<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>H.R. Giger &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/h-r-giger/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Sep 2024 09:10:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Ausstellung &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; in Paris: Endspurt bis 29. September 2024</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/ausstellung-metal-diabolus-in-musica-in-paris-endspurt-bis-29-september-2024/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/ausstellung-metal-diabolus-in-musica-in-paris-endspurt-bis-29-september-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 09:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Cliff Burton]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[H.R. Giger]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmy]]></category>
		<category><![CDATA[Lemmy Kilmister]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[MOTÖRHEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=177477</guid>

					<description><![CDATA[Die &#8222;Philharmonie de Paris&#8220; hat mit ihrer Ausstellung &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; ein beeindruckendes Zeichen für die Metal-Kultur gesetzt. Noch bis einschließlich zum kommenden Wochenende haben Interessierte die Möglichkeit, diese gigantische und professionell&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die &#8222;Philharmonie de Paris&#8220; hat mit ihrer Ausstellung &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; ein beeindruckendes Zeichen für die Metal-Kultur gesetzt. Noch bis einschließlich zum kommenden Wochenende haben Interessierte die Möglichkeit, diese gigantische und professionell gestaltete Schau zu besuchen. Wer die Gelegenheit nutzen möchte, sollte sich beeilen! Denn sie läuft nur noch bis 29. September 2024.</strong></p>



<p>In einer Zeit, in der <a href="https://metal-heads.de/?s=ausstellung">Metal-Ausstellungen</a> allgegenwärtig sind, hebt sich diese besonders hervor. Die Ausstellung <strong>beeindruckt nicht nur durch ihre Größe</strong>, sondern auch durch die gute Barrierefreiheit. Ausstellungstexte werden auf kleinen Bildschirmen in Gebärdensprache angezeigt, und einige einzigartige Ausstellungsstücke sind als Replik zum Anfassen bereitgestellt und mit Braille-Schrift für Menschen mit Sehbehinderungen erklärt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Museumsshop mit integriertem Plattenladen</h2>



<p>Ein weiteres Highlight ist der gigantische Museumsshop, der unter anderem einen kompletten Plattenladen beinhaltet. Hier findet man nicht nur einen sehr umfassenden und bildreichen Ausstellungskatalog, sondern auch <strong>einen eigenen Doppel-LP-Sampler zur Ausstellung</strong>. Die Auswahl an Metal-Literatur, Merch vom Hellfest und witzigen Metal-Spaßprodukten ist beeindruckend. Schade ist lediglich, dass der Katalog &#8211; wie auch die Ausstellung an sich! &#8211; <strong>fast ausschließlich in französischer Sprache verfasst sind.</strong> Dennoch bieten die vielen Bilder eine universelle Sprache, die auch ohne Text wirkt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="499" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Black-Sabbath-Chris-Walter-agence-DALLE-aprf.png" alt="Black Sabbath im Studio" class="wp-image-177481" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Black-Sabbath-Chris-Walter-agence-DALLE-aprf.png 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Black-Sabbath-Chris-Walter-agence-DALLE-aprf-300x208.png 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Ein besonders faszinierender Aspekt der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit dem <strong>Einfluss des Metals auf andere Kunstformen.</strong> Werke von H. R. Giger werden präsentiert, um die gegenseitigen Beeinflussungen zwischen Metal und zeitgenössischer Kunst zu zeigen. Auch Gemälde aus der Kunstgeschichte, die in Plattencovern ihren Widerhall finden, sind Teil der Präsentation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Französische Metal-Szene im Fokus</h2>



<p>Ein gesonderter Raum <strong>widmet sich der französischen Metalszene</strong>. Hierdurch wird der Auftritt der Band GOJIRA bei den Olympischen Spielen besonders hervorgehoben. Ein Pult mit einer Vielzahl von <strong>Hörproben </strong>französischer Bands lädt die Besucher ein, in die Vielfalt der Szene einzutauchen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Metallica-Corentin-Charbonnier.jpg" alt="Metallica auf der Bühne" class="wp-image-177479" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Metallica-Corentin-Charbonnier.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Metallica-Corentin-Charbonnier-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Besonders imposant ist eine Art Kirchenarchitektur in der Mitte der Ausstellung. <strong>Hier werden in Altären und Seitenaltären die bekanntesten Subgenres gewürdigt, </strong>wobei verstorbenen Größen &#8211; wie beispielsweise Cliff Burton im Falle von Thrash und Speed Metal &#8211; gedacht wird. Burtons Aria-Bass ist ebenso ausgestellt wie das Telex der Plattenfirma, das 1986 nach seinem tragischen Unfall im Tourbus die Welt über den schrecklichen Vorfall informierte. Auch von Lemmy Kilmister von MOTÖRHEAD und zahlreichen weiteren lebenden und verstorbenen Musikern sind Instrumente und Bühnenoutfits zu sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grundsätzlich kritisch, aber manche umstrittenen Bands bleiben unkommentiert</h2>



