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	<title>Heart starter &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LAST TEMPTATION – „Heart starter“ (VÖ: 22.11.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
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<p>LAST TEMPTATION – „Heart starter“ (VÖ: 22.11.2024)</p>



<p>Was soll ich euch sagen. Wir hatten euch ja <strong><a href="https://metal-heads.de/news/last-temptation-have-mercy-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/last-temptation-have-mercy-mehr/">hier</a></strong> bei <strong>metal-heads.de</strong> in einer News das Album angekündigt und dabei auch den <strong>Titeltrack zu „Heart starter“</strong> vorgestellt. Auch wenn ich mich gerne im Prog Genre bewege, so habe ich durchaus auch andere Stilrichtungen, die mir gefallen. Neben Heavy metal und Thrash ist das der <strong>Hardrock</strong>. Der erste Song gefiel mir gleich gut und da hatte ich Bock auf mehr aus der Schiene.</p>



<p>Insgesamt haben <strong>LAST TEMPTATION </strong>zehn Songs für das mittlerweile <strong>dritte Studioalbum </strong>ausgewählt. Im Jahr 2019 hat man das selbst betitelte Debütalbum unter’s Volk gebracht, im weiteren Verlauf folgte dann „Fuel for my soul“ (<strong>die Reviews zu beiden Releases findet ihr übrigens auch bei metal-heads.de</strong> in der entsprechenden Rubrik!) und jetzt steht in wenigen Tagen am Ende der Woche das neue Werk in den Regalen des Musikhandels. Wir wollen für euch<strong> das neue Material mal ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">LAST TEMPTATION – „Heart starter“ (VÖ: 22.11.2024)</h3>



<p>Mit dem <strong>Ausruf des Titels „Get on me“ </strong>startet der erste Song, der uns in die neue Langrille einführt. Dann setzen die E-Gitarren ein und die Drums sorgen für satte Beats. Amtlicher Hardrock der besseren Klasse. Ein guter Einstieg.<strong> Den Titeltrack kennt ihr schon</strong>, den skippen wir mal, auch wenn er Alles hat, was man sich in dem Genre wünscht. <strong>Powernde Drums, rockige Gitarrenriffs und die rauhe Stimme des Frontmanns Loup Malevil.</strong> Der dritte Track beginnt fett mit <strong>wuchtigen Drums und wieder fetten Riffs. </strong>Der Gesang steigt mit ein und springt auf den Zug auf. Starke Sache!</p>



<p>Weiter geht es mit „All in all out“. <strong>Aufheulende E-Gitarren und stampfende Schlagzeugbeats.</strong> Die Stimme packt die Hörer einmal mehr. Das Zusammenspiel der Musiker mit dem Sänger ist einfach gelungen. Gut so. Beim nachfolgenden Song <strong>denke ich irgendwie recht bald an WHITE LION. </strong>Und das ist als Kompliment gemeint. Diese Nummer <strong>kann man problemlos in die 80er des Hardrock einordnen </strong>und sie hätte so auf eines der Alben der amerikanischen Millionenseller gepasst. Das gefällt mir.<strong> Eines meiner Highlights auf der Scheibe. </strong></p>



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<p>Das sechste Stück auf dem Silberling powert gleich mit dem Schlagzeug und ordentlichen Gitarrenriffs los. <strong>Ehrlich und geradeheraus.</strong> So ist es fein. Warum lange um den heißen Brei herumreden…<strong>direkt in die Vollen. Yeah! </strong>Der Shouter schlägt etwas rauhere Töne an. Das steht ihm aber gut. „Live by the night“ rockt gleich los. Gradliniger Gesang, <strong>der Drummer bringt es auf den Punkt </strong>und auch die E-Gitarre von Bandgründer Peter Scheithauer hat <strong>eine amtliche Rock-Attitude. Jawoll!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Französische Popmusik? &#8211; ein Coversong!</h3>



<p>Und schon geht es weiter mit dem achten Track auf der Langrille. <strong>Da empfangen uns verzerrte E-Gitarren, die von entsprechenden Drums unterlegt sind. </strong>Der Gesang heult etwas auf…und schon sind wir mittendrin. Wer es nicht beim Lesen des Titels bemerkt hat, erkennt spätestens jetzt. Das ist ein <strong>Coversong. Der mittlerweile 75-jährige französische Popsänger Patrick Hernandez hat das Original im Jahr 1978 gesungen.</strong> Ich bin ein bisschen unentschieden, wie ich die Version von LAST TEMPTATION finden soll. Also schnell weiter zu <strong>„Wildfire“</strong>. Drumintro und Gitarrenriffs führen zum Einsatz des Sängers. Der holt uns wieder einmal gut ab und reißt uns mit. So darf Hardrock gerne klingen.</p>



<p>Der letzte Track auf dem neuen Studioalbum besteht aus dem <strong>Klang von Akustikgitarren in Kombination mit der Stimme des Frontmanns.</strong> Das nenne ich mal abgespeckt. <strong>Haut mich ehrlich gesagt nicht so vom Hocker. </strong>Bildet euch gerne selbst eine Meinung. Wir haben das Video für euch:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Last Temptation - We Are Alive (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/i4WmGsnuHEo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und damit kommen wir zu folgendem Fazit zum dritten Studioalbum</h3>



<p>Welches <strong>Fazit</strong> können wir also ziehen? Wenn man das aktuelle Album von <strong>LAST TEMPTATION</strong> hört, dann <strong>freut man sich, dass es eine Band geschafft hat, den Bogen von den 80er-Jahren ins Jetzt zu gestalten.</strong> Alte Traditionen aufzugreifen und das Ganze mit einem modernen Vibe zu kombinieren. Der Gitarrist hat eine neue Truppe um sich geschart. Neben dem <strong>langjährigen ANNIHILATOR-Drummer Fabio Alessandrini </strong>ist das der Sänger und auch Bassist Franz OA Wise. <strong>Gemeinsam liefert man stimmiges Material ab.</strong> Man möchte da keinen Song hervorheben. Aber Hardrock-Fans sollten sich die Scheibe reinziehen!!!</p>
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