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	<title>Erik Ron &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>BUSH – Achterbahn mit I Beat Loneliness</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
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<p>Da ist es also, das <strong>zehnte </strong>Studioalbum von <strong>BUSH </strong>mit dem vielsagenden Titel <strong>I Beat Loneliness</strong>. Nach über 30 Jahren im Musikbusiness hat Gavin Rossdale ein &#8211; Achtung Spoiler! – sehr vielschichtiges, packendes, teilweise düsteres und tiefgründiges Album hingelegt. <strong>Meiner Meinung nach eins der besten Alben von ihm und seiner Band.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Gavin Rossdales Standpunkt</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich stehe an einem großartigen Wendepunkt: Ich weiß, was ich will und was ich mag, und obwohl ich mir in dieser verrückten Welt meinen Platz geschaffen habe – bin ich immer noch voller Ehrfurcht darüber, wie gewaltig und grenzenlos Musik sein kann, und ich liebe es, dass ich weiterhin das tun kann, was ich tue. Einerseits weiß man als Künstler genau, was man tun soll und wie man dorthin kommt, und andererseits rast man eine vereiste Skipiste hinunter, schneller als erwartet, und man geht einfach aufs Ganze“.</p>
</blockquote>



<p>Diese Aussage von beschreibt das Album schon seht gut. Es <strong>fühlt sich an wie eine Achterbahnfahrt</strong>, die mit ihren schnellen und langsamen Passagen einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert und die Gefühlswelt auf den Kopf stellen vermag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Elektro</h3>



<p>Auf dem Album arbeitet er sehr viel mit elektronischen Elementen, die mich insbesondere an den Anfängen der Songs stören. Ich persönlich störe mich hier an zu viel rumgepiepste aus dem Synthesizer. Das erschwert mir den Zugang zu den Songs; insbesondere bei <strong>I Am Here To Save Your Life</strong>. Ok, das ist jetzt zum Glück nur mein persönliches Problem. Musik ist zum Glück eine rein subjektiver Geschmack. In den Liedern selbst fallen die ganzen elektronischen Elemente dann nicht weiter negativ auf. Was sehr schade wäre, denn diese sind allesamt gut bis sehr gut.</p>



<p>Die 12 Songs glänzen mit den verschiedenen Passagen einer Achterbahnfahrt. <strong>Schnell</strong>, <strong>rau </strong>und <strong>wild </strong>sind die einen Teile während die anderen <strong>langsam</strong>, beinahe <strong>behäbig </strong>und <strong>gefühlvoll</strong> durch die Gehörgänge rauschen. Eins steht aber am Ende fest: Man steigt mit einem <strong>guten Gefühl</strong> wieder aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH-press-pictures-copyright-earMUSIC-photo-credit-Joseph-Llanes.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="675" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH-press-pictures-copyright-earMUSIC-photo-credit-Joseph-Llanes.jpg" alt="BUSH Bandfoto" class="wp-image-190347" style="width:515px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH-press-pictures-copyright-earMUSIC-photo-credit-Joseph-Llanes.jpg 675w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH-press-pictures-copyright-earMUSIC-photo-credit-Joseph-Llanes-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 675px) 100vw, 675px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Ohrwurmalarm</h2>



<p>Das muss man <strong>Gavin Rossdale</strong> lassen:<strong> Er hat es noch drauf.</strong> Zusammen mit <strong>Chris Traynor</strong> an der Gitarre, <strong>Corey Britz</strong> am Bass und <strong>Nik Hughes</strong> am Schlagzeug wurden <strong>12 tolle </strong>Songs auf CD bzw. Vinyl gebannt. Produziert wurde das Album von <strong>Erik Ron (u.a. Godsmack).</strong></p>



<p>Meine absoluten Anspieltipps sind <strong>The Land Of Milk And Honey</strong> (Achtung Ohrwurmalarm), <strong>I Beat Loneliness</strong> und <strong>Rebel With A Cause</strong>, damit hat man alles im Schnelldurchlauf gehört, was das Album ausmacht. Wir haben <strong>rockige</strong>, teils <strong>heavy </strong>und sehr <strong>grungige </strong>(gibt es das Wort überhaupt?) Parts, die sich wiederum mit den <strong>ruhigeren </strong>und <strong>entspannteren </strong>Elementen n den späteren Songs sehr gut ergänzen. </p>



