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	<title>Francesco Jovino &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Voodoo Circle &#8211; Raised On Rock (VÖ: 09.02.18)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 16:12:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Axel Beyrodt]]></category>
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					<description><![CDATA[Axel Beyrodt&#8217;s Voodoo Circle will es wissen Der nimmermüde Tausendsassa Axel Beyrodt (u.a. Primal Fear , Sinner) hat mal wieder eine illustre Schar prominenter Musiker zusammengetrommelt, um unter dem Banner von Voodoo Circle die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Axel Beyrodt&#8217;s Voodoo Circle will es wissen</h3>
<p>Der nimmermüde Tausendsassa <strong>Axel Beyrodt</strong> (u.a. Primal Fear , Sinner) hat mal wieder eine illustre Schar prominenter Musiker zusammengetrommelt, um unter dem Banner von <strong>Voodoo Circle</strong> die Hard Rock Fans in Verzückung zu versetzen.  Mit an Bord sind diesmal als Sänger <strong>Herbie Langhans</strong> (Sinbreed, Avantasia), der David Readman am Mikro ersetzt, sowie <strong>Mat Sinner</strong> am Bass und<strong> Francesco Jovino</strong> am Schlagzeug. Die Keyboard Parts wurden von<strong> Corvin Bahn</strong> (Saxon, Uli Jon Roth) übernommen und gemischt und gemastered wurde &#8222;Raised On Rock&#8220; von <strong>Jacob Hansen</strong> (Volbeat, U.D.O.) in den Hansen Studios. Da dürfte einem erneuten Top-Album doch nichts mehr im Wege stehen, oder?</p>
<h3>Herbie Langhans zeigt wieder einmal seine Klasse</h3>
<p>Bereits mit dem Opener &#8222;Running Away From Love&#8220; wird wieder einmal deutlich, welch außergewöhnlich variantenreicher Sänger <strong>Herbie Langhans</strong> ist. Klang er bei Avantasia schon ganz anders als bei seiner Stammband Sinbreed, zeigt er hier wieder neue Facetten. Bei &#8222;Running&#8220;, wie bei einigen anderen Songs auch, klingt er für mich beinahe wie der junge <strong>David Coverdale</strong>. Bei anderen Stücken verleiht er seiner Stimme einen eher bluesigen Sound. Ganz fantastisch! Doch hier erst einmal der Opener als <strong>Video</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="VOODOO CIRCLE - Running Away From Love (2017) // Official Audio // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DL52B6I_r2w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Moderner Hard Rock vom Feinsten</h3>
<p>Mit dem eingängigen Midtempo-Rocker &#8222;Higher Love&#8220; geht es vielversprechend weiter. Im weiteren Verlauf des Album zeigt die Truppe nahezu alle Seiten, die klassischen Hard Rock in moderner Form auszeichnen. Neben dem fantastischen Gesang sind dies klasse Gitarrenparts, druckvolle Rhytmusarbeit und abwechslungsreiche Songs. Hier sind insbesondere das bluesige und extrem lässige &#8222;You Promised Me Heaven&#8220; sowie der komplexe Purple-mäßige Hard Rocker &#8222;Dreamchaser&#8220; zu nennen. Auch das sehr rockige &#8222;Ultimate Sin&#8220; und &#8222;Unknown Stranger&#8220;, mit seinem eingängigen Refrain und starken Hammond Orgel Passagen, hinterlassen nachhaltigen Eindruck.</p>
<h3>Hard Rock anno 2018</h3>
<p><strong>V</strong><strong>oodoo Circle zeigen mit &#8222;Raised On Rock&#8220; wie Hard Rock anno 2018 klingen sollte.</strong> Die Band verleiht dem, vor Jahren schon nahezu totgeglaubtem, Genre Hard Rock so richtig neuen Schwung. Mir persönlich fehlt ein echter &#8222;Übersong&#8220;, der sich sofort und nachhaltig in den Gehörgängen festsetzt. Wenn der Band ein solcher beim nächsten Mal gelingt, sind sie von der Krone des Hard Rock nicht mehr weit entfernt. Aber auch so kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen!</p>
