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	<title>Hybris &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Hybris von CIVIC SOMA (bereits erschienen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 08:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Boersma Records]]></category>
		<category><![CDATA[Civic Soma]]></category>
		<category><![CDATA[Hybris]]></category>
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					<description><![CDATA[CIVIC SOMA ist eine psychedelische Rockband aus Hamburg, die am 21. September 2018 via Boersma Records (Soulfood) ihr Album Hybris veröffentlicht hat. Ihre musikalischen Ideen stehen unter der Fragestellung: &#8222;Wie vereint man authentische, aussagekräftige Rockmusik&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CIVIC SOMA</strong> ist eine psychedelische Rockband aus Hamburg, die am 21. September 2018 via <strong>Boersma Records</strong> (Soulfood) ihr Album <strong>Hybris</strong> veröffentlicht hat. Ihre musikalischen Ideen stehen unter der Fragestellung:</p>
<p>&#8222;Wie vereint man authentische, aussagekräftige Rockmusik mit komplexen Klangwelten zu einer Art musikalischer Realitätsflucht?&#8220;</p>
<p>Zumindest war dies der Ausgangspunkt, als <strong>Martin Schulz</strong> und <strong>Arne Horstmann</strong> 2010 anfingen, gemeinsam Musik zu machen. Als Sänger kam 2012 <strong>Marc Borchert</strong> hinzu, der der Band den dystopischen und an Aldous Huxley orientierten Namen CIVIC SOMA gab. Mit der Frage und dem Namen sind wesentliche Eckpunkte des Rahmens beschrieben, in dem CIVIC SOMAs Musik angesiedelt ist.</p>
<h3>Hybris &#8211; eine recht schräge aber zum Genre passende Geschichte als Grundlage</h3>
<p>Mit den sieben Songs auf <strong>Hybris</strong> erzählen CIVIC SOMA die Geschichte zweier verfeindeter religiöser Krieger, die am Glauben verzweifeln (<strong>Riddled</strong>) und irgendwo aufeinandertreffen (<strong>Pawn Takes Pawn</strong>). Im Song <strong>Ataraxium</strong> fallen sie ins Koma und desertieren in die Wüste (<strong>Deserted</strong>). Dort erhalten sie Antworten, werden erleuchtet (<strong>Answers</strong>) und machen sich wieder auf den Weg. Nach einem Zwischenstopp in der Kosmischen Zufallszentrale (<strong>Cosmic Office Of Coincidence</strong>) verschmelzen die beiden zu einem allwissenden, allmächtigen, zornigen Gott (<strong>Soma Berenices</strong>). Das ist schon eine schräge Geschichte.</p>
<h3>Die Songs</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-70090 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-300x300.jpg" alt="Civic Soma Hybris Album Cover" width="251" height="251" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/cover.jpg 1500w" sizes="(max-width: 251px) 100vw, 251px" />Die <strong>Ouvertüre</strong> macht uns mit komplexen elektronischen Klängen und Elementen bekannt, die auf dem gesamten Album eine wichtige Rolle spielen werden. Die hinzukommenden Drums machen deutlich, dass neben der Elektronik die Rockmusik eine tragende Säule ist.</p>
<p><strong>Riddled</strong> beginnt mit dem Einsatz anschwellender Hammond-Orgel-Klängen und forcierten Rhythmen. Ein Klang, der an die späten 60er erinnert. Vor allen Dingen, wenn <strong>Marc Borchert</strong> mit Edge-Vocals einsetzt, und mit ihnen typisch kreischend in die hohen Lagen geht. Ja, so kann man Verzweiflung durchaus stimmlich umsetzen.</p>
<p><strong>Pawn Takes Pawn</strong> klingt gerade durch den Klangteppich, den die Orgel ausbreitet, warm und harmonisch, dabei fast funkig. Die Rhythmuswechsel zwischen den Teilen mit und ohne Gesang lassen den Song etwas hektisch wirken. Der Gitarrenpart zum Ende hin, ist dann wieder ein Stück zum Mitschwingen.</p>
