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	<title>Hush &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THE MOURNING – „Hush“ (VÖ: 24.06.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Claudio Sanchez]]></category>
		<category><![CDATA[COHEED AND CAMBRIA]]></category>
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					<description><![CDATA[THE MOURNING – „Hush“ (VÖ: 24.06.2024) Die Amerikaner von THE MOURNING sind noch gar nicht so lange „unterwegs“. Seit der Gründung im Jahr 2017 (als Aufnahmeprojekt) entwickelte man sich nach und nach musikalisch weiter&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE MOURNING – „Hush“ (VÖ: 24.06.2024)</p>



<p><strong>Die Amerikaner von THE MOURNING</strong> sind noch gar nicht so lange „unterwegs“. Seit der Gründung im Jahr 2017 (als Aufnahmeprojekt) entwickelte man sich nach und nach musikalisch weiter und stockte entsprechend Personal auf. Oft heißt es ja, es herrscht Fachkräftemangel. Hier scheint es gelungen zu sein, die passenden Bandmitglieder zu rekrutieren. Ich bin auf die sechsköpfige Formation gestoßen, als ich euch – <strong>im Rahmen einer Prog News bei metal-heads.de <a href="https://metal-heads.de/news/adamantra-the-mourning-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/adamantra-the-mourning-mehr/">hier</a> den Song „Chaos machine“ vorgestellt </strong>habe. Dabei handelt es sich um den <strong>Opener des am 24.06.2024 erschienenen Debütalbums „Hush“. </strong>Ich habe erst recht spät von dem Release erfahren und damit erklärt sich auch das späte Erscheinen dieser Review. Aber gute Musik kann man auch noch später ansprechen.</p>



<p>Musikalisch fühle ich mich <strong>zum Einstieg sehr an Claudio Sanchez und COHEED AND CAMBRIA erinnert.</strong> Lebendig und packend kommt die Nummer daher, <strong>progressive Drums, melodische E-Gitarre und der starke Gesang. Wow! </strong>Der zweite Song auf dem Album kommt dann als Kontrast sehr bedächtig daher. Später dreht man dann aber auf und es wird deutlich heavier. Dabei fällt man aber immer wieder in etwas ruhigere Phasen zurück. <strong>„He cries“ beginnt dann von der Stimmung eher nachdenklich und etwas düster.</strong> Dann nimmt das Ganze aber Fahrt auf. Flotte Schlagzeugpattern, flinke Gitarrenparts und der abwechslungsreiche Gesang – das ist in sich stimmig. Wir haben dann auch gleich mal das Video für euch für einen intensiveren Eindruck:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="The Mourning: He Cries (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Wn57AXTu1qU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">THE MOURNING – „Hush“ (VÖ: 24.06.2024)</h3>



<p>Bei <strong>„I feel the rain“</strong> gibt es dann einen gewissen Spannungsbogen, was den Anfang des Songs angeht. M<strong>elancholisch und eher so dahinplätschernd – ist ja auch ok. Man muss ja auch mal innehalten dürfen.</strong> Auch der nachfolgende <strong>Titeltrack</strong> startet eher zurückhaltend. Aber dann wird es rockiger. <strong>Die Vocals haben etwas betörendes. </strong>Zwischenzeitlich wird es auch heavy und die Drums versprühen mehr Energie. Die nächste Nummer beginnt mit einer flotten Melodie und weiblichen „Chorgesängen“ im Hintergrund. <strong>Satte Gitarrenriffs und ein eher eindringlicher Gesang wirken mitreißend. </strong>Eine <strong>gelungene Mischung aus Härte und Progressivität</strong>. Auch zu diesem Song können wir euch das passende Video liefern. Ab geht’s:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="The Mourning: The Wind (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LSQNAaMDDu4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>„My own way“ beginnt seinerseits wieder mit eher seichten Tönen. Auf basalen Schlagzeugbeats bauen eher gemäßigte Vocals auf. Die Gitarren versprühen eine Melodie, die Leichtigkeit vermittelt.</strong> Was ist denn los? Auch der achte Track auf „Hush“ geht es langsam an, mit Akustikgitarren und einer sanfteren Stimme. Aber lasst euch nicht täuschen. Das geht dann schon bald wieder zur Sache. <strong>Es rockt amtlich, ja man kann auch von Metal sprechen.</strong> Zwischendurch schaltet man einen Gang zurück. Dann gibt es wieder feine Melodien auf der E-Gitarre.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/THE-MOURNING-Albumcover-Hush.jpg" alt="THE MOURNING - Albumcover Hush" class="wp-image-174797" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/THE-MOURNING-Albumcover-Hush.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/THE-MOURNING-Albumcover-Hush-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/THE-MOURNING-Albumcover-Hush-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/THE-MOURNING-Albumcover-Hush-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/THE-MOURNING-Albumcover-Hush-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„My own hell“ geht direkt recht nach vorne. Zu recht treibenden Drums tritt bei dieser Nummer das Keyboard recht deutlich in den Vordergrund.</strong> Der Gesang ist kraftvoll. Bis dahin echt gut…dann setzt man <strong>plötzlich Elektrobeats – Schrecklich!! Warum tut man so etwas!? </strong>Lasst uns schnell zum <strong>mit 7 Minuten längsten Track der Scheibe</strong> übergehen. Dieser legt gemäßigt los. Dann wird aber zunehmend Power versprüht. Die Vocals gehen nach vorne und auch <strong>das Schlagzeug hat Drive, dazu Flitzefinger auf dem Griffbrett der E-Gitarre…zum Abschluss des Albums eine versöhnliche Wende. </strong>Ein starkes Ende! Wir servieren euch das dazugehörige Video zu dem Song:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Mourning: Smooth Seas (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/H-QCeQqOf2I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und hier kommt das Fazit zum neuen THE MOURNING-Album</h3>



<p>Welches <strong>Fazit </strong>gibt es also zum vor wenigen Wochen erschienenen aktuellen <strong>Album von THE MOURNING</strong>? Die amerikanische Formation hat 10 Tracks auf ihr <strong>Erstlingswerk </strong>gepackt. Der erste Song, der mich auch zum weiteren Entdecken des Materials geführt hat, ist <strong>echt stark. Progressive Metal der besseren Qualität. Leider kann man das Niveau stilistisch nicht halten.</strong> Auch weitere Songs zeichnen sich durch eine gewisse Heavyness aus. Aber ehrlich gesagt ist mir das oft zu sanft…für eine Band, die sich unter Progressive Metal einsortiert. <strong>Qualitativ sicher gut gemacht, aber ich hatte irgendwie andere Erwartungen.</strong> Für Interessierte an progressiver Musik auf jeden Fall eine feine Sache und hörenswertes Material!</p>
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