<h3>“Raised On Rock” Cover und Tracklist<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-56109 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-300x300.jpg" alt="Voodoo Circle Raised On Rock Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Voodoo-Circle-Raised-On-Rock-Cover.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>1. Running Away From Love<br />
2. Higher Love<br />
3. Walk On The Line<br />
4. You Promised Me Heaven<br />
5. Just Take My Heart<br />
6. Where Is The World We Love<br />
7. Ultimate Sin<br />
8. Chase Me Away<br />
9. Unknown Stranger<br />
10. Dreamchaser<br />
11. Love Is An Ocean</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077Y63MGY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Raised on Rock (Lim.Digipak+Bonustracks)&#8220;]</p>
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		<title>VOODOO CIRCLE &#8211; Neues Album und neuer Sänger</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/voodoo-circle-neues-album-und-neuer-saenger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2017 08:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Beyrodt]]></category>
		<category><![CDATA[Corvin Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Jovino]]></category>
		<category><![CDATA[Herbie Langhans]]></category>
		<category><![CDATA[Jacob Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Mat Sinner]]></category>
		<category><![CDATA[Voodoo Circle]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man die Songs des neuen VOODOO CIRCLE-Albums &#8222;Raised On Rock&#8220; als Gradmesser für das emotionale Befinden ihrer wichtigsten Protagonisten wertet, muss man sich speziell um Bandgründer, Gitarrist und Hauptkomponist Alex Beyrodt wohl keine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Songs des neuen <strong>VOODOO CIRCLE</strong>-Albums <strong>&#8222;Raised On Rock&#8220;</strong> als Gradmesser für das emotionale Befinden ihrer wichtigsten Protagonisten wertet, muss man sich speziell um Bandgründer, Gitarrist und Hauptkomponist <strong>Alex Beyrodt</strong> wohl keine Sorgen machen. Dank Beyrodts exzellentem Songwriting, dass sich wie gewohnt aus renommierten Quellen wie Whitesnake, Rainbow, Deep Purple, Led Zeppelin oder Jimi Hendrix speist, und seines gewohnt überragenden Gitarrenspiels mit Reminiszenzen von Ritchie Blackmore über Jimmy Page bis zu John Sykes, soll die Scheibe dem Vernehmen nach wieder pure Spielfreude ausstrahlen.</p>
<h3>Herbie Langhans neuer Sänger bei Voodoo Circle</h3>
<p>Diese überbordende Vitalität liegt allerdings nicht nur an Beyrodt allein, sondern zweifelsohne auch an seinen Mitstreitern <strong>Mat Sinner</strong> (Bass), <strong>Francesco Jovino</strong> (Schlagzeug) und last but not least am neuen Sänger <strong>Herbie Langhans</strong> (Avantasia, Sinbreed). Beyrodt und Langhans lernten sich 2015 auf dem W:O:A kennen, als sie unter anderem die Wacken-Hymne gemeinsam von der riesigen Black Stage schmetterten.</p>
<h3>Beyrodt dazu:</h3>
<blockquote><p>Das Kuriose an dieser Geschichte ist, dass Herbie und ich uns vorher nie getroffen hatten, sondern zum allerersten Mal persönlich miteinander sprachen, nachdem wir wenige Minuten vorher gemeinsam 100.000 Leute vor der Bühne und etwa vier Millionen Zuschauer am Fernsehgerät gerockt hatten.</p></blockquote>
<p>Mit Langhans als neuer Frontmann der Band hat sich die stilistische Ausrichtung der Voodoo Circle-Kompositionen zwar nicht signifikant verändert, sehr wohl aber das generelle Flair der Stücke. <strong>Dazu noch mal Alex Beyrodt:</strong></p>
