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	<title>Eddie Hermida &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Suicide Silence &#8211; Sacred Words (EP) &#8211; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 15:57:48 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da fliegt mir aus dem Hause <strong>Nuclear Blast</strong> doch was Neues der kalifornischen <strong>Deathcore</strong>-Combo <strong>Suicide Silence</strong> auf den Tisch. Natürlich habe ich alles stehen und liegen gelassen und direkt für euch rein gehört. Vor mir liegt eine <strong>6 Tracks</strong> starke <strong>Digital-EP</strong>, wovon der bereits auf dem 2014er Album You Can&#8217;t Stop Me erschienene Song <strong>Sacred Words</strong>, neben der regulären Version noch als <strong>We Are Strong Remix</strong>, <strong>Live Version</strong> und (man höre und staune) als <strong>Instrumental-Version</strong> vertreten ist. Angereichert wird die EP, die nur <strong>digital</strong> erhältlich sein wird, mit 2 weiteren <strong>live Versionen</strong> der Songs <strong>Inherit The Crown</strong> und <strong>Cease To Exit</strong>. Die Live-Mitschnitte sind sauber abgemischt und erinnern mich positiv an die Konzerte und Festivals 2015, bei denen ich die Jungs gesehen habe. Die Gesamtspielzeit der EP ist <strong>25:18</strong>, wobei der kürzeste Track der House-Remix ist.</p>
<h2><strong>Groovige Nummer</strong></h2>
<p>Aber zurück zu Sacred Words. Wer das Album und damit den Song noch nicht kennt, erfährt hier eine sehr groovige Seite der Band. Es sind keine reinen Blast-Attacken zu hören und das Riff der Gitarristen <strong>Chris Gaza</strong> und <strong>Mark Heylmun</strong> nötigt den Zuhörer zum exzessiven Kopfnicken. Basser <strong>Daniel Kenny</strong> und Drummer <strong>Alex Lopez</strong> drücken den Rhythmus dabei ordentlich nach vorne. Sänger <strong>Hernan &#8222;Eddie&#8220; Hermida</strong> schreit herrlich und growlt schön tief und aggressiv seine Lines. Wer die Chance hatte, die Jungs dieses Jahr live zu sehen, weiß dass der Track eine erstklassige Mitgröhl-Nummer ist und genau aus dem Grund macht die Scheibe Spaß. Wer also an diesen geilen Festival-Sommer erinnert werden möchte, oder noch nichts von Suicide Silence zu Hause hat, sollte sich die EP zulegen.</p>
<p>Wer die Nummer aber schon kennt, kann sich die EP trotzdem zulegen, denn der We Are Strong Remix von Sacred Words hat Potential bei einem Remake von Saw, Blade oder dem Genre ähnlichen Film den Titeltrack zu stellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit einem coolen Remix und sehr gut abgemischten Live-Mitschnitten des RockPart Festivals von 2015 lohnt sich die EP auf jeden Fall. Der Song alleine ist allemal klasse und wird durch die weiteren Tracks sehr gut angereichert.</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p>1          Sacred Words                       04:22<br />
2         Inherit The Crown (live)    04:20<br />
3         Cease To Exist (live)                        04:22<br />
4         Sacred Words (live)             04:44<br />
5         Sacred Words (We Are Strong Remix)     03:12<br />
6         Sacred Words (instrumental)        04:23</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>Eddie Hermida | Gesang<br />
Chris Garza | Gitarre<br />
Mark Heylmun | Gitarre<br />
Alex Lopez | Schlagzeug<br />
Dan Kenny | Bass</p>
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