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	<title>Heavy Magic Rock &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Lucifer bieten teuflisch gutes Hörvergnügen, oder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 17:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[70er Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich wäre Freitag der 13. ja das bessere Datum zur Veröffentlichung von &#8222;Lucifer II&#8222;. Aber es ist wie es ist und so bringen Century Media und Lucifer, die Band um Frontfrau Johanna Sadonis, besagtes&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich wäre Freitag der 13. ja das bessere Datum zur Veröffentlichung von</strong> &#8222;<strong>Lucifer II</strong>&#8222;. Aber es ist wie es ist und so bringen Century Media und Lucifer, die Band um Frontfrau Johanna Sadonis, besagtes Werk nun schon heute am Freitag, den 06. Juli 2018 heraus. Mit von der Partie ist mit <strong>Nicke Andersson</strong> ein Mann mit illustrer Vergangenheit (The Hellacopters, Imperial State Electric und Entombed). Neben der Produktion hat er auch gleich die Hälfte der Gitarren, das Schlagzeug und den Bass übernommen. <strong>Aber ist &#8222;Lucifer II&#8220; denn nun ein diabolisches Hörvergnügen oder plätschert es eher seicht dahin?</strong> Mal schauen, was das Video zu &#8222;California Son&#8220;, dem Opener des Albums verrät:</p>
<div class="video-container"><iframe title="LUCIFER - California Son (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A7JCQRHROCk?start=1&#038;feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lucifer &#8211; kein Hotel California</h3>
<p>Das Video hat es schon gezeigt und ich wiederhole es hier gerne. <strong>&#8222;California Son&#8220; wildert in den 70ern und groovt wie Hölle</strong>. Toller Opener! &#8222;<strong>Dreamer</strong>&#8220; beginnt mit einer schönen Melodie und mir gefällt der Gesang von Johanna hier ausgesprochen gut. Für mich, das sei vorweggenommen, <strong>das Highlight des Albums</strong>. Warum? Schaut einfach selbst unten im Video. &#8222;Phoenix&#8220; hat es nach dieser Übernummer schwer und kann bei mir nicht so richtig punkten. Gut gemachter Retro-Rock und auch abwechslungsreich, aber&#8230; <strong>Doomig, aber nicht zu sehr</strong> wird es mit &#8222;Dancing With Mr. D&#8220;, dafür sorgt schon der Refrain. <strong>Der Teufel hat den Blues gemacht</strong> und der schimmert bei &#8222;Reaper On Your Heels&#8220; mehr als deutlich durch. <strong>Und mit Black Sabbath huldigt man natürlich auch den Gottvätern</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="LUCIFER - Dreamer (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/86D93-LM6qM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lucifer &#8211; eintönig ist anders</h3>
<p>&#8222;Eyes In The Sky&#8220; beginnt tief, ruhig und getragen um zum Ende hin das Tempo anzuziehen. <strong>Eintönig sind Lucifer mit Sicherheit nicht</strong>. Balladesk wird es mit &#8222;Before The Sun&#8220;, aber <strong>mit eingestreuten harten Riffs</strong>. Quasi eine Powerballade. &#8222;Aton&#8220; ist leider auch so ein Song, an dem es objektiv kaum was auszusetzen gibt, der mich aber trotzdem nicht so fesselt. Kennt ihr das? Ist schwer zu erklären. <strong>Dafür kann der Abschlusstrack &#8222;Faux Pharaoh&#8220; wieder entschädigen</strong>. Düster und unheilvoll beginnt der Song und bei den Riffs wird Tony Iommi zitiert und gehuldigt. Das zweite Highlight der Platte.</p>
<h3>Lucifer mit Potential nach oben</h3>
<p>Lucifer haben mit ihrem Zweitwerk unzweifelhaft <strong>ein gutes Werk</strong> abgeliefert. Ein Hörvergnügen ist es auch, aber <strong>kein teuflisch gutes</strong>. Das bieten für mich nur &#8222;Dreamer&#8220; und &#8222;Faux Pharao&#8220;. Mit Abstrichen vielleicht auch noch &#8222;California Son&#8220;. <strong>Gerade &#8222;Dreamer&#8220; zeigt zu welchen Leistungen Lucifer in dieser Besetzung fähig sind</strong>. Hier harmonieren Gesang und Musik wunderbar miteinander und Johannas Stimme kommt richtig zur Geltung. Das geht mir bei den meisten anderen Songs irgendwie verloren. Vielleicht liegt es an der Produktion&#8230; Das würde ich gerne einmal austesten und mir Lucifer live zu Gemüte führen. <strong>Wer auf den okkulten Sound der 70er steht, oder wie es Lucifer selber nennen Heavy Magic Rock, kann und sollte bei &#8222;Lucifer II&#8220; bedenkenlos zugreifen</strong>. Standesgemäß natürlich auch auf Vinyl wie das nächste Video zeigt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="LUCIFER - Lucifer II (Vinyl Unboxing)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_d--G40KCDc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lucifer &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Johanna Sadonis &#8211; Gesang<br />
