented by video, too. How are the videos produced?</strong></p>



<p><em>Catherine:</em> Everyone films themselves. Sometimes we just do a simple theme and add filters, but with a few videos we have added a story/concept/effects.</p>



<p><em>Stephanie:</em> Three of us – Tina, Nathalia and myself – are able to do video editing so it’s cool to have this part of the job shared. I’d like to have it like that for mixing music too!</p>



<h2 class="wp-block-heading">All-Female Metal Project Chaos Rising: With Crowdfunding To The First Double CD</h2>



<p><strong>MH: At first, the debut-double-album was funded by crowdfunding. Why had this been necessary? How well did this work out?</strong></p>



<p><em>Catherine:</em> We decided to do the crowdfunding so that we could produce a physical CD, rather than just release digitally. We thought that since this is such a unique album, it would be great for our fans to have a physical copy, which is really a piece of metal history. We also thought it would open us up to new markets and listeners, particularly if we could hire some PR to help us with promotion. The crowdfunding was very successful, making enough to produce a run of limited edition CDs, and to pay for some professional PR. We are so grateful to our supporters.</p>



<p><strong>MH: So, now the album is in pre-sale and is soon about to be released. What&#8217;s coming next?</strong></p>



<p><em>Stéphanie:</em> We continue working on new songs, having already almost finished some in the styles of heavy metal, progressive death. I&#8217;d like to produce other metal genres with new musicians, add more diversity to make the project grow, always with the idea of improving quality and technical level. We need more guitarists invested in songwriting and we also have to work on promotion and find more people helping us in this field.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Behind the Scenes : Part 5, during guitars solos..." width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ux3HL9K6P74?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein!</p>
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		<item>
		<title>MARIANAS REST- &#8222;Fata Morgana&#8220;-Review</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/marianas-rest-fata-morgana-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aapo Koivisto]]></category>
		<category><![CDATA[doom death]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Fata Morgana]]></category>
		<category><![CDATA[Harri Sunila]]></category>
		<category><![CDATA[Jaakko Mäntymaa]]></category>
		<category><![CDATA[MARIANAS REST]]></category>
		<category><![CDATA[melodic death doom metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nico Heininen]]></category>
		<category><![CDATA[Nico Mänttäri]]></category>
		<category><![CDATA[Niko Lindman]]></category>
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					<description><![CDATA[(Review english below german text) Melodic DEATH/DOOM-Metal Der Norden ist immer wieder ein Garant für fantastische Metal-Bands. Aus dem Bereich wurden uns in letzter Zeit so einige dunkle Schätze dargereicht. Letztes Jahr waren es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="has-text-align-center wp-block-heading">(Review english below german text)</h4>



<h3 class="wp-block-heading">Melodic DEATH/DOOM-Metal</h3>



<p>Der Norden ist immer wieder ein Garant für fantastische Metal-Bands. Aus dem Bereich wurden uns in letzter Zeit so einige dunkle Schätze dargereicht. Letztes Jahr waren es beispielsweise KAUNIS KUOLEMATON (Finnland), DRACONIAN (Schweden) oder RED MOON ARCHITECT (Finnland). <strong>MARIANAS REST</strong> (<a href="https://www.facebook.com/marianasrestofficial">Facebook</a> ) aus Finnland machen mit ihrem <strong>neuen Album &#8222;Fata Morgana&#8220;</strong> (VÖ 12.03.2021) da keine Ausnahme und<strong> reihen sich in der Aufstellung hochkarätiger Alben ein. </strong></p>



<p>MARIANAS REST bewegen sich unter dem gleichen melancholischen Deckmantel, nur eben auf ihre Weise. Und im folgenden finden wir heraus, was es mit Sound von MARIANAS REST auf sich hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Im dunklen See</h3>



<p>schweben wir unter einer Oberfläche der Melancholie, wo nur das Mondlicht kalt und weiß die Szenerie mit schimmernden Reflektionen auf dem Wasser erhellt. Wolken treiben ihr schwarzes Spiel und rauben der Nacht das letzte Licht, so dass die Finsternis Einzug erhält.  Donnergrollen lässt die Luft erzittern. Die Atmosphäre knistert vor elektrisierender Spannung, wenn </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Fata Morgana&#8220;</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/k-Marianas-Rest1_photo-credit_Miikka-Jaervinen.jpg" alt="" class="wp-image-108588" width="269" height="192" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/k-Marianas-Rest1_photo-credit_Miikka-Jaervinen.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/k-Marianas-Rest1_photo-credit_Miikka-Jaervinen-300x214.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/k-Marianas-Rest1_photo-credit_Miikka-Jaervinen-768x548.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/k-Marianas-Rest1_photo-credit_Miikka-Jaervinen-600x428.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" /></figure></div>



<p>aus der Dunkelheit emporsteigt. Der Opener <strong>&#8222;Sacrificial&#8220; fängt den Hörer behutsam melodisch ein, wiegt ihn hin und her, um ihn dann mit einem kraftvollen schwarzen Strudel weiter runter in das Dunkle zu ziehen. Sänger Jaakko Mäntymaa</strong> wechselt in seinem Gesang zwischen <strong>dunklen Growls und drastischen  Screams</strong>,<strong> die mit der Energie eines Gewitters in Euch einschlagen</strong>, Euch elektrisieren und so<strong> in die verstörende Welt des Black-Metal eintauchen lässt.</strong> So lässt er Euch pure Wut und Verzweiflung spüren. Es geht aber auch ganz anders.<strong> Hin und wieder verfällt der Sänger in eine Erzählstimme,</strong> so z.B bei dem Song &#8222;</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Glow From The Edge&#8220;.</h3>



<p><strong>Die Kombination zwischen den harschen Vocals und den teils lieblichen Melodien, die (auch in den martialischen Phasen) von der Gitarre hervorgezaubert werden, übt eine wahnsinnige Faszination aus.</strong> <strong>Aapo Koivisto</strong> am <strong>Keybord </strong>trägt wie alle anderen erheblich zu dem voluminösen fesselnden Klangbild bei ohne aufdringlich zu wirken. Wenn dann noch im Hintergrund der<strong> hübsche sirenenartige seichte Schleier in Form der Stimme von der Sängerin Lindsay Matheson</strong> (Schoolcraft/ex-Cradle Of Filth) über dem nächtlichen Firmament schwebt, erzeugt dies eine wunderschöne <strong>magische Komponente. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MARIANAS REST - Glow From The Edge (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3NVyo4bzesQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hypnotisch</h3>



<p><strong>windet sich Song um Song, Note um Note, um den Verstand des Hörers.</strong> Die epische <strong>gnadenlos mächtige</strong> <strong>Hypnokrake &#8222;The Weight&#8220; </strong>umschließt Euch mit einer gewaltigen Vehemenz und <strong>wird Euch nicht mehr loslassen</strong>. Der <strong>kolossale Refrain &#8222;Can You Feel The Thunder / Can You Feel The End&#8220;</strong> will mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Hierbei möchte auf die<strong> lyrischen und metaphorischen Texte</strong> hinweisen, die ich sehr ansprechend finde und sich wohltuend vom Standard abheben. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine bittersüße Epik</h3>



