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	<title>Heylel &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Heylel &#8211; nach dem Debüt jetzt eine EP&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 19:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[HEYLEL FLESH (EP) Einem Jahr nach dem Erstlingswerk Nebulae bringt die portugiesische Band Heylel, die sich selber der Kategorie Alternative Prog Rock zuordnen, die EP Flesh auf den Markt. Heylel das sind Ana Batista (Gesang), Narciso&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>HEYLEL</h2>
<p>FLESH (EP)</p>
<p>Einem Jahr nach dem Erstlingswerk <strong>Nebulae</strong> bringt die portugiesische Band <strong>Heylel</strong>, die sich selber der Kategorie <strong>Alternative Prog Rock</strong> zuordnen, die EP <strong>Flesh </strong>auf den Markt.</p>
<p>Heylel das sind <strong>Ana Batista</strong> (Gesang), <strong>Narciso Monteiro</strong> (Gitarre, Bass und Keyboards) und <strong>Filipe Braga</strong> (Schlagzeug und Percussion). Als Gastsänger wurde <strong>Paulo Rodrigues</strong> von der portugiesischen Heavy Metal Band <strong>Debunker</strong> eingeladen, welcher beim ersten Song Saints die Backing Vocals und bei dem Song Denial auch einen Gesangspart übernimmt.</p>
<p>Alle fünf Stücke der EP überzeugen durch eine geschlossene, leicht düstere Atmosphäre, welche durch die passende Stimme von Ana Batista abgerundet wird. Insgesamt erinnert mich der Stil am ehesten an den von „The Gathering“ aus dem zweiten Teil der 1990’er.</p>
<h3>Ihr werdet überrascht sein&#8230;spätestens beim 3 Song&#8230;</h3>
<p>Die ersten beiden Stücke <strong>Saints</strong> und <strong>Heritage</strong> übermitteln dem Zuhörer genau die beschriebene Stimmung. Überraschend kommt dann das dritte Stück <strong>An Old Man’s Tale</strong>, welches durch die etwas hellere Grundstimmung, einen leiseren Gesang und seine Gitarrensoli zum Schluss hin ordentlich punkten kann. Das schon angesprochene <strong>Denial</strong> wird geprägt durch den Sprechgesang von Paulo Rodrigues und dem Gesang von Ana Batista und zielt stimmungsmäßig wieder in eine düstere Richtung. Mit <strong>Paranoid Hysteria</strong> folgt zum Abschluss eine schnellere Nummer, welche auch als Video (siehe weiter unten) veröffentlicht wurde. Nun erschließt sich dem Hörer auch das Cover der EP.</p>
<p>Fazit: Alle Songs sind stimmig produziert und auch in der richtigen Reihenfolge auf dem Silberling gebrannt, so dass der Hörer nach dem fünften und letzten Song der EP jetzt noch mehr erwartet. Nur hier wird er leider enttäuscht, das aber zum Glück zum ersten und letzten Mal.</p>
<p>Für mich ist <strong>Flesh</strong> eine  Scheibe, die hervorragend zum Herbst passt. Leider ist sie, wie bei EP’s halt üblich, zu kurz. Vielleicht schießen die drei Portugiesen ja noch eine komplette CD hinterher.</p>
<p>Und hier ist jetzt das Video zu <strong>Paranoid Hysteria</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Heylel - Paranoid Hysteria" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KmNOYh10Ue0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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