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	<title>Egonaut &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Genremix aus Schweden &#8211; Deluminati von EGONAUT</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 10:30:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deluminati]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 28.August diesen Jahres ist es auf dem Markt zu haben.<strong> Deluminati </strong>– das dritte Studioalbum der Schwedenkombo <strong>Egonaut</strong>. Seit bereits 10 Jahren formen die vier Musiker um Sänger und Gründungsmitglied <strong>Fredrik Jordanius </strong>dabei ihren eigenen Stil. Während dieser Zeit haben neben den drei echten Langspielern, <strong>Electric</strong> (2011), <strong>Mount Egonaut</strong> (2013) und jetzt <strong>Deluminati </strong>auch schon vier EPs das düstere Licht der schwedischen Metalwelt erblickt. Die ersten drei wurden als EP Trilogie unter ihrem eigenen Label<strong> Bastard Rock Records</strong> vertrieben.</p>
<p>Mit der neusten Veröffentlichung zeigt sich das Ergebnis der bisherigen Entwicklung als Mischung aus klassischem <strong>Hard Rock</strong> der 70er Jahre, Old School <strong>Metal</strong> etwas nordischem <strong>Doom </strong>gespickt mit einer Prise <strong>Stoner Rock</strong>. Dabei entsteht dann ihr eigener Sound als Interpretation des 21. Jahrhunderts: <strong>Bastard Rock!</strong></p>
<p><strong>Passend zur Jahreszeit</strong></p>
<p>Mit viel Melancholie und teilweise drückender Dunkelheit sowie deutlicher Aggressivität möchten uns <strong>Ergonaut </strong>dabei ihre Ansicht des weltlichen Stimmungsbilds vermitteln. Der kalte und schwarze schwedische Winter wird seinen Teil dazu beigetragen haben. Während der vergangenen weißen – oder soll ich sagen schwarzen – Jahreszeit wurde das Album nämlich von <strong>Mikael Andersson</strong> in den <strong>Bastard Sound Studios</strong> produziert. Um noch mehr <strong>Atmosphäre</strong> zu schaffen wurde dabei zum ersten Mal die Palette der eingesetzten Klangerzeuger um Tasteninstrumente wie <strong>Mellotron</strong> und <strong>Moog</strong> erweitert.</p>
<p><strong>Die Fakten</strong></p>
<p>Tracklist:</p>
<ol>
<li style="text-align: left;">The Declaration</li>
<li>From The Coals</li>
<li>Pariah</li>
<li>The Beholder</li>
<li>Iustitia Infernalis</li>
<li>Hex</li>
<li>Threescore And Ten</li>
<li>Acheron</li>
<li>Waypoints</li>
</ol>
<p>Mit einer durchschnittlichen Titellänge von 5 Minuten und einer Gesamtspielzeit von 45 Minuten und 47 Sekunden zeigt sich das <strong>Fredrik Jordanius</strong> (Gesang und Gitarre), <strong>Mikael Bielinski</strong> (Bass und Background), <strong>Dennis Zielinski</strong> (Orgel und Background) und <strong>Markus Johansson</strong> (Schlagzeug und Background) mit der nötigen Ausdauer ihre Songs performen.</p>
<p><strong>Gekonnte Mischung</strong></p>
<p>In jedem der Songs ist die in der Einleitung beschriebene Mischung wieder zu finden. Das macht <strong>Deluminati </strong>zu einem harmonischen Werk. Zu Beginn wartet der Sound bei <strong>The Declaration</strong> und <strong>From The Coals</strong> mit Ähnlichkeiten früher Sabbath Alben auf. In der Mitte folgen mit <strong>Pariah </strong>und <strong>Iustitia Infernalis </strong>die Höhepunkte des Orgeleinsatzes. Am Ende bekommt die CD dann mit <strong>Hex</strong>, <strong>Threescore And Ten </strong>sowie dem Schlusspunkt <strong>Waypoints </strong>den tiefschwarzen Mantel des Nordens als Gewand.</p>
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