<p><strong>verdeutlicht beispielsweise der Song&#8220;Advent Of Nihilism&#8220;</strong>, wo nervöse schnelle Gitarrenläufe Black-Metal-Feeling versprühen. Mit einem<strong> gewaltigen Riffdonnerwettter </strong>stampft der Song unter<strong> kolossallen Drums</strong> voran. <strong>Mittendrin</strong> erklingen <strong>traurigschöne Pianoklänge</strong>, die zum träumen einladen. Auch das später <strong>emporsteigende Gitarrensolo erzeugt einen traumhaften Flair.</strong></p>



<p>Ein herausragender Songaufbau, die allen Songs auf dem Album angedeiht. In den Songs keimen immer wieder Besonderheiten auf, die einzelnen Songs eine besondere Ausstrahlung verleihen. Diese werden unter anderem auch von <strong>Gastmusikern</strong> zum Besten gegeben. Sei es der schon erwähnte <strong>Backgroundgesang von Gastsängerin Lindsay Matheson oder das stimmungsvolle Cellospiel von Timo Virkkala</strong> beim Titelsong &#8222;Fata Morgana&#8220;. </p>



<p>So wird eine beeindruckende Tiefe erzeugt. <strong>Keine Komponente wirkt zu aufdringlich, sondern verschmilzt zu einer homogenen bittersüßen Köstlichkeit. </strong>Und wie das so ist mit Süßigkeiten? <strong>Man wird süchtig danach und bekommt einfach nicht genug. </strong>So erging es mir mit diesem Album. Ich liebe eben dunkle Zartbitterschokolade! Und hier gibt es noch eine feine Chilinote mit dabei.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MARIANAS REST - South Of Vostok (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cyiLxv6rW0Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>MARIANAS REST heben mit ihrem Werk &#8222;Fata Morgana&#8220; ein wahres DEATH-DOOM-Highlight aus der schwarzen See. </strong>Mal bricht sie tonnenschwer über Euch herein, um Euch in anderen Momenten mit einer federleichten Hülle zu umgarnen. <strong>Sie spinnt ihre Fäden geschickt und so faszinierend, dass man schnell in die Welt von MARIANAS REST eingewoben wird. Ein fesselndes Zusammenspiel von betörenden schwerelosen Melodien und brachialen zermalmenden Ausbrüchen.</strong> Eine faszinierende Aura umgibt die Songs. Von monumental bis minimalistisch, von brachial bis fragil, von vehement bis melodisch ist einfach alles vertreten. <strong>Lasst diese bittersüße Köstlichkeit im auditiven Genuss zergehen und nehmt sie mit all Euren Sinnen auf</strong>! Ein Album, dass Zeit und Raum verschwinden lässt.</p>



<p>Für mich zählt das Album in diesem Bereich schon zu den Besten des Jahres 2021. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/MARIANAS-REST-Fata-Morgana-CoverInfos-1-1200x859.jpg" alt="" class="wp-image-108660" width="810" height="578"/></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Review english</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Melodic DEATH/DOOM-Metal</h3>



<p>The north is always a guarantor for fantastic metal bands. We have been presented with some dark treasures from this area lately. Last year, for example, it was KAUNIS KUOLEMATON, DRACONIAN or RED MOON ARCHITECT.<strong> MARIANAS REST </strong>(<a href="https://www.facebook.com/marianasrestofficial">Facebook</a> ) are no exception <strong>with their current album &#8222;Fata Morgana&#8220; </strong>and<strong> join the line-up of top-class albums.</strong></p>



<p>MARIANAS REST move under the same melancholic cover, just in their own way. And in the following we find out what the sound of MARIANAS REST is all about.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In a dark sea</h3>



<p>we float under a surface of melancholy, where only the moonlight cold and white illuminates the scenery with shimmering reflections. Clouds play their black game and rob the night of the last light, so that darkness takes over. Thunder makes the air tremble. The atmosphere crackles with electrifying suspense when</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Fata Morgana&#8220;</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/k-Marianas-Rest1_photo-credit_Miikka-Jaervinen.jpg" alt="Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist k-Marianas-Rest1_photo-credit_Miikka-Jaervinen.jpg" width="253" height="180"/></figure></div>



<p>rises.  <strong>&#8222;Sacrificial&#8220; catches the listener gently melodically, sways him back and forth, only to pull him further down into the dark with a powerful black vortex. </strong>Singer<strong> Jaakko Mäntymaa&#8217;s vocals</strong> alternate between dark growls and drastic screams that<strong> hit you with the energy of a thunderstorm</strong>, electrifying you and thus immersing you in the disturbing world of black metal. So he makes you feel pure rage and despair.But it also works in a completely different way. <strong>Every now and then, the singer lapses into a narrative voice</strong>, for example in the song &#8222;</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Glow From The Edge&#8220;.</h3>



<p>The <strong>combination between the harsh vocals and the partly sweet melodies</strong> conjured up by the guitar (even in the martial phases) exerts an <strong>insane fascination. Aapo Koivisto</strong> on <strong>keyboards</strong>, like all the others, contributes significantly to the <strong>voluminous, captivating sound</strong> without being obtrusive. When the <strong>pretty siren-like veil in the form of singer Lindsay Matheson&#8217;s</strong> (Schoolcraft/ex-Cradle Of Filth) voice hovers over the nightly firmament in the background, it creates a <strong>wonderful magical component.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MARIANAS REST - Glow From The Edge (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3NVyo4bzesQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hypnotically,</h3>



<p>song after song, note after note, winds around the listener&#8217;s mind. The epic, mercilessly powerful `hypnokraken´ <strong>&#8222;The Weight&#8220; encloses you with a tremendous vehemence and will not let you go.</strong> The colossal chorus &#8222;Can You Feel The Thunder / Can You Feel The End&#8220; just won&#8217;t leave my head. Here I would like to point out the lyrical lyrics, which I find very appealing and pleasantly stand out from the standard.</p>



<h3 class="wp-block-heading">A bittersweet epic</h3>



<p>is illustrated by the song<strong> &#8222;Advent Of Nihilism&#8220; </strong>with its nervouss <strong>fast lead guitar playing</strong> that exude a black metal feeling. The song stomps forward under<strong> colossal drums </strong>with an enormous<strong> thunderous riff</strong>. <strong>In the middle of it all, mournful, beautiful piano </strong>sounds invite you to dream. The <strong>guitar solo that rises later also creates a dreamlike flair.</strong></p>



<p>Again and again, <strong>special features</strong> germinate in the songs, <strong>giving individual songs a special charisma. </strong>These are performed by <strong>guest musicians</strong>, among others. Be it the already mentioned <strong>background vocals of guest singer Lindsay Matheson or the atmospheric cello playing of Timo Virkkala </strong>on the title song &#8222;Fata Morgana&#8220;. This creates an impressive depth.</p>



<p><strong>The songs are all very well constructed and interwoven.</strong> No component seems too obtrusive, but melts into a <strong>homogeneous bittersweet delicacy. </strong>And how is it with sweets? <strong>You get addicted to it and simply can&#8217;t get enough. </strong>That&#8217;s what happened to me with this album. I love dark chocolate! And there is a fine chilli flavour with it here.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MARIANAS REST - South Of Vostok (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cyiLxv6rW0Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Result</h3>