<p>Eins weiß ich jetzt schon, das Album wird meine Fahrt in den Urlaub sehr bereichern. Soll einfach heißen: <strong>Es macht Spaß!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Mehr muss ich nicht zu dem Album schreiben. <strong>Man muss es selbst gehört haben</strong>. Die Mischung aus ruhigeren Elementen und den harten Grunge-Gitarren macht es am Ende tatsächlich aus. Und dann ist da noch die <strong>Stimme </strong>von <strong>Gavin Rossdale</strong>, die immer noch top aus den Boxen schallt.</p>



<p>Von Tanzflächenknallern wie <strong>The Land Of Milk And Honey</strong> und <strong>I Beat Loneliness</strong> bis hin zum Schmusesong <strong>Rebel With A Cause</strong> hat das Album viel zu bieten. Keiner der <strong>12 Songs</strong> fällt negativ aus der Reihe. Mir gefällt bei einigen Liedern halt das Intro nicht, ist aber für mich verschmerzbar und mein eigenes Problem.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit, die Zweite</h3>



<p>Mir ist grade aufgefallen, dass ich eigentlich nur 3 Songs positiv hervorhebe. <strong>Das wird den übrigen 9 Stücken nicht gerecht</strong>. Es gibt &#8211; wie schon geschrieben &#8211; <strong>keinen Aussetzer</strong> auf dem Album. Hier ist genug Auswahl vorhanden und jeder wird seinen persönlichen Favoriten finden. Sei es das rockige <strong>We&#8217;re All The Same Inside</strong> oder das gefühlvolle <strong>Everyone Is Broken</strong>. Die Auswahl ist vorhanden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leider keine eigene Tour</h3>



<p>Wer jetzt neugierig geworden ist und <strong>BUSH </strong>live sehen möchte, hat die Chance sie zusammen mit <strong>VOLBEAT</strong> zu erleben. Nachfolgend findet ihr die Termine in Deutschland. Leider gibt es aktuell noch keine Termine für eine eigene Tour.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>26.09. – Stuttgart, DE – Hanns-Martin-Schleyer-Halle</li>



<li>27.09. – Köln, DE – Lanxess Arena</li>



<li>28.09. – Oberhausen, DE – Rudolf-Weber-Arena</li>



<li>04.10. – Berlin, DE – Uber Arena</li>



<li>06.10. – München, DE – Olympiahalle</li>



<li>07.10. – München, DE – Olympiahalle</li>



<li>08.10. – Frankfurt, DE – Festhalle</li>



<li>10.10. – Leipzig, DE – Quarterback Immobilien Arena</li>



<li>11.10. – Hamburg, DE – Barclays Arena</li>



<li>21.10. – Hannover, DE – ZAG Arena</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Facts</h3>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH_I-Beat-Loneliness_Cover.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="900" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH_I-Beat-Loneliness_Cover.jpg" alt="BUSH_I Beat Loneliness_Cover" class="wp-image-190089" style="width:450px" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH_I-Beat-Loneliness_Cover.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH_I-Beat-Loneliness_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH_I-Beat-Loneliness_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH_I-Beat-Loneliness_Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH_I-Beat-Loneliness_Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/BUSH_I-Beat-Loneliness_Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<p><br><strong>I Beat Loneliness&nbsp;</strong>erscheint am&nbsp;<strong>18. Juli 2025</strong>&nbsp;auf&nbsp;<strong>earMUSIC</strong>&nbsp;und ist dann über die üblichen Kanäle zu kaufen oder zu hören. Wer das Album vorbestellen möchte, kann hier&nbsp;<a href="https://bush.lnk.to/IBeatLonelinessPR" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>klicken</strong></a>.</p>



<p>Insgesamt sind diese 12 Songs auf dem Album gelandet mit einer Gesamtspielzeit von fast 47 Minuten. </p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Scars</li>



<li>I Beat Loneliness</li>



<li>The Land Of Milk And Honey</li>



<li>We&#8217;re All The Same On The Inside</li>



<li>I Am Here To Save Your Life</li>



<li>60 Ways To Forget People</li>



<li>Love Me Till The Pain Fades</li>



<li>We Are Of This Earth</li>



<li>Everyone Is Broken</li>



<li>Don&#8217;t Be Afraid</li>



<li>Footsteps In The Sand</li>



<li>Rebel With A Cause</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Und dann noch was in eigener Sache</h2>



<p>Mehr zu&nbsp;<strong>BUSH</strong>&nbsp;findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://www.bushofficial.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/BUSHOfficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>, <a href="https://www.instagram.com/bush/?hl=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UCEByXUIWdQJHPbo4t0Xs7qQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a>.</p>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält auch noch einiges parat. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Danke schön!</p>



