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	<title>Groove &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Prong &#8211; State of Emergency &#8211; VÖ: 06.10.23</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 12:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
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					<description><![CDATA[Prong Sechs lange Jahre mussten Fans auf ein neues Album der amerikanischen Metal-Band&#160;Prong&#160;warten. Die Gründe: die Pandemie mit all ihren Unsicherheiten und Verwerfungen, aber auch erfreuliche Ereignisse im Privatleben von Sänger und Gitarrist&#160;Tommy Victor.&#160;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Prong</h4>



<p>Sechs lange Jahre mussten Fans auf ein neues Album der amerikanischen Metal-Band&nbsp;<strong>Prong</strong>&nbsp;warten. Die Gründe: die Pandemie mit all ihren Unsicherheiten und Verwerfungen, aber auch erfreuliche Ereignisse im Privatleben von Sänger und Gitarrist&nbsp;<strong>Tommy Victor.</strong>&nbsp;</p>



<p>Doch nun sind&nbsp;<strong>Prong</strong>&nbsp;zurück, und zwar mit einem wahren Paukenschlag:&nbsp;<strong>‚State Of Emergency‘</strong>&nbsp;ist das erhofft fesselnde Werk geworden, mit der gewohnt unbändigen Energie einer Gruppe, die bereits seit Mitte der Achtziger an vorderster Front agiert. Und mit einem Ideenreichtum, wie er typischer für diese Band kaum sein könnte:&nbsp;<em>„Es ist ein echtes Prong-Album. Es ignoriert nicht nur jedes Genre, sondern auch das, was heutzutage da draußen vor sich geht“,&nbsp;</em>umreißt Bandgründer&nbsp;<strong>Victor&nbsp;</strong>die stilistische Ausrichtung der elf Songs.&nbsp;</p>



<p>Über seinen künstlerischen Ansatz sagt er: <em>„Ich mag alle Arten von Musik. Diese Platte passt dazu, da sie viele Facetten abdeckt. Gleichzeitig ist ‚State Of Emergency‘ sehr gitarrenorientiert und ein gutes Beispiel für meinen Stil aus Punk, Metal, Post-Punk-Lärm, etwas Doom, Blues und Thrash, mit einem ziemlich geradlinigen Gesang. Insgesamt herrscht auf dem Album ein aggressives Ostküsten-Flair.“</em></p>



<h4 class="wp-block-heading">Artwork</h4>



<p>Das Cover-Artwork stammt von Marcelo Vasco und begeistert Victor restlos: „Es ist bei weitem das beste Prong-Artwork aller Zeiten! Marcelo hat die Idee von der kontrollierenden Kraft der Massenmedien auf unsere Existenz verstanden und sie visuell zum Ausdruck gebracht. Es ist ein unglaubliches Kunstwerk!“</p>



<p>Bereits im August 2023 werden Prong auf Headliner-Tour gehen und im November Life Of Agony begleiten. Den Fans steht also ein heißer Herbst bevor!</p>



<p><strong>TRACKS</strong></p>



<p>The Descent * State Of Emergency * Breaking Point * Non-Existence * Light Turns Black * Who Told Me * Obeisance * Disconnected * Compliant * Back (NYC) * Working Man (Rush Cover)</p>



<p>Hier schon mal ein Video vom Album</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="PRONG - Breaking Point (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XC3NmLOQXTc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong><u>PRONG auf Tour mit LIFE OF AGONY 2023</u></strong></p>



