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	<title>Jason Bonham &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Black Country Communion &#8211; V</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2024 08:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[V Nachdem die ersten drei Alben von Black Country Communion innerhalb von zwei Jahren das Licht der Welt erblickten, haben sich die vier Ausnahmemusiker Joe Bonamassa, Glenn Hughes, Derek Sherinian und Jason Bonham sieben&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">V</h2>



<p>Nachdem die ersten drei Alben von Black Country Communion innerhalb von zwei Jahren das Licht der Welt erblickten, haben sich die vier Ausnahmemusiker Joe Bonamassa, Glenn Hughes, Derek Sherinian und Jason Bonham <strong>sieben Jahre Zeit genommen, um ihr neues Album &#8222;V&#8220; herauszubringen</strong>. Am 21.06.24 ist es dann endlich soweit. Ich habe bereits vorab mal ein Ohr riskieren dürfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Supergroup</h2>



<p>Der Opener &#8222;Enlighten&#8220; beginnt mit einem fetten Rockriff, welches direkt ins Bein geht. Stampfender Fuß und nickender Kopf sind die Folge. Selten spielt Bonamassa so &#8222;hart&#8220;. Das geht ja mal gut los. Hughes Stimme klingt trotz seiner 73 Jahre immer noch <strong>jung und stark</strong>. Die Hook bleibt auch direkt im Ohr hängen. So kann das gern weitergehen. &#8222;Stay free&#8220; rockt auch in den Strophen gut ab. Hughes hat da eine schön rotzige Stimme. Besonders der Refrain hat einen klasse <strong>70er Jahre Funkeinschlag</strong>. Dieser wird von Derek Sherinians E-Pianospiel gut unterstrichen. Im Gitarrensolo kann man eindeutig die Handschrift von Joe Bonamassa erkennen. &#8222;Red Sun&#8220; hat ein ähnliches Riff wie &#8222;Enlighten&#8220;. Auch ein guter Hardrock Song, sehr melodisch und einfühlsam im Chorus.</p>



<p>Zu den ersten drei Songs gibt es bereits offizielle Videos. Bitte schön. Da könnt ihr euch selbst ein Bild machen.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Black Country Communion - &quot;Enlighten&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/19gUVBa5X28?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



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<div class="video-container"><iframe title="Black Country Communion - &quot;Stay Free&quot; - Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OfS37sqWCHM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



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<div class="video-container"><iframe title="Black Country Communion - &quot;Red Sun&quot; - Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sgrrdVD6NLE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bluesig</h2>



<p>&#8222;Restless&#8220; ist ein tolle <strong>bluesige Ballade</strong> und hätte so auch auf einer Bonamassa Scheibe sein können. Da kommt schon ein wenig Gänsehaut auf. &#8222;Letting go&#8220; ist dann schon wieder ziemlich<strong> straight rockig</strong>. Erinnert mich ein wenig an die Foo Fighters. &#8222;Skyway&#8220; hat einen schönen Mitsing-Refrain und Sherinian ist an der Orgel ein wenig mehr präsent, als in anderen Stücken. Bonamassas Solo klingt vom Sound her, wie auf seinen rockigen Solo Stücken. <strong>Geiler Gitarrensound</strong>. Die ersten Töne des Solos kommen mir aber irgendwie schon bekannt vor. &#8222;You&#8217;re not alone&#8220; ist wie &#8222;Letting go&#8220; auch ein knackiger Rocker. Alle vier Musiker haben gegen Ende einen kleinen Solospot. Immer nur einen Takt lang. Coole Idee.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rockig</h2>



<p>&#8222;Love and Faith&#8220; beginnt mit einem Schlagzeug Beat, der mir auch irgendwie bekannt vorkommt und das Hauptriff zu Beginn ist eine Hommage an Led Zeppelin. <strong>Melodische Gesangslinie von Hughes, Wah Wah geschwängertes Solo von Bonamassa</strong> und dickes livemäßiges Outro. Der Song macht Spaß. &#8222;Too far gone&#8220; nimmt dann etwas Geschwindigkeit auf und geht gut nach vorn. Der Rausschmeißer &#8222;The Open Road&#8220; kommt mit Cowbell daher. Schöner Rhythmus. Der Song macht einfach <strong>gute Laune.</strong></p>



