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	<title>HTETHTHEMETH &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>HTETHTHEMETH – „Telluric inharmonies“ (VÖ: 04.04.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[HTETHTHEMETH]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[HTETHTHEMETH – „Telluric inharmonies“ (VÖ: 04.04.2025) Heute – im Zeitalter der digitalen Musik und der Internetkäufe – ist es nicht mehr so ein Thema. Aber ich stelle mir gerade bildlich vor, wie ein musikbegeisterter&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>HTETHTHEMETH – „Telluric inharmonies“ (VÖ: 04.04.2025)</p>



<p>Heute – im Zeitalter der digitalen Musik und der Internetkäufe – ist es nicht mehr so ein Thema. Aber <strong>ich stelle mir gerade bildlich vor, wie ein musikbegeisterter Kunde im Plattenladen steht und dem Verkäufer deutlich zu machen versucht, von welcher Band er das neue Release haben möchte. </strong>Hahaha! Die Rede ist natürlich von <strong>HTETHTHEMETH</strong>. In wenigen Tagen, genauer gesagt diesen Freitag wird man sein <strong>neues Studioalbum mit dem Titel „Telluric inharmonies“</strong> über Layered Reality Productions herausbringen. Satte <strong>20 Stücke</strong> hat man auf die Scheibe gepackt und wir schauen uns das Material jetzt mal genauer an.</p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1194" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/HTETHTHEMETH-Telluric-inharmonies-1200x1194.jpg" alt="" class="wp-image-185774" style="width:323px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/HTETHTHEMETH-Telluric-inharmonies-1200x1194.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/HTETHTHEMETH-Telluric-inharmonies-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/HTETHTHEMETH-Telluric-inharmonies-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/HTETHTHEMETH-Telluric-inharmonies-768x764.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/HTETHTHEMETH-Telluric-inharmonies-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/HTETHTHEMETH-Telluric-inharmonies.jpg 1208w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p><strong>Der Opener beginnt sehr bedächtig.</strong> Eine Erzählerstimme, zwischendurch sanfte Chorgesänge. Man kann kaum glauben, dass man es hier mit einem Album aus der Progressive Metal Szene zu tun hat. Aber „Life“ macht uns dann Hoffnung. <strong>Der Gesang bei der fast 6-minütigen Nummer ist immer noch gemäßigt, aber das Schlagzeug treibt musikalisch schon ein bisschen an. </strong>Der vierte Track auf dem Silberling gefällt dann durch progressive Drumming, die Melodie ist eher gemäßigt. Insgesamt plätschert das Ganze so vor sich hin. <strong>„I wanted you all“ bringt uns Pianospiel, bevor der Gesang einsetzt und auf den harmonischen Klängen aufbaut. </strong>Es wird schon irgendwie emotional. Vom Stil mutet es etwas wie ein Musical an. Beim achten Song <strong>fühlt man sich irgendwie an SAVATAGE erinnert</strong>, auch hier werden Elemente wie bei einer Theateraufführung eingesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">HTETHTHEMETH – „Telluric inharmonies“ (VÖ: 04.04.2025)</h3>



<p><strong>Zwischenzeitlich gibt es immer wieder kleine kurze Musikstücke als „Übergang“, mal mit etwas gesprochenen Worten darübergelegt.</strong> Da man die Sprache nicht versteht, kann man dem Inhalt nicht folgen. Aber auf die Dauer und durch die ständige Wiederholung ist dieser Aufbau des Albums eher langweilig. Mal ist es ja ok, aber andauernd und immer wieder…</p>



<p>„The poetry of failure“ beginnt wieder mit einem Klavier. Dann kommen ein eher zurückhaltender Gesang und ebenso bedächtige Drums hinzu. Es wird im Verlauf nur wenig flotter. <strong>Mir ist das zu „dünn“.</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="HTETHTHEMETH - The Poetry Of Failure (Telluric Nights Live)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sjit4ZGuZFQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>Auch der zwölfte Song ist eher seicht.</strong> Die sanfte Stimme wird von leichtfüßigen Instrumentalarrangements unterlegt. Im letzten Drittel der Nummer <strong>nimmt dann die Geschichte zumindest etwas an Fahrt auf.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="HTETHTHEMETH - I Buy Her Presence (Lyric video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Un2FXyXSE3U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>„The odyssey of nothing“ ist ein weiterer Song mit mehr als 7 Minuten Spielzeit. <strong>Hier bekommen wir feiner Melodien auf der E-Gitarre. Das Schlagzeug ist mal wieder mehr involviert (zumindest phasenweise) und transportiert eine gewisse Progressivität.</strong> Ein gefühlvoller Song, was auch durch den Gesang unterstrichen wird. Wobei es am Ende spürbar härter wird, es ist aber <strong>insgesamt stimmig.</strong></p>



