<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Eric Cohen &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/eric-cohen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Mon, 18 Jan 2016 16:25:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Erik Cohen &#8211; Weisses Rauschen (VÖ: 15.01.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/erik-cohen-weisses-rauschen-voe-15-01-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/erik-cohen-weisses-rauschen-voe-15-01-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 16:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DANZIG]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[Nostalgie für die Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Smoke Blow]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
		<category><![CDATA[Type O Negative]]></category>
		<category><![CDATA[Weisses Rauschen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=6361</guid>

					<description><![CDATA[Das neue Album von Erik Cohen mit dem Titel &#8222;Weisses Rauschen&#8220; wurde bereits am 15.01.2016 über RYL NKR Recordings / Rough Trade veröffentlicht und verfügt über zehn Titel sowie eine Gesamtspielzeit von 41:40 min. &#160;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Album von <strong>Erik Cohen </strong>mit dem Titel <strong>&#8222;Weisses Rauschen&#8220;</strong> wurde bereits am 15.01.2016 über RYL NKR Recordings / Rough Trade veröffentlicht und verfügt über zehn Titel sowie eine Gesamtspielzeit von <strong>41:40 min</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7851" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/ErikCohen_2015.2_byFrankPeter-300x200.jpg" alt="Erik Cohen" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/ErikCohen_2015.2_byFrankPeter-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/ErikCohen_2015.2_byFrankPeter-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/ErikCohen_2015.2_byFrankPeter.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vielseitigkeit steht im Vordergrund</h3>
<p>Mit einem an <strong>Celtic Frost</strong> erinnernden<strong> &#8222;Uugh&#8220;</strong> steigen <strong>Erik Cohen</strong> und seine Band mit der ersten Single-Auskopplung <strong>&#8222;Hier ist nicht Hollywood&#8220;</strong> in das Album ein. Der flotte Opener weiß mit einem eingängigen Refrain und einem sanften Keyboard-Teppich zu gefallen.</p>
<p>Weiter geht es mit <strong>&#8222;Deine Dämonen&#8220;</strong>, einem etwas langsameren Melodic-Rocker mit einer charmanten TNT-Anleihe von AC/DC. Findet beim Hören selber heraus, um welche Anleihe es sich handeln könnte.</p>
<p>Es folgen das countrymäßig angehauchte, mit leicht kitschigem, aber schönem Refrain versehene &#8222;<strong>Nur ein</strong> <strong>Herzschlag&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Schattenland&#8220;</strong>. Das Gitarrenspiel hier lässt eine leichte Vorliebe für die alten <strong>The Cult</strong> vermuten.</p>
<p>Der Track <strong>&#8222;Regen&#8220;</strong> lässt eine sehr melancholische und nachdenkliche Seite von <strong>Erik Cohen</strong> und seinen Mannen erkennen, ferner besticht der Song durch den schönen, mehrstimmigen Gesang.</p>
<h3>Kirchenorgel und Schlagwerk!</h3>
<p>Mit<strong> &#8222;Totenspinnengeist&#8220;</strong> folgt mein persönlicher <strong>Favorit</strong> und zugleich der härteste Song des Albums. Die Kirchenorgel-Passagen und die wirklich gute Schlagzeug-Arbeit stehen hier im Vordergrund.</p>
<p>Das Wave-beeinflusste und schwermütige <strong>&#8222;Neues Blut&#8220;</strong> ist sehr persönlich und weist autobiografische Prägungen von <strong>Erik Cohen</strong> auf.</p>
<h3>Textliche Brillianz</h3>
<p><strong>&#8222;Der heilige Gral&#8220;</strong> birgt vielleicht die textliche <strong>Meisterleistung</strong> auf diesem Album. Ferner kommt der Song sehr doomig daher. Eine Affinität zu <strong>Glenn Danzig</strong> lässt sich hier nicht verleugnen.</p>
<p>Zum Ausklang des Longplayers bietet uns die Band mit <strong>&#8222;Tapete&#8220;</strong> noch einen mit Klasse gespielten, von Gitarren dominierten Song an und zu guter Letzt wird das Album mit dem etwas roheren und rockenden <strong>&#8222;Das gute Gefühl&#8220;</strong> geschlossen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<h3>Ein geschlossenes Rock-Album mit Anspruch!</h3>
<p><strong>Erik Cohen</strong> selbst beschreibt seine Musik als <strong>Death-Rock</strong> und <strong>Doom-Pop</strong>. Treffender kann man es wohl auch nicht formulieren. Die eigenwillige Mixtur aus Wave, Rock, Metal, Pop und Melancholie fügt sich harmonisch und leichtfüßig zusammen. Hinzu kommen ein wunderbares Gefühl für Melodie, Gesangslinien und anspruchsvolle Texte. Die Zuordnung in eine Schublade ist hier nicht möglich.</p>
<p>&#8222;<strong>Weisses Rauschen</strong>&#8220; wirkt wie eine <strong>Zeitreise</strong> durch die Jahrzehnte der verschiedenen Musikstile. Das musikalische Uhrwerk wird nicht neu erfunden, aber gekonnt und geschickt wieder neu zusammengefügt. Der Spagat von <strong>Underground</strong> und <strong>Mainstream</strong> wurde gekonnt überbrückt. Auf dem Silberling befinden sich keine Ausfälle oder Lückenfüller. Jeder Song für sich könnte als Single herausgebracht werden. <strong>Erik Cohen</strong> hat es tatsächlich geschafft, nach &#8222;<strong>Nostalgie für die Zukunft</strong>&#8220; mit &#8222;<strong>Weisses Rauschen</strong>&#8220; noch einen Zacken zuzulegen. Die sehr gute Produktion des Albums rundet das Ergebnis ab.</p>
<p>Wer das musikalische Schaffen von Bands wie <strong>Type O Negative</strong>, <strong>Danzig</strong>, <strong>The Cure</strong>, <strong>Sisters Of Mercy</strong>, <strong>Tiger Army</strong>, <strong>The Doors</strong>, etc. sowie deutsche Texte und Gesang mag, kann an <strong>Erik Cohen</strong> eigentlich nicht vorbei kommen.</p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<p>Erik Cohen &#8211; Gesang</p>
<p>Jan Späth &#8211; Gitarre</p>
<p>Björn Seiz &#8211; Bass</p>
<p>Normen Rehse &#8211; Schlagzeug</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>01 Hier ist nicht Hollywood</p>
<p>02 Deine Dämonen</p>
<p>03 Nur ein Herzschlag</p>
<p>04 Schattenland</p>
<p>05 Regen</p>
<p>06 Totenspinnengeist</p>
<p>07 Neues Blut</p>
<p>08 Der Heilige Gral</p>
<p>09 Tapete</p>
<p>10 Das gute Gefühl</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017AML09K&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Weisses Rauschen&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017AMKZIW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Weisses Rauschen (Ltd.&#8217;white&#8216; Vinyl/180g) Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/erik-cohen-weisses-rauschen-voe-15-01-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
