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	<title>FLAW &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>FLAW &#8211; Divided We Fall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 11:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Divided We Fall]]></category>
		<category><![CDATA[FLAW]]></category>
		<category><![CDATA[New Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Pavement Entertainment]]></category>
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					<description><![CDATA[Flaw &#8211; Divided We Fall Die Nu-Metal Truppe aus Louisville, Kentucky– Flaw veröffentlichten am Freitag, den 19. August nach 12 Jahren ein neues Album über Pavement Music. Die Band taufte ihr neustes Werk dabei&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Flaw &#8211; Divided We Fall</h3>
<p>Die Nu-Metal Truppe aus Louisville, Kentucky– <strong>Flaw</strong> veröffentlichten am Freitag, den 19. August nach 12 Jahren ein neues Album über Pavement Music. Die Band taufte ihr neustes Werk dabei auf den Namen <strong>„Devided We Fall“</strong>. <strong>metal-heads.de</strong> präsentiert euch hier die Plattenkritik!</p>
<h3>Es war einmal eine Nu-Metal Band aus Louisville&#8230;</h3>
<p><strong>Flaw</strong> waren während der Hochphase des Nu Metals in 2001 einer der heißesten Newcomer. Mit der Leadsingle <strong>„Payback“</strong> aus dem Album <strong>„Through the Eyes“</strong>, welches fast 500.000 Einheiten absetzen konnte, stampfte die Band einen Klubhit aus dem Nichts. Doch so schnell, wie der Erfolg kam, genau so schnell kamen die ersten Risse innerhalb der Band und es dauerte 3 Jahre bis man <strong>„Endangered Species“</strong> 2004 veröffentlichte. Dem Plattenlabel genügten die Albumverkäufe nicht und man dropte die Band bald, was das vorübergehende Aus für <strong>FLAW</strong> bedeutete. Doch 2009 raufte man sich zusammen und veröffentlichte in DIY-Manier die Scheibe <strong>„Home Grown Studio Sessions“</strong>, welche bei Fans einen hohen Sammlerwert besitzt.</p>
<p>In den Jahren danach wurde es etwas ruhiger, bevor man sich – zum größten Teil aus der <strong>„Through the Eyes“</strong>-Ära bestehend (Jason Daunt, Chris Volz, Ryan Jurhs und Neuling Corey Sturgill) – erneut zusammentat und an <strong>„Devided We Fall“</strong> arbeitete. Nun ist Mitte August das neue Album erschienen und <strong>Flaw</strong> wollen noch mal voll angreifen.</p>
<h3>Die Platte im metal-heads.de Soundcheck</h3>
<p>Mit einer Woche Verspätung liegt nun vor mir die bestellte neue Platte der Jungs. Wie klingt Flaw 2016? Sind es noch Flaw? Fragen über Fragen&#8230;</p>
<p>Der Anfang ist sehr stark mit <strong>&#8222;Fed Up&#8220;</strong>. Ohne Kompromisse setzt die tiefe Gitarre von <strong>Jason Daunt</strong> ein und das Spiel beginnt! Ohne Pause geht die tiefe Gitarre über in <strong>&#8222;Do You Remember&#8220;</strong> und gesanglich ruft <strong>Chris Volz</strong> seine Stimmbänder zur Höchstform auf. Statt  &#8211; wie noch im Vortrag &#8211; wütend zu shouten, kommen ausschließlich Clean Vocals zum Einsatz. Wow, im Vergleich zu 2001 hat sich seine Stimme nicht verändert! Bei <strong>&#8222;Fatal Fall&#8220;</strong> wird das Tempo etwas gedrosselt und die Band haut einen eher langsamen und melancholischen Radio-Track raus, ohne dabei popig zu klingen. <strong>&#8222;Live And Breathe&#8220;</strong> beginnt bedrohlich mit einem Trommelwirbel der auf einen schnellen Track schließen lässt. <strong>Chris</strong> kombiniert das Beste aus seiner vielfältigen Stimme in einem Track. Im <em>Chorus</em> shoutet er und im <em>Refrain</em> singt er. Herrlich! Definitiv einer der stärksten Track auf dem Album.</p>
<h3>Schweißperlen auf der Stirn</h3>
<p>Selbes Prinzip, anderer Song! <strong>&#8222;Choices&#8220;</strong> knallt aus den Boxen und treibt mir die ein oder andere Schweißperle auf die Stirn. <strong>&#8222;Wipe Away The Dust&#8220;</strong> ist wohl der Track auf der Platte, der etwas untergeht, weil viele Elemente sich wiederholen und er dadurch schwach wirkt. Dafür legen <strong>Flaw</strong> den nächsten Klubhit nach <strong>&#8222;Payback&#8220;</strong> hin. <strong>&#8222;Bleed Red&#8220;</strong>, der schon 2015 als Demo veröffentlich wurde, um den Fans einen Vorgeschmack auf das Album zu geben. 2016 wurde der Song hier und da verändert, knallt aber dadurch deutlich mehr. <strong>Wow!</strong></p>
