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	<title>Erding &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Don&#8217;t Drop The Sword &#8211; Path To Eternity</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 15:10:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Anti]]></category>
		<category><![CDATA[Blind Guardian]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Erding vor allem für Weißbier steht, sollten bald endgültig vorbei sein! Grund dafür sind die fünf Jungs von Don&#8217;t Drop The Sword, die in eben jenem Ort in Oberbayern beheimatet&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Erding vor allem für Weißbier steht, sollten bald endgültig vorbei sein! Grund dafür sind die fünf Jungs von <strong>Don&#8217;t Drop The Sword</strong>, die in eben jenem Ort in Oberbayern beheimatet sind. Bereits Ende des letzten Jahres haben sie das Album <strong>&#8222;Path To Eternity&#8220;</strong> veröffentlicht, dass jetzt mit etwas Verspätung auf meinem Plattenteller gelandet ist. Vorher gab es mit &#8222;Into The Fire&#8220; bereits eine EP, die ebenso wie das Album in Eigenregie entstanden ist. Warum man es fast schon als Skandal bezeichnen muss, dass sich für die Truppe noch kein professionelles Label gefunden hat, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Don&#8217;t Drop The Sword &#8211; doch eine Band aus Krefeld?</h3>
<p>Mit &#8222;Guardians Of Light&#8220; wird das Album eröffnet und zunächst einmal muss ich kurz grübeln. Hab  ich es etwa doch mit einem unbekannten Frühwerk von <strong>Blind Guardian</strong> zu tun? Nicht nur, dass die Stimme von Sänger <strong>Anti </strong>unverkennbare Ähnlichkeit mit Guardian-Sänger <strong>Hansi Kürsch</strong> aufweist, auch stilistisch erinnert der schnelle Power Metal Song stark an die frühen Werke der Krefelder. Das ändert sich auch bei  &#8222;Rotten Wings&#8220; nicht. Der Track mit dem ungemein eingängigen Refrain hätte auch auf &#8222;Nightfall In Middlearth&#8220; einen Platz finden können. Überzeugt euch selber davon:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Don&#039;t Drop The Sword - Rotten Wings (Live at Drunken Nights 2016)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IVP8m9iiVio?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Hohe Qualität aus Deutschlands Süden</h3>
<p>Die stilistische Ähnlichkeit zu Blind Guardian geht auch im weiteren Verlauf des Albums nicht verloren. Aber auch Elemente von Bands wie<strong> Running Wild, Rhapsody oder Hammerfall</strong> sind vorhanden. Im übrigen empfinde ich es in Zeiten, wo sich jede Menge Bands ganz stark an dem Sound der NWOBHM orientieren, keineswegs als Manko, dass sich eine Truppe mal Blind Guardian zum Vorbild nimmt. Zumal die Krefelder selber ja inzwischen deutlich progressiver zu Werke gehen. Aber genug der Vergleiche, widmen wir uns lieber den Songs und da sind auf diesem Album mit 14 Titeln und einer Spielzeit von über einer Stunde <strong>reichlich erstklassige Stücke</strong> vertreten. Da keine Ausfälle zu verzeichnen sind, möchte ich mir hier nur auf die (zahlreichen) Höhepunkte beschränken. Das fast 8 minütige &#8222;Banished To The Nightly Realms&#8220; ist sehr abwechslungsreich und erinnert phasenweise an US-Metal der späten 80&#8217;er. &#8222;Siren&#8217;s Song&#8220; ist ein weiterer Titel, der über absolute <strong>Hitqualität</strong> verfügt. Auch hiervon dürft ihr euch gerne selber überzeugen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Siren Song" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vCVNKksQSoQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Eines der besten Power Metal Alben des Jahres 2017</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-62574 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-300x300.jpg" alt="Path To Eternity Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/Path_To_Eternity.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Die Akkustikballade &#8222;Jester&#8217;s Tears&#8220; (sozusagen der Bard&#8217;s Song von Don&#8217;t Drop The Tears), die famosen Power-Metal Granaten &#8222;Hero Of All Times&#8220; und &#8222;King Of The Dragon Age&#8220; (mit  ganz starken Gitarrenparts) sowie das abschließende stimmungsvolle &#8222;Path To Eternity&#8220; sind weitere Belege dafür, dass wir es hier mit <strong>einem der stärksten Power Metal Alben des Jahres 2017</strong> zu tun haben. Sänger <strong>Anti</strong>, die Gitarristen <strong>Maxi</strong> und <strong>Alvin</strong>, Bassist <strong>Mathias</strong> und Schlagzeuger <strong>Dom</strong> haben hier ein richtig fettes Stück Metal abgeliefert. Ihr solltet euch das Album unbedingt in physischer Form als edlen DigiPak <a href="http://dontdropthesword.de/shop/">HIER</a> bei der Band bestellen oder zumindest über den unten angeführten Link bei Amazon downloaden. Es lohnt sich und wird hoffentlich bald dazu beitragen, dass die Jungs einen lukrativen Plattenvertrag erhalten. <strong>Verdient wäre es allemal!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0785KSS1H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Path to Eternity&#8220;]</p>
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