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	<title>Insideoutmusic &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann: Dream Theater &#8211; Parasomnia (VÖ: 07.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 08:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von Dream Theater selbst: mit ihrem 16. Studioalbum "Parasomnia" nämlich. Wir von metal-heads.de konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die am 7. Februar 2025 via InsideOutMusic (Century Media Label Group/Sony Music) erscheinen wird. Hier kommt unser ausführliches Review für euch.]]></description>
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<p>Zum 40. Bandjubiläum beschenken sich die Progressive Metal-Legenden von <strong>Dream Theater </strong>selbst: mit ihrem 16. Studioalbum &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>konnten für euch bereits vorab in die spannende Platte reinhören, die da am 7. Februar 2025 via <strong>InsideOutMusic </strong>(<strong>Century Media Label Group/Sony Music</strong>) erscheinen wird. Und jetzt folgt unser ausführliches Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gar nicht unerwünscht und unangemessen</h3>



<p>Die neue Scheibe von <strong>Dream Theater</strong> kommt als schwarzes Doppel-Vinyl mit über 70 Minuten Nettospielzeit daher. Und trägt den medizinisch indizierten Albumtitel &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; . Unter dem Begriff Parasomnie versteht man unerwünschte und unangemessene Verhaltensauffälligkeiten, die überwiegend im Schlaf auftreten. Also Albträume, Sprechen im Schlaf, Schlafwandeln und andere Störungen. Zugegeben: Wir haben uns &#8211; spätestens nach dem großartigen Live-Konzert-Erlebnis in Köln im vergangenen Herbst (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/nach-13-jahren-wieder-vereint-dream-theater-live-palladium-koeln-23-10-2024/">siehe Bericht)</a></strong> &#8211; mega auf diese Schallplatte gefreut. Daher können wir mit Fug und Recht behaupten: &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ist bei uns weder unerwünscht noch unangemessen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Parasomnia &#8211; genau richtig</h3>



<p>Sondern genau richtig. Mit seinen 8 Stücken. In bester Progressive Metal-Manier variieren die Spielzeiten der Songs &#8211; wenn wir Track 6 einmal ausblenden, weil dieser lediglich die Intro zu Stück Nummer 7 ist &#8211; von kurzen 5 Minuten 23 Sekunden (Intro: <strong>In The Arms Of Morpheus</strong>) bis hin zu bockstarken 19 Minuten und 23 Sekunden (<strong>The Shadow Man Incident</strong>). Doch genug der Vorworte. Jetzt gibt es erstmal eine erste Kostprobe für euch. Und zwar Track Nr. 2. Die 9 Minuten und 55 Sekunden starke Nummer &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; nämlich. Und eigentlich stellt bereits dieser Song alles unter Beweis, was das Quintett von <strong>Dream Theater</strong> so ausmacht. Starke Songtexte, eingängige Melodien, unerwartete Tempus-Wechsel, überirdisch gute Instrumental-Passagen -und all dies in absoluter Perfektion abgemischt und auf die Stimme von <strong>James LaBrie</strong> perfekt abgestimmt. Womit wir direkt zum Lob für den Produzenten, den DT-Gitarristen <strong>James Petrucci</strong>, übergehen könnten. Toningenieur<strong> James ‘Jimmy T’ Meslin</strong> sowie Mixer <strong>Andy Sneap</strong> verdienen aber ebenso ihren Anteil an der überragenden Sound-Qualität dieses Albums. Nun aber genug der Vorab-Superlativen. Hört und schaut einfach mal selbst rein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Song &#8222;Night Terror&#8220; als Musikvideo</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Dream Theater - Night Terror (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2IPT60hvGw4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Und es geht munter so weiter</h3>



