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	<title>Ingo Siara &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THE WAKE WOODS &#8211; Get Outta My Way</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 11:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[DANKO JONES]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Get Outta My Way]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Siara]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WAKE WOODS  „Get Outta My Way!“ – der Titel ist Programm! Vier Jahre harte Arbeit und Herzblut stecken im Debutalbum – jetzt sagen die vier Jungs (alle Anfang Zwanzig), die sich hinter The&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE WAKE WOODS </strong></p>
<p><strong>„Get Outta My Way!“ – der Titel ist Programm!</strong></p>
<p><strong>Vier Jahre harte Arbeit und Herzblut stecken im Debutalbum</strong> – jetzt sagen die vier Jungs (alle Anfang Zwanzig), die sich hinter The Wake Woods verbergen, selbstbewusst und laut „Achtung, hier sind wir!“</p>
<h3>Und zwar mit ehrlicher, handgemachter Rockmusik</h3>
<p>Der zweite Platz beim Deutschen Rockpreis, Support für <strong>Deep Purple</strong> und jede Menge begeisterter Reviews auf das Debutalbum: diese Band wird sich ihren Weg bahnen &#8211; das hört man von der ersten Minute an!</p>
<p>Wir von <strong>metal-meads.de</strong> wollen die Platte „<strong>Get Outta My Way!</strong>“ ebenfalls auf Herz und Nieren testen und nachhorchen, wie viel guter Rock wirklich verbaut wurde.</p>
<p><strong>Get Outta My Way</strong> startet mit einem unglaublich rotzigem Sound. Hier sind scheinbar alle Gitarren von <strong>AC/DC&#8217;s &#8222;It&#8217;s a long way to the Top&#8220;</strong>, Powerage Sound und der pumpende Bass von <strong>Live Wire</strong> vereint worden. Aber, und jetzt kommt’s, es klingt zu keiner Zeit abgekupfert oder nachgemacht. <strong>Und: einen bockstarken Refrain gibt es noch gratis obendrauf</strong>.</p>
<p>Party mit <strong><em>Coffee, Whiskey, Cigarettes</em>:</strong> geiler Rock n Roll Stilmix. Wer bei diesem Song sitzen bleiben kann, hat definitiv was am Ohr.</p>
<p>Die Stones hätten <em><strong>Can’t you feel it</strong></em> nicht besser schreiben können. Mit dem Unterschied, dass die Stimme von <strong>Sänger Ingo Siara mehr in den Arsch tritt</strong>. Er erinnert mich vom Stimmumfang an <strong>Arnim von den Beatsteaks. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-31865" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/the-wake-woods-cover-300x270.jpg" alt="the-wake-woods-cover" width="300" height="270" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/the-wake-woods-cover-300x270.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/the-wake-woods-cover.jpg 350w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em><strong>Oh La La</strong></em> ist etwas geschmeidiger und bekommt in den Chören weibliche Unterstützung. <em><strong>Carolina</strong></em> ist eine gelungene Mischung aus harten <strong>Südstaaten-Foo-Fighters-Sound</strong> verbunden mit einigen <strong>Airbourne</strong> Licks.</p>
<p><strong><em>Sooner or Later</em>:</strong> Bad Ass <strong>DANKO JONES</strong> lässt hier unverkennbar grüßen.</p>
<p><em><strong>Go Ahead </strong></em>hat einen starken Velvet Revolver Drive und könnte auch eine B-Seite von Contraband (2004) sein. Mit <em><strong>All The Plans We Had</strong></em> wird es etwas ruhiger, dennoch nicht minder schön. Der Song gewinnt durch schick eingesetzte <strong>Hammond Sounds</strong> unglaublich an Volumen und die <strong>Slidegitarre</strong> ist am Südstaatenflair auch nicht ganz unbeteiligt.</p>
<p>Überraschend kommt der Mittelteil von<em><strong> What You Gonna Leave It For</strong></em> daher. Sehr geil ausgearbeitet.</p>
<p>Ähnlich fett geht es mit <em><strong>Up And Gone Away</strong></em> auf Startnummer 10 weiter. Aber seht und hört einfach selbst.</p>
<p><a href="https://youtu.be/Rjx38I8Ll50 ">https://youtu.be/Rjx38I8Ll50 </a></p>
<p>Down to Mississippi mit gefühlt 1.000 Cigar Box Gitarren und Slides brechen wir zur vorletzten Nummer <em><strong>Why Do You Love This Man</strong></em> auf. Auch hier bekommen wir nach starkem Beginn einen äußerst coolen Mittelteil aufs Brot geballert.</p>
<p>Leider ist mit Song 12 die letzte Nummer der Platte erreicht und es geht mit einer Ballade <em><strong>Home</strong></em>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Als <strong>wildes Rock-Feuerwerk an Retro-, Blues-, Indie – und Garage-Elementen</strong> kommt das Album so ungeschliffen und kraftvoll daher, dass man einfach nicht anders kann als „<strong>Motor an und Abfeiern!</strong>“ &#8211; so wurde die Platte angekündigt.</p>
<p>Und so ist sie definitiv. Auch wenn ich viele der Songs mit anderen Bands oder Sounds verglichen habe. Jede einzelne Nummer hat dennoch ihre <strong>eigene Handschrift und wirkt zu keiner Zeit wie ein Imitat</strong>. Die Jungs spielen zahlreiche <strong>unverkennbare traditionelle Riffs</strong> und Licks, jedoch ohne angestaubt zu wirken. Das liegt zum einen an den frischen und modern gehaltenen Refrains und zum anderen an der starken Leistung von <strong>Sänger/Bassist Ingo Siara</strong>. Und genau hier liegt der Unterschied zu vielen anderen Rock Nachwuchbands, die diese Brücke zum eigenen Stil oft nicht schlagen können.</p>
<p><strong>Für mich sind The Wake Woods definitiv eine Band mit Zukunft in den Konzertpalästen unserer Bundesrepublik.</strong></p>
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