<p>Die Ausstellung bietet eine <strong>umfassende Darstellung der Heavy-Metal-Musik </strong>und geht dabei über die bloße Feier des Genres hinaus. Kritische Themen werden nicht ausgespart: Bei der Betrachtung von Black Metal werden die Kirchenbrände und Gewalttaten, die in den 1990er Jahren in Skandinavien stattfanden, thematisiert. Auch die Vereinnahmung durch Rechtsradikale wird angesprochen. </p>



<p>Dennoch finden sich einige umstrittene Bands in der Ausstellung, <strong>ohne dass eine kritische Kommentierung erfolgt:</strong> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Burzum">BURZUM</a>, die Band des rechtsradikalen Varg Vikernes, wird mit mehreren Platten ausgestellt, obwohl Vikernes aufgrund seiner extremen <strong>Ideologie und Taten in der Metal-Szene </strong>stark umstritten ist. Gleiches gilt für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dissection#Geschichte">DISSECTION</a>, deren Frontmann Jon Nödtveidt <strong>für einen homophob und rassistisch motivierten Mord zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde</strong>. Und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Watain#Musikstil_und_Ideologie">WATAIN</a> werden mit großen Fotos sogar richtig prominent dargestellt, deren Mitglieder in der Vergangenheit durch das <strong>Zeigen des Hitlergrußes </strong>sowie das Tragen von NSBM-Bandshirts negativ aufgefallen sind. <strong>Solche Bands kann man nicht ausstellen, ohne sie in den Kontext ihrer Ideologien und Taten zu stellen. Eine kritische, differenzierte Auseinandersetzung mit den dazugehörigen Diskursen wäre absolut notwendig gewesen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die Ausstellung &#8222;Metal &#8211; Diabolus in Musica&#8220; in der &#8222;Philharmonie de Paris&#8220; ist eine tiefgründige und eindrucksvolle Reise durch die Welt des Heavy Metal. <strong>Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen lassen.</strong> Der Endspurt hat begonnen – auf nach Paris!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="479" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Arch-Enemy-Corentin-Charbonnier.jpg" alt="Arch Enemy in blauem Licht auf der Bühne" class="wp-image-177480" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Arch-Enemy-Corentin-Charbonnier.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Arch-Enemy-Corentin-Charbonnier-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/ausstellung-metal-diabolus-in-musica-in-paris-endspurt-bis-29-september-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Danzig &#8211; kehrt zurück mit &#8222;Black Laden Crown&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/danzig-kehrt-zurueck-mit-black-laden-crown/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/danzig-kehrt-zurueck-mit-black-laden-crown/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 16:47:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Black Laden Crown]]></category>
		<category><![CDATA[DANZIG]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Danzig]]></category>
		<category><![CDATA[H.R. Giger]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Victor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=42116</guid>