<p>Mit <strong>Ataraxium</strong>, bei dem die Krieger ins Koma fallen, zündet bei mir zunächst nicht. Er klingt sehr elektronisch und auch so, als seien Gitarre und Drums lediglich Samples, im Hintergrund wabernde Keys.  Die temporeiche Gitarre im Mittelteil hebt sich davon ab und spielt schließlich eine Melodie, die vielleicht den Ausweg aus dem Koma zeigt.  Das ist toll gemacht. Am Ende Atmen, EKG-Geräusche, die auf Herzstillstand deuten, jemand rennt weg, Windgeräusche…. das lässt mich doch etwas ratlos zurück.</p>
<p><strong>Deserted</strong> startet mit weiteren Klangexperimenten, die ein wenig an Barmusik erinnern. Insbesondere dann, wenn der Bass jazzinspiriert spielt und die Drums sacht mit dem Besen bearbeitet werden. Danach rockt es ordentlich los: mit tiefen Saiten und wuchtigen Drums, bis der Gesang in die hohe und ganz hohe Stimmlage geht.</p>
<h3>Antworten und noch mehr Fragen</h3>
<p><strong>Answers</strong> &#8211; hier sollen die beteiligten Krieger ihre Antworten erhalten haben. Zu hören sind groovende Rhythmen, mit einigen jazzigen Gitarren-Leads und psychedelischen Klängen. Für mich einer der interessanteren Songs auf dem Album.</p>
<p><strong>Cosmic Offive Of Coincidence</strong> taucht zu Beginn und am Schluss tief in eine psychedelische Klangwelt ein. Zwischenzeitlich dominieren experimentelle Passagen. Dann werden die Riffs doomig und der ganze Song eher funkig, bis mit den Drums beginnend &#8211; Tempo rausgenommen wird, ohne dass die Dynamik verloren geht.</p>
<p><strong>Soma Berenices</strong> ist mit mehr als elf Minuten überlang. Ganz langsam und diesmal mit tiefen warmen Vocals beginnend, bleibt das Tempo ruhig. Das gibt der Gitarre und den Vocals viel Raum, ihre Melodien zu entwickeln. Ganz kurz fühle ich mich an PROCAL HARUM und DEEP PURPLE erinnert. Ein rundherum gelungener Song,</p>
<h3>Psychedelisch, sphärisch, experimentell</h3>
<p>Wer die Verbindung dieser Elemente zu schätzen weiß, wird dieses Album lieben. CIVIC SOMA haben den Aspekt &#8222;Realitätsflucht&#8220; ordentlich bedient. Sie kommen aber vor allen Dingen in den rockigen, funkigen oder doomigen Passagen und immer dann, wenn der Bass gleichzeitig differenziert als auch kraftvoll wird, wieder auf konkreten Boden zurück.</p>
<p>Es gibt einige Elemente, die ich spannend und anregend finde, weitere, die mich in Bewegung versetzen und mir richtig Spaß machen. Aber auch die, die mich etwas ratlos zurücklassen und den Hörgenuss schmälern. Das sind vor allen Dingen die Passagen, die von Geräuschen dominiert sind. Wie z.B. die Outros.</p>
<p>Insgesamt ist es ein interessantes Album, mit dem CIVIC SOMA Vieles ausprobiert und eine eigenwillige, packende und elektrisierende Musik geschaffen haben. Rockige, jazz-orientierte und funkige Elemente, progressive Anteile, eingängige wie theatralische Parts werden von psychedelischen Klängen umrahmt. Ein reizvoller und spannender Ansatz.</p>
<p><a href="http://civic-soma.com/">CIVIC SOMA</a> sind</p>
<p>Marc Borchert (Vocals)<br />
Martin Schulz (Gitarre)<br />
Simon Vincenz Schmitz (Keys)<br />
Arne Horstmann (Bass)<br />
Marc Rinderspacher (Schlagzeug)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07G26SR3M&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hybris&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wild Escalation During Santa&#8217;s Vacation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Cabin Boy Jumped Ship]]></category>
		<category><![CDATA[Dagoba]]></category>
		<category><![CDATA[DEADLOCK]]></category>
		<category><![CDATA[Hybris]]></category>
		<category><![CDATA[IN FLAMES]]></category>
		<category><![CDATA[Lust and Loathing]]></category>
		<category><![CDATA[Mikael Sandorf]]></category>
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		<category><![CDATA[The Duskfall]]></category>
		<category><![CDATA[THE UNGUIDED]]></category>
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					<description><![CDATA[DEADLOCK &#38; THE UNGUIDED Auf “Wild Escalation During Santa&#8217;s Vacation&#8220; – Tour! Watch out! Winter is coming!   Wenn Santa Claus auf Urlaub ist, läuten sechs Bands zur Wilden Eskalation und versprechen allen Fans&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DEADLOCK &amp; THE UNGUIDED</h3>