Nicke Andersson &#8211; Schlagzeug<br />
Robin Tidebrink &#8211; Gitarre<br />
Martin Nordin &#8211; Live Gitarre<br />
Alexander Mayr &#8211; Live Bass</p>
<p>Mehr zu Lucifer findet ihr bei <a href="https://www.facebook.com/luciferofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Das Album kann direkt über den Link unten bestellt werden. Keine News, Reviews und Interviews verpasst ihr, wenn ihr uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> abonniert und auch unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> ist immer einen Besuch wert. Stay dark!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07CPF5F8N&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lucifer II (Standard CD Jewelcase)&#8220;]</p>
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		<title>Lucifer präsentieren ersten Song vom kommenden Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 08:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Magic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Sadonis]]></category>
		<category><![CDATA[Lucifer]]></category>
		<category><![CDATA[Occult Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine ganze Weile war es still um Lucifer, aber insgeheim war die Band sehr geschäftig und arbeitete fleißig am zweiten Album &#8222;Lucifer II&#8220;. Er wird das erste Album in der neuen Besetzung sein, die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine ganze Weile war es still um Lucifer</strong>, aber insgeheim war die Band sehr geschäftig und <strong>arbeitete fleißig am zweiten Album &#8222;Lucifer II&#8220;</strong>. Er wird das <strong>erste Album in der neuen Besetzung sein</strong>, die wie folgt aussieht: Johanna Sadonis (Gesang), Nicke Andersson (Schlagzeug, und für dieses Album auch Bass und Gitarre) und Robin Tidebrink (Gitarre). Johanna und Nicke haben das Album im Honk Palace in Stockholm produziert und gemixt wurde es von Ola Ersfjord beim Cuervo Recording Service in Madrid. <strong>&#8222;Lucifer II&#8220; enthält neun Songs und soll noch vor dem Sommer erscheinen</strong>. Als Appetizer gibt es aber schon jetzt den <strong>ersten Song, &#8222;Faux Pharaoh&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LUCIFER - Faux Pharaoh (OFFICIAL PROMO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lUDDwcg_VL4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lucifer &#8211; eine multinationale Band</h3>
<p><strong>Die Band wurde im Juni 2014 gegründet</strong>, wobei der Gitarrist Gaz Jennings ehemals bei Cathedral tätig war. Die Sängerin Johanna Sadonis und der Schlagzeuger Andrew Prestrige waren zuvor bei The Oath aktiv. <strong>Anfang 2015 erschien die Single &#8222;Anubis&#8220;, der sich etwas später die zweite namens &#8222;Izrael&#8220; (das Video dazu gibt es weiter unten zu sehen) anschloss</strong>. Ihren ersten Auftritt in Berlin hielt die Band im April 2015 ab. Im September spielte sie im The Borderline in London. Ende Juli hatte die Band eine US-Tournee zusammen mit High on Fire, Pallbearer und Venomous Maximus begonnen. <strong>Im selben Jahr erschien das Debütalbum &#8222;Lucifer I&#8220;</strong>, das mit dem Produzenten Ingo Krauss im Berliner Candy Bomber Studio aufgenommen wurde. Das Album erschien außerdem mit einer limitierten Auflage von 100 Stück, wobei eine Single beigelegt war, die Coverversionen des Angel-Witch-Liedes &#8222;Loser&#8220; und des The-Rattles-Songs &#8222;Devil’s on the Loose&#8220; enthält.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Lucifer - Izrael (OFFICIAL PROMO) 2015" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V7DipwzfPOM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kontakt und Stil</h3>
<p>Natürlich wäre es einfach die Band dem Occult Rock Genre zuzuordnen. <strong>Aber von diesem wollen sich Lucifer bewusst abgrenzen und bezeichnen ihre Musik selbst als Heavy Magic Rock</strong>. Ihre Wurzeln sehen sie bei Bands wie Black Sabbath, Led Zeppelin, Deep Purple und Blue Oyster Cult. Wobei sie diese nicht kopieren, sondern die Musik dieser Bands als fruchtbaren Boden für ihren eigenen Sound verwenden. Wer mehr über Lucifer wissen möchte, kann die Band gerne bei <a href="https://www.facebook.com/luciferofficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> besuchen. Das Debüt kann immer noch direkt über den Link unten bestellt werden, enjoy!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00VBTVKFI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lucifer I&#8220;]</p>
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