<p>Das von Bonamassas Haus- und Hofproduzent Kevin Shirley produzierte Album hat einen guten Sound und macht richtig Spaß. Klasse Stücke. Einige sogar herausragend. Die Band hat schon einen eigenen Sound, der mir einfach sehr gefällt. Die sogenannte Supergroup ist viel mehr als nur die einzelnen Musiker. Bei Black Country Communion werden die Egos zurückgenommen. Hier klingt alles gleichberechtigt. <strong>&#8222;V&#8220; ist ein tolles Album geworden. Meiner Meinung nach das Beste der Band.</strong></p>



<p></p>
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		<title>Black Country Communion mit &#8218;BCCIV&#8216; (VÖ: 22.09.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 16:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BCCIV]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country Communion]]></category>
		<category><![CDATA[Dreke Sherinian]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes]]></category>
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		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
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		<category><![CDATA[Mascot Records]]></category>
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					<description><![CDATA[Black Country Communion bringen am 22.09.17 ihr neues Album &#8218;BCCIV&#8216; via Mascot Records heraus. Kein geringerer als Joe Bonamassa wollte diese Band wieder im Studio sehen. Vergessen die Differenzen nach dem Erscheinen der letzten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Black Country Communion</strong> bringen am <strong>22.09.17</strong> ihr neues Album<strong> &#8218;BCCIV&#8216;</strong> via <strong>Mascot Records</strong> heraus.</p>
<p>Kein geringerer als <strong>Joe Bonamassa</strong> wollte diese Band wieder im Studio sehen. Vergessen die Differenzen nach dem Erscheinen der letzten Langrille <strong>&#8218;Afterglow&#8216;</strong> im Jahre 2012. <strong>Bonamassa</strong> trat an <strong>Glenn Hughes</strong> heran und überzeugte ihn davon, das <strong>Black Country Communion</strong> wieder da sein könnten. Schnell waren die anderen Bandmitglieder <strong>Derek Sherinian</strong> und <strong>Jason Bonham</strong> ins Boot geholt worden. Wer fehlte noch? Natürlich <strong>Kevin Shirley</strong>, der schon alle vorherigen Alben der Band produziert hatte und auch diesmal wieder seinen Platz auf dem Produzentenstuhl einnahm.</p>
<h3>&#8218;BCCIV&#8216; kommt</h3>
<p>Die Band begab sich Dezember 2016 in das <strong>Cave Studio</strong> in <strong>Los Angeles</strong> und nahm die <strong>11 Tracks</strong> innerhalb kürzester Zeit auf. Gemixt wurde das ganze dann in Sydney im März 2017! Nun liegt uns das Werk vor und der erste Höreindruck bestätigt uns, <strong>&#8218;BCC&#8216;</strong> sind wieder voll da.</p>
<p>Das erste Stück des Albums<strong> &#8218;Collide&#8216;</strong>, wurde schon als Single und <strong><a href="https://www.unlock.fm/9t0" target="_blank" rel="noopener">Free </a></strong>Download auf den Markt gebracht. Der Song ist ein typischer <strong>BCC</strong>-Track. <strong>Jason Bonham</strong> steht seinem Vater <strong>Jon Bonham</strong> in nichts nach. Seine wuchtigen Schläge auf den Drums eröffnen das Stück und kurze Zeit später setzt die Band ebenso präsent ein. Es ist schon unglaublich, mit welcher Vehemenz <strong>Glenn Hughes</strong> über all die Jahre seine Stimme einsetzt. <strong>Bonamassa</strong> spielt ein sehr &#8217;spaciges&#8216; Gitarrensolo, welches ich so auch noch nicht von ihm gehört habe.</p>
<h3>Irische Gesänge und Geigenklänge</h3>
