<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gordon Grey &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/gordon-grey/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Sep 2019 18:32:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>THE BLUE POETS &#8211; All It Takes (VÖ: 13.9.19)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-blue-poets-all-it-takes-voe-13-9-19/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/the-blue-poets-all-it-takes-voe-13-9-19/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 10:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[All It Takes]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Dehmel]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Grey]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Deml]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Steen]]></category>
		<category><![CDATA[The Blue Poets]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=84489</guid>

					<description><![CDATA[„All It Takes“ – Nomen est Omen „All It Takes“  ist ein gut gewählter Albumtitel, da alles, was für leidenschaftliche Bluesrock-Songs notwendig ist, auf diesem Album zu finden ist.  Ich bin einfach begeistert davon, wie&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>„All It Takes“ – Nomen est Omen</h3>
<p><img decoding="async" class="wp-image-83225 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/The-Blue-Poets-All-It-Takes-cover-300x270.jpg" alt="The Blue Poets All It Takes cover" width="151" height="136" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/The-Blue-Poets-All-It-Takes-cover-300x270.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/The-Blue-Poets-All-It-Takes-cover.jpg 351w" sizes="(max-width: 151px) 100vw, 151px" />„All It Takes“  ist ein gut gewählter Albumtitel, da alles, was für leidenschaftliche Bluesrock-Songs notwendig ist, auf diesem Album zu finden ist.  Ich bin einfach begeistert davon, wie es THE BLUE POETS wieder gelingt, bei aller kompositorischer Finesse so ursprünglich, lebendig und immer wieder erdig und schmutzig zu klingen.</p>
<p>Wie schon beim ersten selbstbetitelten Album strömt der Blues durch alle Songs. Die Strukturen und Elemente sind auf das Notwendigste reduziert. Wie THE BLUE POETS jedoch mit diesen Strukturen spielen, sie variieren, Neues daraus entwickeln und dabei einen unverwechselbaren Klang schaffen, ist einfach hörenswert.</p>
<h3>Intensive Songs und ein ganz eigener Sound</h3>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-84495 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/blue-poets-all-it-takes-12699-1.jpg" alt="blue-poets-all-it-takes" width="120" height="180" />Der Opener <strong>„Angry Man“</strong> bietet einen Ausblick darauf, was den Hörer erwartet: intensive Songs mit ganz eigenem Sound. Einige Songs – wie z.B. <strong>„Could Have Lived“</strong> oder <strong>„Mind Your Own Business“</strong> &#8211; ziehen einen mit ihrer Kraft und Dynamik in den Bann. Andere – wie z.B<strong>. „Been Here Too Long“</strong> – entfalten nach und nach ihre Wirkung. Und dann gibt es noch die Songs, in denen das Zusammenspiel der einzelnen Instrumente so spannend ist, dass es leichtfällt, die Aufmerksamkeit auch über sieben oder acht Minuten aufrecht zu erhalten.</p>
<h3>„All It Takes“: The Memory Of Your Smile</h3>
<p>Einer dieser Songs ist der Titelsong „All It Takes“. Ein Song voller Enttäuschung und Schmerz, von Bitterkeit begleitet. <strong>Marcus Deml</strong> (Gitarre) eröffnet den Song mit einem Thema, das <strong>Phil Steen</strong> (Bass) aufgreift und fortführt. Währenddessen sorgt <strong>Felix Dehmel</strong> (Drums) wohldosiert für rhythmische Akzente und die Basis, auf der die Gitarre Variationen des Themas entwickelt.  Die Stimme von <strong>Gordon Grey</strong>, die hier sowohl sanft und verletzlich als auch aggressiv klingt, gibt dem Song seinen einzigartigen Charakter.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-84494 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/blue-poets-all-it-takes-12698-1.jpg" alt="blue-poets-all-it-takes" width="123" height="185" />Aus einer Passage heraus, in der die Melodien und Klänge ineinanderfließen und Gordon Grey davon singt, was schon die Erinnerung an das Lächeln der Person, die einen enttäuscht hat, anrichten kann, entwickelt Marcus Deml eines dieser Soli, in denen er seine Stratocaster klagen aber auch wütend klingen lässt.</p>
