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	<title>E.L.O. &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>The Murder Of My Sweet &#8211; Echoes Of The Aftermath</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2017 16:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Angelica Rylin]]></category>
		<category><![CDATA[E.L.O.]]></category>
		<category><![CDATA[Filmmusik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>27.01.2017</strong> erscheint das neue Album der schwedischen &#8222;Cinematic-Metal&#8220;-Band <strong>The Murder Of My Sweet</strong>. Nachdem das 2015 veröffentlichte letzte Album der Band &#8222;Beth Out Of Hell&#8220; ein Konzeptalbum war, ist man jetzt wieder mit einem klassischen Album am Start. Ob die &#8222;Mörder&#8220; dabei überzeugen können, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Cinematic-Metal</h3>
<p>So nennt die Band selber ihren Stil, der von <strong>Filmmusik</strong> ebenso beeinflusst ist wie von Bands wie <strong>E.L.O.</strong> und <strong>Genesis</strong>. &#8222;Echoes Of The Aftermath&#8220; enthält 12 Songs und brinbgt es auf eine gute Stunde Spielzeit. Mit dem Ausdruck &#8222;Cinematic Metal&#8220; ist der Musikstil von The Murder Of My Sweet wirklich sehr gut beschrieben, denn man könnte bei diesem Album wirklich meinen, es handelte sich um einen Soundtrack für einen Film. Ähnlichkeiten gibt es auch mit Bands wie <strong>Evenescene</strong> oder <strong>Delain</strong>. Dabei ist der symphonische Charakter bei &#8222;TMOMS&#8220;  noch etwas ausgeprägter.</p>
<h3>Sehr ausdrucksstarke Stimme</h3>
<p>Herausragend ist bei den Schweden insbesondere Sängerin <strong>Angelica Rylin</strong>, die über eine sehr ausdrucksstarke und angenehme Stimme verfügt. In Kombination mit der orchesterhaften Instrumentalisierung verleiht diese den Songs einen außergewöhnlichen Charakter. Meine persönlichen Favoriten auf dem Album sind der Opener &#8222;Sleeping Giant&#8220;, &#8222;Racing Heart&#8220; und &#8222;Cry Wolf&#8220;.</p>
<h3>Schönes Album ohne echte Höhepunkte</h3>
<p>Auch von den übrigen Songs fällt keiner großartig ab. Diese Stärke ist aber gleichzeitig auch die Schwäche des Albums, denn irgendwie fehlen mir doch die echten <strong>Höhepunkte</strong>, sprich der oder die Songs, die für den sogenannten &#8222;Aha-Moment&#8220; sorgen. So wird es gegen Ende des Albums leider ein wenig langweilig, obwohl die Songs eigentlich nicht schwächer werden.</p>
<h3>Reinhören empfohlen</h3>
<p><strong>The Murder Of My Sweet</strong> hat mit &#8222;Echoes Of The Aftermath&#8220; ein sehr ordentliches Album produziert. Genrefans dürfen zugreifen oder sollten zumindest einmal reinhören. Es ist eher für den ruhigen Genuss als für rauschende Metal-Partys geeignet, aber das war sicher auch nicht die Intention der Schweden. Dennoch glaube ich, dass die Truppe noch über Steigerungspotential vefügt und der ein oder andere Tritt auf das <strong>Gaspedal</strong> ganz bestimmt nicht schaden könnte.</p>
<h3>The Murder Of My Sweet sind:</h3>
<p>Angelica Rylin &#8211; Vocals<br />
Christopher Vetter &#8211; Guitar<br />
Patrik Janson &#8211; Bass<br />
Daniel Flores &#8211; Drums and Keyboards</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MXI9L5I&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Echoes Of The Aftermath&#8220;]</p>
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