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	<title>Illwill &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>LAKE OF TEARS mit neuem Album nach rund zehn Jahren</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 10:46:00 +0000</pubDate>
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<p>Alter Schwede! Damit hätte ich nun wirklich nicht mehr gerechnet. Die schwedischen Düster-Rocker <strong>Lake Of Tears</strong> bringen nach fast zehn Jahren ein neues Studioalbum auf den Markt. Dabei dachte ich, mit <strong>„Illwill“</strong> aus dem Jahre 2011 sei Schluß gewesen. Gut, es folgte 2014 noch ein Livealbum mit dem Titel <strong>„By The Black Sea“</strong>, aber ein neuer Studio-Output war nun nicht in Sicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lake Of Tears präsentieren „Ominous“</h3>



<p>Das neue Werk von <strong>Daniel Brennare</strong> und seinen Mitstreitern trägt den Titel <strong>„Ominous“ </strong>und wird am <strong>19.02.2021</strong> via <strong>AFM Records</strong> erscheinen. Aufgenommen wurde „Ominous“  im Studiomega in Schweden von Christian Silver und seinem Team. Für die Produktion ist Lake Of Tears-Bandkopf Daniel Brennare selbst verantwortlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Entstehung von „Ominous“&nbsp;</h3>



<p>Zur Entstehungsgeschichte von <strong>„Ominous“</strong> informiert die Promotion-Abteilung von AFM Records wie folgt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Entstehung von „Omnious“ erforderte eine lange Zeit, den Einfluss starker Mathematik und ist verwurzelt in Krankheit, Depression und Tristesse. Diese Momente, bedrückend und überwältigend, wurden seziert, um anschließend mit durchdachter Präzision wieder zu einer linearen Geschichte zusammengesetzt zu werden, verwoben in Klang, Wort und Vision. Momente, die flüchtig sind wie die Morgendämmerung, aber trotzdem ein Eon andauern, nicht weiter reichen als der Horizont, aber gleichwohl einen Kosmos bergen. Brennare erschafft seine Imagination vom Ende der Welt, mit dem Kosmonauten und den unheilverkündenden Brüdern in den Hauptrollen. Er kombiniert Gothic Rock mit Post Punk, aus leisen, melancholischen Klängen entspringen kraftvolle Tracks, schwer und zähflüssig wie heißes Bitumen.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Metal der anderen Art</h3>



<p>Das sind erst einmal starke Worte die sacken und auch verstanden werden müssen. In der Vergangenheit haben Lake Of Tears aber oft mit Überraschungen und <strong>unkonventionellen Methoden</strong> in ihrer <strong>Produktivität </strong>überzeugt. Warum nicht auch diesmal? Ich für meinen Teil bin sehr gespannt auf die neue Platte und freue mich darauf. Der Song <strong>„At The Destination”</strong> stimmt schon mal auf das neue Werk ein und überzeugt.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="LAKE OF TEARS - At The Destination (2020) // Official Lyric Video // AFM Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CSHwD6JFRcI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Solltet ihr noch nie was von Lake Of Tears gehört haben, empfehle ich euch die Scheiben <strong>„A Crimson Cosmos“</strong> (1997) und <strong>„Forever Autumn“</strong> (1999) zum Einstieg. Um mehr über Lake Of Tears zu erfahren solltet ihr euch über die <a href="https://www.facebook.com/thelakeoftears">Facebook-Seite</a> der Band mit aufschlussreichen Infos versorgen.</p>
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