<h3>Kunstfertige Leichtigkeit, die einen unverwechselbaren Sound schafft</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-84496 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/blue-poets-all-it-takes-12700.jpg" alt="blue-poets-all-it-takes" width="121" height="182" />Die Songs sind intensiv und dicht und dabei von erstaunlicher Leichtigkeit. Die vier Poets sind gut aufeinander eingespielt und bilden dabei ein organisches Ganzes, in dem aber jeder seine Eigenständigkeit behält. Ob dies nun die eigenständigen Basslinien im Zusammenspiel mit der Gitarre sind, oder Passagen, die allein von den Drums angetrieben werden (wie z.B. bei <strong>„Cyber Love“).</strong> Auf diesem Fundament kann Marcus Deml mit den Soli, die schon mal über mehrere Minuten gehen können (wie z.B. bei <strong>„Crawling“)</strong> genauso Geschichten erzählen, wie Gordon Grey mit den Vocals.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-84497 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/09/blue-poets-all-it-takes-12701-1.jpg" alt="blue-poets-all-it-takes" width="121" height="182" />Gerade die Interaktion zwischen Vocals und Gitarre haben einen besonderen Reiz, der im letzten Song <strong>„The Day“ </strong>in einem Duett zwischen diesen beiden seine Ausprägung findet. Zum Niederknien hier auch, wie Marcus Deml die Gitarre zum Weinen bringt und die Schlusstöne herausperlen lässt.</p>
<h3>Rockende Direktheit und bluesgetränkte Emotionalität</h3>
<p>THE BLUE POETS spielen mit rockender Direktheit und Emotionalität, die mitreißt, und einen über das komplette Album nicht wieder loslässt. Spieltechnisch und kompositorisch wieder auf hohem Niveau mit Lyrics, in denen jede Menge Herzblut und Sehnsucht stecken. Währenddessen stellt sich die Musik dem Weltschmerz manchmal wütend und fast trotzig entgegen. Das ist Blues-Rock, der unmittelbar unter die Haut geht und lange nachwirkt.</p>
<p>„All It Takes“ kommt am 13. September 2019 via Triple Coil Music auf den Markt.</p>
<p>Außerdem sind <a href="http://www.thebluepoets.com/">THE BLUE  POETS</a> kurz darauf wieder auf Tour. Hier die Termine:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>27.09.2019 │Aschaffenburg (Colos-Saal)<br />
11.10.2019 │Köln (Yardclub)<br />
12.10.2019 │Rheine (Hypothalamus)<br />
18.10.2019 │Hildesheim (Kulturfabrik Löseke(<br />
19.10.2019 │Hamburg (Downtown Bluesclub)<br />
25.10.2019 │Bocholt (Alte Molkerei)<br />
26.10.2019 │Zülpich (Live Proberaum)<br />
08.11.2019 │Kassel (Kulturzentrum Schlachthof e.V.)<br />
15.11.2019 │Münster (Hot Jazz Club)<br />
16.11.2019 │Esslingen (Dieselstrasse)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07TNVXDVK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;All It Takes&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/the-blue-poets-all-it-takes-voe-13-9-19/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE BLUE POETS: Bluesrockperlen live in Köln</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/the-blue-poets-bluesrockperlen-live-in-koeln/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/the-blue-poets-bluesrockperlen-live-in-koeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 15:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Dehmel]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Grey]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Power]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Deml]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Steen]]></category>
		<category><![CDATA[The Blue Poets]]></category>
		<category><![CDATA[Yard Club]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=62598</guid>