<p>01.11. Köln &#8211; Carlswerk Victoria</p>



<p>09.11. Leipzig &#8211; Täubchenthal</p>



<p>13.11. AT-Linz &#8211; Posthof</p>



<p>14.11. AT-Graz &#8211; PPC</p>



<p>15.11. AT-Innsbruck &#8211; Olympia World</p>



<p><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/prong-waltari-18-08-23-turock/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prong live Essen Turock</a></p>
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		<title>LIVING COLOUR – Shade (VÖ: 08.09.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 16:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Cory Glover]]></category>
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		<category><![CDATA[Vernon Reid]]></category>
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					<description><![CDATA[LIVING COLOUR – Shade (VÖ: 08.09.2017) Der Begriff „Kult“ wird ja schon mal gerne in den Mund genommen, wenn man über eine Band redet. Aber ich finde, man sollte die Latte da etwas höher&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>LIVING COLOUR – Shade (VÖ: 08.09.2017)</p>
<p>Der Begriff „Kult“ wird ja schon mal gerne in den Mund genommen, wenn man über eine Band redet. Aber ich finde, man sollte die Latte da etwas höher legen. <strong>Eine Kultband</strong> muss für mich bahnbrechende Leistungen bringen, am besten noch eindeutige Trademarks für sich beanspruchen. Also was Besonderes sein.</p>
<p><strong>Bei LIVING COLOUR würde ich den Ausdruck gerne verwenden</strong> wollen. Schon beim ersten „Kontakt“ mit der Musik des funkigen Vierers vor vielen Jahren (Das war mit „Vivid“, schätze ich und „Stain“ steht immer noch in meinem CD-Regal) war ich von dem besonderen Vibe beeindruckt, den die Band verbreitet. Drummer Will Calhoun durfte ich dann bei einer Clinic im kleinen Kreis performen sehen. Dann länger Funkstille. Umso mehr war ich <strong>begeistert, von dem aktuellen Lebenszeichen</strong> zu hören.</p>
<h3>Wie schaut es aus&#8230;das Jahr 2017</h3>
<p>Aber <strong>schauen wir mal auf das Jahr 2017</strong>. Für Anfang September ist das Release des neuen Albums mit dem kurzen Titel „Shade“ vorgesehen. 13 Tracks haben den Weg auf diesen Silberling gefunden. Und eins kann ich schon vorwegnehmen. Es ist <strong>für Abwechslung gesorgt</strong>. Schon mit dem Opener „Freedom of expression“ (F.O.X.) geht es funky los. Mit entsprechenden groovigen Instrumentalpassagen ist der Song recht kurzweilig, aber nicht besonders herausragend.</p>
<p>Der nächste Track kommt <strong>etwas schwermütig</strong> ´rüber und – der Titel deutet es an – es gibt einen bluesigen Einschlag. „Preachin´ Blues“ eben…! Der Song war wohl auch der Ausgangspunkt für das aktuelle Album. Und die Fans des Quartetts hatten seit der letzten Veröffentlichung im Jahr 2009 einige Jahre auf neuen Stoff warten müssen.</p>
<p>Die Herausforderung war es, den härteren Stil, der LIVING COLOUR ja prägt, <strong>mit der komplett anderen Gangart des Blues zu kombinieren</strong> und das Zusammenspiel passend zu machen.</p>
<h3>LIVING COLOUR – Shade (VÖ: 08.09.2017)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/LIVING-COLOUR-CD-Cover-Shade.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-47959 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/LIVING-COLOUR-CD-Cover-Shade-300x261.jpg" alt="LIVING COLOUR CD-Cover Shade" width="300" height="261" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/LIVING-COLOUR-CD-Cover-Shade-300x261.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/LIVING-COLOUR-CD-Cover-Shade-600x523.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/LIVING-COLOUR-CD-Cover-Shade.jpg 720w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Keine so ganz einfache Aufgabe</strong>. Aber man kann „Shade“ noch so oft hören…es ist der offenbar jung gebliebenen Truppe (ja, ich weiß, die Herren bewegen sich vom Alter her zwischen Anfang 50 und Anfang 60 – das hört man ihnen aber auf dem Album nicht an) gut geglückt. Drummer Will Calhoun, Bassist Doub Wimbish und Gitarrist Vernon Reid (von dem man vielleicht in der Zwischenzeit noch mit am meisten gehört hatte) sowie natürlich Frontmann Cory Glover. Das ist die eingespielte Kombination, die schon für verschiedene denkwürdige Kompositionen gesorgt hat und der auch die Herausforderung in diesem Fall gelungen ist.</p>