					<description><![CDATA[Am heutigen 26. Mai 2017 ist es nach sieben Jahren wieder soweit: AFM Records veröffentlichen in Europa mit &#8222;Black Laden Cown&#8220; ein neues Studioalbum von Danzig. Nach eigener Aussage hat er es zumindest coproduziert.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen <strong>26. Mai 2017</strong> ist es nach sieben Jahren wieder soweit: AFM Records veröffentlichen in Europa mit &#8222;<strong>Black Laden Cown</strong>&#8220; ein <strong>neues Studioalbum von Danzig</strong>. Nach eigener Aussage hat er es zumindest coproduziert. Wie dem auch sei. Ich kann mich noch an &#8222;Danzig III: How The Gods Kill&#8220; erinnern und wie es im Sommer vor 25 Jahren bei uns rauf und runter lief. Ich hatte ehrlich gesagt nicht mehr mit einem neuen Album von <strong>Danzig</strong> gerechnet, war jetzt aber umso gespannter und wollte der Frage nachgehen: <strong>Kann er es noch? Hat er noch die Stimme früherer Tage?</strong> Und wie klingen die Songs? Mit dem <strong>Video zu &#8222;Last Ride&#8220;</strong> könnt ihr euch schon mal einen <strong>ersten Eindruck</strong> verschaffen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DANZIG - Last Ride (OFFICIAL TRACK)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lu1UVwwNbWo?list=PLB4brr7vf-P6xiWBtrr-RcnD8uUDlgTCA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Danzig &#8211; düster und roh</h3>
<p>Der Opener und Titeltrack beginnt sehr getragen und zurückgenommen. Die Gitarre von Tommy Victor sägt sich durch den Song, ansonsten dominiert die Stimme des Meisters himself den Song. <strong>Ein Stück düsterer Schwermut</strong>, eher was für den Herbst als für den kommenden Sommer. &#8222;Eyes Ripping Fire&#8220; beginnt mit kreischender Gitarre, bevor es stampfend im Midtempo-Bereich weitergeht. <strong>Gesanglich eher schwer verdaulich</strong>, aber leichte Kost war ja noch nie was für Danzig. Zu &#8222;Devil On Hwy 9&#8220; findet ihr weiter unten das passende Video. Ein <strong>regelrecht rausgerotzter <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41318" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-300x300.jpg" alt="Danzig" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Refrain</strong> und zwischendrin ein sehr sperriger Song, der mit Sicherheit mehrere Anläufe braucht. <strong>Ein Plus aber wieder Tommy Victor an der Gitarre</strong>. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber bei &#8222;<strong>Last Ride</strong>&#8220; kamen mir sofort <strong>Jim Morrison und die Doors</strong> in den Sinn. Und das meine ich durchaus als Kompliment. Bisher <strong>mein Favorit</strong> auf dem Album.</p>
<h3>Danzig &#8211; Licht und Schatten</h3>
<p>Atmosphärischer wird es &#8222;<strong>The Witching Hour</strong>&#8222;, kann ich mir sehr gut bei einem Horror-Film vorstellen, bevor es den Helden an den Kragen geht. <strong>Gefällt mir sehr gut</strong>! &#8222;<strong>But A Nightmare</strong>&#8220; <strong>erinnert</strong> mich von der Machart und der Stimmung her <strong>an das Frühwerk von Danzig</strong>. Da gibt es wahrlich schlechtere Referenzen. Okay, die Stimme ist nicht mehr dieselbe wie vor 25 oder 30 Jahren, aber dazu später mehr. &#8222;Skulls &amp; Daisies&#8220; fällt im direkten Vergleich dann etwas ab. Ein durchschnittlicher Song, der bei mir nicht wirklich hängen bleibt. &#8222;Blackness Falls&#8220; ist da wieder deutlich besser, mehr Atmosphäre, mehr alles. Den Abschluss der 3/4-Stunde Danzig bildet das <strong>düster, deprimierte, melancholische &#8222;Pull The Sun&#8220;</strong> und Danzig hat immer noch die Stimmfarbe, um so einen Song aus der Masse der Depri-Mucke herauszuheben.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DANZIG - Devil on Hwy 9 (OFFICIAL TRACK)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AVEdLhJ1McE?list=PLB4brr7vf-P6xiWBtrr-RcnD8uUDlgTCA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Danzig &#8211; gealtert wie ein guter Wein</h3>
<p>Erst einmal die Nebenkategorien bevor wir zum Meister und seiner Stimme kommen. <strong>Der Sound von &#8222;Black Laden Crown&#8220; wirkt ein bisschen wie aus der Zeit gefallen</strong>. Trocken, basisch und auf das Nötigstes reduziert. Kein Firlefanz, keine Spielereien. In etwa, als ob man im Proberaum professionell aufgenommen hätte. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Hervorheben möchte ich noch einmal <strong>die Gitarrenarbeit von Tommy Victor</strong>. Der Mann hat es einfach drauf: Gefühlvolle Soli, schräge, sägende Leads. Ohne ihn wäre die Platte definitiv ein bis zwei Klassen schlechter.  Ein wenig kritisieren möchte ich <strong>das Cover Artwork. Das wirkt auf mich irgendwie billig</strong>. Aber natürlich ist man da als Fan vor 25 Jahren mit dem grandiosen Gemälde von H. R. Giger, welches &#8222;Danzig III: How The Gods Kill&#8220; auch mächtig verwöhnt worden. Aber zur Eingangsfrage: <strong>Ja, Danzig hat immer noch die Stimme</strong>. Sie klingt heiserer und hat nicht mehr den Umfang und die Power wie früher. Aber die unnachahmliche Stimmfarbe ist geblieben. Und so erhebt er ein stilistisch im düsteren Blues-Rock verhaftetes Midtempo Album aus der Masse. Von mir für Danzig Fans, die sich nicht daran stören, dass <strong>seine Stimme wie ein guter Wein gealtert ist</strong>, eine klare Kaufempfehlung. Auch wenn nicht jeder Song ein Volltreffer ist. Freunde düsterer Musik sollten zumindest mal reinhören. Die Stimme von Glenn Danzig ist immer noch einzigartig und unverkennbar.</p>
<h3>Danzig &#8211; Line-Up  und Kontakt</h3>
<p>Aktuell bestehen Danzig aus dem Meister <strong>Glenn Danzig</strong> himself, <strong>Tommy Victor</strong> an der Gitarre, <strong>Steve Zing</strong> am Bass und das Schlagzeug bedient <strong>Johnny Kelly</strong>.  Weitere Infos zur Band findet ihr direkt auf <a href="https://www.facebook.com/Danzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. Wer keine Tour-Termine, Reviews oder sonstiges verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter, direkt <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Bestellen kann man „Black Laden Crown“ ganz einfach über den Link unten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XY7WBFV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Laden Crown (CD-Digipak)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/danzig-kehrt-zurueck-mit-black-laden-crown/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Danzig &#8211; neues Album nach sieben Jahren</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/danzig-neues-album-nach-sieben-jahren/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/danzig-neues-album-nach-sieben-jahren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 12:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AFM Records]]></category>
		<category><![CDATA[Black Laden Crown]]></category>
		<category><![CDATA[DANZIG]]></category>
		<category><![CDATA[H.R. Giger]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Victor]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=41303</guid>