<p><strong>MARIANAS REST lift a true DEATH DOOM highlight out of the dark sea with their work &#8222;Fata Morgana&#8220;.</strong> The music comes across as heavy as a barrel and sometimes light as a feather<strong>. It weaves its threads skilfully and so beautifully that you are quickly woven into the world of MARIANAS REST.</strong> A captivating interplay of <strong>beguiling melodies</strong> and <strong>brute outbursts</strong>. The songs are anything but deceptive, surrounded by a <strong>fascinating aura. </strong>From monumental to minimalist, from brute to fragile, from vehement to melodic, everything is represented. Let this bittersweet delicacy melt in your auditory pleasure and absorb it with all your senses.</p>



<p>For me, the album is already one of the best of 2021 in this area.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/MARIANAS-REST-Fata-Morgana-CoverInfos-1-1200x859.jpg" alt="" class="wp-image-108660" width="810" height="578"/></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">On our own business</h3>



<p>We are primarily a German online magazine, but some articles are also available in English. Subscribe to our free <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/">newsletter</a> or follow us on&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. That way you’ll stay up to date about everything from the underground to the big boys. If you like to watch pictures, <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/">Instagram</a> is the right place for you and our<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ"> YouTube Channel</a>. There we offers you interviews, unboxings and some documentaries.</p>
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		<title>DEAF AID &#8211; Precursors Of Extermination &#8211; Review english</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DEAF AID]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[doom death]]></category>
		<category><![CDATA[Precursors Of Extermination]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[DEAF AID &#8211; Death Metal from germany! Old School Death Metal is the thing of DEAF AID (homepage). The men have already released an EP in June this year and luckily this somehow found&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DEAF AID &#8211; Death Metal from germany!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Old School Death Metal </h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-1-.jpg" alt="" class="wp-image-101893" width="350" height="258" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-1-.jpg 709w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-1--300x221.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-1--600x443.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure></div>



<p>is the thing of <strong>DEAF AID</strong> (<a href="https://deaf-aid.com/">homepage</a>). The men have already released an EP in June this year and luckily this somehow found his way to &#8218;metal-heads.de&#8216; after all. So I would like to introduce this band to you. The guys are from Freiburg and the<strong> roots of the band go back to the 80&#8217;s!</strong> They<strong> started out as a trash band</strong> and changed the sound here and there until they <strong>finally ended up with classic death metal</strong>. But there are also <strong>influences of other styles like Thrash or Doom. After </strong>the release of the <strong>album &#8222;Pictured Pain&#8220; they toured with POWERWOLF, SKULLFIST and DISBELIEF in 2008.</strong> This was followed by the <strong>next album &#8222;Shreds Of Insanity&#8220; in 2015</strong>, which <strong>also received good reviews.</strong> After that there were many concerts (Do you remember the time before Covid 19 with concerts and social life? It´s really sad now&#8230;) and in <strong>June 2020 the result of the latest creative phase followed with the EP &#8222;Precursors Of Extermination&#8220;.</strong> So DEAF AID (<a href="https://www.facebook.com/deafaid">Facebook</a>) are old hands in the business and you can hear that in the songs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DEAF AID &#8211; Precursors Of Extermination</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-2-.jpg" alt="" class="wp-image-101894" width="367" height="278" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-2-.jpg 691w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-2--300x227.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-2--600x454.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 367px) 100vw, 367px" /></figure></div>



<p>make a <strong>strong violent impression</strong>.<strong> &#8222;Fragment by Fragment&#8220; </strong>starts right away with full throttle.<strong> Immediately the thrashy roots come out.</strong> The <strong>chorus slows down</strong> the tempo a little, but<strong> stomps forward very massively.</strong> Marc´s sinister Growls <strong>go through and through </strong>and fit the sound very well. <strong>Impressive drums alternate between vehemently pushing forward and powerful stomping</strong>. The <strong>guitars sweep raw and nervously</strong> through the song. Sometimes the song sweeps away like a tornado, only to take its destructive path again like tough lava.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DOOM</h3>



<p>is <strong>also a companion</strong> of the musical appearance. <strong>&#8222;Bullet&#8220; is an absolute breaker song that really gets to you. Dark sounds resonate at any time and often the gloom intensifies into black darkness.</strong> The song will definitely blow your ears free. And these cool riffs from 02:28 are really great and give the song a portion of groove before it breaks out again with all its might. <strong>A deeply shattering experience succeeds, which breaks through with a lot of dark energy and unadulterated rawness.</strong> All neck swingers will have their bright joy with the sound.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oppressive and bizarre</h3>



<p><strong>the last track &#8222;The Grudge&#8220; has its appearance. </strong>A song that is<strong> fundamentally different from all other tracks on the EP.</strong> A <strong>crazy bizarre song</strong> that doesn&#8217;t roll down the listener with a massive wall of sound and carries him away, at least most of the time. Instead it <strong>succeeds with few means in creating an eerie dark atmosphere. </strong>A song that could be played as the perfect musical background for the next demon summoning. Twice, however, the song suddenly bursts out demonic with power. In my opinion, the song is a little bit too long with its 08:00 minutes.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Result of DEAF AID &#8222;Precursors Of Extermination&#8220;</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold.jpg" alt="" class="wp-image-101892" width="351" height="351" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold.jpg 769w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></figure></div>



<p><strong>DEAF AID open the gates of damnation and unleash some real crushers on humanity. A raw and unadulterated sound that spreads an incredible energy and presence.</strong>It remains to mention that <strong>the coverartwork of Chris Cold looks just awesome</strong>. On Bandcamp you should therefore urgently order the <strong>CD edition limited to 100 pieces for only 6,66€. </strong>Furthermore the men promised that they are already working on other songs and want to release something in shorter intervals. Let&#8217;s hope that they keep their promise.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2-.jpg" alt="" class="wp-image-97605" width="284" height="323" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2-.jpg 801w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--264x300.jpg 264w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--768x873.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--600x682.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px" /></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-101902" width="793" height="528" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 793px) 100vw, 793px" /></figure></div>



<p><a href="https://metal-heads.de/?p=101882">HERE </a>ist the german version!</p>
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		<title>DEAF AID &#8211; Precursors Of Extermination &#8211; Review deutsch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DEAF AID]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[doom death]]></category>
		<category><![CDATA[Precursors Of Extermination]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[DEAF AID &#8211; Death Metal aus deutschen Landen! Death Metal der alten Schule bekommt man bei DEAF AID (Homepage) zu hören. Die Männer haben schon im Juni eine EP herausgebracht und glücklicherweise hat diese&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>DEAF AID &#8211; Death Metal aus deutschen Landen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Death Metal der alten Schule</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-1-.jpg" alt="" class="wp-image-101893" width="331" height="244" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-1-.jpg 709w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-1--300x221.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-1--600x443.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 331px) 100vw, 331px" /></figure></div>