<p><strong>Auf “Wild Escalation During Santa&#8217;s Vacation&#8220; – Tour!</strong></p>
<p><strong>Watch out! Winter is coming!  </strong></p>
<p>Wenn Santa Claus auf Urlaub ist, läuten sechs Bands zur Wilden Eskalation und versprechen allen Fans auf den vier exklusiven Shows ein fettes Liveset mit vielen Specials.</p>
<p><strong>Seht hier alle Dates auf einen Blick:</strong></p>
<p>27.12.16 DE &#8211; Flensburg / Roxy</p>
<p>28.12.16 DE &#8211; Jena / F-Haus</p>
<p>29.12.16 DE &#8211; München / Backstage</p>
<p>30.12.16 DE &#8211; Hagen / Stock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>THE UNGUIDED</strong> und <strong>DEADLOCK</strong> wollen Ihr Wahnsinn&#8217;s Jahr rund um ihre Erfolgsalben &#8222;<strong><i>Lust and Loathing</i></strong>&#8220; und &#8222;<strong><i>Hybris</i></strong>&#8220; mit einer <strong>Mega Eskalation</strong> zum Höhepunkt treiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DEADLOCK Sängerin Margie zur kommenden Tour:</strong></p>
<blockquote><p>Kaum ist der Festivalsommer vorbei, steht auch schon Weihnachten vor der Tür. Stille Nacht, heilige Nacht? Nicht mit uns! Gemeinsam mit „The Unguided“ lassen wir es zum Jahresende nochmal richtig krachen. Wir haben ein Paket geschnürt, bei dem jeder Melodic Metal Fan voll auf seine Kosten kommt!“</p></blockquote>
<h3>Mit dabei: The Duskfall und Dagoba</h3>
<p>Mit dabei sind die <strong>Urgesteine</strong> des Melodic-Death-Metals <strong>The Duskfall</strong> aus Luleå, Schweden. Die Nordmänner um Mikael Sandorf gibt es mittlerweile seit 17 Jahren bestechen immer wieder durch atemberaubende Gitarrensoli, die keine Wünsche offen lassen. Ebenso sind <strong>Dagoba</strong> aus Frankreich mit am Start. Dagoba sind einem breitem Publikum unter anderem, durch ausgiebige Shows als Support Act für Metalgrößen wie, <strong>Machine Head</strong>, <strong>In Flames</strong> oder <strong>Fear Factory</strong> bekannt geworden. Beide Bands werden einen Ausblick auf die kommenden Alben Live präsentieren. Man darf gespannt sein.</p>
<h3>Smash Into Pieces und Cabin Boy Jumped Ship</h3>
<p>Mit begleitet werden die vier Franzosen von den aktuell aufstrebensten modernen Metalacts namens <strong>Smash Into Pieces</strong>. Die Jungs stammen ebenfalls, wer hätte es gedacht, aus Schweden und werden mit einer <strong>brachialen LED-Wand Licht-Show</strong> antreten. Last but not least sind die Heavy Dubstepper <strong>Cabin Boy Jumped Ship</strong> aus England dabei. Sie haben sich durch einige <strong>Festivalauftritte</strong> bereits eine riesige Underground-Fan-Gemeinde in Deutschland erspielt und wollen an diese Erfolge unbedingt anknüpfen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-29527" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/deadlock-213x300.jpg" alt="deadlock Tour" width="213" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/deadlock-213x300.jpg 213w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/deadlock-768x1082.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/deadlock-852x1200.jpg 852w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/deadlock-600x846.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/deadlock.jpg 1200w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" /></p>
<p><strong>Get your f*** Tix and Stay tuned!   </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiter Infos zu allen Bands gibt es u.a. hier:</strong></p>
<p>https://www.facebook.com/TheUnguided</p>
<p>https://www.facebook.com/deadlockofficial</p>
<p>https://www.facebook.com/TheDuskfallSweden/</p>
<p>https://www.facebook.com/dagoba13/</p>
<p>https://www.facebook.com/CabinBoyJumpedShip/</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SmashIntoPieces/">https://www.facebook.com/SmashIntoPieces/</a></p>
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