					<description><![CDATA[Die Bühne ist in bläulichen Nebel getaucht. Ein neues Intro erklingt, als THE BLUE POETS nach und nach die Bühne des Kölner Yard-Clubs betreten. &#8222;Are you ready for the blues …?&#8220; Ja, das Publikum&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bühne ist in bläulichen Nebel getaucht. Ein neues Intro erklingt, als THE BLUE POETS nach und nach die Bühne des Kölner Yard-Clubs betreten.</p>
<h3>&#8222;Are you ready for the blues …?&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-62595 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-2-200x300.jpg" alt="THE BLUE POETS Köln Yard Club 5.5.18" width="177" height="266" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-2-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-2-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-2-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-2-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 177px) 100vw, 177px" />Ja, das Publikum ist bereit für leidenschaftlich vorgetragenen Bluesrock. Es lässt sich von der Energie, die vom Song <strong>Won&#8217;t You Suffer</strong> ausgeht und der Präsenz, die Sänger <strong>Gordon Grey </strong>und <strong>Marcus Deml </strong>(Gitarre) ausstrahlen, direkt mitreißen.</p>
<p><strong>Won&#8217;t You Suffer</strong> ist ein Opener, der bereits alles beinhaltet, was im Weiteren in Variation und Differenzierung zu hören ist: eindringliche Songs, bei denen der Gesang von erdig-rauchig bis frech und lasziv reicht. Klare Bassläufe, die <strong>Phil Steen</strong> präzise auf das spielerisch-leicht wirkende und doch kraftvolle Drumming von <strong>Felix Dehmel</strong> abstimmt. So entsteht ein Rhythmusfundament, auf dem Marcus Deml seine virtuosen Soli entwickeln kann.</p>
<p>Es entwickelt sich ein Klang, der weitaus mehr ist, als das gelungene Zusammenspiel guter Musiker. Hier verschmelzen technische Fähigkeiten mit Live-Erfahrung und echten Gefühlen.</p>
<h3>Bluesrock voll Power und Gefühl</h3>
<p><strong>Sad Sad Sad</strong> und <strong>The Truth</strong> gehen direkt in die Beine und ins Ohr. Rockige Songs mit eingängigen Melodien und fesselnden Soli.</p>
<p><strong>For a God</strong> ist ein intensiver und bewegender Song. Ein Song, dessen Lyrics sich mit Krieg und seinen Folgen beschäftigen und dessen Musik unter die Haut geht. Hier stimmt jedes Glissando und alle Töne und rhythmischen Elemente sitzen punktgenau.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-62594 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-1-200x300.jpg" alt="THE BLUE POETS Köln Yard Club 5.5.18" width="173" height="260" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-1-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-1-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-1-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-1-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 173px) 100vw, 173px" />Song for Gary</strong>, der eine Reminiszenz an den 2011 verstorbenen Bluesrock-Musiker Gary Moore darstellt, schafft einen speziellen Moment. Marcus Deml spielt in einer herzzerreißenden Weise, die dem Meister der Traurigkeit sicher gut gefallen hätte. Auch die Version des Gary Moore Songs <strong>Oh Pretty Woman</strong> ist immer ein besonderes Erlebnis, da dieses Cover mehr als eine Kopie ist.</p>
<p>Auch bei dem Hendrix Song <strong>Little Wings</strong> zeigen THE BLUE POETS, dass sie ihr Handwerk verstehen und dadurch einem so bekannten Song dennoch eine ganz eigene Stimmung verleihen können.</p>
<p>Zwischen den Songs erzählt Marcus Deml davon, dass ihm das Gitarrespielen nicht direkt aus den Fingern geflossen ist, Bundstäbe zunächst eher Hindernis als Hilfe waren. Es gibt Scherze mit und über die anderen auf der Bühne, die zeigen, dass die Chemie zwischen ihnen stimmt. Und immer auch der Kontakt zum Publikum, das er mit Blick und Mimik in die Musik hineinzieht.</p>
<h3>I Could Have Lived &#8211;  I Could Have Loved</h3>
<p>Mit <strong>Mind Your Own Buisness</strong> und <strong>Could Have Lived</strong> sind zwei neue Songs im Set, die Marcus Deml zusammen mit Gordon Grey geschrieben hat. Es sind nicht nur neue sondern auch frische Songs, mit groovenden Elementen, Twinspiel von Bass und Gitarre und für Gordon eine weitere Möglichkeit, sein stimmliches Spektrum zu zeigen.</p>