<p>bekommt man bei DEAF AID (<a href="https://deaf-aid.com/">Homepage</a>) zu hören. Die Männer haben schon im Juni eine EP herausgebracht und glücklicherweise hat diese es irgendwie doch noch zu `metal-heads.de´ geschafft, so dass ich Euch diese Band gerne vorstellen möchte. <strong>Aus Freiburg kommen die Burschen und die Wurzeln der Band reichen tatsächlich bis in die 80 ´er Jahre zurück.</strong> Man <strong>begann</strong> damals als <strong>Trash-Kapelle</strong> und änderte den Sound mal hier und da, bis man <strong>letztlich</strong> grob gesehen bei <strong>klassischen Death-Metal </strong>landete. Allerdings sind auch <strong>Einflüsse anderer Stilrichtungen zu hören wie Thrash oder Doom</strong>. Nach dem Release des<strong> Albums &#8222;Pictured Pain&#8220; tourten sie 2008 mit POWERWOLF, SKULLFIST und DISBELIEF. </strong>Danach folgte im Jahre <strong>2015 das nächste Album &#8222;Shreds Of Insanity&#8220;</strong>, welches ebenfalls gute Kritiken einfahren konnte. Danach gab es viele Konzerte (das waren noch Zeiten&#8230;.Schnief) und nun folgte im <strong>Juni 2020 </strong>mit der<strong> EP &#8222;Precursors Of Extermination&#8220;</strong> das Ergebnis der jüngsten kreativen Schaffensphase. Also sind DEAF AID (<a href="https://www.facebook.com/deafaid">Facebook</a>) alte Hasen im Business und das hört man den Songs auch an. </p>



<h3 class="wp-block-heading">DEAF AID &#8211; Die Vorboten der Vernichtung</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-2-.jpg" alt="" class="wp-image-101894" width="353" height="266" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-2-.jpg 691w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-2--300x227.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Bandfoto-2--600x454.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" /></figure></div>



<p>(Übersetzung des Albumtitels) legen einen ziemlich heftigen Auftritt hin.<strong> &#8222;Fragment by Fragment&#8220; legt direkt mit Vollgas los und zeigt, wo der Frosch die Locken hat.</strong> Da <strong>kommen</strong> sofort<strong> die thrashigen Wurzeln zum Vorschein</strong>. Der<strong> Refrain</strong> fährt das Tempo ein wenig zurück, stampft aber <strong>sehr massiv </strong>voran. Die <strong>finsteren Growls</strong> vom Sänger Marc gehen durch und durch und passen zum Sound wie die Faust aufs Auge. Die beeindruckenden<strong> Drums wechseln zwischen vehementem Voranpreschen und mächtigem Stampfen.</strong> Die <strong>Gitarren fegen roh und nervös durch den Song.</strong> Mal fegt der Song<strong> </strong>wie ein Tornado hinweg, um dann wieder wie zähe Lava unaufhaltsam seinen zerstörerischen Weg zu nehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Doom</h3>



<p>ist ebenfalls ein Begleiter des musikalischen Erscheinungsbildes.<strong> &#8222;Bullet&#8220; ist ein absoluter Brechersong</strong>, der es einem richtig besorgt. <strong>Düstere Klänge schwingen jederzeit mit und oft intensiviert sich die Düsternis in schwarze Finsternis.</strong> Der Song wird euch auf jeden Fall die Gehörgänge freipusten. Und diese geilen Riffs ab Minute 02:28 sind richtig klasse und gibt dem Song noch eine Portion Groove mit auf den Weg, bevor er wieder mit aller Gewalt ausbricht. Es wird ein tief erschütterndes Ergebnis geschaffen, dass mit <strong>viel dunkler Energie und unverfälschter Rohheit </strong>durchbricht. Alle Nackenschwinger werden ihre helle Freude an dem Sound haben. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Beklemmend und skurril</h3>



<p>hat der letzte <strong>Track &#8222;The Grudge&#8220;</strong> seinen Auftritt. Ein Song, der sich grundsätzlich von allen anderen Tracks auf der EP unterscheidet. <strong>Ein irrer skurriler Song, </strong>der den Hörer nicht mit einer massiven Soundwand niederwalzt und mitreißt, zumindest die meiste Zeit. Stattdessen wird mit wenigen Mitteln eine <strong>unheimliche finstere Atmosphäre geschaffen. </strong>Ein Song, den man als perfekte musikalische Untermalung bei der nächsten Dämonenbeschwörung spielen könnte. Zweimal bricht der Song allerdings dann doch plötzlich mit Kraft dämonisch hervor. Der Song zieht sich aber meiner Meinung nach mit seinen 08:00 Minuten ein wenig in die Länge.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit zu DEAF AID &#8222;Precursors Of Extermination&#8220;</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold.jpg" alt="" class="wp-image-101892" width="405" height="405" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold.jpg 769w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-artwork-by-Chris-Cold-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 405px) 100vw, 405px" /></figure></div>



<p><strong>DEAF AID öffnen die Pforten der Verdammnis und lassen ein paar echte Brecher auf die Menschheit los</strong>, <strong>die roh und unverfälscht eine unheimliche Energie und Präsenz verbreiten.</strong> Der letzte Song überrascht von seiner Art und ist einfach anders.  Bleibt noch zu erwähnen, dass das <strong>Coverartwork von Chris Cold einfach nur geil </strong>aussieht. Auf Bandcamp solltet Ihr daher dringend die <strong>auf 100 Stück limitierte CD-Ausgabe für nur 6,66€ </strong>bestellen. Zudem haben die Männer versprochen, dass sie <strong>bereits an anderen Songs arbeiten und in kürzeren Abständen etwas veröffentlichen </strong>wollen. Dann wollen wir mal hoffen, dass sie ihr Versprechen auch einhalten. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2-.jpg" alt="" class="wp-image-97605" width="266" height="302" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2-.jpg 801w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--264x300.jpg 264w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--768x873.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/Bewertung-Daumen-Hoch-8-MH-2--600x682.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></figure></div>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-101902" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/DEAF-AID-Cover-Infos.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><a href="https://metal-heads.de/?p=101915">HIER </a>gibt es die Review auch noch auf englisch!</p>
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		<title>HINAYANA &#8211; EP &#8222;Death Of The Cosmic&#8220; &#8211; deutsche Review</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/hinayana-ep-death-of-the-cosmic-deutsche-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Casey Hurd]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Vieira]]></category>
		<category><![CDATA[Death Of The Cosmic]]></category>
		<category><![CDATA[doom death]]></category>
		<category><![CDATA[Erik Shtaygrud]]></category>
		<category><![CDATA[HINAYANA]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Bius]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Anstice]]></category>
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					<description><![CDATA[VÖ: 28.08.2020 Atmosphärischer Melodic-Death-Metal HINAYANA aus Texas haben 2018 ihr letztes Full-Length-Album &#8222;Order Divine&#8220; veröffentlicht und sorgten damit für so viel Aufsehen, dass sie bei Napalm Records unter Vertrag genommen wurden. Nun stillen sie&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">VÖ: 28.08.2020</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Atmosphärischer Melodic-Death-Metal</h3>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/hinayanamusic/">HINAYANA </a>aus Texas</strong> haben 2018 ihr letztes Full-Length-Album &#8222;Order Divine&#8220; veröffentlicht und sorgten damit für so viel Aufsehen, dass sie bei Napalm Records unter Vertrag genommen wurden. Nun<strong> stillen</strong> sie <strong>den Hunger der Fans erst einmal mit der EP &#8222;Death Of The Cosmic&#8220;. </strong>Die EP verteilt sich auf 5 Tracks mit einer Spielzeit von 23 Minuten. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Markenzeichen</h3>