<p>Ähnlich stark weiter geht es mit <strong>&#8222;Let Me Go&#8220;, </strong>der sich durch die Samples wie <strong>Linkin Park</strong> und durch den Gesang teilweise wie <strong>Disturbed</strong> anhört. <strong>&#8222;Heal&#8220;</strong> brilliert wieder mal durch den sehr starken Gesang von <strong>Chris Volz</strong>. Der Typ hat es einfach geschafft, seine Stärken abzurufen. Flaw können aber nicht nur simpel das 1&#215;1 des Nu-Metals spielen, sondern begeben sich auch auf die Alternative-Schiene mit den letzten Liedern <strong>&#8222;When You Grieve…&#8220;</strong> &amp; <strong>&#8222;My Letter&#8220;</strong>.</p>
<h3>Das Fazit zum Album</h3>
<p><strong>Flaw</strong> haben 2001 neben <strong>„Through the Eyes“</strong> an einem <strong>&#8222;Best of Flaw&#8220;</strong> gearbeitet. Dieses Album wurde eingefroren und 2016 aufgetaut. Anders kann ich mir den Sound nicht erklären. Die Band vereint alle gute Elemente der Band auf einer Platte und schafft es sogar noch Hits zu produzieren. <strong>Das Album beweist, dass die Renaissance des Nu-Metal noch nicht abgeschlossen und dieser so lebendig wie noch nie ist.</strong></p>
<h3>Cover &amp; Tracklist in der Übersicht</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-27090" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/flaw-300x300.jpg" alt="FLAW - Divided We Fall" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/flaw-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/flaw-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/flaw-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/flaw-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/flaw-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/flaw-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/flaw.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Flaw – Devided We Fall<br />
<strong>VÖ: 19. August 2016</strong></p>
<p>1. Fed Up (;C4AUSE22)<br />
2. Do You Remember<br />
3. Fatal Fall<br />
4. Live And Breathe<br />
5. Choices<br />
6. Wipe Away The Dust<br />
7. Bleed Red<br />
8. Let Me Go<br />
9. Heal<br />
10. When You Grieve…<br />
11. My Letter</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01GWMTI4S&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Divided We Fall&#8220;]</p>
<p>Wenn du mehr Neuigkeiten über <strong>Flaw</strong> erfahren willst, schau <strong><a href="https://www.facebook.com/FLAWBAND"><strong>HIER</strong></a></strong> vorbei.</p>
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		<title>FLAW &#8211; Neues Album im August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jul 2016 10:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Devided We Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Endangered Species]]></category>
		<category><![CDATA[FLAW]]></category>
		<category><![CDATA[New Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pavementmusic]]></category>
		<category><![CDATA[Through the Eyes]]></category>
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					<description><![CDATA[Flaw &#8211; Neues Album am 19.08. Die Nu Metal Truppe aus Louisville, Kentucky FLAW veröffentlichen am Freitag, den 19. August nach 12 Jahren ein neues Album. Die Band tauft ihr neustes Werk dabei auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Flaw &#8211; Neues Album am 19.08.</h2>
<p>Die Nu Metal Truppe aus Louisville, Kentucky <strong>FLAW</strong> veröffentlichen am Freitag, den <strong>19. August</strong> nach 12 Jahren ein neues Album. Die Band tauft ihr neustes Werk dabei auf den Namen <strong>&#8222;Devided We Fall&#8220;</strong>. Wer sich das Album jetzt schon sichern will, kann dies in Kombination mit einem limitierten Shirt für 35$ <a href="https://www.facebook.com/FLAWBAND/?app_data[action]=show&amp;app_data[controller]=shop%2Fdeals&amp;app_data[deal_app_id]=2381&amp;app_data[deal_id]=1934&amp;app_data[redirect]=true&amp;ref=ts&amp;sk=app_553978681346626"><strong>HIER</strong></a> tun. Die Platte wird über das Label <strong>Pavementmusic</strong> erscheinen, welches schon Genre-Kollegen <strong>Soil</strong> oder auch <strong>HED P.E.</strong> im Portfolio präsentiert.</p>