<p></p>
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		<title>THE WORD ALIVE – „Monomania“ (VÖ: 21.02.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 16:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Erik Ron]]></category>
		<category><![CDATA[Godsmack]]></category>
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		<category><![CDATA[MOTIONLESS IN WHITE]]></category>
		<category><![CDATA[Smash Into Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[THE WORD ALIVE]]></category>
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<p> THE WORD ALIVE – „Monomania“ (VÖ: 21.02.2020) </p>



<p>Wenn ihr mir sagt, ihr kennt <strong>THE WORD ALIVE</strong> nicht, dann kann ich das schon ein bisschen nachvollziehen. Ich selber bin auch jetzt erst im Zuge der Veröffentlichung der neuen Scheibe am 21.02.2020 auf den Vierer aus dem amerikanischen Phoenix aufmerksam geworden. Laut den Aussagen der Band gab es für das aktuelle Album zwei Optionen. Sich zu wiederholen und auf die ersten Releases zu besinnen oder den begonnenen Weg fortzuschreiten und sich entsprechend weiterzuentwickeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovativ in die Zukunft</h2>



<p>Zum Glück hat man sich für <strong>die innovative Variante</strong> entschieden. Ich weiß ja nicht, was sonst für eine Musik dabei herausgekommen wäre, aber eines kann ich schon vorwegnehmen. Das Material auf „Monomania“ gefällt mir richtig gut. Mit der <strong>Bandgründung 2009</strong> startete man eine Serie mit einer Scheibe alle 2 Jahre (beginnend 2010) und setzte dieses Konzept fort. Die in wenigen Tagen in den Handel kommende Langrille erfreut uns mit einem Dutzend Songs. Neben unserer Meinung hier bei <strong>metal-heads.de</strong> können wir euch heute 3 dieser Nummern auch für eure Ohren servieren.</p>



<p>Lasst uns mit dem Opener und Titeltrack starten. Hier kommt er auch schon. Zunächst plätschert er so ein bisschen vor sich hin und <strong>dann nimmt das Ganze Fahrt auf und entwickelt einen feinen Drive</strong>. Telle Smith mit seinen Vocals, dazu der Beat von Drummer Matt Horn. Kraftvoll und mitreißend. Aber hört mal selber…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein ordentlicher Opener</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Word Alive - MONOMANIA (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jhOLhwNzN58?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Weiter geht es – na klar, mit Song Nr. 2! Auch „No way out“ haben wir gleich noch zum Anhören für euch. <strong>Diese Nummer startet schon direkt recht amtlich durch, </strong>um dann im Verlauf etwas gedrosselt fortzufahren. Aber auch hier fällt mir die Beschreibung „ergreifend“ ein, um die Beschaffenheit des Songs zu beschreiben. Dann geht es mit einem Track weiter, der mich als Fan von <strong>SMASH INTO PIECES</strong> an eben diese Combo erinnert. Das ist sicher nicht negativ gemeint, aber stilistisch meine ich da echt Parallelen zu entdecken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Ausweg&#8230;der zweite Song des Albums</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Word Alive - No Way Out (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Nj5_uLvyteU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Da wir auch zu „Searching for glory“ einen Höreindruck für
euch haben, könnt ihr euch ja eine eigene Meinung bilden…vorausgesetzt ihr
kennt die die Schweden überhaupt. So…Lauscher auf! </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Word Alive - Searching For Glory" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cDJBIf8Tgfg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Gute Arbeit von Erik Ron als Produzent</h2>



<p><strong>Eingängiger Gesang, melodische Gitarrenarbeit</strong> von Tony Pizzuti und Zack Hansen…das macht immer wieder die Kriterien beim neuen Material aus. Als Produzenten konnte man <strong>Erik Ron</strong> gewinnen, den man schon von seiner Arbeit u.a. mit <strong>GODSMACK und MOTIONLESS IN WHITE</strong> kennt. Aber THE WORD ALIVE finden einen guten Mix von Härte und einem akzeptablen Einsatz von Elektro-Elementen. </p>



<p><strong>Fazit: moderner Sound, frisch und mitreißend mit handgemachten Riffs und variablem Gesang. </strong>Anpassungsfähige Drumarbeit mit melodiösem Background. Ordentlicher Drive wird von den meisten Tracks auf „Monomania“ versprüht. Tempowechsel halten das Ganze lebendig. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass der Vierer einen gut gefüllten Club entsprechend zum Kochen bringt. Wenn ihr Frische in eure CD-Sammlung bringen wollt, <strong>gebt THE WORD ALIVE eine Chance.</strong> Das schlägt ein!</p>
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