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	<title>Guy Pratt &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>NICK MASON&#8217;S SAUCERFUL OF SECRETS im September auf Tour</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 15:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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<p>Nur wenige Bands in der Musikgeschichte haben so eine herausragende und kulturelle Bedeutung wie <strong>Pink Floyd</strong>. Sie sind eine der erfolgreichsten Musikgruppen aller Zeiten und <strong>Nick Mason</strong> ist nicht nur Gründungsmitglied, sondern auch das einzige Bandmitglied, das sowohl auf allen Alben als auch bei allen Liveshows der Band mitspielte. Die Konzertreihe, die im Mai 2018 mit einigen wenigen Pubshows in London begann, sind die ersten Konzerte von Nick Mason seit Pink Floyd 2005 beim Live 8 Konzert in London auftraten.</p>
<h3>Frühwerke von Pink Floyd stehen im Mittelpunkt der Shows</h3>
<p>Nun erhalten alle Pink Floyd-Fans die einmalige und vielleicht auch <strong>letzte Gelegenheit</strong> das gefeierte und hochgelobte Frühwerk von Pink Floyd live zu erleben, inklusive der Songs der Alben <strong>&#8222;The Piper At The Gates Of Dawn&#8220;</strong> und <strong>&#8222;A Saucerful Of Secrets&#8220;</strong>, welche im Zentrum der Auftritte stehen. Die Besetzung von Nick Mason’s Saucerful Of Secrets besteht neben dem bereits 74jährigen <strong>Nick Mason</strong> (Schlagzeug), aus <strong>Gary Kemp</strong> von Spandau Ballet an der Gitarre, <strong>Guy Pratt</strong> von The Transit Kings am Bass, Talk Talk Schlagzeuger <strong>Lee Harris</strong> am Mikro und Produzent <strong>Dom Beken</strong> an den Tasten.</p>
<h3>Nick Mason’s Saucerful Of Secrets mit sechs Live-Shows in Deutschland!</h3>
<p>Die Anzahl der Tickets und Konzerte ist begrenzt und der Vorverkauf hat bereits begonnen. Die Tickets sind an allen bekannten und autorisierten Vorverkaufsstellen zu erhalten.  In Deutschland sind <strong>Nick Mason&#8217;s Saucerful Of Secret</strong>s im September zu sehen. Für alle Musikliebhaber unter uns die auf <strong>psychedelischen Rock</strong> stehen sind die Konzerte eigentlich eine Pflichtveranstaltung. <strong>Hier die Tourdaten:</strong></p>
<p>04.09.2018 &#8211; Rostock, Moya<br />
11.09.2018 &#8211; Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle<br />
13.09.2018 &#8211; Hamburg, Laeiszhalle<br />
15.09.2018 &#8211; Stuttgart, Liederhalle Beethovensaal<br />
16.09.2018 &#8211; Berlin, Tempodrom<br />
17.09.2018 &#8211; Leipzig, Haus Auensee</p>
<p>Informatives und Aktuelles zu Nick Mason&#8217;s Saucerful Of Secrets findet ihr auch auf der <a href="https://www.facebook.com/NickMasonDrums/">Facebook-Seite</a> des legendären und wegweisenden Pink Floyd Schlagzeugers.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B004ZN9ERI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Piper At The Gates Of Dawn (remastered)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B004ZN9J0K&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;A Saucerful Of Secrets (remastered)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>David Gilmour &#8211; Live At Pompeii (Schon veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 07:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 29.09.2017 erschien &#8218;David Gilmour &#8211; Live At Pompeii&#8216;, welches in folgenden Formaten zu kaufen ist: Doppel CD, BluRay, Doppel DVD, BluRay + CD Deluxe Edition, Vierfach Vinyl und Download. Mir liegt die BluRay Version&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>29.09.2017</strong> erschien<strong> &#8218;David Gilmour &#8211; Live At Pompeii&#8216;</strong>, welches in folgenden Formaten zu kaufen ist: Doppel CD, BluRay, Doppel DVD, BluRay + CD Deluxe Edition, Vierfach Vinyl und Download. Mir liegt die <strong>BluRay</strong> Version vor.</p>
