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	<title>Jamaika &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>KISS Rum – Hotter Than Hell im Tasting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2024 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[45%]]></category>
		<category><![CDATA[Blended]]></category>
		<category><![CDATA[Brands For Fans]]></category>
		<category><![CDATA[Guyana]]></category>
		<category><![CDATA[Hotter Than Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Hotter Than Hell hat der nächste KISS-Rum das Licht der Welt erblickt. Süß mit Vanille und Eiche und seine 45% Alkohol merkt man kaum. Wie er schmeckt verraten Hellion und Frosch euch. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie schon angekündigt könnt ihr kurz vor Weihnachten unser Tasting des neuen <strong>Kiss Rum</strong>s <strong>Hotter Than Hell </strong>lesen. Dazu trafen sich wieder <strong>Hellion </strong>und meine <strong>Wenigkeit</strong>, um den Rum von zwei verschiedenen Seiten aus zu betrachten.</p>



<p>Wir waren also gespannt, ob der Rum die angekündigten (<a href="https://metal-heads.de/news/weihnachten-mit-neuem-rum-von-kiss/" data-type="post" data-id="180553" target="_blank" rel="noreferrer noopener">klick</a>) Versprechen halten kann. Die Grundlagen dazu bringt er mit, haben die Rums doch <strong>14 Jahre</strong> Zeit in alten Bourbon und Batavia-Arrak Fässern aus Jamaika und Guyana zu reifen. Es handelt sich hier also um einen Blended-Rum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dann fange ich mal an</h3>



<p>Die <strong>Flasche </strong>sieht in natura <strong>sehr edel</strong> aus und der Rum ist auch <strong>viel dunkler</strong> als auf den Werbefotos. Analog dem ESC vergibt das Auge hier mal geschmeidige 12 Punkte.</p>



<p>Da das <strong>Auge </strong>aber nicht ausschlaggebend ist, wird die Flasche geöffnet und der Rum in zwei Gläser eingeschenkt. Jetzt darf die <strong>Nase </strong>ran. Jo, ist Rum ist der erste Eindruck. Der Geruch ist typisch für einen guten Rum, <strong>süßlich </strong>mit einer <strong>erkennbaren Eichennote</strong>. Hier kann ich der Beschreibung von Brands For Fans nur teilweise folgen, da ich <strong>keine Schokolade </strong>riechen kann, dafür aber eindeutig die Eiche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mild und Süß und Eiche</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-medium"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-1.jpeg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="225" height="300" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-1-225x300.jpeg" alt="KISS Hotter Than Hell Flasche Vorderseite" class="wp-image-181632" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-1-225x300.jpeg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-1-768x1024.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-1.jpeg 900w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></figure></div>


<p>Wichtig ist aber auf dem Platz, also wird ein Schluck probiert. <strong>Mild </strong>ist er, das fällt sofort auf. Seine <strong>45% Alkohol schmeckt man nicht</strong> raus, mir gefällt es. Die <strong>Süße </strong>und die <strong>Eiche </strong>behält er bei, und es kommt noch mehr Geschmack hinzu. Der <strong>Karamell </strong>kommt gut durch und auch die <strong>Vanille </strong>ist im Hintergrund zu schmecken. Dadurch ergibt sich zwangsläufig eine Parallele zum Fudge; ich würde diesen aber nicht extra erwähnen wollen.</p>



<p>Auch bei den weiteren Schlucke ändert sich nicht mehr viel. Man kann den <strong>Hotter Than Hell</strong> ohne weiteres <strong>öfters trinken</strong>.</p>



<p><strong>Hier aber vorsichtig sein, die 45% sind einfach da!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Schneller Abgang</h3>



<p>Was mich an diesem Rum <strong>stört</strong>, ist sein <strong>Abgang</strong>. Er ist einfach<strong> zu schnell weg</strong> am Gaumen, was ich echt schade finde. Vielleicht liegt es auch daran, dass er mild ist und nicht so scharf. Da kenne ich andere Rums, bei denen der Abgang länger am Gaumen verweilt. Der günstigere Botucal Reserva Exclusiva ist einer davon, genauso wie der Don Papa Sherry Cask, der ist aber eine andere Preisklasse. Beide letztgenannten sind aber auch etwas schärfer als der KISS-Rum.</p>



<p>Der letzte Tipp von Brands For Fans war die Servierempfehlung: <strong>Pur</strong>. Das kann ich nur unterstreichen, denn <strong>wer da Cola reinkippt</strong>, <strong>hat keine Ahnung </strong>von guten Schnäpsen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Froschs Fazit</h3>



<p>Brands For Fans hatte bei mir mit seiner Ankündigung eine Vorfreude auf den Rum geweckt. Als ich die Flasche dann das erste Mal in den Händen halten konnte, wurde ich noch neugieriger. Groß war die Freude als Hellion zu mir kam und wir die Flasche endlich öffnen konnten.</p>