<p><strong>Alien Angel</strong> und<strong> With Your Eyes</strong> sind zwei ruhige und berührende Songs. Hervorragend die Momente, in denen Gitarre und Gesang eine Einheit bilden, aus der sich dann ein Solo entfaltet, das akzentuiert von Drums und Bass begleitet wird.</p>
<p>Aus andächtigem Zuhören baut sich begeisterter Applaus auf.</p>
<h3>Bass- und Drumsoli &#8211; energisch und überraschend</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-62597 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-4-300x200.jpg" alt="THE BLUE POETS Köln Yard Club 5.5.18" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-4-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-4-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-4-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/the-blue-poets-4-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit Begeisterung werden auch die Soli von Bass und Schlagzeug aufgenommen. <strong>Phil Steen</strong> lässt die Bassläufe fließen und löst kraftvolle Akkorde melodisch auf. <strong>Felix Dehmel</strong>, auf den <strong>Ian Paice</strong> stolz wäre (wie Marcus Deml anmerkt), spielt voller Power und mit viel Gefühl und überraschenden Wendungen.</p>
<p>Mit <strong>Goodbye</strong> ist der letzte Song angesagt. Dieses Lied, das vom traurigen Ende einer Beziehung handelt, dabei aber auch den Neuanfang im Blick hat, ist von melodischen Riffs und gefühlvoll schmachtendem Gesang geprägt.</p>
<p>Verständlich, dass das Publikum eine Zugabe einfordert.</p>
<p><strong>Crawling</strong>, ein Song in &#8222;sad d-minor&#8220;, ist ebenfalls ein neuer Titel aus der Feder von Deml und Grey. Gordon setzt sich bei dieser langsamen Bluesnummer ans Keyboard und bringt somit eine weitere Neuerung hinein.</p>
<p><strong>It&#8217;s About Time</strong> ist dann wieder ein rockiger Song, bei dem das Publikum sich nicht lange bitten lässt und das Singen des Refrains übernimmt.</p>
<h3>Ein Song für mich</h3>
<p>Über den allerletzten Song freue ich mich sehr, da <strong>Sunshine Of Your Love</strong> mit zu meinen Lieblingssongs gehört. Eigentlich wollten sie ihn heute gar nicht spielen, wie Marcus Deml  in dem Interview  anmerkte, das ich vor der Show mit ihm geführt habe. Ob sie ihn gespielt haben, weil ich sagte, dass er mir so gut gefällt? Wie auch immer &#8211; er bildet einen wunderbaren Abschluss des Abends.</p>
<p>Das Interview mit Marcus Deml könnt ihr demnächst hier bei metal-heads.de lesen.</p>
<p>Wer THE BLUE POETS noch nicht live gehört hat, kann das an folgenden <strong>Terminen</strong> nachholen oder sich das Album <strong>Live Power</strong> anhören.</p>
<p>14.07. 2018 │ München (Andechsel Zelt/Tollwood)</p>
<p>21.07.2018 │ Balge (Rock das Ding)</p>
<p>05.10.2018 │ Zülpich (Live Proberaum)</p>
<p>06.10.2018 │ NL Ulft (DRU Cultuurfabriek)</p>
<p>13.10.2018 │ Esslingen (Dieselstrasse)</p>
<p>09.11.2018  │ Köln (Yard Club)</p>
<p>10.11.2018  │ Baden Baden (Blues Club)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zur Band und kommenden Shows gibt es<a href="http://www.thebluepoets.com/"> DORT</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/konzertberichte/the-blue-poets-bluesrockperlen-live-in-koeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE BLUE POETS: Live Power (Live-Album VÖ: 13.04.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-blue-poets-live-power-live-album-voe-13-04-2018-2/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/the-blue-poets-live-power-live-album-voe-13-04-2018-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 07:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Dehmel]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Grey]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Power]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Deml]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Steen]]></category>
