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	<title>Dzierzon &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>No Sleep ´til ArschlochKind</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 07:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arschlochkind]]></category>
		<category><![CDATA[Dzierzon]]></category>
		<category><![CDATA[Gambino]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Dzierzon]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern haben wir von unserem Treffen mit den zwei Vätern von ArschlochKind berichtet. Für Übermorgen ist die Veröffentlichung des Debütvideos geplant. Die Konzept-EP liegt uns bereits vor, wir mussten jedoch beim Augenlicht unserer Großeltern&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern haben wir von unserem Treffen mit den zwei Vätern von ArschlochKind berichtet. Für Übermorgen ist die Veröffentlichung des Debütvideos geplant.</strong></p>
<p>Die <em>Konzept-EP</em> liegt uns bereits vor, wir mussten jedoch beim Augenlicht unserer Großeltern schwören, vor dem offiziellen VÖ-Termin nichts aus der Scheibe zu spielen. Wir nehmen solche Versprechen natürlich total ernst. Wirklich.</p>
<p>Aber wir haben recherchiert. Und wir haben etwas gefunden, das wir Euch nicht vorenthalten möchten. Der <em>Chief Musical Officer</em> dieser Band, nein, dieses Kunstprojekts, hat nämlich ein Playthrough Video eines der Songs von der EP gemacht. So wie dieser Typ am Schlagzeug abgeht, möchte ich ihn nicht Trompete spielen sehen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Marc Dzierzon - ArschlochKind - &quot;Schock&quot; Drum playthrough 2016" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IwvK5I65msU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2></h2>
<h2>Auch bei ArschlochKind geht es um Liebe</h2>
<p><em><strong>Phasen einer Trennung</strong></em>. So heißt die Scheibe. Und wenn man die Titel der fünf Tracks liest, erklärt sich der Name:</p>
<ol>
<li>Ignoranz</li>
<li>Schock</li>
<li>Trauer</li>
<li>Wut</li>
<li>Erkenntnis</li>
</ol>
<p>Wer kennt das nicht? Dies sind die emotionalen Phasen, in denen sich ein Mensch befindet, der leidet. Und hier wird gelitten. Dramatisch und pathetisch!</p>
<p>Mit teilweise auch ironischem Hintergrund zwängen Dzierzon und Gambino ihre Musik in ein derart abstraktes künstlerisches Korsett, das den Hörer trotz des ausgelutschten Themas <em>Liebe</em> in jeder Sekunde fesselt. In zwei Tagen wissen wir mehr.</p>
<p>Ach ja, Marc hat uns noch einen Teaser für Euch geschickt:</p>
<p><a href="https://youtu.be/u0dSCCXjO64">https://youtu.be/u0dSCCXjO64</a></p>
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		<title>ArschlochKind: Artcore made in Germany</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 16:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Arschlochkind]]></category>
		<category><![CDATA[ArtCore]]></category>
		<category><![CDATA[Dzierzon]]></category>
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					<description><![CDATA[Was kommt heraus, wenn ein begnadeter Drummer und Multiinstrumentalist und ein durchgeknallter, aber nicht weniger talentierter Sänger sich ein halbes Jahr lang im Studio einschließen und sich gegenseitig musikalisch verprügeln? Richtig. Eine entspannte Gesprächsrunde&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was kommt heraus, wenn ein begnadeter Drummer und Multiinstrumentalist und ein durchgeknallter, aber nicht weniger talentierter Sänger sich ein halbes Jahr lang im Studio einschließen und sich gegenseitig musikalisch verprügeln?</strong></p>
<p>Richtig. Eine entspannte Gesprächsrunde bei ein oder zwei gut gekühlten Budweiser in der metal-heads.de Redaktion. Thema: ArschlochKind. Um es vorweg zu nehmen: die beiden Protagonisten machen dem Projektnamen absolut keine Ehre.</p>
<h2>Schwiegersöhne als ArschlochKind</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33856" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/AK1-240x300.jpg" alt="Arschlochkind" width="240" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/AK1-240x300.jpg 240w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/AK1.jpg 575w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Bei uns sitzen also zwei supernette Schwiegersohntypen: <em><strong>Marc Dzierzon</strong></em> aus Heiligenhaus, 26, für Fans des Schlagwerkzeugens kein <a href="http://www.marc-dzierzon.de" target="_blank">Unbekannter</a>. Nach unserer Wahrnehmung der musikalische Leiter des Projekts, hat er doch die Songs komponiert und alle Instrumente (Drums, Gitarre, Bass, Trompete) selbst eingespielt. Auch der Wortführer. Daneben <em><strong>Marco Gambino</strong></em>, 36, Ruhrpottler, uns bekannt durch das <em>Gambino Ensemble</em>, dessen Aktivitäten in Folge eines europaweiten Rechte- und Rechtsstreits derzeit leider auf Eis liegen. Sänger und künstlerischer Leiter, redet anscheinend nicht so gern.</p>
<h2>Keine Aufzugmusik</h2>
<p>Was sie uns mitgebracht haben, ist gar nicht schwiegersohnlike: das Debütalbum von <em><strong>ArschlochKind</strong></em> kommt als Konzept-EP daher. Es ist deutschsprachig. Es ist schnell. Es ist hart. Es ist unvorhersehbar. Wenn es gerade beginnt, anstrengend zu werden, wird es virtuos. Es passt in keine Schublade.</p>
<p>Wir sind verwirrt, aber auch mächtig beeindruckt. Dzierzon nennt es <strong><em>Artcore</em></strong>, für den Fall, dass man unbedingt eine Schublade braucht, um es einzuordnen. Er meint, in ihrer Welt wäre ArschlochKind <strong>Popmusik</strong>.</p>
<p>Was auch immer es ist, es ist anders, es ist gut, es ist es wert, weiter im Auge behalten zu werden. Wir bleiben natürlich am Ball und haben schon morgen noch etwas mehr Input für Euch.</p>
<p><a href="https://youtu.be/NdDoM5wPHQk">https://youtu.be/NdDoM5wPHQk</a></p>
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