<p>der Band kristallisierte sich schon auf dem Album &#8222;Order Divine&#8220; heraus. <strong>Sie haben ein Händchen für gute Melodien und erschaffen in ihren Songs eine fühlbare tiefe Atmosphäre, in die man sich fallen lassen kann. </strong>Massive Riffs werden von filigranen Gitarrenakkorden umgarnt und erzeugen eine epische Komponente wie man es z.B. von PARADISE LOST kennt. Sogar auf Gitarrensoli der Extraklasse muss man nicht verzichten. Der Singleoutput &#8222;Cold Conception&#8220; zeigt sehr imponierend, was die Männer auf dem Kasten haben. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HINAYANA - Cold Conception ft. Nature Ganganbaigal (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/njiiZFYvyCw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Der Sänger Casey Hurd growlt sich genüsslich düster durch die Songs und verleiht den Songs ein passende dunkle Intensität. </strong>Essentiell sind bei dem musikalischen Konzept ebenfalls diese<strong> ruhigen melodischen Passagen, die das sonst sehr wuchtige Sounddonnerwetter auflockern</strong>. <strong>&#8222;Yet Here I Wait Forever&#8220;</strong> ist somit  beileibe kein überflüssiger Instrumentaltrack, sondern <strong>fügt sich einwandfrei in das Gesamtbild ein und ergänzt die Musik auf vortreffliche Art und Weise. </strong>Stimmungsvolle Keyboardsynthies in Verbindung mit dem leichten kunstvollen akustischen Gitarrenspiel verzaubern den Hörer, bis er wieder bei &#8222;The Sacred Delusion&#8220; von schweren Riffs und intensiven Growls umgeben wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Imponierend </h3>