		<category><![CDATA[The Blue Poets]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=60563</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Are you ready for the blues?&#8220; Mit dieser Frage wird das Live-Album von THE BLUE POETS eröffnet, das mehr als eine Stunde abwechslungsreichen, leidenschaftlichen Bluesrock enthält. Wer THE BLUE POETS   live erlebt hat, kann&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;Are you ready for the blues?&#8220;</h3>
<p>Mit dieser Frage wird das Live-Album von THE BLUE POETS eröffnet, das mehr als eine Stunde <strong>abwechslungsreichen, leidenschaftlichen Bluesrock</strong> enthält.</p>
<p>Wer THE BLUE POETS   live erlebt hat, kann sicher bestätigen,  dass <strong>die emotionsgeladenen Songs</strong> direkt und in mehrfacher Hinsicht <strong>bewegen</strong>. Wobei <strong>die Performance</strong> auf der Bühne <strong>niemanden unberührt lässt</strong>, der etwas für Bluesrock übrig hat.</p>
<p>Sowohl die schnellen, kraftvollen  Stücke wie <strong> </strong><strong>&#8222;Too High&#8220;</strong> als auch die zurückhaltenderen wie<strong> &#8222;Alien Angel&#8220;</strong> zeigen eindrucksvoll, wie <strong>Blues</strong> gefühlvoll und gekonnt mit einem <strong>in den 70ern verwurzelten Rock</strong> verbunden werden kann.</p>
<h3>Spielfreude und Leidenschaft</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-60579 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M-768x576.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M-600x450.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/The-Blue-Poets-G-u-M.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das, was auf der Bühne passiert, <strong>ist direkt in dieses Album geflossen.  </strong></p>
<p>Hierbei wird deutlich, was die vier &#8218;Poets&#8216; <strong>Marcus Deml</strong> (Gitarre), <strong>Gordon Grey</strong> (Gesang), <strong>Phil Steen</strong> (Bass) und <strong>Felix Dehmel</strong> (Schlagzeug) entwickelt haben.</p>
<p>Die zuletzt Genannten bilden eine Rhythmusabteilung, die die <strong>Songstruktur gut herausarbeitet. </strong>Damit bereiten sie den Boden, auf dem sich Gitarre und Gesang entfalten und austoben können.</p>
<p><strong>Marcus Deml</strong>, der gefühlvoll und <strong>technisch auf höchstem Niveau</strong> spielt, prägt die Songs virtuos und wandlungsfähig durch seine Melodien und Riffs.</p>
<p><strong>Gordon Grey</strong>&#8217;s vielseitiger Gesang, der sowohl <strong>rau als auch einschmeichelnd</strong> sein kann, setzt immer wieder besondere Akzente.</p>
<p><strong>Phil Steens </strong>weiche Basslinien schaffen ein <strong>konturiertes Fundament </strong>und  <strong>Felix Dehmel groovt und shuffelt ganz wunderbar</strong>.</p>
<p>Die Leidenschaft aller Beteiligten für diese Art des Blues-Rock zeigt sich live und eben auch auf dem &#8222;Live Power&#8220;-Album in jedem Takt.</p>
<h3>Magische Momente der Shows wurden eingefangen</h3>
<p>Die &#8218;richtigen&#8216; Songs für das Album auszuwählen war sicher keine leichte Aufgabe. <strong>&#8222;Won&#8217;t You Suffer&#8220;</strong> ist ein guter Opener. Er gibt einen Ausblick darauf, was im Folgenden zu erwarten ist: <strong>abwechslungsreiche Saitenarbeit</strong>, eine <strong>Reibeisenstimme,</strong> die auch weich werden kann und <strong>interessante rhythmische Elemente</strong>.</p>
<p>Das folgende <strong>&#8222;Sad, sad, sad&#8220;</strong> ist ein Stück Blues-Gitarre mit ganz viel Rock&#8217;n Roll. Dieser Song  <strong>geht direkt in die Beine</strong>, sein Refrain ins Ohr. Mir gefällt hier besonders gut, dass die Gitarre sehr direkt und klar rüberkommt. Der Bass klingt fast wie ein Kontrabass. Dadurch klingt der Song  ursprünglich und authentisch. Wunderbar auch die Lässigkeit, mit der hier die Drums gespielt werden.</p>
<p><strong> &#8222;The Truth&#8220;</strong> ist ein Song, bei dem Kopf und Fuß automatisch zu wippen beginnen, während man bei <strong>&#8222;With Your Eyes&#8220;</strong>, einem weiteren eher ruhigen Song, einfach dahinschmilzt.</p>
<h3>Verbeugung vor Legenden der Bluesmusik</h3>
