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	<title>Everything&#8217;s Wrong &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Exercise Two &#8211; Debut Everything&#8217;s Wrong</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 18:05:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Everything's Wrong]]></category>
		<category><![CDATA[Exercise Two]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Post Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Soulfood Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Exercise Two steht für Indie-Gitarren-Rock in der klassischen Besetzung, wie jede gute Band der Rockgeschichte: Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Sie klingen wie die Lieblinge der englischen Postpunk- und Independent-Szene und ihr erstes Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Exercise Two</strong> steht für <strong>Indie-Gitarren-Rock</strong> in der klassischen Besetzung, wie jede gute Band der Rockgeschichte: <strong>Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug</strong>. Sie klingen wie die Lieblinge der englischen Postpunk- und Independent-Szene und ihr <strong>erstes Album</strong> heißt „<strong>Everything’s Wrong</strong>“. Erscheinungstermin ist der<strong> 09.12.2016</strong> und vertrieben wird es von <strong>Soulfood Music</strong>.</p>
<h3>Was bieten uns Exercise Two?</h3>
<p><strong>Inspiriert vom Post-Punk der 80er Jahr</strong>e verbindet das Trio sowohl treibende, als auch melancholische Gitarren-Riffs mit <strong>Anleihen aus dem New Wave</strong>. Harmonisch, komplexe Melodien ringen um Ironie, Poesie und Gefühl. Mal rough, unvermittelt und direkt, mal fesseln die Songs mit schlichter Klarheit, mal tiefgründig schwelgend, immer mit dem changierenden und mal theatralischem Gesang des Frontmanns, dem man sich als Hörer nicht entziehen kann. Soweit der Promotext. Jetzt <strong>zur Einstimmung</strong> erstmal das <strong>Video zu &#8222;Edge&#8220;</strong> und dann das Review.<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #333333;"><br />
</span></p>
<h3>Exercise Two &#8211; Video zu &#8222;Edge&#8220;</h3>
<div class="video-container"><iframe title="Exercise Two - Edge" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QNzoBc3ga74?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Everything&#8217;s Wrong &#8211; das Review Part 1</h3>
<p>Auf den <strong>Opener &#8222;Ambitiously&#8220;</strong> trifft der Promotext schon mal zu. <strong>Sanfter Punk trifft auf New Wave</strong> und klingt richtig gut. Ein toller Einstieg, den Song mag ich richtig gerne. Schlicht geht es weiter. &#8222;<strong>Mainstream Rain</strong>&#8220; wird <strong>getragen vom Gesang von Holger Liebig</strong> und geht gut ins Ohr. Der dritte Song &#8222;<strong>Greed</strong>&#8220; wartet mit einer <strong>schönen Melodie</strong> auf und rundet das Eröffnungstrio perfekt ab. Ein mehr als gelungener Auftakt.</p>
<h3>Ein wenig Melancholie</h3>
<p>Etwas <strong>melancholisch in Instrumentalisierung und Gesang</strong> wird es dann bei &#8222;<strong>Echoing</strong>&#8222;. Ein eingängiger Song, ohne dabei einfach zu sein. Bis hierhin machen Exercise Two ihre Sache richtig gut. Normalerweise nicht meine Baustelle, aber <strong>ich bin sehr angetan</strong>. Ähnlich in der Grundstimmung ist auch &#8222;<strong>One Day</strong>&#8222;, nur dass mir hier der Gesang noch besser gefällt. Die <strong>Stimme von Holger Liebig mag ich einfach</strong>. Beim Titeltrack &#8222;<strong>Everything&#8217;s Wrong</strong>&#8220; wird das Tempo wieder ein bisschen angezogen und der Rest der Band glänzt mit <strong>schönen Backing Vocals</strong>. Aber irgendwie bleibt ausgerechnet der Song nicht so richtig bei mir hängen.</p>
<h3>Das Review Part 2</h3>