<blockquote><p>Ich finde, dass die Band mit Herbie noch eigenständiger, etwas weniger bluesig, dafür umso kerniger klingt. Dadurch konnte ich auch an Ideen arbeiten, die zu Herbies Vorgänger David Readman vermutlich nicht so recht gepasst hätten, sich für Herbies kraftvolle Stimme dagegen geradezu perfekt eignen.</p></blockquote>
<h3>Über die neuen Songs</h3>
<p>Der Voodoo Circle-Chef spricht von Nummern wie ´Running Away From Love` mit seiner hymnischen Gesangsmelodie oder dem folgenden Midtempo-Rocker ´Higher Love`, der bereits bei seiner ersten öffentlichen Feuertaufe vor Publikum auf helle Begeisterung gestoßen sein soll.</p>
<p>Bis weit zurück in die Gründungsphase der Gruppe reicht das knapp sechseinhalbminütige, mit allerlei Blackmore-Zitaten durchtränkte ´Dreamchaser`, das Beyrodt ursprünglich für das 2008er Voodoo-Circle-Debütalbum komponiert hatte, seinerzeit mit dem Resultat aber noch nicht restlos zufrieden war.</p>
<p>Demgegenüber greift Beyrodt mit ´You Promised Me Heaven` tief in die Page/Sykes-Kiste, ein wahres Gitarrenfestival aus Telecaster-, Strat- und Les Paul-Sounds, die das bluesige Feeling des Songs unterstützen und für Tiefgang sorgen.</p>
<h3>Jacob Hansen am Mischpult</h3>
<p>Gemischt und gemastert wurde &#8222;Raised On Rock&#8220; von <strong>Jacob Hansen</strong> (Volbeat, U.D.O.), dessen feines Gespür für Dynamik und Frequenzen der Scheibe ihren modernen Touch verleiht. Und noch ein Name, der entscheidend am prallen Gesamteindruck von Raised On Rock beteiligt war. Die Keyboards hat <strong>Corvin Bahn</strong> (Saxon, Uli Jon Roth) übernommen.</p>
<p>&#8222;Raised On Rock&#8220; erscheint am <strong>09. Februar</strong> als CD, Digipak und ltd. farbiges Vinyl.</p>
<h3>&#8222;Raised On Rock&#8220; Tracklist:</h3>
<p>01. Running Away From Love<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-54685 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-300x300.jpg" alt="Raised On Rock Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/Raised-On-Rock-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
02. Higher Love<br />
03. Walk On The Line<br />
04. You Promised Me Heaven<br />
05. Just Take My Heart<br />
06. Where Is The World We Love<br />
07. Ultimate Sin<br />
08. Chase Me Away<br />
09. Unknown Stranger<br />
10. Dreamchaser<br />
11. Love Is An Ocean<br />
12. Time For The Innocent (Bonus track on Digipak)<br />
13. There&#8217;s More To See (Bonus track on Digipak)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B015UU7Z5C&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Whisky Fingers (Digipak+Bonus)&#8220;]</p>
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		<title>SINNER &#8211; Tequila Suicide (VÖ: 31.03.17)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sinner-tequila-suicide-voe-31-03-17/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 11:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Scholpp]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Ward]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Jovino]]></category>
		<category><![CDATA[Mat Sinner]]></category>
		<category><![CDATA[Sinner]]></category>
		<category><![CDATA[THIN LIZZY]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Naumann]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;Tequila Suicide&#8220; präsentiert uns SINNER endlich wieder ein Album mit völlig neuen Songs. Das Werk ist damit der eigentliche Nachfolger des 2011&#8217;er Albums &#8222;One Bullet Left&#8220;. Das 2013 erschienene Album &#8222;Touch Of Sin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;Tequila Suicide&#8220; präsentiert uns <strong>SINNER</strong> endlich wieder ein Album mit völlig neuen Songs. Das Werk ist damit der eigentliche Nachfolger des 2011&#8217;er