<p>Da habe ich ja noch mal Glück gehabt. Ich hatte wirklich die Befürchtung, die ganze Sache läuft hier sehr seicht und eher belanglos ab.<strong> „Heaven and hell are two floors below“ beginnt zwar mit eher bedächtigen Gitarren, aber dann rockt es mit den Drums und einer ergreifenden Stimme prima los.</strong> Auch die Gitarrenriffs unterstreichen die Marschrichtung. Das Klavier integriert sich dabei passend. Später wird das Schlagzeug noch heavier. Gut so. Auch die Stimme erhebt sich. Der nachfolgende Track ist vielleicht <strong>das Highlight auf der Scheibe.</strong> Der macht richtig Bock. Das ist <strong>Prog Metal, wie er Spaß macht.</strong> Toller Gesang, melodiöse Arrangements. <strong>Genug Power und Progressivität.</strong> Das ist in sich stimmig. <strong>Starke Sache!</strong> Auch das überzeugende Gitarrensolo. Jawoll!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HTETHTHEMETH - A Burning Desire (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UfjZWmyW8ls?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Der vorletzte Song kommt einmal mehr gemäßigt daher. <strong>Die Entwicklung verläuft in Wellen. Da erhebt sich die Stimme und versprüht ein bisschen mehr Energie. </strong>Dazwischen wirkt das Ganze eher bedächtig. Aber ok. Der Abschluss ist dann wieder eher verzichtbar. <strong>Man füllt doch einiges Volumen mit „Musik“, die man straffer gestalten könnte – oder schlicht weglassen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Fazit ziehen wir von metal-heads.de zum neuen HTETHTHEMETH-Album?</h3>



<p>Welches Fazit ziehen wir zum aktuellen <strong>Release der Avantgarde Progressive Metaller aus Transylvanien</strong>? Es gibt ein paar gute Ansätze bei der Musik, insbesondere Track 16 und vor allem 17. Auch die vorletzte Nummer ist prima gelungen. Aber <strong>die dauernden musikalischen „Zwischenspiele“ kann ich echt nicht in dem Umfang ertragen</strong>. Das macht es langatmig und sorgt für Langeweile. Sorry…kann ich nicht anders sagen. <strong>Bei einigen Songs – gerade zum Ende des Albums – überzeugt allerdings eine ansprechende Qualität und Aufmachung.</strong></p>
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		<title>ÁLAGHOM, MASTORD, ODD PALACE &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ÁLAGHOM, MASTORD, ODD PALACE &#38; mehr Die Prog Szene hat in den letzten Wochen wieder mal diverse Releases herausgebracht bzw. anstehende Veröffentlichungen für die kommenden Monate bekanntgegeben. Wir von metal-heads.de haben euch eine interessante&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ÁLAGHOM, MASTORD, ODD PALACE &amp; mehr</p>