<p>Die zweite Hälfte startet mit &#8222;<strong>Revel</strong>&#8220; und hier fängt man automatisch an, mitzuwippen. <strong>Nice one, I like it</strong>. Und schon haben mich Exercise Two wieder gepackt. Bei &#8222;<strong>Control</strong>&#8220; wechseln Exercise Two zwischen gesangsgetragenen Passagen und stärker instrumental betonten Parts. <strong>Schön <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33620" title="Exercise Two" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-300x300.png" alt="Exercise Two" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-Treppe.png 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>abwechslungsreich</strong>. Mit &#8222;<strong>Black Robes</strong>&#8220; folgt der mit 5:11 Minuten <strong>längste Song</strong>. Alle anderen bewegen sich zwischen 3 und 4 Minuten. Ein <strong>sehr atmosphärischer Song</strong> und neben dem Opener <strong>mein bisheriger Favorit</strong>. Exercise Two haben wirklich ein Händchen für ins Ohr gehende und bleibende Melodien! Bei &#8222;<strong>You&#8217;re Not The One</strong>&#8220; changiert der Gesang über einer <strong>immer wiederkehrenden Melodie</strong>, ohne dabei nervig zu sein. Ansonsten ist er sehr zurückgenommen gehalten, gefällt mir aber nach jedem Hören immer besser.</p>
<h3>Nach gut 49 Minuten ist Schluss</h3>
<p>Von &#8222;<strong>Edge</strong>&#8220; könnt ihr euch im obigen <strong>Video</strong> ja selber ein Bild machen, ist aber ausgerechnet ein Song, der mir persönlich nicht so gefällt wie der Rest. Die etwa 49 Minuten werden zum Ende dann mit &#8222;<strong>Brendan</strong>&#8220; voll gemacht, wo mir der <strong>Refrain richtig gut gefällt</strong>.</p>
<h3>Exercise Two mit Everything&#8217;s Wrong &#8211; mein Fazit</h3>
<p>Ich habe mich mit der Rezension der Platte sehr schwer getan und hätte mir gerne noch mehr Zeit genommen. Es ist abseits meiner sonstigen Hörgewohnheiten, <strong>gefällt mir aber ausgesprochen gut</strong>. Für mich definitiv eine der <strong>positivsten Überraschungen</strong> dieses Jahres! Exercise Two erinnern mich auf eine <strong>sehr angenehme Art und Weise an die 80er</strong>. Irgendwie schaffen sie es <strong>Punk mit New Wave zu verbinden</strong> und das Ganze klingt toll. Es fehlt zwar die Aggressivität des Punks, aber es schimmert in der Instrumentalisierung schon durch. Insgesamt glänzen Exercise Two mit einer Schlichtheit, die aber nie langweilig klingt. <strong>Düster treibend</strong> trifft es wohl ganz gut.</p>
<h3>Überragender Frontmann</h3>
<p>Über allem steht für mich der <strong>Gesang von Frontmann Holger Liebig<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two.png"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33622" title="Exercise Two" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-300x150.png" alt="Exercise Two" width="300" height="150" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two-300x150.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/12/Exercise-Two.png 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></strong>. Ich habe hin und her überlegt und finde letztendlich, dass die beste Beschreibung für ihn eine <strong>Mischung aus Ville Valo und Joey Ramone</strong> ist. Klingt komisch, ist aber so. In der Summe für mich das <strong>Debüt des Jahres</strong> und fernab aller Genregrenzen eine <strong>klare Kaufempfehlung</strong>! Also, falls noch wer ein <strong>Weihnachtsgeschenk</strong> sucht, hier ist es.</p>
<h3></h3>
<h3> Die Tracklist</h3>
<ol>
<li>Ambitiously</li>
<li>Mainstream Rain</li>
<li>Greed</li>
<li>Echoing</li>
<li>One Day</li>
<li>Everything&#8217;s Wrong</li>
<li>Revel</li>
<li>Control</li>
<li>Black Robes</li>
<li>You&#8217;re Not The One</li>
<li>Edge</li>
<li>Brendan</li>
</ol>
<h3>Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Holger Liebig (guitars, vocals)<br />
Wolfgang Liedtke (bass, vocals)<br />
Rüdiger Stamer (drums, vocals)<span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif'; color: #333333;"><br />
</span></p>
<p>Wer mehr über Exercise Two erfahren will kann dies auf der <a href="http://ex-2.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/ExerciseTwo/" target="_blank">Facebook</a> tun. Die CD kann über den Link unten direkt bestellt werden.</p>
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