					<description><![CDATA[Lange war es still um Danzig. Das letzte Studioalbum &#8222;Deth Red Sabaoth&#8220; datiert bereits aus dem Jahre 2010. Jetzt gibt es ein neues Lebenszeichen vom Meister des Düsteren. Am 26. Mai 2017 erscheint via&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange war es <strong>still um Danzig</strong>. Das letzte Studioalbum &#8222;<strong>Deth Red Sabaoth</strong>&#8220; datiert bereits aus dem Jahre <strong>2010</strong>. Jetzt gibt es ein neues Lebenszeichen vom Meister des Düsteren. Am <strong>26. Mai 2017 erscheint via AFM Records</strong> das neue Studioalbum &#8222;<strong>Black Laden Crown</strong>&#8220; von Danzig. Nachdem er sich 2016 wieder mit den Misfits im Original Line-Up zusammen getan hatte und das Riot Fest in Denver und Chicago als Headliner angeführt hatte, ist er nun auch solo bereit zu neuen Schandtaten. Wir dürfen uns auf <strong>neun neue Songs</strong> freuen.<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-Black-Laden-Crown-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41314" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-Black-Laden-Crown-Cover-300x300.jpg" alt="Danzig Black Laden Crown Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-Black-Laden-Crown-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-Black-Laden-Crown-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-Black-Laden-Crown-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-Black-Laden-Crown-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-Black-Laden-Crown-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-Black-Laden-Crown-Cover.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Danzig &#8211; Black Laden Crown, die Tracklist</h3>
<ol>
<li>Black Laden Crown</li>
<li>Eyes Ripping Fire</li>
<li>Devil On Hwy 9</li>
<li>Last Ride</li>
<li>The Witching Hour</li>
<li>But A Nightmare</li>
<li>Skulls &amp; Daisies</li>
<li>Blackness Falls</li>
<li>Pull The Sun</li>
</ol>
<h3>Danzig &#8211; 25 Jahre &#8222;How The Gods Kill&#8220;</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41318" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-300x300.jpg" alt="Danzig" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Danzig-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Darüber hinaus feiert der Klassiker &#8222;<strong>Danzig III: How The Gods Kill</strong>&#8220; diesen Sommer <strong>25. Geburtstag</strong>. Produziert wurde die Scheibe damals vom Meister selbst höchstpersönlich. Unvergessen ist bis heute das geniale und <strong>Maßstäbe setzende Cover &#8222;Meister und Margeritha&#8220; von H.R. Giger</strong>. &#8222;How The Gods Kill&#8220; war das erste Danzig Album, das <strong>die Billboard Top 30 knackte</strong> und inspirierte den Rolling Stone in seinem damaligen Review zu der Aussage &#8222;Rock is alarmingly short of visionaries these days; <strong>Danzig</strong> is the genuine article.” <strong>Danzig wird diesen Sommer eine ausgewählte Zahl an Shows spielen um das Jubiläum zu feiern</strong>. Dabei wird er dann selbstverständlich zahlreiche Songs aus dem Album in der Setlist haben. Genaue Termine und Orte stehen leider noch nicht fest.</p>
<h3>Danzig &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Aktuell bestehen Danzig aus dem Meister <strong>Glenn Danzig</strong> himself, <strong>Tommy Victor</strong> an der Gitarre, <strong>Steve Zing</strong> am Bass und das Schlagzeug bedient <strong>Johnny Kelly</strong>.  Weitere Infos zur Band findet ihr direkt auf <a href="https://www.facebook.com/Danzig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. Wer keine Tour-Termine, Reviews oder sonstiges verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter, direkt <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Vorbestellen kann man &#8222;Black Laden Crown&#8220; ganz einfach über den Link unten, enjoy!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XY7WBFV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Laden Crown (CD-Digipak)&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/danzig-neues-album-nach-sieben-jahren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