<p><strong>ertönen des weiteren die Drums, welche mir durchweg sehr gut gefallen.</strong> Vor allem bei dem Downtempo-Song <strong>&#8222;In Sacred Delusion&#8220;</strong> stechen diese besonders hervor. Leider wird mit dem nächsten Song <strong>&#8222;Pitch Black Noise&#8220; </strong>schon das Ende der EP eingeleitet. Es wird noch mal heftig düster durchgestartet. Den Song gab es bereits auf dem ersten Release &#8222;Endless&#8220; im Jahre 2014 zu hören. Man hat sich wohl entschieden diesen noch einmal mit neuen technischen Möglichkeiten aufzunehmen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>HINAYANA bauen ihre Stärken weiter aus und eröffnen eine dunkle Death-Metal-Welt mit einer imponierenden epischen melodischen Komponente, die den ansprechenden und durchaus poetischen Texten in vollem Maße gerecht werden. Diese majestätische Symbiose der Elemente zieht den Hörer in seinen Bann.</strong> Damit reihen HINAYANA sich gekonnt und völlig verdient in die Liga von beispielsweise WOLFHEART oder PARADISE LOST ein. Negativ anzumerken ist die kurze Spielzeit des neuen Outputs. Kann man nur hoffen, dass die Jungs schon fleißig an neuem Material schrauben und uns vielleicht nächstes Jahr mit einem kompletten Album beehren werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10.jpg" alt="" class="wp-image-97452" width="197" height="214" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10.jpg 964w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10-276x300.jpg 276w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10-768x836.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10-600x653.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" /></figure></div>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/HINAYANA-Cover-Infos-Death-Of-The-Cosmic-1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-98324" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/HINAYANA-Cover-Infos-Death-Of-The-Cosmic-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/HINAYANA-Cover-Infos-Death-Of-The-Cosmic-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/HINAYANA-Cover-Infos-Death-Of-The-Cosmic-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/HINAYANA-Cover-Infos-Death-Of-The-Cosmic-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/HINAYANA-Cover-Infos-Death-Of-The-Cosmic-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/HINAYANA-Cover-Infos-Death-Of-The-Cosmic.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Wer nichts mehr aus der Metalwelt verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt, ist bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen.</p>
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		<title>Nailed to Obscurity &#8211; Das große Interview mit Sänger Raimund Ennenga</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/nailed-to-obscurity-das-grosse-interview-mit-saenger-raimund-ennenga/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/nailed-to-obscurity-das-grosse-interview-mit-saenger-raimund-ennenga/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 08:17:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Black Frost]]></category>
		<category><![CDATA[doom death]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[NAILED TO OBSCURITY]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Raimund Ennenga]]></category>
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					<description><![CDATA[Nailed to Obscurity Interview &#8230;und wenn ich &#8222;groß&#8220; schreibe, dann meine ich das auch so 😉 Irgendwie haben wir ganz schön viel geredet, mir qualmen jetzt noch die Finger vom Abtippen des Soundfiles. Am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Nailed to Obscurity Interview</h3>
<p>&#8230;und wenn ich &#8222;groß&#8220; schreibe, dann meine ich das auch so <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Irgendwie haben wir ganz schön viel geredet, mir qualmen jetzt noch die Finger vom Abtippen des Soundfiles. Am Ende haben wir auch leicht die 30 Minuten Zeitfenster überzogen&#8230;wenn man halt mal so im Redefluss ist, dann gibt es kein Halten mehr. Raimund war ein toller Gesprächspartner, mit einer super Ausstrahlung und sehr netten Art und Weise. Als Sänger der Band Nailed to Obscurity stand er mir Rede und Antwort, zur aktuell laufenden Tour und zum neuen Album, wie auch zu Gesangsexperimenten und ostfriesischen Dörfern. Nochmal vielen Dank für deine Offenheit Raimund, es war mir eine Ehre. Falls ihr mein Review zum neuen Album noch nicht gelesen habt, dann aber fix <a href="https://metal-heads.de/reviews/nailed-to-obscurity-black-frost-voe-11-01-2019/" target="_blank" rel="noopener">KLICK.</a></p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-72018 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-300x200.jpg" alt="Nailed To Obscurity Band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-1200x798.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/NailedToObscurity2019a-600x399.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Major Label</h3>
<p><em>MH: Ihr seid ja jetzt quasi bei DEM Major Label im Metal Bereich unter Vertrag. Wie muß man sich das als Laie so vorstellen? Wird man da gefunden, wird man angesprochen, oder bewirbt man sich da einfach mal?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Also ich sag mal, unsere Geschichte ist relativ langweilig, muß ich der fairness halber sagen (lacht). Bei uns war es so, wir waren mit King Delusion extrem zufrieden und haben wirklich das Gefühl gehabt, mit dem Album haben wir einen wirklich großen Schritt als Band gemacht. Bei dem Album stimmte für uns gefühlt beim Songwriting wirklich vieles und auch die Produktion fühlte sich unfassbar richtig an. Wir hatten wirklich das Gefühl, so ein bisschen unser Team gefunden zu haben. Mit Viktor Santura als Produzenten und auch mit Santiago Caruso als Artwork Künstler, diese Kombination und dieses Album mit einem Cover, hinter dem wir auch immer noch stehen und dann natürlich die Musik. Also wir hatten einfach das Gefühl, das ist einfach ein großer Schritt für uns und wir hatten gedacht, den nächst größeren müssen wir mit dem nächsten Album jetzt schaffen. Und das war jetzt vielleicht einfach mal die Suche nach einem größeren Label. Wir waren aber auch extrem zufrieden mit der Arbeit von Tomasz von Apostasy Records. Da war das perfekte eigentlich, dass er sagte &#8222;Ja Leute, wäre es jetzt nicht an der Zeit, den nächsten großen Schritt zu machen? Ich würde, wenn ihr das wollt, ins Management wechseln und schau mich mal ein bisschen um, wer so Interesse hat.&#8220; Und da haben wir sofort gesagt cool, wir dürfen ihn in unserem Team behalten und er schaut sich dann halt mal um, mit den Kontakten die er sich selbst auch über die Jahre aufgebaut hat. Und auf einmal kommt der dann mit einer Offerte von Nuclear Blast um die Ecke&#8230;wo wir dann erst mal gedacht haben &#8222;Okay, ist das jetzt wirklich DAS Nuclear Blast, oder gibt es ein Label, das genau so heißt?&#8220; Das ist schon ein bisschen unwirklich gewesen. Dann haben wir das ganze auf Herz und Nieren geprüft und haben festgestellt, dass der Vertrag (es gab auch noch ein paar andere Angebote) auch inhaltlich extrem fair war. Dann haben wir uns gesagt, das ist ein No Brainer, jetzt muss da die Unterschrift drunter und dann mal gucken, was draus wird. Und dann war es für uns erst mal so &#8222;Jetzt haben wir einen Vertrag bei Nuclear Blast&#8230;.was heißt das eigentlich wirklich?&#8220;. Und jetzt, wo man dann sieht was passiert, wenn dein Video auf einem Nuclear Blast Kanal veröffentlicht wird, oder auch die Interviews, so wie wir beide das ganze jetzt führen&#8230;das ist eine komplett neue Welt. In der Form haben wir bisher noch nie Promo erlebt und das ist echt ein Wahnsinn. Wo wir auch überall Feedback herbekommen und sowas ist wirklich extrem spannend für uns gerade.</p>
<h3>Stress oder wie?</h3>
