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		<title>Nikos – „Atlantis“ (Bereits veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 16:21:00 +0000</pubDate>
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<p>Nikos – „Atlantis“ (Bereits veröffentlicht)</p>



<p>Tja, manchmal hält das Leben schon interessante Zufälle bereit. So <strong>bin ich durch die „Empfehlung“ von YouTube auf das Release „Atlantis“ von Nikos gestoßen</strong>. Ich habe es mir mehrfach angehört und war echt angetan. Also wollte ich – nicht zuletzt auch für euch, die interessierte Leserschaft von <strong>metal-heads.de</strong> – mehr wissen und habe Kontakt zu dem Musiker aufgenommen. Herausgekommen ist <strong>ein Interview, das ihr <u><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/a-view-from-down-under/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u> finden könnt</strong>. Aber wir wollen uns ja nicht mit reiner „Theorie“ aufhalten, sondern auch die Musik konkret in den Blick nehmen. Deswegen war klar, es muss auch eine passende Review zum Album geben. Und die bekommt ihr jetzt…</p>



<p>Konsequenterweise hätte ich diesen Beitrag <strong>„A review from down under“</strong> nennen müssen. Habe ich mir mal gespart. Also kümmern wir uns um die Musik. Los geht es mit einem „Intro“ von knapp 2 Minuten. Ich hatte es schon mal erwähnt. Nach meiner Meinung sind solche Intros in der Regel verzichtbar. Aber…naja. <strong>Der erste Song heißt dann „Dive“. Wir tauchen also ein, in „Atlantis“. </strong>Anfangs plätschert das Ganze so ein wenig vor sich hin. Dann wird es deutlich heavier mit Doublebass-Salven und progressiven Beats. Gitarrenriffs. Aber auch genügend melodiösen Anteilen. <strong>Schon zum Einstieg eines der Highlights dieses Silberlings. Stark. </strong>Dann wird es etwas elektronisch angehaucht. Aber auch hier bekommen wir feine Melodien geboten. Dazu wieder entsprechende Beats. Etwas mehr Abwechslung hätte dieser Nummer nicht geschadet, aber auch so ist sie gut anzuhören. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Nikos – „Atlantis“ (Bereits veröffentlicht)</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="370" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/NIKOS-Promofoto-01.jpg" alt="NIKOS - Promofoto 01" class="wp-image-121210" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/NIKOS-Promofoto-01.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/NIKOS-Promofoto-01-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Das fast 6-minütige <strong>„Machines“ hat ordentlich Power</strong> und zeigt dennoch nachdenkliche und melancholische Momente. Kraftvolle Drumsounds treiben uns nach vorne. Das gefällt mir. Der Nachfolger braucht eine Weile, bis er aus dem Quark kommt und auch dann bleibt es über weite Strecken eher gemäßigt. Ist ok, aber mehr auch nicht. Bei „The ruins“ hat Dave Squires, ein befreundeter Gitarrist ein Solo beigesteuert. <strong>Dieser Song verbreitet für mich irgendwie eine positive Stimmung</strong>. Das hat etwas Anregendes, sorgt für gute Laune. Nach einem eher bedächtigen Beginn geht es dann <strong>mit kraftvollem Schlagzeugspiel </strong>wieder zur Sache. Auch die dazugehörigen rockigen Riffs und melodischen Passagen an der E-Gitarre. Passt so.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Am Ende noch einmal was Feines&#8230;</h3>



<p>Beim nächsten Stück spürt man geradezu die glasklare kalte Luft. Bevor es dann losrockt. Auch <strong>„Waterways“ steigt gemächlich ein, bevor es mit einem melodieorienterem Spiel der Gitarren weitergeht. </strong>Die progressiven Drumbeats liefern dann wieder eine rockige Note. Mit einem fast 3-minütigen Intermezzo eines eher so dahinplätschernden Songs kommen wir dann zum Abschluss. <strong>„Shores of the sunken city“ ballert sofort ohne Vorwarnung los. Wow!</strong> Aber auch wenn es eine Weile amtlich zur Sache geht, so findet sich später – in der zweiten Songhälfte – auch eine Phase mit musikalischem Tiefgang. Ein feiner Ausklang für dieses Album. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Albumcover-NIKOS-Atlantis.jpg" alt="Albumcover NIKOS Atlantis" class="wp-image-121209" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Albumcover-NIKOS-Atlantis.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Albumcover-NIKOS-Atlantis-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Albumcover-NIKOS-Atlantis-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Albumcover-NIKOS-Atlantis-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/01/Albumcover-NIKOS-Atlantis-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Fazit zum Debütalbum von Nikos aus Neuseeland</h2>



<p>Welches Fazit können wir also hier bei <strong>metal-heads.de</strong> zum Debütalbum vom jungen Nikos aus Neuseeland ziehen? Auf jeden Fall sind da ein paar richtig starke Songs dabei und ich habe mir die Musik schon dutzende Male angehört. <strong>Progressivität, aber auch genug Härte. Viel Melodie. </strong>Auch elektronische Einflüsse, die aber stimmig sind und ihre Berechtigung haben. Manche Passagen hätten mit etwas Straffung mehr auf den Punkt kommen können, aber <strong>insgesamt ist das Release ein tolles Debüt</strong> und ich freue mich schon jetzt, irgendwann mehr von Nikos zu hören! Mach‘ weiter so Junge!!</p>
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