<p><strong>Beinahe alles an dem Rum hat mich überzeugt</strong>. Von dem Design, dem Geruch dem Geschmack bin ich es auch immer noch. Wie schon gesagt, schmälert der Abgang das runde Bild. Er ist für mich persönlich einfach zu schnell weg. Schade eigentlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann ich eine Kaufempfehlung geben?</h3>



<p>Vom <strong>Geschmack her auf jeden Fall</strong>. Er schmeckt klasse und kann gut getrunken werden. Mir persönlich fehlt hier leider ein längerer Abgang. Ob ich mir den Rum für 65€ einfach so bestellt hätte? Das bezweifle ich stark, da ich bei diesem Preis lieber probieren möchte.</p>



<p>Lasst euch aber nicht abhalten euch selbst eine Meinung zu bilden. Die Flasche ist ein echter Hingucker im Regal – <strong>nicht nur für KISS-Fans</strong>.</p>



<p>Ich bin mal auf <strong>Hellions Meinung </strong>gespannt, denn diese folgt nun</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sagt Hellion zu Hotter Than Hell?</h3>



<p>Da der Frosch und ich „zufällig“ den gleichen Rum verkostet haben, bin ich zuallererst weitgehend mit seinem <strong>Votum d’accord</strong>.<br>Beim Anblick der Werbefotos hatte ich mich vor einigen Wochen gefragt, wie der Name des Rums – Hotter Than Hell – mit dem Produkt in Beziehung steht. Da gingen meine Befürchtungen in die Richtung: <strong>hot = heiß = scharf</strong>. Und scharf hieße dann für mich zugleich sprittig.<br><br>Aber weit gefehlt. Die <strong>45% Alkohol</strong> auf dem Etikett <strong>halten, was sie andeuten</strong>. Der Alkoholgehalt unter 50% sorgt für die <strong>Milde </strong>beim Probieren im Mund und beim Abgang. Brauner Rum – auch das ist jetzt keine echte Neuigkeit – neigt zudem nicht zu der gleichen Schärfe wie sein weißer Bruder.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schoko Abstinenz und ausgewogenes Blending</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-medium"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-2.jpeg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="225" height="300" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-2-225x300.jpeg" alt="KISS Hotter Than Hell Flasche Rückseite" class="wp-image-181633" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-2-225x300.jpeg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-2-768x1024.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/KISS-Hotter-Than-Hell_Tasting-2.jpeg 900w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></figure></div>


<p>Trotz eiserner Abstinenz bei Dominosteinen und Schoko-Nikoläusen bin auch ich der angepriesenen <strong>Schokoladennote nicht auf die Spur</strong> gekommen. Hier plaudere ich aus dem Nähkästchen: der Frosch und ich haben uns nach einem Softdrink zur Neutralisierung noch einen <strong>zweiten Shot zu Kontrollzwecken</strong> gegönnt. Aber anscheinend sind unsere Gaumen durch das ständige Absingen dreckiger Metal-Hymnen zu wenig empfindlich.</p>



<p>Das tut der <strong>Liebe zu unserem Probanden</strong> jedoch keinen erkennbaren Abbruch. Ich trinke auch sehr <strong>gerne Whiskeys</strong> und deshalb hätte mich eine <strong>schwache Eichennote</strong> garantiert vor <strong>größere Zweifel</strong> gestellt. Aber da hat der <strong>Höllenhund </strong>aus dem Hause <strong>Brands For Friends</strong> bei mir zielsicher <strong>gepunktet</strong>. Das gilt ebenfalls für die – für mich sehr leichte – <strong>Vanillenote </strong>nach hinten raus. <strong>Das Blending ist für mich im Ergebnis ausgewogen</strong>.</p>



<p><strong>Hotter Than Hell</strong> ist auf <strong>kein</strong>en Fall ein <strong>Getränk to-go</strong>. Mit ein bis drei Shots setzt man sich abends allein oder mit guten Freunden hin, um im Partykeller anständige Musik in die Ohren zu blasen und die Woche ausklingen zu lassen. Nur zum Vorglühen die Flasche vom Regal zu hieven oder sogar ein Longdrinkglas danebenzustellen, wäre wirklich unangemessen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hellions Fazit</h3>



<p>Wer – auch angesichts des Preises von über 60 Euro – einen sehr gut abgestimmten Rum zum Genießen in der Sammlung haben möchte, kann bei <strong>Hotter Than Hell</strong> <strong>problemlos zugreifen</strong>. <strong>KISS </strong>haben zu Recht ihren Namen und ihre Reputation hinter das Produkt gestellt. Die wertige Aufmachung tut ein Übriges dazu.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und noch was in eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu<strong>&nbsp;Brands for Fans</strong>&nbsp;findet ihr auf der&nbsp;<a href="https://brandsforfans.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/brandsforfans/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/brandsforfans" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>.</p>



<p>Alles zu&nbsp;<strong>KISS&nbsp;</strong>gibt es im&nbsp;<a href="https://www.kissonline.com/welcome" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netz</a>,&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/KISS" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>&nbsp;und auch&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/c/kiss" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns<strong>.</strong></p>