<p>Mit <strong>&#8222;People get ready&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Oh Pretty Woman&#8220;</strong>   haben THE BLUE POETS zwei Songs adaptiert, die schon von den ganz großen Musikern wie <strong>Gary Moore</strong> und <strong>Jeff Beck</strong> interpretiert wurden. Die Versionen, die wir hier zu hören bekommen, sind keine reinen Kopien. <strong>Sie klingen vertraut und doch ganz anders</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Song for Gary&#8220;</strong> ist eine Reminiszens an Gary Moore.  Gleichzeitig ist er eine Verbeugung vor einem der ganz großen Bluesmusiker. Die Achtung vor dessen Musik und die <strong>Hingabe an den Blues</strong> zeigen sich im gesamten Song. Dieser wurde nur bei den Shows begeistert angenommen, sondern ist auch ein besonderer Teil des Albums.</p>
<h3>Von langsamem Tempo zu rockigen Nummern</h3>
<p><strong>&#8222;Alien Angel&#8220;</strong> ist ein langsamer Song, bei dem Marcus Deml die Gitarre jammern lässt und Gordon Grey sanft und gleichzeitig lasziv die Liebe des Lebens besingt. Da wünscht frau sich in den Arm und an die Schulter eines Mannes, um sich gemeinsam von der Musik davontragen zu lassen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Blue Poets Live &quot;Alien Angel&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1dpyAYEuADo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>&#8222;Could have lived&#8220;</strong> aus der Feder von Deml und Grey ist dann wieder <strong>energiegeladen, rockig</strong>. Dieser Song <strong>lässt einen nicht stillsitzen</strong>. Er ist aufgrund seiner Dynamik eine gute Vorbereitung auf  <strong>&#8222;Too High&#8220;</strong>, bei dem Bass und Drums ihre <strong>Rhythmen kraftvoll durch die vier Minuten treiben. </strong>Sie unterstreichen damit die Energie von Gitarre und Vocals.</p>
<h3>&#8222;&#8230; and all the people cry&#8220;</h3>
<p>Wie ich bereits in der Ankündigung dieses Albums geschrieben habe, ist <strong>&#8222;For a God&#8220;</strong> der Song, der mich am meisten berührt. Die Live-Version lässt bei mir eine Gänsehaut entstehen. Die Musik bildet zusammen mit den Lyrics einen <strong>Anti-Kriegs-Song,</strong> der unter die Haut geht.  Deshalb verstehe ich, weshalb dieses Lied für Marcus Deml einer seiner Lieblingssongs auf diesem Album ist.</p>
<h3>Jeder hat einen anderen Lieblingssong</h3>
<p>Ansonsten haben die vier Blue Poets auf meine Frage hin jeweils andere Songs als ihre Lieblingssongs bezeichnet. &#8222;People get ready&#8220; wurde dabei mehrfach genannt. Für Felix Dehmel ist es sein Lieblingsstück, weil sehr viele Emotionen und Herz dabei sind.</p>
<p>Gordon Grey hat nach wie vor viel Spaß mit dem temporeichen &#8222;Sad, sad, sad&#8220;.  Phil Steen hat &#8222;Could have lived&#8220; zu seinem Favoriten erklärt.</p>
<h3>&#8222;Goodbye&#8220; als Ausklang</h3>
<p>Mit dem Song <strong>&#8222;Goodbye&#8220;</strong> verabschieden sich THE BLUE POETS mit einer Nummer, die uns in eine verrauchte Bars versetzt. Eine eingängige Melodie, ein warmer Bass, dynamische Drums. Und dazu eine Stimme, die sowohl akzentuiert als zurückhaltend sein kann. Sie transportieren das Thema Abschied so, dass die Hoffnung, eine neue Tür zu finden, auch wenn sich eine gerade geschlossen hat, erhalten bleibt.</p>
<h3>Live-Feeling durch Live-Power</h3>
<p>Dem Album gelingt es, die Leidenschaft, die in den Konzerten spürbar wird, zu übermitteln. Durch die Auswahl der Aufnahmen <strong>konnten tatsächlich magische Momente eingefangen werden.</strong> Insgesamt ist ein  räumlicher Klang entstanden, der den Eindruck vermittelt, <strong>als würde man in einem Club direkt vor der Bühne sitzen</strong>.</p>
<p>Wer keine Gelegenheit hat, THE BLUE POETS bei einem der Konzerte der kommenden Tour zu erleben, sollte sich das Album holen, die Augen schließen und genießen!</p>
<p>Allerdings kommt man vor den heimischen Lautsprechern nicht in den <strong>Genuss der Songankündigungen,</strong> die Marcus Deml mit Humor, Anekdoten und aktuellen Bezügen anreichert.</p>
<h3>Tourdaten</h3>
<p>13.04.18 │ Torgau (Kulturbastion)</p>
<p>14.04.18 │ Lübeck (Treibsand)</p>
<p>21.04.18 │ Essen (Zeche Carl)</p>
<p>28.04.18 │ Hamburg (Knust)</p>
<p>04.05.18 │ Unna (Lindenbrauerei/Atelier)</p>
<p>05.05.18 │ Köln (Kantine/Yardclub)</p>
<p>11.05.18 │ Berlin (Quasimodo)</p>