<p><em>MH: Was hat sich denn für euch seit dem so geändert? Habt ihr jetzt eher mehr Stress, oder weniger? Habt ihr von Nuclear Blast ToDos auferlegt bekommen, so wie unser Interview hier z.B.? Oder ist das eher so, dass ihr da jemanden sitzen habt, der euch mehr Arbeit abnimmt?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Das Invest jetzt in die Interviews war wirklich enorm. Wir hatten zu King Delusion auch eine super Promo Arbeit erfahren, das möchte ich nochmal dazu gesagt haben. Der Peter Klapproth (Anm.: Head of PR) hat einen Wahnsinns Job gemacht. Das war auch schon auf einem großen Niveau. Aber die Vielzahl an Anfragen usw. und auch die Streuweite der Interviews war wirklich der Wahnsinn diesmal. Da nimmt Blast uns dann weniger Arbeit ab, als sie uns Arbeit aufbürden. Aber das ist ja auch genau die Art Arbeit, die wir uns natürlich irgendwo auch gerne machen..die uns aber, das kann ich auch nicht abstreiten, irgendwo natürlich auch ziemlich stresst im Alltag. Aber es ist einfach so spannend, so einen direkten Dialog zu bekommen mit Interessenten an der Musik und auch das Feedback zu bekommen zum Album. Da merken wir schon einen ganz großen Quantensprung, was Nuclear Blast angeht. Und ansonsten natürlich auch Thema Anzeigenschaltung usw. Wir haben das in der Vergangenheit immer selbst ein Stück weit mitgesteuert&#8230;das haben wir jetzt auch gemacht, aber wir mussten gar nicht mehr so viel machen. Blast hat da einfach Leute, die wissen was sie machen, die wissen wo sie inserieren müssen usw. Allein diese Aufbauarbeit&#8230;wir sind ja nun mal immer noch ein Aufbauthema, da machen wir uns nichts vor. Wir sind jetzt nicht, nur weil wir jetzt diese große Plattenfirma hinter uns stehen haben, auf einmal in einer anderen Liga. Zumal das für uns gar nicht so die tragende Rolle spielt, aber das mal außen vor gelassen. Aber Nuclear Blast investiert einfach auch in dieses Aufbauthema und das ist wirklich cool für uns. Was sich dann vielleicht verändert hat&#8230;also ich sag mal, die Herangehensweise an neue Songs wäre glaube ich die gleiche gewesen. Weil wir halt so zufrieden waren mit King Delusion. Das war eher der Druck, das wir unser neues Werk daran messen müssen. Aber da haben wir jetzt vom Label ja auch keine Auflagen bekommen, deshalb ist es ja auch das gleiche Setup geworden, wie bei der King Delusion. Das durften wir alles selber handeln, da hat man uns nicht reingeredet oder sowas. Was das angeht, hat sich wenig verändert. Trotzdem waren wir uns sehr bewusst, dass dieses Album unser Debüt auf diesem großen Label ist. Und das wiederum sorgt schon ein wenig dafür, das man denkt &#8222;Ist das jetzt gut genug, ist jenes gut genug usw?&#8220; Man stellt sich noch mehr in Frage, als man es ohnehin schon tut, also ich glaube da sind wir sowieso die Meister drin, sich selbst in Frage zu stellen (lacht).</p>
<h3>Wie läuft das so mit der Musik neben dem Hauptjob?</h3>
<p><em>MH: Ich vermute mal, ihr habt alle noch nen Hauptjob und macht die Musik, zumindest im Moment, nebenbei? Wie kriegt ihr das so unter einen Hut, gerade auch im Hinblick auf die große Tour, die jetzt ansteht? Geht dann gerne mal der Jahresurlaub flöten dafür, oder wie kriegt man das so mit seinem normalen Leben vereinbart?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Also für einige von uns geht da tatsächlich im Prinzip der Jahresurlaub drauf. Da wird natürlich auch ein bisschen mit dem Arbeitgeber gesprochen und um dessen Verständnis gebeten, das man dann vielleicht auch auf solche Modelle wie unbezahlten Urlaub zurückgreift. Es ist natürlich alles nicht einfach, ums mal so zu sagen. Wir versuchen das alles immer irgendwie hinzubiegen und versuchen auch, die Arbeitgeber da nicht zu verprellen, aber einfach ist es nicht. Wir haben es alle irgendwie hingekriegt, wir haben es auch vor 2 Jahren mit der Tour mit Dark Tranquillity irgendwie hingekriegt, da waren es ja auch 5 Wochen. Das ist natürlich immer eine Gratwanderung. Wir sind uns dessen auch bewusst und freuen uns natürlich dann auch, wenn die Arbeitgeber da grünes Licht geben.</p>
<h3>Kann man von der Musik vielleicht doch nochmal leben?</h3>
<p><em>MH: Ihr seid ja jetzt wie gesagt bei Nuclear Blast unter Vertrag. Und Du hast ja gerade quasi auch selber gesagt, dass die ganzen Strukturen da jetzt viel größer sind, ihr ne ganz andere Reichweite bekommen habt. Kommt da nochmal so die Idee oder der Wunsch auf, dass man vielleicht doch nochmal von seiner Musik leben kann? Oder ist das eher so, dass ihr mit dem Thema eigentlich eher durch seid?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> (holt tief Luft) Ich sag es mal so&#8230;es ist so ein Wunsch, aber er ist bei uns Kopf aber immer noch so ein bisschen unter Wunschtraum verbucht. Ich sag mal, ganz von der Hand weisen kann man es auf der einen Seite nicht, dass man sich wünscht, dass das irgendwie geht. Aber die Realität hat man auch vor Augen&#8230;es ist für uns so ein Vorfühlen jetzt eigentlich, um es mal so zu nennen. Was kann ich denn jetzt machen, was sind Jobs, wo es irgendwie etwas machbarer und praktikabler ist, das man den Job noch behält als Existenzgrundlage. Es ist schon nicht von der Hand zu weisen, dass man es gerne irgendwie so haben würde&#8230;klar. Es ist irgendwie schön&#8230;der Gedanke daran, dass eine Sache, an der man so viel Spaß hat und die einen ja auch ein bisschen durch die Gegend bringt, das man dafür dann auch ein bisschen mehr Freiraum hat. Auch was das Songwriting angeht, was bei Black Frost auch ein ganz schöner Wahnsinn war. Wir haben mehr oder weniger jedes Wochenende vom Jahresanfang 2018 bis zum Studio hin da investiert, dass ist wirklich schon krass. Die einzigen Wochenenden, an denen wir nicht zusammen gesessen haben und an den Songs gefeilt haben, waren die Wochenenden, wo wir Gigs gespielt haben. Das ist wirklich natürlich krass, da wäre es dann schon schön, wenn man wüsste, ich kann davon leben und muss nicht drüber nachdenken, dass es jetzt der Freitag-Samstag-Sonntag ist, sondern das man auch mal sagen kann, ich investiere jetzt den Montag oder dann, wenn ich ne coole Idee habe, kann ich sie gleich zu Papier bringen und ein bisschen in Form gießen. Es wäre schon cool, aber wir versuchen das so realistisch wie möglich zu betrachten (lacht).</p>
<h3>Wie war das noch gleich mit den ostfriesischen Dörfern?</h3>
<p><em>MH: Ihr habt ja, ich weiß gar nicht, ob es in eurem Facebook Profil steht, oder ob ich es auf Wikipedia gelesen habe, Esens als euren Heimatort angegeben. Kommt ihr noch aus dem Nest, oder habt ihr euch eher verstreut und müsst euch für so Dinge wie Proben dann zusammen finden?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Es ist im Prinzip so, das eigentlich&#8230;also wenn man ganz ganz streng ist, nur eine einzige Person aus Esens kommt (lacht). Das ist Volker, unser Gitarrist. Allerdings wohnt Ole in Neuharlingersiel, das ist direkt angrenzend&#8230;das sind alles so ostfriesische Nachbardörfer. Und die beiden haben die Band seinerzeit gegründet und hatten auch damit zu kämpfen, dass es in unmittelbarer Reichweite so jetzt nicht unbedingt diejenigen gab, mit denen man zusammen Musik machen konnte in dem Genre, das die beiden angestrebt haben. Da hat man dann erst mal so auf die lokalen Leute zurückgegriffen und irgendwann, als die Jungs nen paar Auftritte gespielt hatten in der Besetzung, haben die halt festgestellt &#8222;ach es gibt aber in Ostfriesland global gesehen eigentlich doch ne Szene&#8220;. Die spielte sich hauptsächlich in Aurich und in Emden ab  und so kamen dann irgendwann unser Bassist Carsten und unser Drummer Jan auf den Plan. Nachdem man sich dann 2012 vom Alex getrennt hat, von dem alten Sänger und ich dazu gekommen bin, kam dann sogar ein &#8222;Nicht-Ostfriese&#8220; dazu&#8230;wobei ich vom Pass her Ostfriese war zu der Zeit, ich war in Emden eingeschrieben (lacht). Um es kurz zu machen, wir sind mittlerweile extrem weit verstreut über Deutschland, das zieht sich von Schleswig Holstein über NRW&#8230;die einzigen beiden, die wirklich effektiv noch in Ostfriesland sind, sind unser Drummer Jan und unser Bassist Carsten. Ich bin aber auch gerade im Begriff, wieder da hin zu ziehen&#8230;nur diesmal nicht nach Emden. So kommt man der ganzen Geschichte auch wieder ein bisschen näher und wir haben dann &#8222;nur noch&#8220; 2 extreme Pendler. Wir haben momentan schon so unsere 2-4 Stunden zum Proberaum, deswegen war es auch so krass, das Album an den Wochenenden zu schreiben.</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-74023 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-300x300.jpg" alt="Nailed To Obscurity - Black Frost - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/Nailed-To-Obscurity-Black-Frost-Artwork.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Da war doch noch was&#8230;ach ja, das neue Album</h3>
