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	<title>Here She Comes &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AIRBOURNE &#8211; Airbourne (VÖ: 04.09.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>
		<category><![CDATA[Alive After Death]]></category>
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					<description><![CDATA[Da ist endlich die neue Scheibe der agilen Australier Airbourne. Das im Jahr 2003 gegründete Hardrock-Quartett veröffentlicht am Freitag den 4. September 2026 das selbstbetitelte Werk mit 12 rasanten Stücken. Und wir von metal-heads.de&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Da ist endlich die neue Scheibe der agilen Australier <strong>Airbourne</strong>. Das im Jahr 2003 gegründete Hardrock-Quartett veröffentlicht am Freitag den 4. September 2026 das selbstbetitelte Werk mit 12 rasanten Stücken. Und wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben natürlich vorab für euch schon in die Platte reingehört. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wir hören erstmalig durchs Airbourne-Album</h3>



<p>Den großartigen Opener des neuen Albums mit dem Titel &#8222;<strong>Gutsy</strong>&#8220; hatten <strong>Airbourne </strong>bereits bei <strong>Rock am Ring 2025</strong> erstmalig live präsentiert. Der Song baut sich gigantisch zu einem echten Tanz-Monstrum-Hardrock-Song auf. Wer da beim Refrain nicht mitwippt und nicht mit seinen Füßen und Händen wackelt und dabei noch seine Mähne schüttelt, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Spätestens im Gitarren-Solo-Instrumental-Teil der 4:41 Minuten langen Nummer sind wir bereits gut durchgeschwitzt. Jetzt kann es so richtig losgehen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Lied &#8222;Alive After Death (Last Plane Out) &#8222;</h3>



<p>Mit dem nachfolgenden 2. Track &#8222;<strong>Alive After Death</strong>&#8220; sowie dem finalen “<strong>Send Me To Rock’N’Roll Heaven</strong>” erinnern <strong>Airbourne </strong>an ihre großen Idole. Allen voran an <strong>Lemmy Kilmister</strong>. Aber auch an <strong>The Angels’ Doc Neeson, John Bonham, Bon Scott, Little Richard </strong>und andere. Bereits vorab ausgekoppelt wurde der Song &#8222;<strong>Alive After Death</strong>&#8220; , der durch ein cooles Gitarren-Riff besticht. Aber eigentlich ist die Message des Songtextes noch viel wichtiger. Hört selbst rein:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Airbourne - Alive After Death (Last Plane Out)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6IMg6TRZK-k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Airbourne mit Single &#8222;Here She Comes&#8220;</h3>



<p>Jetzt haben sie dich endgültig. Mit dem so einfach wie genialen<strong> Bryan-Adams</strong>-Gedächtnis-Mitgröhl-&#8222;Oho ho&#8230;&#8220; zu Beginn des Songs &#8222;<strong>Here She Comes</strong>&#8220; verschmilzt du endgültig mit der Musik und wirst quasi daheim vor deinen Boxen zum 5. Band-Mitglied. Was für ein Kracher und ganz klar einer unserer Favoriten auf der neuen Platte. Und hier kommt das Lied, was wir meinen, auch für euch. &#8222;<strong>Here She Comes</strong>&#8220; sozusagen:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Airbourne - Here She Comes (Art Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8bO75LnGEc8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;Kid in a Candy Store&#8220;</h3>



<p>Tja, und wenn man denkt, es gäbe keine Steigerung mehr, schon hauen <strong>Airbourne</strong> mit &#8222;<strong>Kid in a Candy Store</strong>&#8220; den nächsten Über-Song raus. Aber an dieser Stelle ganz klar erwähnt: </p>



<p><strong>Ihr müsst die Platte von Anfang bis Ende durchhören. Kein Gezippe durch die Songs bitte. Dafür gibt es Vinyl. Legt die A-Seite der Schallplatte auf und lasst &#8211; wie an der Biertheke &#8211; einfach laufen.</strong> </p>



<p>So hört man <strong>Airbourne </strong>im Jahr 2026. Bei &#8222;<strong>Kid in a Candy Store</strong>&#8220; gibt es nach knapp 2 1/2 Minuten wenigstens mal einen kleinen Gesangs-Part zum Durchschnaufen, wenn Sänger Joel seine tiefe Stimme auspackt. Hach, wir geraten ins Schwärmen. Was macht die Platte Spaß. Hört selbst mal rein:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Kid In A Candy Store" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Lq_TqCLg8ko?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ho, ho, ho &#8211; let´s Go!</h3>