<p>18.05.18 │ Osnabrück (Marktplatz)</p>
<p>14.07.18 │ München (Andechsel Zelt/Tollwood</p>
<p>21.07.18 │ Balge (Rock das Ding)</p>
<p>08.09.18 │ Mannheim Guitar Summit</p>
<p>05.10.18 │ Zülpich (Live Proberaum)</p>
<p>06.10.18 │ NL &#8211; Ulft (DRU Cultuurfabriek)</p>
<p>13.10.18 │ Esslingen (Dieselstrasse)</p>
<p>10.11. 18 │ Baden Baden (Blues Club)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07C8ZPQ7B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live Power&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/the-blue-poets-live-power-live-album-voe-13-04-2018-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THE BLUE POETS:  &#8222;Live Power&#8220; (Live-Album VÖ: 13.04.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-blue-poets-live-power-live-album-voe-13-04-2018/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/the-blue-poets-live-power-live-album-voe-13-04-2018/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 07:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Dehmel]]></category>
		<category><![CDATA[Gordon Grey]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Power]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Deml]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Steen]]></category>
		<category><![CDATA[The Blue Poets]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=59438</guid>

					<description><![CDATA[THE BLUE POETS veröffentlichen erstes Live-Album The BLUE POETS sind das neue Projekt von Marcus Deml, das er 2016 ins Leben rief, nachdem er sein vorheriges Bandprojekt ERRORHEAD auflöste. Auch in anderen Bereichen seines&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>THE BLUE POETS veröffentlichen erstes Live-Album</h3>
<p>The BLUE POETS sind das neue Projekt von<strong> Marcus Deml</strong>, das er 2016 ins Leben rief, nachdem er sein vorheriges Bandprojekt ERRORHEAD auflöste.</p>
<p>Auch in anderen Bereichen seines Lebens gab es <strong>einschneidende Veränderungen</strong>. Diese haben dazu beigetragen, innezuhalten und <strong>zurück zu den musikalischen Wurzeln, der Blues-Rockmusik</strong>, zu gehen.</p>
<h3>Zurück zu den Wurzeln galt auch für die Produktion</h3>
<p>Dies bedeutet hier: <strong>Aufnahmen im Proberaum</strong>, kein Computer und quasi mit der Gitarre verwachsen. <strong>Analog abgemischt</strong> klingt schon das Studioalbum ursprünglich und nach viel Leidenschaft.</p>
<p>Im Vordergrund stehen Gesang und Gitarre, d.h. die Melodie, während der Rhythmusabteilung mit Drums und Bass eher eine traditionelle, zurückhaltendere Rolle zukommt.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-59436 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/The-Blue-Poets-Banner-2-300x147.jpg" alt="The Blue Poets" width="300" height="147" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/The-Blue-Poets-Banner-2-300x147.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/The-Blue-Poets-Banner-2-768x377.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/The-Blue-Poets-Banner-2-1200x589.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/The-Blue-Poets-Banner-2-600x294.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/03/The-Blue-Poets-Banner-2.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein erdiger, rauchiger Sound – That&#8217;s the Blues</h3>
<p>Herausgekommen ist dabei ein <strong>erdiger Sound</strong>, den <strong>Sänger Gordon Grey</strong> durch seinen mal <strong>rauchigen, mal fast lasziven Gesang</strong> in Songs wie<strong> &#8222;Goodbye&#8220; </strong>oder <strong>&#8222;With Your Eyes&#8220;</strong> prägt.</p>
<p>So richtig in die Beine gehen die <strong>Rock&#8217;n Roll Stücke</strong> wie <strong>&#8222;Sad, Sad, Sad&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;It&#8217;s about Time&#8220;</strong> bei denen Marcus Deml seiner <strong>&#8217;63er Stratocaster Olympic White</strong> temporeiche und ausgefeilte Soli entlockt und seine Meisterschaft im Verzerren von Gitarrensounds zeigt.</p>