Albums &#8222;One Bullet Left&#8220;. Das 2013 erschienene Album &#8222;Touch Of Sin 2&#8220; enthielt neben neu aufgenommenen Bandklassikern ja nur einige neue Songs. Bassist und Bandchef <strong>Mat Sinner</strong> lag zwischenzeitlich jedoch keineswegs auf der faulen Haut. Schließlich ist er auch noch bei Voodoo Circle, Primal Fear, &#8222;Rock Meets Classic&#8220; und zahlreichen anderen Projekten aktiv. Schön, dass er die Zeit gefunden hat, sich auch wieder einmal jener Band zu widmen, die bereits in den<strong> 80&#8217;ern</strong> mit Hammeralben wie &#8222;Touch Of Sin&#8220; und &#8222;Comin&#8216; Out Fighting&#8220; die Fans begeistern konnte.</p>
<h3>SINNER schenkt uns Tequila ein</h3>
<p>&#8222;Tequila Suicide&#8220; wurde von <strong>Mat Sinner</strong> und <strong>Dennis Ward</strong> produziert und in der Besetzung Mat Sinner (Gesang und Bass), <strong>Tom Naumann</strong> (Gitarre), <strong>Alex Scholpp</strong> (Gitarre) und <strong>Francesco Jovino</strong> (Schlagzeug) eingespielt. Das Album enthält 10 Songs, denen in der Digipak und Vinyl Version noch 3 Bonustracks folgen.</p>
<p>Schon der Opener &#8222;Go Down Fighting&#8220; geht prächtig ab, bevor uns Sinner mit dem Titelstück musikalisch schmackhaften Tequila servieren. Bei allen Songs ist förmlich spürbar, mit wie viel Spaß die Protagonisten bei der Sache waren. Das gesamte Werk überzeugt durch eine unglaubliche Frische und Lockerheit. Vergleiche mit <strong>Thin Lizzy</strong> in ihrer stärksten Schaffensphase sind wahrlich nicht von der Hand zu weisen. Die Texte sind humorvoll und zur Musik passend (&#8222;Drinking Beer and having fun&#8220;). Als Bespiel sei hier einmal der Text zu &#8222;Dragons&#8220; erwähnt, der keineswegs im Fantasybereich angesiedelt ist, sondern von der holden Weiblichkeit handelt ( <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).</p>
<h3>Ein Feuerwerk an guter Laune</h3>
<p>SINNER liefern mit ihrem neuen Album ein Feuerwerk an guter Laune ab. Ob rockig lässige Songs vom Schlage eines &#8222;Road To Hell&#8220;, das an <strong>Gary Moore</strong> erinnernde &#8222;Battle Hill&#8220;, der extrem lässige &#8222;Sinner Blues&#8220; oder der saustarke Rocker &#8222;Gypsy Rebels&#8220;, hier werden zahlreiche potentielle Hits vorgestellt. Auch der ruhige Abschlusstrack &#8222;Dying On A Broken Heart&#8220; kann begeistern.</p>
<p>In der Form gehören SINNER noch Lange nicht zum alten Eisen und man kann nur hoffen, dass der gute Mat bei seinen zahlreichen Aktivitäten seine Stammband nicht aus den Augen verliert. <strong>Klare Kaufempfehlung!!!</strong></p>
<h3>Cover und Tracklist<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38833 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-300x300.jpg" alt="Sinner Tequila Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Go Down Fighting<br />
Tequila Suicide<br />
Road To Hell<br />
Dragons<br />
Battle Hill<br />
Sinner Blues<br />
Why<br />
Gypsy Rebels<br />
Loud &amp; Clear<br />
Dying On A Broken Heart</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MY91EYQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Tequila Suicide (Lim.Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>Hardline &#8211; &#8222;Human Nature&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/hardline-human-nature/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 16:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alessandro Del Vecchio]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Portalupi]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Rudi Pell]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Jovino]]></category>
		<category><![CDATA[Hardline]]></category>