<p>Eine humorvolle Note schwingt hier und da mit. <strong>Ein guter Schuss Blues, ordentlich Funk und ein Groove, den man ruhig als heavy bezeichnen kann</strong>. Beispielsweise bei „Pattern in time“. Das geht voll ab. Manche Songs auf dieser Scheibe plätschern unspektakulär vor sich hin, stören aber auch nicht. Von der Herangehensweise scheint man sich manchmal vom Blues ausgehend an die „andere Musik“ angenähert zu haben, in anderen Fällen schien eher das „Grundgerüst“ zu stehen, bevor sich eine bluesige Note wie ein „Schleier“ darüber gelegt hat, um dem Ganzen eine sanfte „andere“ Note zu verpassen.</p>
<h3>Positives Fazit</h3>
<p>Fazit: ein gewagter Schritt. Die Musik, für die LIVING COLOUR stehen mit einem andersartigen Stil wie Blues zu kombinieren. Aber man hat es wohl dosiert getan. Somit ist das Ergebnis nicht zu „heftig“ ausgefallen (obwohl ich gegen feinen Blues absolut nichts einzuwenden habe!)</p>
<p>Wofür LIVING COLOUR 2017 live stehen wollen wir bei der anstehenden Tour im September herausfinden und werden ein Team aus unserer Redaktion entsenden. So lange solltet ihr euch das neue Material zu Gemüte führen. <strong>Keep it funky! Let´s groove</strong>.</p>
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		<title>Invidia &#8211; As the Sun sleeps (31.03.17)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2017 13:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[FIVE FINGER DEATH PUNCH]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
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		<category><![CDATA[Invidia]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Invidia Invidia ist, wie man heutzutage gern sagt, eine Supergroup. Es haben sich Travis Johnson (In this Moment), Brian Jackson und Marcos Medina (Ex Skinlab), Matt Snell (Ex Five Finger Death Punch) und Darren&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Invidia</h3>
<p>Invidia ist, wie man heutzutage gern sagt, eine <strong>Supergroup</strong>. Es haben sich Travis Johnson (In this Moment), Brian Jackson und Marcos Medina (Ex Skinlab), Matt Snell (Ex Five Finger Death Punch) und Darren Badorine zu einem<strong> Nu-Metal Schwergewicht</strong> zusammengetan.</p>
<h3>Rocky</h3>
<blockquote><p>Die Welt besteht nicht nur aus Sonnenschein und Regenbogen. Sie ist oft ein gemeiner und hässlicher Ort. Und es ist ihr egal, wie stark du bist – sie wird dich in die Knie zwingen und dich zermalmen, wenn du es zulässt. Weder du noch ich – und auch sonst keiner – kann so <strong>hart zuschlagen wie das Leben</strong>! Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann. Es zählt bloß, wie viele Schläge man einstecken kann, und ob man trotzdem weitermacht. Nur so <strong>gewinnt</strong> man.</p></blockquote>
<p>Das Zitat von Rocky trifft auch voll auf den Sound von Invidia zu.<strong> Invidia kann hart zuschlagen und gewinnt</strong>. Bäm. Der Opener &#8222;Now or Never&#8220; sagt mal schnell die Richtung an, wo das Ganze hingeht. Nämlich voll <strong>in die Fresse</strong>. Der Song beginnt mit einem Keyboard, bevor der Groove mit Double Bass und Riffgewitter einsetzt. Der Gesang ist düster und zu Anfang wird von Travis Johnson gerappt. Wenn der Refrain einsetzt, braucht es höchstens zwei Durchgänge bis der sich als Wurm im Ohr festgesetzt hat. Hier wird so viel Energie freigesetzt, dass man aufpassen muss, nicht umgehend die Wohnung einzureißen. Würde sich hervorragend als Sounduntermalung bei einem Abbruchunternehmen machen. Da macht die Arbeit mehr Spaß und geht wesentlich schneller.</p>
<h3>Feed the Fire</h3>
<p>&#8222;Making Amends&#8220; schlägt in die gleiche Kerbe. Immer ordentlich die &#8222;<strong>Böse Schiene&#8220;</strong> fahren. Passt aber gut. Wer auf<strong> Five Finger Death Punch</strong> abfährt, ist auch bei Invidia genau richtig. Der Bass von Matt Snell klappert auch in <strong>feinstem Sound</strong> aus den Boxen. Hier wird oft geslappt und es groovt mit dem Schlagzeugsound von Darren Badorine wie &#8217;ne Eins. &#8222;Feed the Fire&#8220; ist die erste Sinlgeauskopplung. Auch hier ein Refrain, der zum Mitmachen anregt. Insgesamt ist der Song ein bisschen friedlicher als die Vorgänger. Hier nochmal das Video zu &#8222;<strong>Feed the Fire</strong>&#8220;</p>
<div class="video-container"><iframe title="INVIDIA - Feed The Fire (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VznqwYGRk34?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Die noch folgenden Stücke reihen sich in ähnlicher Weise in Sound und Feeling bei vorherigen ein. Den fetten Sound haben Invidia übrigens dem Ex Machine Head Mann <strong>Logan Mader</strong> zu verdanken.</p>
<h3>Und?</h3>