<p><strong>Die Prog Szene</strong> hat in den letzten Wochen wieder mal diverse Releases herausgebracht bzw. anstehende Veröffentlichungen für die kommenden Monate bekanntgegeben. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben euch eine interessante Auswahl an Musik zusammengestellt. Mich haut schon der erste Track vom Hocker, den wir heute am Start haben. Es handelt sich um <strong>„Becoming, (r)evolution“ vom für den 06.06.2025 angekündigten Debütalbum von PHASE TRANSITION.</strong> Die portugiesischen Progressive Metaller haben mich mit dem Song schon überzeugt und ich habe Lust auf mehr. Also bekommt ihr im Mai die Review zum Album bei metal-heads.de!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Phase Transition - Becoming, (R)evolution (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hsSkp_9lhjc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Bereits <strong>am 07.03.2025 könnt ihr die EP „Return to the beginner’s mind“ in den Händen halten.</strong> Sie stammt von den mexikanischen Progressive Metallern <strong>ÁLAGHOM</strong> und wird über Wormholedeath veröffentlicht. Wir stellen euch jetzt schon vorab mit <strong>„Awakening consciousness“</strong> einen der sechs auf dem Release zu findenden Songs vor. Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Awakening Consciousness" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/7EyA5zZNhB4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>PALE EPIPHANY</strong> haben pünktlich zum Monatsende im Februar ihr <strong>selbst betiteltes Debütalbum rausgehauen</strong>. Der schwedische Vierer hat das rein digital erscheinende Werk aus der Progressive Metal Schublade mit 11 Tracks beladen und wir wollen euch mit dem <strong>Song „Hollow’s end“</strong> auf das Material aufmerksam machen, ein starker Song – findet ihr nicht auch?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PALE EPIPHANY - HOLLOW&#039;S END [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ADZy9Vrvcd0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ebenfalls <strong>dem Progressive Metal zugetan sind BLACKLIGHT</strong>. Das polnische Quartett hat jüngst einen Deal bei Wormholedeath Records unterzeichnet und damit steht der Veröffentlichung des <strong>dritten Studioalbums „Future belongs to“ am 21.03.2025 </strong>eigentlich nichts mehr im Wege. Als einen der 11 enthaltenen Songs aufn dem Longplayer stellen wir euch heute den <strong>Titeltrack</strong> vor. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BlackLight - Future Belongs To (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wXLEoXSfHKI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">ÁLAGHOM, MASTORD, ODD PALACE &amp; mehr</h3>



<p><strong>Auch wenn man Finnland eher düstere und härtere Musikrichtungen zuordnet…es gibt auch Progressivität.</strong> Den Beweis liefern <strong>MASTORD</strong> mit ihrem Mitte Februar erschienenen <strong>Album „Lemmon lintu“</strong>. Wir stellen euch einen der 11 Tracks des Releases der 6-köpfigen Formation vor. Es handelt sich um <strong>„Kutsu“</strong> – Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Mastord - Kutsu" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/1FU4xHlaiQE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„Heathen“ heißt die neueste Single aus dem Hause ODD PALACE</strong>. Die dänischen <strong>Prog Rocker </strong>haben ja bislang in ihrer Karriere zwei Studioalben und eine EP (letztere im Jahr 2023 – die Review gibt es <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/odd-palace-anthropocene-ep-voe-17-11-2023/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/reviews/odd-palace-anthropocene-ep-voe-17-11-2023/">hier</a></u></strong>) veröffentlicht. Bleibt zu hoffen, dass der aktuelle Song der Vorbote zu einem künftigen umfangreicheren Studiorelease ist. Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Heathen" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/0aHvso8IsQc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ihr wollt <strong>einen Zungenbrecher als Bandnamen</strong>. Wie wäre es mit <strong>HTETHTHEMETH</strong>. Ja, richtig gelesen. Dabei handelt es sich um <strong>eine rumänische Formation, die sich prog-orientierter Musik verschreiben hat. </strong>Am<strong> 04.04.2025</strong> soll das <strong>neue Album namens „Telluric inharmonies“</strong> erscheinen und wir wollen euch mit dem <strong>Video zum Song „A burning desire“</strong> einen ersten musikalischen Eindruck vom kommenden Release verschaffen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HTETHTHEMETH - A Burning Desire (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UfjZWmyW8ls?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Beschließen wollen wir diese Prog News mit dem <strong>Hinweis auf das am 28.03.2025 erscheinende Album von SEVERED ANGEL</strong>. Die Band von der amerikanischen Ostküste wird ihren mit <strong>„When eternity ends“</strong> über No Life ‘Til Metal Records veröffentlichen und zehn Songs auf den Longplayer packen. Wir wollen allen Anhängern von melodischem Progressive Metal<strong> die erste Single „Through the eyes of time“</strong> ans Herz legen. Hier bekommt ihr das dazugehörige Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Severed Angel - &quot;Through The Eyes of Time&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2cvWV5nEbRg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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