<p>Als Vorgeschmack zu dem neuen Album veröffentlichten <strong>FLAW</strong> schon 2015 die Single <strong>&#8222;Bleeding Red&#8220;</strong>, die sich an den alten Zeiten orientiert. <strong>metal-heads.de</strong> hat den Track zum Anhören für euch bereitgestellt:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Flaw Bleed Red" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Qu-GhRKimgw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>Aus dem Nichts wieder zurück</h2>
<p>Flaw waren während der Hochphase des Nu Metals in 2001 einer der heißesten Newcomer. Mit der Leadsingle <strong>&#8222;Payback&#8220;</strong> aus dem Album <strong>&#8222;Through the Eyes&#8220;,</strong> welches fast 500.000 Einheiten absetzen konnte, stampfte die Band einen Clubhit aus dem Nichts. Doch so schnell, wie der Erfolg kam, genau so schnell kamen die ersten Risse innerhalb der Band und es dauerte 3 Jahre bis man <strong>&#8222;Endangered Species&#8220;</strong> 2004 veröffentlichte. Dem Plattenlabel genügten die Albumverkäufe nicht und man dropte die Band bald, was das Aus für <strong>FLAW</strong> bedeutete. Doch 2009 raufte man sich zusammen und veröffentlichte in DIY-Manier die Scheibe <strong>&#8222;Home Grown Studio Sessions&#8220;</strong>, welche bei Fans einen hohen Sammlerwert besitzt.</p>
<p>In den Jahren danach wurde es etwas ruhiger, bevor man sich &#8211; zum größten Teil aus der <strong>&#8222;Through the Eyes&#8220;</strong>-Ära bestehend (Jason Daunt, Chris Volz, Ryan Jurhs und Neuling Corey Sturgill) &#8211; erneut zusammen tat und an <strong>&#8222;Devided We Fall&#8220;</strong> arbeitete. Nun erscheint Mitte August das neue Album und <strong>FLAW</strong> wollen noch mal voll angreifen. Wir sind gespannt!</p>
<div class="video-container"><iframe title="Flaw - Payback" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/sjepcOZKNf0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h2>Cover &amp; Tracklist zu &#8222;Devided We Fall&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-21559" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/flaw_record-300x300.jpg" alt="Flaw Album Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/flaw_record-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/flaw_record-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/flaw_record-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/flaw_record-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/flaw_record-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/flaw_record-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/flaw_record.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Flaw &#8211; Devided We Fall<br />
<strong>VÖ: 19. August 2016</strong></p>
<p>1. Fed Up (;C4AUSE22)<br />
2. Do You Remember<br />
3. Fatal Fall<br />
4. Live And Breathe<br />
5. Choices<br />
6. Wipe Away The Dust<br />
7. Bleed Red<br />
8. Let Me Go<br />
9. Heal<br />
10. When You Grieve&#8230;<br />
11. My Letter</p>
<p>Die neusten Informationen zu FLAW erhaltet ihr <a href="https://www.facebook.com/FLAWBAND/"><strong>HIER</strong></a>.</p>
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		<title>HASTER &#8211; Renaissance eines tot geglaubten Sounds&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/haster-renaissance-eines-tot-geglaubten-sounds/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2016 21:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA["The current sea"]]></category>
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		<category><![CDATA[AMERICAN HEAD CHARGE]]></category>
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		<category><![CDATA[Huntington Beach]]></category>
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					<description><![CDATA[HASTER THE CURRENT SEA Wo Nu Metal-Vorreiter wie KORN und P.O.D. mit ihren aktuellen Alben ihrer alten Form weit hinterher rennen, totgesagte Bands wie FLAW und AMERICAN HEAD CHARGE im Frühjahr 2016 es nach&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/HASTER-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-7064" title="HASTER-Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/HASTER-Cover-300x300.jpg" alt="HASTER-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/HASTER-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/HASTER-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/HASTER-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/HASTER-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/HASTER-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/HASTER-Cover.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>HASTER</p>