<p>Wer jetzt denkt, dass der Song &#8222;<strong>Night Terror</strong>&#8220; bereits das absolute Highlight des neuen Albums gewesen wäre, den müssen wir enttäuschen. Denn bereits das nachfolgende &#8222;<strong>A Broken Man</strong>&#8220; mit seinen verspielten, blues-metal-lastigen Gitarrenparts weiß noch einen Ticken mehr zu begeistern. Daher ist es gut, dass der großartige Keyboarder <strong>Jordan Rudess</strong> zu Beginn des nachfolgenden Songs &#8222;<strong>Dead Asleep</strong>&#8220; ein wenig Ruhe ins Ohr der Zuhörerschaft bringt. Nahezu klassisch anmutend beginnt dieses Stück. Und natürlich entwickelt sich auch diese knapp über 11 Minuten lange Nummer zu einem krachenden Prog-Metal-Opus. Bereits nach gut einer Minute holt <strong>John Petrucci </strong>alles aus seiner Gitarre raus, was nur geht. Sowas von eingängig. Da bleibt die spannende Frage: Geht da noch mehr? Die kurze Antwort lautet: Ja. Mit dem sphärischen Track &#8222;<strong>Midnight Messiah</strong>&#8220; direkt im Anschluss nämlich. Singen da etwa Chöre? Oh ja&#8230;Wir träumen nicht. Genauso wenig, wie wir Glocken im nachfolgenden &#8222;<strong>We Are Dreaming</strong>&#8220; hören. Diese Nummer ist jedoch nur eine mit 1 Minute 28 Sekunden kurze Übergangs-Passage und mündet in der wunderschönen Power-Ballade &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer hat an der Uhr gedreht?</h3>



<p>Ist es wirklich schon&#8230;.der vorletzte Song auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; ? Ja leider. Dafür begeistern <strong>Dream Theater </strong>mit diesem großartigen Stück. Nämlich einer Power-Ballade vom Feinsten. Der Song &#8222;<strong>Bend The Clock</strong>&#8220; beweist wieder einmal, welche unglaubliche Songwriting-Gabe diese <strong>Berklee-College of Music</strong>-Studenten und Absolventen besitzen. Die Stimme von <strong>LaBrie</strong> beginnt butterweich. Aufgelöst wird der Schmachtfetzen jedoch mit einem coolen Gitarren-Riff nach knapp 90 Sekunden. Und von da entwickelt sich auch <strong>Bend The Clock </strong>zu einem für diese Ausnahme-Musiker typischen Prog-Stück. Jeder Solist darf sein Können unter Beweis stellen. Man kann erahnen, mit welcher Energie Drummer<strong> Mike Portnoy </strong>zum ausfadenden Gitarren-Solo die Trommel-Feller verdrischt, während Bassist<strong> John Myung</strong> stoisch seine Bassakkorde zupft und dazwischen seine irre schnellen Bassläufe rauf- und runterspielt. Dieser Song gefällt uns auf Anhieb ebenfalls sehr. Einen alleinigen Favoriten auf diesem Album auszumachen, fällt jedoch ob der gleichbleibend hohen Qualität des gesamten Albums echt schwer. Bleibt noch der Schluss-Akkord. Der es echt in sich hat. Nur 28 Sekunden fehlen bis zu einer epochalen 20-Minuten-Nummer bei &#8222;<strong>The Shadow Man Incident&#8220;</strong> . Wow.  Dieser Track hat wirklich was Cineastisches an sich. Aber das müsst ihr euch einfach selbst mal reinziehen. Am besten Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und sich von <strong>Dream Theater </strong>mit auf diese wilde Prog-Metal-Achterbahn-Fahrt nehmen lassen. &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Und könnte sich daher unseres Erachtens in Zukunft auch live zu einem echten Leuchtturm-Song im Set der Band mausern.  </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg" alt="Dream Theater 2025" class="wp-image-182786" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/01/Final-Approved-DT-Promo-1-IMG_5403-4-BW_credit-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet denn jetzt &#8222;Kurz geträumt und viel Tam-Tam um den Schattenmann&#8220; ?</h3>



<p>Wir müssen noch was aufklären. Also quasi unserem Bildungs-Auftrag nachkommen. Und unsere &#8222;komische&#8220; Überschrift erklären. Diese sollte einfach nur euer Interesse wecken. Und zum Weiterlesen bewegen. Und was läge da näher, als mit Blick auf die Tracklist den kürzesten Song &#8211; die nur 1 Minute 28 Sekunden kurze Nummer &#8222;<strong>Are We Dreaming?</strong> &#8220; &#8211; als auch das längste Epos auf &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; &#8211; nämlich den Schluss-Song &#8222;<strong>The Shadow Man Incident</strong>&#8220; mit einer Spieldauer von 19 Minuten und 32 Sekunden &#8211; geschickt in der Überschrift zu &#8222;verwursten&#8220; . Gesagt, übersetzt, tun, getan.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zu &#8222;Parasomnia&#8220; von Dream Theater</h3>