<p><strong>David Gilmour</strong> gab vor zwei Jahren zwei Konzerte im Amphitheater in <strong>Pompeii</strong>. Schon mit <strong>Pink Floyd</strong> war er im Jahre 1971 dort, um Teile des legendären Konzertfilmes &#8218;<strong>Pink Floyd &#8211; Live At Pompeii&#8216;</strong> aufzunehmen. Nach geschlagenen 45 Jahren kehrte <strong>Gilmour</strong> am 7. und 8. Juli 2016 dorthin zurück und kann mit Stolz behaupten, dass er der erste war, der in der Arena mit einer Band vor Leuten auftreten durfte. Die Gladiatoren waren zuvor die letzten.</p>
<p>Die BluRay startet mit dem ersten Teil des Konzertes, welches 68 Minuten auf der Disk einnimmt.</p>
<h3>&#8218;David Gilmour &#8211; Live At Pompeii&#8216; ist ein Konzerterlebnis</h3>
<p><strong>&#8218;5.A.M.&#8216;</strong> ist der Opener des Konzertes. Ein sehr ruhiger Track, der getragen wird durch Keyboards und Gitarre. Dann folgt mit <strong>&#8218;Rattle That Lock&#8216;</strong> vom gleichnamigen Album ein rockiger Song. Der zum Zeitpunkt des Konzertes <strong>70-jährige David Gilmour</strong> singt altersmäßig nicht mehr wie früher, dennoch gefällt mir persönlich die nun etwas rauhere Klangfärbung seiner Stimme gut. Auffällig bei dem Stück ist der <strong>Backgroundchor</strong>, welcher mit <strong>Bryan Chambers</strong>, <strong>Louise Clare Marshall</strong> und <strong>Lucita Jules</strong> erstklassig besetzt ist. Perfekter Harmoniegesang, passend in Szene gesetzt. Die Drei hört man im Verlauf des Konzertes noch sehr eindrucksvoll.</p>
<p><strong>João Mello</strong> kann bei <strong>&#8218;Faces Of Stone&#8216;</strong> sein Saxophon einsetzen. <strong>David Gilmour</strong> spielt die Strat so, wie nur er sie spielen kann. Die gezogenen Töne und Melodien stehen für die Leidenschaft seines Gitarrenspieles.</p>
<h3>Erstklassige Band und Backgroundchor</h3>
<p>An dieser Stelle möchte ich gerne die anderen Bandmitglieder vorstellen. Außer <strong>Gilmour</strong> und dem zuvor genannten <strong>Backgroundchor</strong>, sind da noch <strong>Guy Pratt</strong> (Bass, Double Bass, Vocals), <strong>Steve DiStanislao</strong> (Drums, Vocals), <strong>Chester Kamen</strong> (Guitar, Vocals), <strong>Chuck Leavell</strong> (Keyboards, Vocals) und <strong>Greg Phillinganes</strong> (Keyboards, Vocals).</p>
<p><strong>&#8218;What Do You Want From Me&#8216;</strong>, aus dem <strong>Pink Floyd</strong> Album &#8218;<strong>The Devision Bell&#8216;</strong>, ist der nächste Track. Das Publikum wird merkbar lauter und enthusiastischer. Die dargebotene Lightshow, welche schon teilweise in den 90er-Jahren bei <strong>Pink Floyd</strong> im ähnlichen Aufbau zu sehen war, ist nicht nur auf die Bühne beschränkt. Das gesamte Amphitheater ist in einem Farbenmeer der Lichter gehüllt und der Sound kommt bestens im <strong>5.1 DTS HD Master</strong> Mix aus den Boxen.</p>