<p>THE CURRENT SEA</p>
<p>Wo <strong>Nu Metal-Vorreiter</strong> wie <strong>KORN</strong> und <strong>P.O.D.</strong> mit ihren aktuellen Alben ihrer alten Form weit hinterher rennen, totgesagte Bands wie <strong>FLAW</strong> und <strong>AMERICAN HEAD CHARGE</strong> im Frühjahr 2016 es nach Jahren der Abwesenheit mit neuen Veröffentlichungen nochmal wissen wollen, gibt es auch die Sorte Bands, die sich vor Paar Jahren erst gegründet haben und auf jene Kerbe Nu Metal setzen. <strong>HASTER</strong> ist das aktuellste Beispiel dafür.</p>
<h3>Zurück nach einer Veröffentlichungspause</h3>
<p><strong>Die Jungs aus Huntington Beach, Kalifornien</strong> haben sich 2010 gegründet und seitdem eine EP (&#8222;Searching&#8220;, 2011) und eine CD (&#8222;Let It Go&#8220;, 2014) veröffentlicht. Nun steht mit <strong>„The Current Sea“</strong> die per Crowdfunding finanzierte neueste Veröffentlichung an. Dank eines Weltweiten Plattendeals mit dem englischen Labels Musicarchy Media, wird das Album hier in Deutschland am 29.01.2016 über den H´ART Vertrieb erscheinen.</p>
<h3>HASTER &#8211; wieder stark wie früher</h3>
<p>Persönlich kenne ich die Band seit der letzten Veröffentlichung von 2013. Schon da ist mir das Potential der Band aufgefallen. Was jedoch fehlte, waren die „Hits“ und das „Eigenständige“ wodurch das Album sehr monoton und leider als BREAKING BENJAMIN-Abklatsch durchging. Dies ändert sich doch mit dem neuesten Werk, was von der Qualität her problemlos mit den Veröffentlichungen aus den Jahren 2000 und 2001 (Die erfolgreichste Zeit von Nu Metal!!) mithalten kann. Eine Qualität die die Renaissance eines tot geglaubten Sounds erblühen lässt.</p>
<h3>Höreindruck mit der neuen Single &#8222;The unscene&#8220; &#8211; Album im Januar 2016</h3>
<p>Bereits zum Beginn legen <strong>HASTER</strong> mit &#8222;Your silence&#8220;, der <strong>aktuellen Videosingle &#8222;The unscene&#8220;</strong> und &#8222;Haunt me&#8220; mächtig vor. Jedoch bleibt keine Zeit zum Verschnaufen, bevor es mit &#8222;Substance low&#8220;, &#8222;The restistance&#8220; sowie &#8222;Asfixiate&#8220; in die zweite Runde geht. Diese Lieder sind exemplarisch für das gesamte Spektrum der Band aus Huntington Beach. Zum Ende jedoch, wiederholen die Jungs sich mit &#8222;The artist´s of life&#8220; und &#8222;Consumed&#8220; in punkto Sound und strukturentechnisch etwas zu sehr, was Abzüge in der B-Note gibt. Dies wird jedoch vom <strong>Headbanger &#8222;Connection error&#8220;</strong> wettgemacht, bevor das Album mit &#8222;Shoved aside&#8220; melodisch ausklingt.</p>
<p>Hier bekommt ihr für einen Höreindruck das aktuelle Video serviert:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Haster - The Unscene (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KTydNJuLQT4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Fazit:</strong> Das Album ist gleich <strong>ZWEI Schritte in die richtige Richtung</strong> und überzeugt vom ersten bis zum letzten Song (mit ein paar kleinen Abzügen). Die Lieder weisen viel mehr Eigenständigkeit als noch beim Debüt auf, und bleiben im Ohr. Live sollten die neuen Lieder beim Erspielen neuer Fans problemlos ankommen. Wer Freude an <strong>FLAW, ADEMA und KORN</strong> hat, wird hier voll auf seine Kosten kommen, und noch einmal 16 Jahre zurück in die Vergangenheit versetzt. Hoffentlich sind <strong>HASTER</strong> auch bald Live hier in Deutschland zu sehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tracklist:</p>
<p>01.) Your Silence</p>
<p>02.) The Unscene</p>
<p>03.) Haunt Me</p>
<p>04.) Substance Low</p>
<p>05.) The Resistance</p>
<p>06.) Asfixiate</p>
<p>07.) The Artist’s Life</p>
<p>08.) Consumed</p>
<p>09.) Connection Error</p>
<p>10.) Shoved Aside</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hastermusic.com/">www.hastermusic.com</a></p>
<p>(Review von Kai Gau)</p>
]]></content:encoded>
					
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