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	<title>Heart &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Desertfest, Dynamo Metalfest und Bospop 2024</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jan 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Desertfest, Dynamo Metalfest und Bospop 2024 Auf in ein neues Jahr voll mit neuer Musik, Live-Konzerten und ja, auch dem einen oder anderen Festival. Wir von metal-heads.de halten euch informiert und heute geht es&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Desertfest, Dynamo Metalfest und Bospop 2024</p>



<p>Auf in ein neues Jahr voll mit neuer Musik, Live-Konzerten und ja, auch dem einen oder anderen Festival. <strong>Wir von metal-heads.de halten euch informiert und heute geht es um das Thema Festivals.</strong> In unserem Nachbarland, den Niederlanden, haben Open Air Veranstaltungen eine lange Tradition. Ein recht familiäres Event ist das <strong>Bospop Festival in Weert.</strong> Der Name deutet es schon an, dort wird Einiges an Popmusik geboten. Aber – und deshalb ist das Festival hier erwähnenswert – es finden sich auch <strong>immer wieder feine Bands aus der Rock- und Metalszene</strong> ein, die einen Besuch interessant machen. Erste Namen sind jetzt bekannt und so kann man sich auf die <strong>amerikanische Rockband HEART</strong> freuen. Dazu gesellen sich u.a. der nimmermüde <strong>Schock-Rocker Alice Cooper</strong> und die Herrschaften von <strong>TOTO</strong>. Tickets bekommt ihr <strong><u><a href="https://www.ticketmaster.nl/artist/bospop-tickets/954269">hier</a></u></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Desertfest, Dynamo Metalfest und Bospop 2024</h3>



<p>In der Hauptstadt steigt vom <strong>24.-26.05.2024 das Desertfest</strong>. Dort werden <strong>PENTAGRAM</strong> das letzte Mal live in Berlin spielen. Die Band befindet sich auf ihrer <strong>Abschiedstournee 2024/2025</strong>. Weitere auftretende Acts sind u.a. <strong>MASTERS OF REALITY, SIENA ROOT, THRONEHAMMER, PRAISE THE PLAGUE und EARTH TONGUE</strong>. Mehr als 2 Dutzend Bands sind schon bekannt und weitere sind noch in der Mache. Das gesamte Billing findet ihr <strong><u><a href="https://www.desertfest.de/lineup/">hier</a></u></strong>. Wer eine Eintrittskarte erwerben möchte, der möge mal <strong><u><a href="https://desertfest-tickets.de/produkte">hier</a></u></strong> schauen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="741" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Thronehammer-Koeln-MTC-2023-15.jpg" alt="Thronehammer Köln MTC 2023" class="wp-image-155870" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Thronehammer-Koeln-MTC-2023-15.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Thronehammer-Koeln-MTC-2023-15-300x185.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Thronehammer-Koeln-MTC-2023-15-768x474.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/10/Thronehammer-Koeln-MTC-2023-15-600x371.jpg 600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><em>THRONEHAMMER &#8211; live</em></h4>



<p><strong>Der Name Dynamo bürgt für Tradition</strong>. Es gab in den 90ern ein riesiges Open Air Festival in den Niederlanden. Heutzutage gibt es das <strong>Dynamo Metal Fest</strong>. Auch 2024 wird das Event in Eindhoven steigen. Im Ijssportcentrum treten <strong>Bands wie DIMMU BORGIR, FORBIDDEN, CLUTCH, SOEN, WHITECHAPEL und LEFT TO DIE</strong> am<strong> 17. &amp; 18.08.2024</strong> auf. Es werden noch einige weitere Bands gebucht. Tickets für das Festival bekommt ihr <strong><u><a href="https://www.dynamo-metalfest.nl/tickets/">hier</a></u></strong>. Aber es geht<strong> schon am 16.08.2024 mit einem Warm up</strong> Abend los. Am Black Friday spielen <strong>WATAIN, UADA und HELLERUIN</strong>, zwei weitere Bands ergänzen noch das Line up der Veranstaltung.</p>