<p>Vom Album &#8218;<strong>On An Island&#8216; </strong>folgt dann <strong>&#8218;The Blue&#8216;</strong>, eine erneut ruhige Nummer. <strong>David Gilmour</strong> und die Band spielen ihre Parts mit aller Leidenschaft, Freude und Hingabe, welches man visuell gut verfolgen kann. Der <strong>Pink</strong> <strong>Floyd</strong>-Song <strong>&#8218;The Great Gig In The Sky&#8216;</strong> kommt als nächstes. Hier brillieren erneut die Drei vom <strong>Backgroundchor</strong>, welche gesanglich alles zeigen dürfen, was sie drauf haben.</p>
<h3>Rick Wright wird geehrt</h3>
<p>Mit <strong>&#8218;A Boat Lies Waiting&#8216;</strong> ehrt <strong>David Gilmour </strong>seinen verstorbenen Freund und Keyboarder <strong>Rick Wright</strong> († 15. September 2008). Im Text beklagt er den Verlust und man spürt förmlich die Trauer, die aus den Zeilen hervortreten.</p>
<p>Jubel und begeisternde Rufe tauchen auf bei den ersten Tönen von <strong>&#8218;Wish You Were Here&#8216;</strong>. Das Publikum ist absolut textsicher und singt lauthals jedes Wort mit. <strong>Gänsehautfeeling</strong>&#8230; Gesteigert wird das ganze mit dem nächsten Song, welcher mit einer Registrierkasse und klingenden Münzen beginnt&#8230; Das in h-moll geschriebene <strong>&#8218;Money&#8216;</strong>, vom <strong>Pink Floyd</strong> Album &#8218;<strong>The Dark Side Of The Moon&#8216;</strong>, darf einfach nicht fehlen bei so einem Konzert. <strong>João Mello</strong> und sein Tenorsaxophon bestimmen den Mittelteil und <strong>Gilmour</strong> liefert sich mit <strong>Chester Kamen</strong> ein Gitarrenduel. Überhaupt sind es in erster Linie die <strong>Pink Floyd</strong>-Songs, welche die Leute selbstverständlich hören wollen und auch bekommen.</p>
<p><strong>David Gilmour</strong> pfeift die Einleitung zu <strong>&#8218;In Any Tongue&#8216;</strong>. Es ist gut, das er den ersten Teil des Konzertes mit Stücken von <strong>Pink Floyd</strong> und seiner letzten Langrille <strong>&#8218;Rattle That Lock&#8216;</strong> mixt. Erwähnt sei an dieser Stelle, das die Kameraführung immer präsent ist bei den Akteuren. Man verpasst so gut wie nichts, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist. <strong>Bryan Chambers</strong> teilt sich hier mit <strong>Gilmour</strong> den Gesang. Und immer wieder sind es die Soli, welche über allem stehen und die kann Gilmour spielen wie eh und je &#8211; das hat der Mann nicht verlernt. <strong>&#8218;High Hopes&#8216;</strong> von <strong>&#8218;The Devision Bell&#8216;</strong> beschließt den ersten Teil eines großartigen Konzertes. Für die Gitarrenfreunde kurz zu erwähnen sind die mir aufgefallenen Modelle einer schwarzen Strat, einer Telecaster, Lap Steel Gitarren und eine Gibson Les Paul mit Bigsby Vibrator.</p>
<h3>Pink Floyd&#8217;s Musik ist omnipräsent</h3>
<p>Nach der Pause geht es mit famosen 84 Minuten weiter. <strong>&#8218;One Of These Days&#8216;</strong> von<strong> &#8218;Meddle&#8216;</strong>, mit seinem via Delay verdoppeltem Bassintro und einem überzeugenden Solo seitens <strong>Gilmour</strong> ist der erste Glanzpunkt. <strong>&#8218;Shine On You Crazy Diamond (Parts 1-5)&#8216;</strong> von <strong>&#8218;Wish You Were Here&#8216;</strong> besticht durch die fantastischen Harmoniegesänge aller Beteiligten. Die beiden Keyboarder <strong>Leavell</strong> und <strong>Phillinganes</strong> legen den Soundteppich grandios aus und  <strong>João Mello</strong> spielt sich die Seele aus dem Leib. Bariton- und Tenorsaxophon werden abwechselnd in einem großartigen Solo eingesetzt. Drummer <strong>Steve DiStanislao</strong> spielt die <strong>Nick Mason</strong> Parts überzeugend.</p>