<p><em>MH: Wollen wir mal auf euer neues Album zu sprechen kommen, das haben wir ja bis jetzt ein wenig vernachlässigt&#8230;ich sag mal für mich klingt das sehr doomig, düster und es hat bei mir auch ein bisschen länger gedauert, bis die Songs zünden&#8230;verglichen mit dem Vorgänger jetzt. Ihr habt auch ein bisschen den Gitarrenstil für mich verändert. So Gitarrenparts wie z.B. bei dem Song Deadening vom Voralbum, die habt ihr irgendwie gar nicht mehr drin. Ist das bewusst so gemacht, wolltet ihr euch bewusst von King Delusion so ein wenig abkapseln? Was war so die Idee dahinter?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Da darf ich ja und nein sagen. Ja, es war ein bewusster Schritt, das man versucht, die Melodien vielleicht hier und da mal zu Gunsten der anderen Instrumente oder der Atmosphäre zurück zu fahren&#8230;wie gesagt, was die Melodien angeht. Oder vielleicht auch dem Gesang mal als melodischem Gesang eine tragendere Rolle einzuräumen. Das war schon in irgendeiner Form im Hinterkopf, ohne dann zu wissen, wie es sich effektiv auswirkt. Aber ja, das hat die Songs maßgeblich beeinflusst aber trotzdem wollten wir nicht unsere Trademarks ganz außen vor lassen. Wir hatten sogar eher das Problem, als wir angefangen hatten, die Songs zu schreiben, oder vielmehr Volker und Ole&#8230;die fangen meist an, sich die Basis Ideen auszudenken und auszuarbeiten, wie Rhytmus, Gitarren oder auch die ein oder andere Melodie. Und mit dem Konstrukt gehen sie dann in den Proberaum und dann arbeiten wir als Band daran. Das nur mal so zum Hintergrund. Aber die beiden, als die angefangen hatten, hatten schon irgendwie das Gefühl, dass alles was sie spielten, irgendwie so ne Art Rip off von King Delusion war. Und die Angst war schon da, das man dann nachher irgendwie so eine Art Kopie hat, die dann im schlimmsten Falle schwächer ist, als das Material auf King Delusion. Es war schon irgendwie schwierig, von diesem Album los zu kommen, weil wir auch so zufrieden damit waren. Und dann haben die beiden einfach alle ihre Ideen, die sie bis September/Oktober 2017 hatten, mal eben so verworfen und haben nochmal bei Null angefangen und gesagt, wir schreiben jetzt einfach, ohne das wir uns Gedanken darüber machen, was jetzt kommt. Und da kamen dann eben die Grundgerüste der Songs von Black Frost bei raus. Da hat man sofort erkannt, ja die Atmosphäre ist doch noch irgendwie nen bisschen packender und vielleicht muss man da die ein oder andere verspielte Gitarre auch mal sein lassen, um dann eben der Rhythmuseinheit oder dem Gesang nen bisschen mehr Raum einzuräumen.</p>
<h3>Wenn der Sänger über seinen Gesang spricht</h3>
<p><em>MH: Es war auf jeden Fall für mich sehr auffällig, wie man deinen Gesang mehr in den Vordergrund gestellt hat. Du variierst ja quasi von Flüstern über Klargesang zu Growls&#8230;gefällt mir übrigens sehr gut. Diese Mischung da auch rein zu bringen, sorgt definitiv auch für Abwechslung&#8230;</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Finde ich tatsächlich auch&#8230;also es war für mich auch irgendwie ein großer Schritt. Als ich die Songs bekommen habe, war es teilweise so, das es intuitiv so war, das ich mir gedacht hab &#8222;da muss jetzt irgendwie Cleangesang hin und das schreit irgendwie danach&#8220;. Die Gesangsmelodien haben wir auch im Kollektiv ausgearbeitet, ungeachtet der Texte, die sind von mir. Aber eben dieses Feinjustieren der Melodien, da haben wir großes Augenmerk drauf gelegt diesmal. Und zusammen mit Viktor (Anm.: der Produzent), der mich dann auch dazu ermutigt hat, durchaus auch mal was auszuprobieren mit der Stimme, um jetzt nicht den atypischen Cleangesang abzuliefern. Ich bin auch jemand, der mit seiner Stimme viel arbeitet, auch mal ein bisschen rumalbert, oder die Stimme verstellt. Ich bin da auch so nen Spinner, was das angeht. Aber er hat mich ein Stück weit dazu ermutigt, das auch einzubringen ins Album. Ja, ich bin teilweise wirklich selber extrem überrascht. Es war am Anfang so, dass es für mich nen bisschen befremdlich war, als ich das erste mal die Songs gehört habe. Da war ich teilweise sogar regelrecht am Boden zerstört und dachte so &#8222;ich weiß gar nicht, ob das jetzt alles gut ist usw&#8220;. Aber die Songs sind auch für mich noch so sehr gewachsen, dass ich jetzt auch ganz selbstbewusst sagen kann, das es sehr vielfältig ist. Ich bin natürlich immer wieder froh, sowas zu hören, wie du gerade gesagt hast&#8230;also danke dafür, auf jeden Fall.</p>
<h3>Jetzt mal Hand aufs Herz</h3>
<p><em>MH: Ich muss auch gestehen, ich war richtiggehend enttäuscht, als ich das Album das erste mal gehört hab, weil ich einfach den King Delusion Nachfolger erwartet hab, der irgendwo da ansetzt, wo das Album aufgehört hat. Und ich glaub, meine Enttäuschung lag gar nicht an dem Album, sondern an meiner Erwartungshaltung. Ich bin mit der völlig falschen Idee daran gegangen, werf so die Scheibe an und war danach erst mal platt. Ich schreib gerade das Review zu dem Album und wenn ich ein Review schreibe, dann höre ich halt die Songs immer sehr intensiv und mit ner ganz anderen Konzentration und wenn man sich damit beschäftigt, dann kommt auf einmal das rüber, was ihr mit den Liedern,  glaube ich, bringen wolltet. Das hab ich nicht so empfunden, als die Scheibe einfach mal so nebenbei lief. Aber das mag, wie bereits gesagt, auch an meiner Erwartungshaltung gelegen haben.</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Da sind wir glaube ich vielleicht sogar einer Meinung, was die Herangehensweise ans erste Hören angeht. Klar, ich mein ich bin ja dran beteiligt, also es ist ja irgendwo auch mein Werk mit&#8230;aber trotzdem war das für mich ganz schwer, es das erste mal durchzuhören. Ich weiß auch noch&#8230;also wir zeigen unsere Musik ja auch unseren Freundinnen und da gab es auch mal das ein oder andere Stimmchen &#8222;Eigentlich ist das typisch NTO&#8220;. Und jetzt hören wir von der Presse das Gegenteil &#8222;es hat sich aber total verändert und was weiß ich was&#8220;. Und ja, das widerspricht sich regelrecht ein bisschen, aber jetzt, wo ich selber das Album wirklich von außen betrachten und hören kann, kann ich beides komplett nachvollziehen. Also eben diese Veränderung, die mir noch viel bewusster geworden ist, aber eben auch, das die Trademarks da drin sind. Und ich kann es jetzt auch wirklich genießen (lacht).</p>
<p><em>MH: Man liest ja auch mal bei den Kollegen ein wenig, was die so schreiben und ich war teilweise wirklich überrascht&#8230;also manche sehen das komplett umgedreht. Die sagen, der Vorgänger war nicht so zugänglich und finden das neue Werk dementsprechend und bei mir ist es genau andersrum. Aber das ist am Ende vielleicht auch einfach Geschmack.</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Ich wollte es gerade sagen&#8230;das ist halt total subjektiv. Das ist ja auch schön, das es so ist. Aber auch schön, das die heavy Rotation dich dann doch noch gekriegt hat (lacht).</p>
<h3>Was landet sonst so im Player?</h3>
<p><em>MH: Wenn du privat Musik rein haust, was ist da im Moment so angesagt?</em></p>
<p><strong>RE:</strong> Ja, als Nuclear Blast Künstler dürfen wir ja auch auf den Medien Pool zugreifen und ich hab mir die neue Soilwork mal besorgt. Ich finde, die ist absolut genial geworden. Für Soilwork Verhältnisse, die je eine sehr verspielte Band sind, überraschend atmosphärisch, vielleicht hier und da mal so ein bisschen Black Metal sogar. Ich war sehr sehr überrascht, wie vielfältig&#8230;also die Band ist ohnehin sehr vielfältig und hat einen völlig eigenen Stil. Aber wie man den so auf die Spitze treiben kann, also ich freu mich jetzt sogar noch mehr auf die Tour. Das wäre jetzt so ein Album, das ich nennen würde. Und dann schließt man ja nochmal so ein bisschen das Jahr 2018 für sich ab und da hab ich erst nochmal gemerkt, wie stark die Judas Priest ist. Also Firepower war bei mir neulich doch nochmal in der Anlage drin und ansonsten muss ich gestehen, hab ich aktuell extrem oft unser eigenes Album gehört, auch um die Texte zu lernen für die Tour. Also wirklich bis es mir zu den Ohren raus hängt (lacht). Hab auch die alten Songs dann wieder ein bisschen aufgefrischt, für die Pre-Release Show. Und deswegen hab ich jetzt über die Soilwork hinaus nichts ganz frisches mehr gehört, in letzter Zeit, um da ganz offen zu sein.</p>
<h3>Schon fertig</h3>
<p><em>MH: Alles klar Raimund. Dann sind wir soweit eigentlich durch. Ich möchte euch auf jeden Fall eine erfolgreiche Release Show wünschen, die ihr ja in 2 Tagen habt. Die letzten Worte gebühren bei uns immer dem Interviewpartner&#8230;also falls Du noch deine Mama grüßen, oder irgendwas loswerden möchtest..</em></p>
<p><strong>RE:</strong> (lacht) Ja, Mama grüße ich auch und Papa und meine Freundin&#8230;Ich würde jetzt einfach sagen, ich freu mich auf die Tour, darauf das wir Black Frost endlich auf die Bühne bringen können und hoffe mal, das jeder, der Bock hat auf doomigen melodischen Death Metal, auch mal nen Ohr riskiert und das der vielleicht auch was mit der Musik anfangen kann.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KBRZH6F&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Frost Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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