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		<title>HEART &#8211; Live In Atlantic City (bereits veröffentlicht)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/heart-live-in-atlantic-city-bereits-veroeffentlicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 16:49:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Jahre 2006 strahlte der Musiksender VH 1 im Rahmen seiner Konzertreihe &#8222;Decades Rock Live&#8220; die Aufzeichnung eines Heart Konzertes mit dem Titel &#8222;Live In Atlantic City&#8220; aus. Der Auftritt  war historisch, denn die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 2006 strahlte der Musiksender VH 1 im Rahmen seiner Konzertreihe <strong>&#8222;Decades Rock Live&#8220;</strong> die Aufzeichnung eines Heart Konzertes mit dem Titel <strong>&#8222;Live In Atlantic City&#8220;</strong> aus. Der Auftritt  war historisch, denn die Wilson-Schwestern brachten nicht nur ihre Band ins Rampenlicht, sondern scharten auch <strong>prominente Gäste aus der Musikszene</strong> um sich, die den gemeinsamen Auftritt zu etwas ganz besonderem machte. Und keiner hätte mehr geglaubt, dass das ganze Szenario 13 Jahre später doch noch als <strong>akkustischer und visueller Tonträger</strong> veröffentlicht wird. Erschienen ist &#8222;Live In Atlantic City&#8220; via earMusic am <strong>25.01.2019</strong>.</p>
<h3>Heart live aus dem Wohnzimmer&#8230;</h3>
<p>Unter freudigem Jubel der Fans begrüßt Sängerin <strong>Ann Wilson</strong> die Konzertbesucher mit den Worten: <strong>&#8222;Welcome to our living room&#8220;</strong> und kündigt auch gleich den ersten Gast, den ehemaligen Red Hot Chilli Peppers Gitarristen <strong>Dave Navarro</strong> an. Mit diesem werden die ersten drei Songs des Albums <strong>&#8222;Bébé Le Strange&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Straight On&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Crazy On You&#8220;</strong> herunter gerockt. Es folgt die überwiegend akkustisch gehaltene Ballade <strong>&#8222;Lost Angel&#8220;</strong>.</p>
<p><strong>&#8222;Crazy On You&#8220;</strong> können wir euch direkt an dieser Stelle in Bild und Ton vorstellen:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Heart &quot;Crazy On You&quot; (with Dave Navarro) from &quot;Live In Atlantic City&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_18U_d_Lp00?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Country And Roll</h3>
<p>Danach folgt die Stunde von Country-Sängerin <strong>Gretchen Wilson</strong> &#8211; weder verwandt noch verschwägert mit Ann und Nancy &#8211; und fungiert als Gesangspartnerin von Ann Wilson bei den Songs <strong>&#8222;Even It Up&#8220;</strong> und dem Led Zeppelin Cover <strong>&#8222;Rock&#8217;n Roll&#8220;</strong>. Im Anschluss wird es mit <strong>&#8222;Dog And Butterfly&#8220;</strong> , zum dem Songwriter <strong>Rufus Wainwright</strong> auf die Bühne gerufen wird, wieder etwas leiser. Wainwright setzt hier mit seiner Stimme Akzente.</p>
<h3>Alice In Chains vs. Carrie Underwood</h3>
<p>Nach den ruhigen Tönen von  Rufus Wainwrighrt entern <strong>Alice In Chains</strong> in Begleitung von Gunner <strong>Duff McKagan</strong> die Bühne und rocken das Publikum mit den Songs <strong>&#8222;Would?</strong>&#8220; und <strong>&#8222;Rooster&#8220;</strong>. Ann Wilson hält sich bei beiden Songs weitestgehend im Hintergrund. Überraschend ist auch die Mitwirkung von <strong>Panteras Phil Anselmo</strong> bei &#8222;Would?&#8220;. Mit Hearts Multiseller <strong>&#8222;Alone&#8220;</strong> und der bezaubernden <strong>Carrie Underwood</strong> (der zweiten Country-Sängerin an diesem Abend) wird der Puls der Fans wieder auf ein Normalmaß gebracht. Eine hervorragende Performance des Songs mit Gänsehautcharakter.</p>
<h3>Led Zeppelin zum Zweiten</h3>
<p>Ohne Fremdeinwirkung geht es dann mit <strong>dem groovigen &#8222;Magic Man&#8220;</strong> weiter bevor die Band den zweiten Led Zeppelin Covertrack <strong>&#8222;Misty Mountain Hop&#8220;</strong> unter letztmaliger Begleitung von Dave Navarro zum Besten gibt. Zum Abschluss folgen dann zwei Lieder der ersten Stunde. Zwei Songs wie sie gegensätzlicher nicht sein können: <strong>&#8222;Dreamboat Annie&#8220;</strong> und das vom Publikum gefeierte <strong>&#8222;Barracuda&#8220;</strong>. Bei letzterem Lied lässt es sich ein Teil der Gastmusiker nicht nehmen die Bühne abermals einzunehmen.</p>
<h3>Was ist mit &#8222;Would?&#8220; passiert?</h3>
<p>Die Blu-Ray bzw. DVD bietet die <strong>ideale, visuelle Umsetzung</strong> zum Konzert, ist allerdings um den Alice In Chains Song &#8222;Would?&#8220; verkürzt. Der Grund erschließt sich mir nicht so ganz. Hat es rechtliche Gründe, weil Phil Anselmo mitwirkt oder ist der Track einfach nur dem Schnitt zum Opfer gefallen, da die Ausstrahlung der Auftritte der Konzertreihe &#8222;Decades Rock Live&#8220; auf 60 Minuten begrenzt war?</p>
<h3>Ein kurzes Fazit</h3>