<p>Der 5. Track des Albums &#8222;<strong>Sky High</strong>&#8220; ist eine solide Hardrock-Nummer, aber nicht ganz so fesselnd wie die bisherigen Songs. Die ersten 35 Sekunden des folgenden &#8222;<strong>Who Put The Rhythm In You? </strong>&#8220; gehen dann fast schon als Midtempo-Ballade durch. Bei dem sonstigen Tempo, welches <strong>Airbourne</strong> hier bislang vorgelegt haben. Aber auch dieses Lied wird zum Midwipp-Ohrwurm. Ab auf die Autobahn und die Platte laut aufgedreht. So reizt man das Tempo-Limit bis zum Anschlag aus.</p>



<p>Es folgt ein kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk mit &#8222;<strong>Christmas Bonus</strong>&#8220; . Ich sag nur &#8222;<strong>Ho, ho, ho &#8211; let´s Go!</strong> &#8222;. An dieser Stelle wundere ich mich, dass wir erst bei Song 7 von 12 angelangt sind. Gefühlt rockt man bereits seit über einer Stunde zur Musik von <strong>Airbourne</strong>. Aber es geht noch weiter.</p>



<p><strong>Immer weiter, immer weiter&#8230;.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1400" height="933" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45.jpg" alt="Airbourne live @Radio BOB Fest 2026" class="wp-image-200387" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45.jpg 1400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.28.45-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1400px) 100vw, 1400px" /></figure>



<p><em>(Alle Band-Fotos sind vom Airbourne-Auftritt am 25.07.2026 beim Radio BOBfest 2026 im Sparkassenpark Mönchengladbach, die Bildrechte liegen beim Autor)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Airbourne-Party geht weiter</h3>



<p>Mit den beiden Stücken &#8222;<strong>Last Man Standing</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Rock ´N´ Roll Ya</strong>&#8220; folgen die kürzesten Titel der Platte. Aufgrund der intensiven Drums in der Intro zu &#8222;<strong>Last Man Standing&#8220; </strong>sollte man hier unbedingt den Bass-Subwoofer aufdrehen. Das pfeffert. Wie auch der Rest dieses Liedes. Dann folgt  das Lebensmotto der vier Jungs aus Australien: &#8222;<strong>Rock ´N´Roll Ya</strong>&#8220; . Einfach zusammengefasst: So macht das Leben Sinn und Spaß! Dem ist nichts hinzuzufügen. </p>



<p>Wie wild und unberechenbar das Tour-Leben (in diesem Fall in Kolumbien) so ist, erfahren wir im nachfolgenden &#8222;<strong>Bogotá</strong>&#8220; . Der Gesang des Titel-Worts &#8222;<strong>Bogotá </strong>&#8220; klingt hierbei fast wie &#8222;<strong>Rock Guitar</strong>&#8220; . Was irgendwie noch besser zu den kreischenden Gitarren klingen würde. Das Lied fällt &#8211; auch aufgrund der Tempus-Wechsel sowie der Song-Struktur überhaupt &#8211; für uns ein wenig heraus aus den sonst so eingängigen Hardrock-Nummern der &#8222;Marke&#8220; <strong>Airbourne</strong>. Aber keine Angst. </p>



<p>Denn mit &#8222;<strong>Hells Got No Vacancy</strong>&#8220; gibt es danach direkt wieder einen voll auf die 10. Zur Ruhe kommt man wirklich erst, wenn die Plattennadel sich vom Vinyl erhebt. Solange geht die <strong>Airbourne</strong>-Party weiter. Den Schluss-Akkord erhalten wir mit dem finalen &#8222;<strong>Send Me To Rock ´N´ Roll Heaven</strong>&#8220; . Mit diesem Stück verneigen sich die Hardrocker erneut textlich sehr respektvoll vor ihren viel zu früh verstorbenen Idolen. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.42.25.jpg" alt="Airbourne live @Radio Bob Fest 2026" class="wp-image-200546" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.42.25.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.42.25-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.42.25-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bleibt?</h3>



<p>Und auf einmal ist nach gut 45 Minuten Power-Hardrock das Feuerwerk plötzlich wie aus dem Nichts vorbei. Es kehrt ungewollte Stille ein da vor dem heimischen Plattenteller. </p>



<p>Was bleibt? </p>



<p>Das Gefühl, dass die nächste Generation von Hardrock-Superstars endgültig das Zepter übernommen haben. Nichts gegen Ikonen wie <strong>AC/DC</strong>. Aber soviel Feuer unter´m Hintern wie <strong>Airbourne </strong>haben derzeit wirklich nicht viele Live-Acts. Man merkt den neuen 12 Songs an, wieviel Liebe zum Detail steckt. Und wieviel Zeit und Mühe investiert wurde, um das Songwriting auf eine neue Ebene in der Band-Historie zu heben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Brief von Joel an Lemmy</h3>