<p>Besonders deutlich wird dies auch in der melancholischen Stimmung bei der <strong>Blues-Ballade &#8222;Alien Angel&#8220;</strong>, einer ganz langsamen Nummer, bei der der <strong>warme Bass-Sound</strong> und das <strong>feinfühlig akzentuierende Schlagzeug</strong> dazu beitragen, dass man fast dahinschmilzt, wenn der gehauchte, gequälte Gesang auf die bluesig-jammernde Melodie des Gitarrenspiels trifft.</p>
<h3>Back to the roots und eine Reminiszens an Gary Moore</h3>
<p>Dazu, dass diese Rock &#8211; Blues &#8211; Stimmung so authentisch klingt, tragen auch <strong>Phil Steen am Bass und Felix Dehmel am Schlagzeug</strong> bei, die klare Bassläufe und mal spielerisch-leichte, dann wieder handfeste Rhythmusarbeit so zusammenfügen, dass sie ein Fundament bilden, auf dem sich Marcus Deml mit ausgiebigen Soli so richtig austoben kann.</p>
<p>Auf dem Album findet sich auch das Stück <strong>&#8222;Song for Gary&#8220;</strong> das an den virtuosen irischen Blues-Rock-Gitarristen Gary Moore erinnert, der 2011 verstorben ist.</p>
<h3>Dunkle Eindringlichkeit</h3>
<p><strong>Einer der bewegendsten Songs ist für mich &#8222;For a God&#8220;.</strong> Die Eindringlichkeit von Melodie und Text beeindrucken mich immer wieder – insbesondere, wenn ich den Song live höre, wozu ich schon mehrmals die Gelegenheit hatte.</p>
<p>Ich hoffe, dass sich die Stimmung und Leidenschaft, die bei den Konzerten sichtbar und spürbar werden, auch auf das Live-Album transportieren ließen. Es wird ein fabelhafter räumlicher und dynamisch überzeugender Klang versprochen.</p>
<p>Wie weit dieses Versprechen eingehalten wird, erfahrt ihr hier auf <strong>metal-heads.de</strong>, sobald ich  das Live-Album gehört habe.</p>
<h3>Goodies bei Vorbestellung, Video und Tourdaten</h3>
<p>Wer jetzt schon bestellt, wird bereits am <strong>10. April</strong> – also drei Tage vor dem offiziellen Release – neben dem Album mit einer Reihe zusätzlicher Goodies verwöhnt! Das Bundle beinhaltet zusätzlich zu acht Songs des Studioalbums noch die Live-Aufnahmen von vier neuen Songs in einem Digipack mit 16-seitigem Booklet, das offizielle Tour-Poster und ein originales Marcus Deml Signature Plektrum sowie ein Autogramm von Marcus Deml.</p>
<p>Es gibt außerdem ein Video, das neben Ausschnitten und Fotos von diversen Live-Shows auch einen Blick in Marcus&#8216; Tonstudio ermöglicht. Das will ich euch nicht vorenthalten.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Blue Poets -  Live Power EPK" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/tv5g82V47mY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem sind THE BLUE POETS wieder unterwegs, so dass ihr die Möglichkeit habt, <strong>sie einmal in Natura live zu erleben</strong>. Die Tourdaten findet ihr weiter unten und noch mehr Informationen<a href="http://www.thebluepoets.com/"> HIER .</a></p>
<p><strong>Die Tracks auf dem Live-Album</strong>, das ihr<a href="https://www.triplecoilmusic.com/component/hikashop/product/102-the-blue-poets-live-power"> HIER</a> bestellen könnt:</p>
<p>01 Won&#8217;t you suffer<br />
02 Sad, Sad, Sad<br />
03 The Truth<br />
04 For a God<br />
05 Song for Gary*<br />
06 Oh Pretty woman*<br />
07 Alien Angel<br />
08 Could have lived*<br />
09 Too High<br />
10 With your eyes<br />
11 People get Ready*<br />
12 Goodbye</p>
<p>* diese Songs sind nur auf dem Live-Album</p>
<h3>THE BLUE POETS auf Tour</h3>
<p>13.04. 2018 │Torgau (Kulturbastion)</p>
<p>14.04.2018 │ Lübeck (Treibsand)</p>
<p>21.04.2018 │ Essen  (Zeche Carl/Kaue)</p>
<p>28.04.2018 │ Hamburg (Knust)</p>
<p>04.05.2018 │ Unna (Lindenbrauerei/Atelier)</p>
<p>05.05.2018 │ Köln (Kantine/Yardclub)</p>
<p>11.05. 2018 │ Berlin (Quasimodo)</p>
<p>18.05. 2018 │ Osnabrück (Maiwoche/Markplatz)</p>
<p>14.07. 2018 │ München (Andechsel Zelt/Tollwood)</p>
<p>21.07.2018 │ Balge (Rock das Ding)</p>
<p>05.10. 2018 │ Zülpich (Live Proberaum)</p>
<p>13.10.2018 │ Esslingen (Dieselstrasse)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IO5N2U2&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Blue Poets&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/the-blue-poets-live-power-live-album-voe-13-04-2018/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