<p>Alles in allem ist &#8222;Live In Atlantic City&#8220; <strong>ein fantastisches Dokument der Rock-Musik</strong>. Es macht einfach nur Spaß das Album zu hören und man hört und sieht <strong>Heart</strong> die immense Spielfreude an. Zu keiner Zeit wird es langweilig, aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht doch was zu meckern hätte. Led Zeppelin ist ja eine Band die mehr sehr am Herzen liegt und die Songs wurden auch gut umgesetzt, aber statt der Coverversions hätte ich mir doch eher Tracks wie <strong>&#8222;Little Queen&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Looks That Kill&#8220;</strong> im Set gewünscht. So&#8230;und jetzt besorgt euch das Ding.</p>
<p><strong>Tracklist: Heart &#8211; Live In Atlantic City</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-70200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/91ERUgAFmwL._SL1500_-e1540404663360-300x300.jpg" alt="Heart - Live In Atlantic City / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/91ERUgAFmwL._SL1500_-e1540404663360-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/91ERUgAFmwL._SL1500_-e1540404663360-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/91ERUgAFmwL._SL1500_-e1540404663360-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/91ERUgAFmwL._SL1500_-e1540404663360-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/91ERUgAFmwL._SL1500_-e1540404663360-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/91ERUgAFmwL._SL1500_-e1540404663360.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Bébé Le Strange (with Dave Navarro)<br />
02. Straight On (with Dave Navarro)<br />
03. Crazy On You (with Dave Navarro)<br />
04. Lost Angel<br />
05. Even It Up (with Gretchen Wilson)<br />
06. Rock’n Roll (with Gretchen Wilson)<br />
07. Dog &amp; Butterfly (with Rufus Wainwright)<br />
08. Would? (with Alice In Chains &amp; Duff McKagan) *<br />
09. Rooster (with Alice In Chains &amp; Duff McKagan)<br />
10. Alone (with Carrie Underwood)<br />
11. Magic Man<br />
12. Misty Mountain Hop (with Dave Navarro)<br />
13. Dreamboat Annie<br />
14. Barracuda<br />
*exklusiv auf CD und LP</p>
<p>DVD und Blu-ray beinhalten zudem das Bonus-Material Heart Confidential.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07HSM5CHZ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live In Atlantic City Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>HEART &#8211; Neues Live-Album der Wilson-Schwestern im Januar 2019</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/heart-neues-live-album-der-wilson-schwestern-im-januar-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 08:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Live In Atlantic City]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 25.01.2019 veröffentlicht die amerikanische Rock-Legende Heart via earMUSIC ihr neues Live-Album mit dem Titel &#8222;Live In Atlantic City&#8220;. Und man kann jetzt schon unterstellen, dass die Scheibe ein Volltreffer wird, denn verstärkt wird&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>25.01.2019</strong> veröffentlicht die amerikanische Rock-Legende <strong>Heart</strong> via <strong>earMUSIC</strong> ihr neues Live-Album mit dem Titel <strong>&#8222;Live In Atlantic City&#8220;</strong>. Und man kann jetzt schon unterstellen, dass die Scheibe ein Volltreffer wird, denn verstärkt wird das Live-Spektakel  durch Gastauftritte von <strong>Alice In Chains</strong>, Rufus Wainwright, <strong>Dave Navarro</strong>, Duff McKagan, Gretchen Wilson und <strong>Carrie Underwood</strong>.</p>
<h3>Heart lieferten Alben und Songs für die Ewigkeit</h3>
<p><strong>Ann und Nancy Wilson</strong> bewiesen bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, dass Frauen ordendlich rocken können. Mit Platten wie <strong>&#8222;Dreamboat Annie&#8220;</strong> (1976) und <strong>&#8222;Little Queen&#8220;</strong> (1977) stürmten die Schwestern mit ihrer Band die Album-Charts. Hits wie <strong>&#8222;Crazy On You&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Barracuda&#8220;</strong> entwickelten sich zu Brillanten der Rock-Musik. Den größten kommerziellen Erfolg hatten die Amerikaner allerdings mit dem Album <strong>&#8222;Heart&#8220;</strong> (1985) und der Hit-Single <strong>&#8222;Alone&#8220;</strong>. &#8222;2013 wurden Heart dann auch endlich und verdient in die<strong> Rock &#8218;N&#8216; Roll Hall Of Fame</strong> aufgenommen.</p>