<p>Ich muss sagen, dass &#8222;As the sun sleeps&#8220; das Rad der Musik nicht neu erfindet. Sowas findet sich heutzutage aber auch nur ganz selten. Viele Dinge sind ziemlich vorhersehbar und simpel, aber gerade das macht hier den <strong>Ohrwurmcharakter</strong> aus. Die Scheibe <strong>groovt an allen Ecken und Enden</strong> und wenn man auf Nu-Metal steht, kann man hier nicht viel falsch machen. Allein die <strong>fette Produktion</strong> zwingt einfach dazu, das Teil in der Anlage immer lauter zu drehen. Da klopft der Nachbar schon mal um zwei Uhr nachts. Aber was soll&#8217;s? Ich bin ja wach. Hab eh noch Musik gehört. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Now or Never eben. Turn it up and Feed the Fire.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MR7JC2S&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;As The Sun Sleeps&#8220;]</p>
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		<title>Sober Truth &#8211; Lucust Lunatic Asylum &#8211; VÖ: 17.02.17</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/sober-truth-lucust-lunatic-asylum-voe-17-02-17/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 11:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
		<category><![CDATA[Locust]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sober Truth]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[Sober Truth sind die neu, oder was? Ne, Sober Truth sind bereits seit zehn Jahren unterwegs. Ihr kennt die noch nicht? Dann lest einfach weiter. Experimentierfreudig. Genreübergreifend. Unkonventionell: Eine kleine Auswahl jener Charakteristika, die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sober Truth</h3>
<p>sind die neu, oder was? Ne, Sober Truth sind bereits seit <strong>zehn Jahren</strong> unterwegs. Ihr kennt die noch nicht? Dann lest einfach weiter.</p>
<p>Experimentierfreudig. Genreübergreifend. Unkonventionell: Eine kleine Auswahl jener Charakteristika, die den ungewöhnlichen Sound von Sober Truth beschreiben. ​</p>
<p>Der Stil dieser <strong>THRASH GROOVE METAL-Truppe</strong> lässt sich nur schwer in eine bestimmte Schublade stecken.</p>
<p><strong>2007 in Bonn gegründet</strong>, verfolgt das vierköpfige Team seit jeher konsequent einen bestimmten Weg: Den des Wandels. Dabei überwinden Sänger und Gitarrist Torsten Schramm(Stein), Bassistin Jules RoCkwell, Leadgitarrist Marvin Creek und Schlagzeuger Sam Baw nicht nur sämtliche musikalische Klischees, sondern durchbrechen auch ganz bewusst genretypische (Schall-)Mauern.</p>
<p>Das Ergebnis dieser kleinen Evolution ist ein einzigartiger,<strong> betont progressiv angelegter</strong> und mächtig und <strong>druckvoll groovender Modern-Metal-Mix,</strong> der seine Zuhörer in eine andere Welt entführt. Die Kombination von melancholisch gehaltvollen Klängen, energetisch durchschlagenden Gitarrenriffs, einem treibenden Schlagzeug und druckvollen Basslines begeistert Fans aus den Bereichen <strong>Progressive Rock/Metal, Groove Metal und Thrash Metal gleichermaßen</strong>.</p>
<h3>Gigs massenhaft</h3>
<p>Und der Erfolg gibt den vier Musikern Recht: So wurden seit der Band-Gründung mehr als <strong>250 Gigs</strong> gespielt, Bühnen mit etablierten Größen wie <strong>Crematory, The Sorrow, Sodom, Copia, Die Apokalyptischen Reiter, Sister Sin, Contradiction, Cripper, Rabenschrey, Monstagon und Eisbrecher</strong> geteilt, sowie zahlreiche neue Fans und treue Wegbegleiter gewonnen.</p>
<p>Daneben überzeugten Sober Truth auch mit ihrer kraftvollen Live-Performance auf einschlägigen Festivals wie Rheinkultur, Metal Franconia, Metal For Mercy, Til ́Someone Cries, Metal Franconia und Ragnarock Open Air. Auch bei lokalen Radiosendern, wie beispielsweise Radio Bonn/Rhein-Sieg und vielen weiteren Online-Radiosendern, ist Sober Truth immer wieder ein gern gesehener Gast.</p>
<p>Pünktlich zum 10-jährigen <strong>Band-Jubiläum</strong> in diesem Jahr erscheint das vierte Studio- Album mit dem verheißungsvollen Titel &#8222;Locust Lunatic Asylum&#8220;, das einmal mehr unter Beweis stellt, dass Sober Truth ein weiterer Evolutionsschritt geglückt ist.</p>
<p>Diese Formation ist immer wieder aufs Neue für eine musikalische Überraschung gut und weiß das Publikum mit ihrer Leidenschaft für das Außergewöhnliche mitzureißen.</p>
<p>Offizielle Veröffentlichung der <strong>neuen Scheibe</strong> &#8222;Locust Lunatic Asylum&#8220; ist am 17. Februar 2017.</p>
<p><strong>SOBER TRUTH &#8211; online:</strong><br />
Website: <a href="http://www.sober-truth.de" target="_blank">http://www.sober-truth.de</a><br />