<p>Um es nach soviel Lesezeit abzukürzen: Das Jahr 2025 beginnt musikalisch zwar erst. Aber mit &#8222;<strong>Parasomnia</strong>&#8220; haben <strong>Dream Theater</strong> bereits zum jetzigen Zeitpunkt einen echten musikalischen Meilenstein gesetzt. Für uns ist dieses Album ein klarer Anwärter &#8211; wenn nicht sogar bereits jetzt einer der Favoriten &#8211; auf <strong>das Metal-Album des Jahres 2025</strong>. Die Platte besticht durch seine extrem hohe Qualität. Und Hitdichte. Es gibt wirklich keinen Ausreißer nach unten. Keinen einzigen Song, den man beim Durchlauf wegskippen wollen würde. Was man als Vinyl-Liebhaber eh nicht macht. Da auch das inhaltliche Konzept &#8211; sämtliche Liedtitel wie auch Songtexte drehen sich um das Thema &#8222;<strong>Parasomnie</strong>&#8220; &#8211; absolut stimmig ist, wird die Jury des <strong>Grammy Award</strong> sicherlich nicht um eine Nominierung von <strong>Dream Theater </strong>herumkommen. Dies sagen wir jetzt einfach mal in unserer Weisheit voraus. Besser geht Progressive Metal einfach nicht. Punkt. Daher haben wir für euch nur einen einzigen, letzten Tipp: Hört die Scheibe, kauft die Scheibe. Denn selbst das Cover-Artwork von <strong>Hugh Syme</strong> ist bereits sein Geld wert und rundet dieses musikalisch hochwertige Album künstlerisch gekonnt ab.</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>Dream Theater </strong>findet ihr auf der<strong><a href="http://www.dreamtheater.net"> Internetseite der Band</a></strong>. Und natürlich auch immer wieder hier bei uns <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=Dream+Theater">auf metal-heads.de</a></strong>!</p>
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		<title>Tim Bowness &#8211; Lost In The Ghost Light  (VÖ: 17.02.17)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2017 18:17:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Freunde des Symphonic-/Progressive Rock der 70er-Jahre, erscheint am 17.02.2017 bei Insideoutmusic, das inzwischen 4. Solowerk &#8222;Lost In The Ghost Light&#8220; von Tim Bowness. Es handelt sich dabei um ein Konzeptalbum, in dem es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Freunde des Symphonic-/Progressive Rock der 70er-Jahre, erscheint am <strong>17.02.2017</strong> bei <strong>Insideoutmusic</strong>, das inzwischen 4. Solowerk <strong>&#8222;Lost In The Ghost Light&#8220;</strong> von <strong>Tim Bowness</strong>.</p>
<p>Es handelt sich dabei um ein <strong>Konzeptalbum</strong>, in dem es um einen fiktiven, alternden Rockstar geht. In den Texten geht es u.a. halt um das Streamen in der heutigen Zeit, das älter werdende Publikum und natürlich das Familienleben.</p>
<h3>Tim Bowness sagt dazu:</h3>
<blockquote><p><em>&#8218;It all started with me seeing a sixty something jogger in an expensive tracksuit rifling through the vegetable racks at my local Co-Op. His intense glare combined with his thinning long grey hair and Mick Fleetwood beard left me wondering which veteran Rock band he’d once played with. This got me thinking about the moment when music first came into this person’s life and whether it still informed his music making in the present. Other questions followed about the tensions between commerce and art, career and idealism: Could the creative ‘spark’ be lost then re-discovered?. What were the costs of dedicating a life to music and how much did ‘real’ life get in the way of the ‘magic’?. What was the effect of the changing nature of the industry on music itself as physical objects d’art became unpaid streams?. Were, as Brian Eno suggested, professional musicians like blacksmiths, echoes from another age and, if so, what was the impact of that realisation on a performer playing to an ageing crowd? Clearly, I thought too much! </em></p>
<p><em>Though firmly based around my vocal and musical approach, befitting its subject matter, the album also draws inspiration from the period the concept covers: In particular, the harmonic richness and romanticism of 1970s Genesis, and the Mellotron-drenched majesty of early King Crimson. By God, I might have made a Prog album!’</em></p></blockquote>