<p>Zugegeben, die Aufnahmen zu &#8222;Live In Atlantic City&#8220; sind jetzt nicht brandneu, aber als Heart im Jahr 2006 im Rahmen von VH1s <strong>&#8222;Decade Rock Live&#8220;</strong> mit den o.g. Gästen auftraten, war dies ein unvergesslicher Moment für die Fans. Nun wird dieser Moment, der in den Erinnerungen der Fans weiterlebte, als <strong>Ton- und Bildträger</strong> (LP/CD/DVD/Blu-ray) der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Als Vorgeschmack könnt ihr euch bei uns schon einmal den Song <strong>&#8222;Lost Angel&#8220;</strong> ansehen und anhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Heart &quot;Lost Angel&quot; (Live) from the album &quot;Live In Atlantic City&quot;, OUT NOW!" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/w_2zjG-QrZo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Zusätzlicher Glanz durch prominente Gastmusiker</h3>
<p>Zum weiteren <strong>Gelingen des Konzertes</strong> trugen die County-Stars Carrie Underwood und <strong>Gretchen Wilson</strong> (nicht verwandt mit Ann und Nancy), Dave Navarro (Jane&#8217;s Addiction, Red Hot Chilli Peppers), Songwriter und Komponist <strong>Rufus Wainwright</strong> und die fantastischen Grunge-Rocker Alice In Chains mit Unterstützung von Gunners Bassit <strong>Duff McKagan</strong> bei.</p>
<h3>Großes Finale mit &#8222;Barracuda&#8220;</h3>
<p>Jeder Gast-Künstler hatte die Möglichkeit zwei oder drei Songs mit der Band zu spielen.<strong> Carrie Underwood</strong> ist bespielsweise bei der Performance von <strong>&#8222;Alone&#8220;</strong> zu hören. Es geht aber auch anders herum. <strong>Heart</strong> zocken mit <strong>Alice In Chains</strong> deren Hammersong <strong>&#8222;Rooster&#8220;.</strong> Zum Abschluss des Auftritts runden alle Musiker die Präsentation von &#8222;Barracuda&#8220; ab und sorgen für mächtig Stimmung im Publikum. Ich bin ein alter Heart Fan und bin sehr gespannt auf den Release. Ich freue mich richtig darauf.</p>
<p><strong>Cover und Tracklist von &#8222;Live In Atlantic City&#8220;:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-70200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/91ERUgAFmwL._SL1500_-300x300.jpg" alt="Heart - Live In Atlantic City / Cover" width="300" height="300" /></p>
<p>01. Bébé Le Strange (with Dave Navarro)<br />
02. Straight On (with Dave Navarro)<br />
03. Crazy On You (with Dave Navarro)<br />
04. Lost Angel<br />
05. Even It Up (with Gretchen Wilson)<br />
06. Rock&#8217;n Roll (with Gretchen Wilson)<br />
07. Dog &amp; Butterfly (with Rufus Wainwright)<br />
08. Would? (with Alice In Chains &amp; Duff McKagan) *<br />
09. Rooster (with Alice In Chains &amp; Duff McKagan)<br />
10. Alone (with Carrie Underwood)<br />
11. Magic Man<br />
12. Misty Mountain Hop (with Dave Navarro)<br />
13. Dreamboat Annie<br />
14. Barracuda<br />
*exklusiv auf CD und LP</p>
<p>DVD und Blu-ray beinhalten zudem:<br />
Bonus: Heart Confidential</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07H5VTXFB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Heart &#8211; Live In Atlantic City&#8220;]</p>
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		<title>Heart &#8211; Live At The Royal Albert Hall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2016 16:18:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ann Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Smith]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Joyner]]></category>
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		<category><![CDATA[Eagle Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Live At The Royal Albert Hall]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Wilson]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Davies]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Philharmonic Orchestra]]></category>