Facebook: <a href="https://www.facebook.com/sobertruthband">https://www.facebook.com/sobertruthband</a><br />
Youtube: <a href="http://www.youtube.com/sobertruthband">http://www.youtube.com/sobertruthband</a><br />
Soundcloud: <a href="https://soundcloud.com/sober-truth">https://soundcloud.com/sober-truth</a><br />
Twitter: <a href="https://twitter.com/sobertruthband">https://twitter.com/sobertruthband</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B004LENGCA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Outta Hell-Special Edition&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Battle Of The Bays &#8211; European Tour 2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/battle-of-the-bays-european-tour-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 07:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[EXODUS]]></category>
		<category><![CDATA[Groove]]></category>
		<category><![CDATA[KING PARROT]]></category>
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		<category><![CDATA[OBITUARY]]></category>
		<category><![CDATA[Prong]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
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					<description><![CDATA[Obituary &#8211; Exodus &#8211; Prong &#8211; King Parrot Hier wird im Herbst die große Thrash/Death-Keule geschwungen. Beim &#8222;Battle of the Bays&#8220; treten die San Francisco Thrashveteranen von Exodus gegen die Florida Death-Metaller Institution Obituary an. &#8222;Slowly we&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Obituary &#8211; Exodus &#8211; Prong &#8211; King Parrot</h3>
<p>Hier wird im Herbst die große <strong>Thrash/Death-Keule</strong> geschwungen. Beim &#8222;<strong>Battle of the Bays</strong>&#8220; treten die San Francisco Thrashveteranen von Exodus gegen die Florida Death-Metaller Institution Obituary an. &#8222;Slowly we rot&#8220; gegen &#8222;Bonded by Blood&#8220;. John Tardy gegen Steve &#8222;Zetro&#8220; Souza. Egal was, der Kampf wird auf der Bühne ausgefochten.</p>
<p>Bei diesem <strong>Kampf</strong> dürfte kein Auge trocken bleiben und auch kein <strong>Gewinner</strong> zu ermitteln sein. Danach gibt&#8217;s nur &#8222;Tote auffe Tanzfläche&#8220; wie Randalica einst so schön titulierten. Da kreist der Thrashmetal-Hammer. Als Support wird <strong>Tommy Victor</strong> mit seiner Band <strong>Prong</strong> &#8217;n ordentliches Pfund groovigen Crossover aus den Boxen knallen lassen.  &#8222;Prove you wrong&#8220;, &#8222;Beg to Differ&#8220; und &#8222;Snap your Fingers, Snap your Neck&#8220; dürften jedem Metaller der in den 90er Jahren schon aktiv war nur all zu bekannt sein.</p>
<p>Als ersten dürfen aber &#8222;<strong>King Parrot</strong>&#8220; aus Australien auf die Bretter. Die Band wurde durch den Metal Hammer für den Golden Gods Award als &#8222;<strong>Beste Newcomerband</strong>&#8220; nominiert. Auch da kann man sich auf einiges gefasst machen.</p>
<h3>Strike of the Beast</h3>
<p>Das schreibt <strong>Exodus</strong> auf ihrer Homepage zu der Tour:</p>
<blockquote><p> Metal heads all over Europe have waited for a tour of this magnitude, Obituary, Exodus, Prong, and King Parrot, this one will be talked about for years to come!!! Battle of the Bays!!! I can guarantee Exodus will be ready for battle!!! <strong>See you in the pit</strong>!!!</p></blockquote>
<p>Besser hätte ich das nicht ausdrücken können. <strong>Der Herbst wird hart und heiß</strong>.</p>
<p>Bis dahin&#8230;</p>
<p>Hier die relevanten Dates für uns:</p>
<h3><strong>Battle of the Bays &#8211; European Tour 2016</strong><br />
<span style="text-decoration: underline;">Exodus &#8211; Obituary &#8211; Prong &#8211; King Parrot</span></h3>
<p>21 Oct 2016 Germany, Hannover @ Capitol<br />
01 Nov 2016 Belgium, Antwerp @ Trix<br />
02 Nov 2016 Netherlands, Tilburg @ O13<br />
03 Nov 2016 Netherlands, Leeuwarden @ Neushoorn<br />
04 Nov 2016 Germany, Cologne @ Live Music Hall<br />
08 Nov 2016 Germany, Dortmund @ FZW<br />
09 Nov 2016 Germany, Berlin @ Huxleys<br />
10 Nov 2016 Germany, Leipzig @ Taubchenthal<br />
18 Nov 2016 Austria, Vienna @ Arena<br />
20 Nov 2016 Switzerland, Zurich @ Komplex</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000000H40&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Cause of Death&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B001SGFGFO&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Bonded By Blood&#8220;]</p>
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