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	<title>Hellakopters &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Damage &#8211; &#8222;Do The Damage&#8220; &#8211; VÖ: 26.08.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 07:00:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer übernimmt die Reinigungskosten? Das war die Frage, die mir bei Damage aus Frankfurt sofort in den Kopf kam! Kosten für was bitte&#8230;? Für die Reinigung! Das 2012 gegründete Quartett spielt auf seinem Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer übernimmt die Reinigungskosten?</h3>
<p>Das war die Frage, die mir bei <strong>Damage</strong> aus <strong>Frankfurt</strong> sofort in den Kopf kam! Kosten für was bitte&#8230;? Für die Reinigung! Das 2012 gegründete Quartett spielt auf seinem Album „<strong>Do The Damage</strong>“ so dermaßen schmutzigem <strong>Rock &#8217;n Roll</strong>, dass bei jeder der <em>10 Songperlen</em> der Staub und Dreck nur so aufgewirbelt werden! Wer &#8222;<strong>Do The Damage</strong>&#8220; ganz laut hört, läuft Gefahr, dass auch noch der Putz von den Wänden fällt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23616 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DamageCover-300x300.png" alt="Damage Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DamageCover-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DamageCover-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DamageCover-768x769.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DamageCover-600x601.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DamageCover-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DamageCover-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/DamageCover.png 910w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Auf die 12 mit Kontinentalverschiebung</h3>
<p>Auf den Punkt, in die Fresse, auf die Nase – man könnte hier endlos weitermachen, denn all diese netten Attribute passen zu <strong>Damag</strong>e wie besagte <strong>Faust aufs Auge</strong>. Ganz ohne Schnickschnack haben es <strong>Danny Damage</strong> (v,g), <strong>Dr. B</strong> (g), <strong>Chuck Belly</strong> (b) und <strong>Lil&#8216; Val</strong> (dr) unter der Regie von Produzent <strong>Marc Bugnard</strong> geschafft, ein klein wenig Australien nach Deutschland zu holen – okay ein bisschen Schweden und England sind dann auch dabei! Im Ernst, es klingt eigenständig, die <strong>AC/DC</strong> -Einflüsse muss die Band nicht leugnen, stehen sie ihr doch gut zu Gesicht. Eine punkige Attitüde schimmert hier und da auch durch, dezent allerdings.</p>
<h3>Lets Roll</h3>
<p>„<strong>Down And Out</strong>“ rollt wie ein 40-Tonner aus den Lautsprechern. Die oben genannten punkigen Anflüge sind gut verpackt, man verkauft nicht Haus und Hof um den RNR oder Punk zu propagieren, sondern fährt eine nachvollziehbare und vor allem sehr hörenswerte eigene Linie!</p>
<p><strong>Schlangenbändiger mit Dampf auf den Kesseln</strong><br />
„Cobra City“ besticht mit exzellentem Schlagzeugsound. Der Track wird durch ein fettes Drum-Intro eingeleitet. Dem steht der erdige Gitarrensound in Nichts nach. Der Songaufbau ist lupenrein und hätte auch von größeren und bekannteren Acts nicht besser kommen können.</p>
<h3>Hintergründige Feinheiten</h3>
<p>Bei „<strong>Shoot It Out</strong>“ glänzen die oktavierten Background-Vocals, die man bei genauem Hinhören wahrnimmt. Die Main-Vocals könnten etwas variabler kommen und klingen stellenweise noch zu „deutsch“, überzeugen aber dennoch. Das Solo in dieser Nummer ist Extraklasse. Cremig, flüssig, so wie es sein muss! Der obligatorische Mitgröhlpart fehlt auch nicht. Alles richtig gemacht. Läuft!</p>
<h3>Konstantes Level</h3>
<p>Das gesamte Album zeichnet sich durch eine sehr hohe Qualität aus. Die Ideen für gute Riffs gehen den Mannen aus <strong>Mainhatten</strong> nicht aus.  Hörspaß garantiert, nicht nur bei strikt rockbegeisterten Fans.</p>
<p><strong>Hisst die schwarze Flagge</strong><br />
Auf „Black Flag“ zelebrieren die Jungs einen rhythmisch sehr interessanten Mittelteil. Das rockt die Hütte nochmal kräftig zur Halbzeit und beweist, dass man sehr variabel spielen kann.</p>
<p><strong>Runter vom Gaspedal</strong></p>
<p>Im letzten Song „<strong>Never See Straight</strong>“ bringt man das Tempo nochmal ganz runter. Eine angenehme Abwechslung, die auch wieder gut konzipiert und komponiert wurde.</p>
<h3>Nicht verpassen</h3>
<p>Damage werden im September noch Dates spielen (siehe unten), diese sollte man keinesfalls verpassen. Haltet ein Auge auf diese Band, es lohnt sich wirklich. Die Musiker sind Routiniers und verfügen über ausgiebige Erfahrung, auch durch zahlreiche Support-Shows und Gigs. Wer am <strong>26.08.16</strong> den Weg zum Händler des Vertrauens wagt und „<strong>Do The Damage</strong>“ eintütet, wird keinesfalls enttäuscht werden. <strong>Daumen hoch – tolle Band</strong>.</p>
<h3>Damage Tourdates:</h3>
<p>04.09. &#8211; Hanau (Bürgerfest)<br />
09.09. &#8211; Aschaffenburg (Colos-Saal)</p>
<p>https://www.facebook.com/damagerocks/<br />
http://www.bellaphon.de/</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01HKZYFYE&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Do the Damage Explicit&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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