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					<description><![CDATA[Ann Wilson und ihre Schwester Nancy fungieren schon seit den 70er Jahren unter dem Namen Heart! Am 25. 11.2016 veröffentlichte Eagle Rock Entertainment das Konzert “Live At The Royal Albert Hall” von Heart auf DVD,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ann Wilson</strong> und ihre Schwester <strong>Nancy</strong> fungieren schon seit den 70er Jahren unter dem Namen <strong>Heart</strong>!</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Am <strong>25. 11.2016</strong> veröffentlichte <strong>Eagle Rock Entertainment</strong> das Konzert <strong>“Live At The Royal Albert Hall”</strong> von <strong>Heart</strong> auf DVD, Blu-ray, CD und auch als digitalen Download.</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Im Juni 2016 spielten <strong>Ann</strong> und <strong>Nancy Wilson</strong> und ihre Band zum ersten Mal in der berühmten <strong>Royal Albert Hall</strong>. Die ausverkaufte Show wurde vom <strong>Royal Philharmonic Orchestra</strong> begleitet – und die daraus resultierende Setlist, bestehend aus alten Favoriten, Neuinterpretationen und Songs des neuen Albums <strong>“Beautiful Broken“</strong>, überzeugte durch eine völlig neue emotionale Ebene und Tiefsinnigkeit.</p>
<h3 class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Ann und Nancy Wilson mit Orchester</h3>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Es ist der erste Konzertfilm, auf dem das Schwestern-Duo von einem kompletten Orchester begleitet wurde. <strong>“Live At The Royal Albert Hall”</strong> bietet die großen Hits von <strong>Heart</strong>, wie <strong>“These Dreams”</strong>, <strong>“Alone”</strong>, <strong>“What About Love”</strong>, <strong>“Barracuda”</strong>, <strong>“Magic Man”</strong>, <strong>“Dreamboat Annie”</strong> und weitere Bandfavoriten.</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Das Line-Up dieser besonderen Show waren <strong>Ann Wilson</strong> (Vocals); <strong>Nancy Wilson</strong> (Guitar &amp; Vocals); <strong>Ben Smith</strong> (Drums); <strong>Dan Rothchild</strong> (Bass); <strong>Craig Bartock</strong> (Guitar); <strong>Chris Joyner</strong> (Keyboards) und natürlich <strong>The Royal Philharmonic Orchestr</strong>a unter der Leitung von <strong>Nick Davies</strong>.  Als Bonusmaterial enthält die Veröffentlichung noch ein Interview mit der Band.</p>
<h3 class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Heart erfolgreich</h3>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Gleich mit ihrem Debutalbum <strong>„Dreamboat Annie“</strong> und den ausgekoppelten Singles <strong>“Crazy On You”</strong> und <strong>“Magic Man”</strong> gelang der Band <strong>Heart</strong> ein großer Erfolg, den sie mit dem Top 10-Hit <strong>“Barracuda”</strong> aus dem Album &#8222;<strong>Little Queen</strong>“ noch übertrafen. Die Wilson-Schwestern waren nicht nur die Frontfrauen der Band, sie schrieben die Songs und spielten ihre Instrumente.</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Auch ohne die jeweils andere Schwester waren die beiden Musikerinnen sehr erfolgreich. <strong>Ann Wilson</strong> sang Charthits und Filmtitel wie <strong>“Almost Paradise”</strong> (Footloose), <strong>“Best Man in the World”</strong> (The Golden Child) und <strong>“Surrender to Me”</strong> (Tequila Sunrise). Und <strong>Nancy Wilson</strong> komponierte und spielte die Musik für eine Reihe von Kinofilmen, darunter das preisgekrönte <strong>“Jerry Maguire”</strong> und <strong>“Almost Famous”</strong>.</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">Über die Jahre verkauften <strong>Ann</strong> und <strong>Nancy Wilson</strong> und ihre gemeinsame Band <strong>Heart</strong> mehr als 35 Millionen Alben, füllten Arenen auf der ganzen Welt und ihre Musik wurde durch Radio, Film,  Fernsehen und Partnerschaften mit verschiedenen Markensponsoren zum Soundtrack des Lebens vieler Amerikaner.</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32549 alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Heart-259x300.jpg" alt="Heart - Live At The Royal Albert Hall" width="369" height="427" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Heart-259x300.jpg 259w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Heart-768x891.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Heart.jpg 1034w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/Heart-600x696.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px" /></p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal"><b><span style="text-decoration: underline;">Tracklisting</span>:</b></p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">1) Magic Man</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">2) Heaven</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">3) Dreamboat Annie</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">4) What About Love</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">5) I Jump</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">6) Sweet Darlin’</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">7) Two</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">8) These Dreams</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">9) Alone</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">10) Beautiful Broken</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">11) Mashallah!