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<p>Danke!</p>
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		<title>70.000 Tons Of Metal 2025 &#8211; Erste Bands bekannt gegeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 11:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[70.000 Tons Of Metal 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal Cruise]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[Miami]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Delain, Tankard, In Extremo, Flotsam &#038; Jetsam sowie 8 weiteren Bands stehen 20% des Line-Ups der 70.000 Tons Of Metal Cruise 2025 bereits fest.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Frohe Kunde aus dem warmen Miami/Florida: Vom 30. Januar bis 3. Februar 2025 sticht die <strong>70.000 Tons Of Metal </strong>wieder in See. Und wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben die ersten Infos zur <strong>Mutter aller Heavy Metal-Kreuzfahrten</strong> für euch parat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dein erstes Mal oder schon Surviver?</h3>



<p>Die harten Fakten sind schnell zusammengefasst: <strong>4 Tage</strong> können <strong>3.000 Metalheads</strong> auf einem Schiff <strong>60 Bands </strong>genießen und so dem nasskalten deutschen Winter entfliehen. Vom sonnigen Florida aus startet die Tour in <strong>Miami</strong> und geht <strong>nach Jamaika</strong> und zurück. Wie das in diesem Jahr ausgesehen hat, seht ihr hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="70000TONS OF METAL 2024: Day 4 Recap on 70000TONS.tv" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qrromFuG5ls?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und solltet ihr bereits in der Vergangenheit an einer <strong>70.000 Tons Of Metal</strong> Cruise teilgenommen haben, gehört ihr zu den sogenannten Survivern. Ihr habt die sechs Whirlpools überlebt, die karibischen Strände sehen müssen und auch noch mit euren Lieblingsbands gehadbangt. Was müssen das für &#8222;Opfer&#8220; sein, die ihr auf euch genommen habt. Schreibt uns daher bitte gerne in die Kommentare, wie ihr <strong>euer &#8222;erstes Mal&#8220;bei 70.000 Tons Of Metal </strong>(nicht, dass noch Missverständnisse aufkommen) empfunden habt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1/5 der Bands stehen bereits fest</h3>



<p>Wer im Jahr 2025 auf der größten Open-Air-Bühne auf hoher See aufspielen wird, ist noch nicht komplett bekannt. Allerdings wissen wir bereits 12 von 60 Bandnamen, die auf der <strong>Pool Deck Stage</strong> jeweils zwei Konzerte geben werden. Na, neugierig geworden? Dann zählen wir die Namen des Line-Ups 2025 einmal auf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>BENIGHTED</strong></li>



<li><strong>CANDLEMASS</strong></li>



<li><strong>DELAIN</strong></li>



<li><strong>EMPEROR</strong></li>



<li><strong>FLOTSAM &amp; JETSAM</strong></li>



<li><strong>IN EXTREMO</strong></li>



<li><strong>KALMAH</strong></li>



<li><strong>MAJESTICA</strong></li>



<li><strong>SAMAEL</strong></li>



<li><strong>SEPTICFLESH</strong></li>



<li><strong>STRATOVARIUS</strong></li>



<li><strong>TANKARD</strong></li>



<li><strong>THE KOVENANT</strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Das Ziel der 70.000 Tons Of Metal 2025</h3>



<p>Vom Starthafen Miami geht es ins karibische <strong>Ocho Rios</strong> an der Nordküste Jamaikas, wo die<strong> 70.000 Tons of Metal </strong>nach zwei Tagen anlegt. Wollt ihr weiße Traumstrände sehen, seid ihr hier genau richtig. Kultur und Ausflüge vor Ort in Begleitung von Bandmitgliedern werden ebenfalls angeboten. So könnt ihr zum Beispiel das Grab von Bob Marley besuchen. Zurück an Bord &#8222;musst&#8220; du dann wieder Dinner-Bars und den 24-Stunden-Zimmerservice &#8222;ertragen&#8220; . Ein hartes Leben, was einen da an Bord des Schiffes erwartet. Da es leider keinen VIP-Bereich gibt, seid ihr durchgehend hautnah dran an sämtlichen Künstlern. Es gibt Meet &amp; Greets mit jeder Band und einige Live-Premieren sowie eine einzigartige Jam-Session mit klassischen Metal-Songs. Und noch viel mehr&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Etwas für die Umwelt tun</h3>



<p>Wer sich eine private Kabine oder ein Einzelticket für die <strong>70.000 Tons Of Metal 2025</strong> leistet, kann direkt gerne noch etwas drauf legen. Und einen CO 2-Ausgleich erwerben. Die durch dieses<strong> Carbon Offset Programm</strong> gesammelten Mittel gehen im kommenden Jahr an ein Projekt in Ghana.</p>



<p>Mehr Infos zu diesem Mega-Event gibt es auf der <strong><a href="http://70000tons.com">Internetseite des Veranstalters</a></strong>. Und natürlich in Kürze erneut hier bei uns auf <strong><a href="http://www.metal">metal-heads.de</a></strong>!</p>
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