		<category><![CDATA[Joey Gioeli]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Gioeli]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Ramos]]></category>
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					<description><![CDATA[Man schrieb das Jahr 1991 als die Brüder Johnny und Joey Gioeli die Band Hardline gründeten. Als Unterstützung holten sie sich Gitarrist Neal Schon und Schlagzeuger Deen Castronovo von Journey ins Studio. Zusammen mit Ex-Sequel-Bassist Todd Jensen veröffentlichten Hardline&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man schrieb das Jahr 1991 als die Brüder <strong>Johnny und Joey Gioeli </strong>die Band Hardline gründeten. Als Unterstützung holten sie sich Gitarrist Neal Schon und Schlagzeuger Deen Castronovo von Journey ins Studio. Zusammen mit Ex-Sequel-Bassist Todd Jensen veröffentlichten Hardline 1992 ihr erstes Album &#8222;Double Eclipse&#8220;. Obwohl das ungemein starke Debutalbum recht erfolgreich war, dauerte es bis zum Jahr 2002 ehe mit &#8222;II&#8220; ein Nachfolger erschien. Mit &#8222;Human Nature&#8220; liegt das nunmehr fünfte Studioalbum der Band vor, wobei von der ursprünglichen Besetzung nur noch <strong>Axel Rudi Pell</strong> Sänger Johnny Gioeli übrig geblieben ist. Wie sich die neuformatierte Truppe aktuell schlägt, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Hardline mit neuer Besetzung aber bekannter Qualität</h3>
<p>Bekanntestes Bandmitglied neben Sänger Johnny dürfte Keyboarder <strong>Alessandro Del Vecchio</strong> (u.a. Rated X, Voodoo Circle) sein, der sich auch für das Songwriting verantwortlich zeigt. Komplettiert wird der Fünfer durch <strong>Josh Ramos</strong> an der Gitarre, <strong>Anna Portalupi</strong> am Bass und <strong>Francesco Jovino</strong> am Schlagzeug. Was uns die Truppe auf ihrem neuen Album präsentiert ist melodischer Hard Rock von allerhöchster Qualität. Ihre Wurzeln liegen ganz eindeutig im Hard Rock der 80&#8217;er und 90&#8217;er Jahre, aber dabei klingt <strong>Hardline</strong> keineswegs altbacken sondern verfügt über einen frischen und modernen Sound. Bei den Songs ist kein Ausfall dabei und die Stimme von Johnny Gioeli weiß absolut zu überzeugen. Durch sein prägnantes Organ klingt der eine oder andere Track zwangsläufig etwas nach <strong>Axel Rudi Pell</strong> aber das ist ja keineswegs etwas Schlechtes. Einen ersten Vorgeschmack bietet euch das <strong>Video</strong> zum sehr eingängigen Opener &#8222;Where Will We Go From Here&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hardline &quot;Where Will We Go From Here&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/67pmoEB4sjE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Empfehlung für Melodic Rock Fans</h3>
<p>Das Label Frontiers Music/Soulfood hat einfach ein Händchen für richtig gute Melodic Rock Bands. <strong>Hardline</strong> machen da keine Ausnahme, sondern gehören vielmehr zu den besonders starken Vertretern dieses Genres. Da auch die Produktion von <strong>Alessandro Del Vecchio</strong> keinerlei Wünsche offen lässt, kann ich eine <strong>klare Kaufempfehlung</strong> aussprechen. Wer noch nicht überzeugt ist, der sollte sich das <strong>Video</strong> zur wunderbaren Ballade &#8222;Take You Home&#8220; zu Gemüte führen. Ich denke, danach bleiben keine Fragen mehr offen!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hardline &quot;Take You Home&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SyUYMidtkw4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01JH3RUP8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Human Nature&#8220;]</p>
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