</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">12) Silver Wheels / Crazy On You</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">13) Sand</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">14) No Quarter</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">15) Barracuda</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">16) Kick It Out</p>
<p class="ox-04976d7c2a-MsoNormal">[amazonjs asin=&#8220;B01M0X3N8Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Heart &#8211; Live at the Royal Albert Hall Blu-ray&#8220;]</p>
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		<title>EPIC &#8211; Like A Phoenix</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2016 18:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bonnie Tyler]]></category>
		<category><![CDATA[Boston]]></category>
		<category><![CDATA[EPIC]]></category>
		<category><![CDATA[Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Tanya Rizkala]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Album von <strong>EPIC </strong>(nicht zu verwechseln mit der niederländischen Symphonic Metal-Band <strong>EPICA</strong>) stellt für mich eine echte Premiere da, hatte ich bisher doch noch nicht das Vergnügen mit einer Band aus dem <strong>Libanon</strong>. Allerdings hat Sängerin und Frontfrau <strong>Tanya Rizkala</strong> zudem kanadische Wurzeln und auch US-amerikanische Bandmitglieder sind vertreten.</p>
<h3>EPIC mit Melodic Rock internationaler Prägung</h3>
<p>So erwarten uns auf &#8222;Like A Phoenix&#8220; auch keineswegs Klänge mit orientalischem Einschlag (schade eigentlich), sondern es wird Melodic Rock geboten, der sich eher an Bands wie <strong>Heart</strong> oder <strong>Boston</strong> orientiert. Mit den Songs &#8222;All I Need&#8220; und &#8222;Love Will Find A Way&#8220; startet das Album rockig und powervoll. <strong>Tanya</strong> hat eine sehr interessante leicht kratzige Stimme, die etwas an die junge <strong>Bonnie Tyler</strong> erinnert. Mit &#8222;I Can Take You&#8220; und &#8222;Sleepless Angel&#8220; folgen 2 Halbballaden, die nett aber nicht herausragend sind.  Das folgende &#8222;Angels&#8220; ist eine sehr eingängige und <strong>radiotaugliche</strong> Rock/Pop-Nummer. &#8222;Save A Little Love&#8220; ist  eine recht abwechslungsreiche Halbballade, die neben schönen Gitarrenparts vor allem von der tollen Stimme von <strong>Tanya</strong> lebt. &#8222;My Everything&#8220; ist die nächste ruhige Nummer und für meinen Geschmack zu belanglos. Auch &#8222;I Need You&#8220; ist ein langsamer Track, so dass schon etwas Langeweile aufkommt. Bei &#8222;Nah, Nah, Nah&#8220; (was für ein Titel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) wird es endlich wieder etwas rockiger. Leider ist der Refrain (nicht nur vom Text her) etwas <strong>kitschig</strong>. Den Abschluss des Albums bildet der Titeltrack &#8222;Like A Phoenix&#8220;. Die Nummer weiß mit einem schönen Gitarrensolo und einer flotten Melodie zu gefallen.</p>
<h3>Potential nicht ausgereizt</h3>
<p><strong>EPIC</strong> hat mit &#8222;Like A Phonix&#8220; kein enttäuschendes Debut abgeliefert, kann aber auch nicht voll überzeugen.  Dafür ist ein Großteil der Nummern einfach zu belanglos und unspektakulär. Gerade bei den rockigen Nummern zu Beginn des Albums zeigt die Band, dass durchaus <strong>Potential</strong> vorhanden ist. Fans melodischer Rockmusik sollten, vor allem wegen der sehr interessanten Stimme von <strong>Tanya</strong>, unbedingt in das Album einmal reinhören. Für das nächste Album würde ich mir wünschen, dass weniger glattgeschliffene (Halb-) Balladen und mehr &#8222;echte&#8220; Rocksongs komponiert werden, dann kann <strong>EPIC</strong> durchaus noch durchstarten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01BMHCSV8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Like a Phoenix&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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