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	<title>Every Second Counts &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THE RESURRECTION CLUB – SURVIVAL                                       [VÖ: 20.02.2026] [Album-Review]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[20.02.2026]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativ Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach fast vier Jahrzehnten feiern The Resurrection Club mit „Survival“ eine beachtliche Rückkehr. Mit Post-Punk und Ambient durch Raum und Zeit Wer sich nach fast 40 Jahren zu einer Reunion bzw. zu einer Neugründung&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Nach fast vier Jahrzehnten feiern The Resurrection Club mit „Survival“ eine beachtliche Rückkehr.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Mit Post-Punk und Ambient durch Raum und Zeit</h2>



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<p>Wer sich nach fast <strong>40 Jahren</strong> zu einer Reunion bzw. zu einer <strong>Neugründung</strong> entschließt, hat entweder etwas zu beweisen oder etwas zu erzählen. Bei <strong>The Resurrection Club</strong> trifft definitiv Letzteres zu. Und auch wenn dieses Projekt, rein oberflächlich gesehen, nicht ganz unserem vermeintlichen Härtegrad entspricht, möchten wir euch <strong>TRC</strong> gerne mal vorstellen. Los geht’s!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Rückkehr eines verlorenen Kapitels</h2>



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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="509" height="506" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg" alt="" class="wp-image-197184" style="width:169px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603.jpg 509w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-21-200603-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 509px) 100vw, 509px" /></a></figure></div>


<p>Bei dem Projekt <strong>The Resurrection Club</strong> handelt es sich um die zwei schottischen Musiker <strong>Martin McLeish</strong> und <strong>Morris</strong> <strong>Fraser</strong>, die in den frühen 80ern mit ihrer <strong>Band The Plastic Flies </strong>in der Glasgower Post-Punk-/Indie-DIY-Bewegung aktiv waren, bevor sich dort ihre Wege für lange Zeit trennten. Anscheinend ist diese prägende Zeit aber an den beiden nicht spurlos vorbeigegangen, weshalb sie sich quasi wiederentdeckten und zusammen mit einem weiteren Freund aus alten Tagen, <strong>Mike „Spike“ Paterson</strong>, beschlossen, ihr Kapitel als <strong>The Resurrection Club</strong> weiterzuschreiben – über den Globus hinweg.</p>



<p>So lebt <strong>McLeish</strong> mittlerweile in Barcelona, während sich <strong>Fraser</strong> in Edinburgh und <strong>Paterson</strong> in Melbourne niedergelassen haben. Gut, dass Entfernungen heutzutage keine Rolle mehr spielen. Und so ist „<strong>Survival</strong>“ mit seinen<strong> 9 Songs und 42</strong> <strong>Minuten</strong> Spielzeit ein kleines Wunder der Ausdauer und immer weiter anschwellender Kreativität geworden, das auf der <a href="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" data-type="link" data-id="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bandcamp</a>-Seite von <strong>TRC</strong> bezogen werden kann.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Neubeginn in Gemeinschaft</h2>



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<p>Auf „<strong>Survival</strong>“ legen <strong>The Resurrection Club</strong> ein Album vor, das sich weigert, in klassischen Songstrukturen zu denken, und ein geschlossenes Klanguniversum entfaltet, das irgendwo zwischen <strong>Post-Punk</strong> und ambienter <strong>Cinematik</strong> schwebt. Wobei man sagen muss, dass sich der Post-Punk-Anteil hauptsächlich im (früheren) Mindset der Musiker widerspiegelt oder bestenfalls sehr minimalistisch dem Sound untergeordnet ist.</p>



<p>Vielmehr stehen atmosphärische Synthesizer-Klangteppiche, entrückte Melodien und ruhige Gesangslinien im Vordergrund, die beruhigend, ja fast hypnotisch auf den Zuhörer einwirken. Vielleicht macht genau das die Faszination von „<strong>Survival</strong>“ aus. Das Album funktioniert so richtig als zusammenhängendes Werk, dem man sich komplett hingeben muss. Dann offenbart es seine ganze Vielfalt mit all seinen Details.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Melancholie und Electro-Beat</h2>



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<p>So ein Detail sind die pulsierenden Bassspuren, die wie ein Herzschlag im Halbschlaf pochen. Die darüber gezogenen Synth-Schleier, die mehr atmen als klingen. Es gibt keine klassischen Hooks, sondern Stimmungen, die dem Album eine <strong>faszinierende Aura</strong> verleihen.</p>



<p>Wir sehen <strong>TRC</strong> hier weniger als Post-Punk-Band, sondern vielmehr als EBM-Band mit starkem Ambient-Anteil, die neben den naheliegenden Genre-Bands wie The Soft Moon oder She Past Away zeitweise mehr an Frankie Goes To Hollywood, R.E.M. oder gar an Waltari (in „<strong>Rebel Diamond Rat Pack</strong>“) erinnern.</p>