<h3>&#8218;Lost In The Ghost Light&#8216; für Fans von Genesis &amp; Camel</h3>
<p>Remixed und gemastert wurde das Album vom langjährigen Partner <strong>Steven Wilson</strong>, der mit ihm in der Band <strong>NO-MAN</strong> spielt. Die Kernband besteht aus <strong>Stephen Bennett</strong> (Henry Fool), <strong>Colin Edwin</strong> (Porcupine Tree), <strong>Bruce Soord</strong> (The Pineapple Thief), <strong>Hux Nettermalm</strong> (Paatos) and <strong>Andrew Booker</strong> (Sanguine Hum).</p>
<p>Als Gäste fungieren <strong>Kit Watkins</strong> (Happy The Man/Camel), <strong>Steve Bingham</strong> (No-Man) und der legendäre <strong>Ian Anderson</strong> (Jethro Tull). <strong>Andrew Keeling</strong> (Robert Fripp/Hilliard Ensemble/Evelyn Glennie) übernahm das Arrangement für das Streichquartett und die Querflöte bei drei Tracks des Albums.</p>
<p>Der erste Track <strong>&#8222;Worlds Of Yesterday&#8220;</strong>, beginnt sehr ruhig und entspannend. <strong>Bowness</strong> singt mit angenehm leiser Stimme, die Streicher legen einen soliden Grundteppich aus und eine sphärische Gitarre erklingt immer wieder in harmonischen Tönen. Auch die Querflöte von <strong>Ian Anderson</strong>, passt sich dem melodischem Grundgefüge an.</p>
<h3>Tim Bowness überzeugt mit seinem Konzept</h3>
<p><strong>&#8222;Moonshot Manchild&#8220;</strong> führt unbeirrbar musikalisch weiter. Erneut gefühlvoll intoniert <strong>Tim Bowness</strong> seine Texte. Im Mittelteil führen Keyboards eine fast gespenstische Szenerie vor, bevor es dann klanglich sehr an <strong>CAMEL</strong> oder den frühen <strong>GENESIS</strong> erinnert.</p>
<p>Der nächste Track bricht dann wie eine Urgewalt über einen her. Eine Sologitarre setzt gleichzeitig mit treibenden Drums ein. <strong>&#8222;Kill The Pain That’s Killing You&#8220;</strong>, der Titel ist fast Programm. <strong>Bowness</strong> bleibt aber seinem Gesangsstil treu. Gitarre und Drums treiben dieses Stück ständig voran.</p>
<p>Nach diesem &#8218;Kracher&#8216;, geht es nun wieder weitaus beschaulicher weiter. <strong>&#8222;Nowhere Good To Go&#8220;</strong> beginnt mit akustischer Gitarre und erneut sind es die Keyboards, die hier auch glatt auf einem <strong>PINK FLOYD</strong>-Album Platz fänden. Erneut streut <strong>Ian Anderson</strong> Flötentöne bei, die sich songdienlich dem Gesamtklangbild einordnen.</p>
<h3>Sanfte Keyboardeinlagen und Flötentöne</h3>
<p>Der Rest des Albums schließt sich wirklich nahtlos dem zuvor gehörtem Material an. Das letzte Stück <strong>&#8222;Distant Summers&#8220;</strong>, beinhaltet eine Geige, die dem Lied und dem Text genau das geben was es braucht, nämlich gefühlvolle Melodien und im Wechselspiel mit <strong>Ian Anderson&#8217;s</strong> Flöte gelingt das perfekt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein Album, welches auf jeden Fall in aller Ruhe via Kopfhörer oder auch vor einem knisternden Kamin angehört werden sollte. Für alle Fans der frühen <strong>GENESIS</strong>, <strong>CAMEL</strong>, <strong>KING CRIMSON</strong> und <strong>PINK FLOYD</strong>, eine sichere Empfehlung!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-36712 alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes-300x300.jpg" alt="" width="357" height="357" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bownes.jpg 1500w" sizes="(max-width: 357px) 100vw, 357px" /></p>
<h3>Tracks:</h3>
<p>1.  Worlds Of Yesterday<br />
2.  Moonshot Manchild<br />
3.  Kill The Pain That’s Killing You<br />
4.  Nowhere Good To Go<br />
5.  You’ll Be The Silence<br />
6.  Lost In The Ghost Light<br />
7.  You Wanted To Be Seen<br />
8.  Distant Summers</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier könnt ihr noch das Lyrikvideo zu <strong>&#8222;You Wanted To Be Seen&#8220;</strong> sehen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tim Bowness - You Wanted To Be Seen (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/O70NAIj69SI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N0MIZ7X&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lost in the Ghost Light (Special Edition CD+DVD Mediabook)&#8220;]</p>
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