<p>Für mich überraschend kommt ein Stück aus alten Tagen auf die Bühne. Die Rede ist von <strong>&#8218;Fat Old Sun&#8216;</strong> aus dem <strong>Floyd</strong>-Album <strong>&#8218;Atom Heart Mother&#8216;</strong>. Es passt allerdings hervorragend zur Setlist. <strong>David Gilmour</strong> spielt hier sein Solo auf der gelben Telecaster. Der eine oder andere Ton sitzt mal nicht perfekt, welches ich persönlich gut finde, da es nicht im Studio überarbeitet worden ist. <strong>Chuck Leavell</strong> spielt hier übrigens ein sehr schönes Orgelsolo.</p>
<h3>Und es geht heiter weiter</h3>
<p><strong>&#8218;Live In Pompeii&#8216;</strong> geht weiter und es folgt <strong>&#8218;Coming Back To Life&#8216;</strong> von <strong>&#8218;The Devision Bell&#8216;</strong> und <strong>&#8218;On An Island&#8216;</strong> vom gleichnamigen Album, welche bestens zusammen passen. Bei letzterem wechseln sich  <strong>Gilmour</strong> und <strong>Chester Kamen</strong> wieder mal ab in ihren Solos. Bei<strong> &#8218;Today&#8216;</strong> von <strong>&#8218;Rattle That Lock&#8216;</strong> kommt auch mal die rockige Seite zur Geltung. Mit dem Track<strong> &#8218;Sorrow&#8216;</strong> vom Album <strong>&#8218;A Momentary Lapse Of Reason&#8216;</strong> geht es in die Schlussrunde mit <strong>Pink Floyd</strong> Songs.</p>
<p>Endlich kommt ein Stück aus <strong>&#8218;The Wall&#8216;</strong>. <strong>&#8218;Run Like Hell&#8216;</strong>, seinerzeits eine Singleauskopplung, darf auf keinen Fall fehlen bei einem Konzert von<strong> Davild Gilmour</strong>. Basser <strong>Guy Pratt</strong> und <strong>Gilmour</strong> wechseln sich im Gesang ab und der Song groovt wie Sau. Am Ende des Stückes wird ein Feuerwerk entzündet, welches sich oben auf der Mauer der Arena rundherum befindet. Grandios!</p>
<p><strong>&#8218;Time/Breathe (In The Air)(Reprise)&#8216;</strong> von <strong>&#8218;The Dark Side Of The Moon&#8216;</strong> wird hingebungsvoll gespielt und schon folgt mit <strong>&#8218;Comfortably Numb&#8216;</strong> von <strong>&#8218;The Wall&#8216;</strong> auch schon das letzte umjubelte Stück. Hier kommt eine aufwändige Lasershow zum Einsatz. Ein großartiges Konzert mit einer grandiosen Band und einem bestens aufgelegten David Gilmour geht zu Ende. Noch einmal brilliert er mit einem tollen Solo auf seiner schwarzen Lieblings-Stratocaster!</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Für Fans eine <strong>absolute Kaufempfehlung</strong>. Für alle anderen lohnt sich das Reinhören oder -sehen auf jeden Fall. Bild und Ton sind absolut auf der Höhe und einer BluRay würdig! Regisseur <strong>Gavin Elder</strong> hat alles bestens mit den Kameras eingefangen. Auf der BluRay befindet sich noch ein kleiner sieben Minuten langer Bonus in Form eines Rückblicks &#8211; Pompeii einst und jetzt.<strong> David Gilmour</strong> und  Gattin treffen sich dort z.b. mit dem früheren Regisseur der <strong>Pink Floyd</strong> Verfilmung <strong>Adrian Maben</strong>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073ZYKLLG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at Pompeii-Deluxe Box 2 CD+2 Bluray&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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