<p>Dies ergibt sich insbesondere aus einem Brief von Sänger Joel an sein Idol Lemmy, der dem umfangreichen Presseinfo-Material zur Platte von <strong>Sailor-Entertainment </strong>beigefügt worden war. In diesem auf den 22. April 2026 datierten Schriftstück bedankt sich der <strong>Airbourne</strong>-Sänger für die Inspiration und lobt Lemmy für seine sehr einprägsamen Sätze. Denn Lemmy hatte der Band seinerzeit dazu geraten, immer authentisch zu bleiben. Musik nicht bloß für die Musik-Industrie zu schreiben. Sondern für die eigenen Roadies. Denn wenn diejenigen, die täglich mit der Band zusammenarbeiten (und sich dieselben Sachen immer wieder anhören müssen), die Musik mögen, dann wird sie jeder da draußen lieben. Wahre Worte. Ferner enthält der Brief auch die Entstehungsgeschichte zum Album. Wir hatten hin und her überlegt, ob wir euch die in englischer Sprache verfassten Zeilen hier 1:1 in den Bericht einbauen. Letztendlich haben wir uns aber dagegen entschieden. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.34.18.jpg" alt="Airbourne live @Radio BOB Fest 2026" class="wp-image-200396" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.34.18.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.34.18-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-07.34.18-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Entstehungsgeschichte zum neuen Album</h3>



<p>Denn die Quintessenz der Entstehungsgeschichte zur neuen Platte ist: <strong>Airbourne </strong>haben auf Lemmy gehört (&#8222;Mate, we did it.&#8220; ). Und sich sechs verdammte Jahre lang Zeit gelassen fürs Songwriting. Und nur mit den Besten der Besten zusammengearbeitet. So wie mit <strong>Bryan Adams</strong>. Und nur an den außergewöhnlichsten Orten der Welt ihre Songs einstudiert: So wie in der Einöde von Australien inmitten lebensgefährlicher Tiere. Joel beschreibt Lemmy, wie sie täglich ganz vorsichtig über Schlangen steigen mussten, um ins Studio zu gelangen. Aber das Wichtigste: Nach 20 Jahren Band-Historie hat Frontmann Joel das Gefühl, dass <strong>Airbourne </strong>endlich so klingen, wie sie klingen wollen. Die Roadies lieben die neue Platte. Also alles richtig gemacht!</p>



<p>Das selbstbetitelte Album erscheint am 4. September 2026 <strong>via Spinefarm Records</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier könnt ihr das Album &#8222;Airbourne&#8220; vorbestellen</h3>



<p>Natürlich hat die Band auch eine Pre-Order-Link-Liste auf ihrer Homepage eingerichtet. <strong><a href="https://airbourne.lnk.to/Airbourne">Über diesen Link hier </a></strong>findet ihr diverse Möglichkeiten zum digitalen oder physischen Erwerb des neuen Albums. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.43.13.jpg" alt="Airbourne live @Radio Bob Fest 2026" class="wp-image-200548" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.43.13.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.43.13-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/LogoLicious_2026.07.26-15.43.13-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser abschließendes Fazit</h3>



<p>Wer auf handgemachten, schweißtreibenden, ehrlichen und authentischen Hard-Rock mit viel Liebe zum Songwriting, auf ausgefeilte Hooks, melodische Riffs sowie mehrstimmige Ohrwurm-Refrains steht und zugleich die Liebe zur Musik wirklich spüren will, liegt mit dem Kauf dieser Platte goldrichtig! Aus der <strong>metal-heads</strong>-Redaktion gibt es deshalb auch 10 von 10 Punkten für &#8222;<strong>Airbourne</strong>&#8220; von <strong>Airbourne</strong>! Mehr geht ja leider nicht&#8230;</p>



<p>Weitere Infos zur &#8222;spätestens ab dem Jahr 2026 gefährlichsten Band dieses Planeten&#8220; (O-Ton von <strong>James Young</strong>, Besitzer der <strong>Melbourne´s Cherry Bar</strong>) findet ihr auch auf <strong><a href="https://airbournerock.com">der Airbourne-Homepage (klick).</a></strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Airbourne live @Radio BOB Fest 2026: (c) 2026: ralf@metal-heads.de</li><li>Airbourne live @Radio Bob Fest 2026: (c) 2026: ralf@metal-heads.de</li><li>Airbourne live @Radio BOB Fest 2026: (c) 2026: ralf@metal-heads.de</li><li>Airbourne live @Radio Bob Fest 2026: (c) 2026: ralf@metal-heads.de</li><li>Airbourne Album-Cover 2026: Sylvie Atterer, Sailor Entertainment</li>		</ul>
		</div>
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