<p>Dort verirren sich auch mal E-Gitarren-Riffs (die übrigens von <strong>Mike Paterson</strong> beigesteuert wurden). Obwohl das so gar nicht richtig ist, denn die Gitarre findet in verschiedenen Intensitäten eigentlich überall statt – mal energischer, mal unauffälliger. Weniger gibt es elektronische <strong>Streicher-Einlagen</strong>, aber wenn sie erklingen, sind sie effektiv sehr gut positioniert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein Soundbild zwischen Intimität und Weite</h2>



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<p>Die ganze <strong>Produktion</strong> klingt bemerkenswert klar, aber zu keiner Zeit steril. Jeder Sound bekommt seinen benötigten Raum und jeder Hall wurde bewusst gesetzt. Das Ergebnis ist eine Mixtur, die gleichzeitig intim wie weit wirkt – ein Kunststück, das so viele Post-Punk-Acts anstreben, aber nur wenige souverän umsetzen.</p>



<p>Thematisch kreist „<strong>Survival</strong>“ um Isolation, Selbstbehauptung und um das Gefühl, in einer Welt zu leben, die langsam ihre Konturen verliert. Die Texte wirken fast poetisch und anstatt Antworten gibt es Andeutungen und Denkanstöße. Das Album fordert komplette Aufmerksamkeit und belohnt mit einer Atmosphäre, die dich über einen längeren Zeitraum fesselt.</p>



<p>Ganz ohne KI, Internet-Trends und künstliche Glättung („<strong>Song Of Innocence</strong>“). <strong>The Resurrection Club </strong>setzen auf Ehrlichkeit als kreativen Gegenentwurf zu unserer schnelllebigen Kultur und priorisieren dabei Neubeginn und Gemeinschaft – weit ab von Influencer-Kulturen, konstruierten Wahrheiten und dem Lärm der Gegenwart. <strong>TRC</strong> folgen einem Ansatz, der auf Authentizität und klare Haltung setzt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE-Fazit</h2>



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<p>Mit „<strong>Survival</strong>“ liefern <strong>THE RESURRECTION CLUB</strong> ein Reunion-Debüt ab, das man so nicht alle Tage hört. Statt sich an Genre-Schablonen festzuklammern, erschafft das Trio ein atmosphärisches Klanguniversum, das zwischen Post-Punk-Rest-DNA, EBM-Puls und ambienter Weite schwebt. Die Songs funktionieren weniger als einzelne Tracks, sondern als zusammenhängende Reise, die mit jedem Durchlauf neue Facetten offenbart.</p>



<p>Die klare, bewusst gesetzte Produktion sorgt dafür, dass jeder Sound atmen kann, ohne an Wärme zu verlieren. Genau diese Mischung aus Intimität und Größe macht „<strong>Survival</strong>“ zu einem Album, das hängen bleibt. Inhaltlich wie musikalisch geht es um Haltung, um Echtheit, um Gemeinschaft – und das spürt man in jeder Sekunde.</p>



<p>Unterm Strich ist „<strong>Survival</strong>“ ein starkes, gekonntes Werk, das sich nicht anbiedert, sondern seinen eigenen Weg geht. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, bekommt ein intensives, ehrliches und überraschend tiefes Album geboten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Tracklist:</h2>



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<p><strong>01: Every Second Counts</strong></p>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Resurrection Club - Every Second Counts " width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SbyA2XIfxj0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<p><strong>02: Survival Pt 1&amp;2</strong></p>



<p><strong>03: Our Luck´s Run Out</strong></p>



<p><strong>04: State Of Innocence</strong></p>



<p><strong>05: Rebel Diamond Rat Pack</strong></p>



<p><strong>06: Stone Me In Paradise</strong></p>



<p><strong>07: Lancaster Bombers</strong></p>



<p><strong>08: Emergency</strong></p>



<p><strong>09: The Upstage</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Katalog:</h2>



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<p>Band: <strong>The Resurrection Club</strong></p>



<p>Album: <strong>Survival</strong></p>



<p>Genre: <strong>Post-Punk / EBM / Ambient / Alternative</strong></p>



<p>Label: <strong>Mak Music LC102617</strong></p>



<p>VÖ: <strong>20.02.2026</strong></p>



<p>Punkte: <strong>8,5 / 10</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche The Resurrection Club-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.facebook.com/TheResurrectionClub/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/the_resurrection_club/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://theresurrectionclub.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Bandcamp</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1. Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3. Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4. YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5. Newsletter</a></strong></p>



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<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Album-Cover: ©2025 by The Resurrection Club / Superlife Promo Official Press Kit</li><li>Titelbild: ©2025 by Daniel Tinoco / Claroscuro Studio / Superlife Promo Official Press Kit</li>		</ul>
		</div>
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