<p><strong>&#8218;Over My Head&#8216;</strong> ist da schon ein anderes Kaliber. Sehr eingängig und absolut prädestiniert für eine eventuell nächste Singleveröffentlichung. <strong>Derek Sherinian</strong> spielt, wie schon bei den Vorgängeralben, eher songdienlich, was jedoch nicht negativ zu bewerten ist. Musikalisch ist das alles auf hohem Niveau und <strong>Black Country Communion</strong> haben sich meiner Meinung nach weiterentwickelt, gerade auch im Songaufbau.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> überrascht mich persönlich immer wieder. <strong>&#8218;The Last Song For My Resting Place&#8216;</strong>, handelt von den Musikern, welche auf der Titanic so lange gespielt haben, bis sie mit dem Schiff untergegangen sind. Eine Geige bestimmt hier die musikalische Stimmungslage und <strong>Bonamassa</strong> singt für mich wie ein Ire! Ein sehr ruhiger Track, mit besinnlichem Text und reich an musikalischen Höhepunkten. Das Solo seitens <strong>Bonamassa</strong> ist in dem fast 8 Minuten langen Stück erste Klasse. Für mich <strong>das Highlight des Albums</strong>.</p>
<h3>Black Country Communion überzeugen</h3>
<p><strong>&#8218;Sway&#8216;</strong> ist ein typisch rockiger <strong>BCC</strong>-Track. Schon hier kann man feststellen, das die Band mit Freude an dem Album gearbeitet hat, was bei dem Vorgängeralbum <strong>&#8218;Afterglow&#8216;</strong> kaum zu vernehmen war. Eine leichte Reminiszens an <strong>Led Zeppelin</strong> ist ebenfalls zu vernehmen.</p>
<p><strong>&#8218;The Cove&#8216;</strong> fängt sehr verhalten an, steigert sich jedoch immer mehr. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Vorliebe für <strong>Paul Kossoff</strong> kommt in diesem Stück sehr gut zur Geltung. Der Aufbau des Stückes und auch das Gitarrensolo erinnern sehr an den leider zu früh verstorbenen <strong>Free</strong>-Gitarristen. <strong>Glenn Hughes</strong> singt sich hier die Seele aus dem Leib und man ist erstaunt darüber, wie ruhig er manche Stellen gefühlvoll interpretiert. Ich habe ihn schon lange nicht mehr so singen hören!</p>
<p>Der nächste Track <strong>&#8218;The Crow&#8216;</strong> erinnert mich etwas an<strong> &#8218;I Can See Your Spirit&#8216;</strong> von<strong> &#8218;BCC &#8211; 2&#8216;</strong>. Wieder der <strong>Zeppelin</strong>-Touch, der live mächtig rocken wird und die Menge anfeuern wird zu headbangen. <strong>Kevin Shirley</strong> hat dieses Album &#8218;dreckiger&#8216; abgemischt, was ich für viel besser halte.<strong> Sherinian</strong> darf bei diesem Stück endlich mal zeigen, das er zu den besten Keyboardern zählt und liefert sich hier mit <strong>Bonamassa</strong> einen Schlagabtausch. Selbst <strong>Hughes</strong> steuert ein Solo mit seinem Bass bei.</p>
<h3>Ein Höhepunkt jagt den anderen</h3>
<p><strong>&#8218;Wanderlust&#8216;</strong> stampft mit seinem Grundrhythmus solide und durchgängig. Erneut kann<strong> Bonamassa</strong> zum Ende des Stückes beweisen, das er zu den absolut besten Gitarristen derzeit zählt.</p>
<p>Ich komme nicht darum herum, das hier der Geist von <strong>Led Zeppelin</strong> allgegenwärtig ist. Die nächsten beiden Tracks <strong>&#8218;Love Remains&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Awake&#8216;</strong> könnten auch von <strong>Plant</strong> und <strong>Page</strong> sein. Allerdings sind es hier <strong>Black Country Communion</strong> mit ihrem überzeugendem Stil. Es ist nicht nur <strong>Bonamassa</strong>, der hier sehr songdienlich und mit gewaltiger Spielfreude seine Sechssaitigen bedient, auch <strong>Glenn Hughes</strong> singt und spielt seinen Bass wie schon lange nicht mehr. <strong>Sherinian</strong> und <strong>Bonham</strong> sind nicht weniger untätig, bilden sie eine genau auf den Punkt spielende Basis.</p>
<p>Wo wir dann auch schon beim letzten Song des Albums wären: <strong>&#8218;When The Morning Comes&#8216;</strong>. Ein würdiger Abschluss eines wirklich fantastischen Albums. Die erneute Zusammenarbeit der vier Bandmitglieder hat sich bewährt und es bleibt nur zu hoffen, das diese <strong>&#8218;Supergroup&#8216;</strong> uns noch lange erhalten bleibt. Leider ist keine große Tour angekündigt, was sicher auch an den anderen Projekten der jeweiligen Musiker liegen dürfte. Einzig im Januar nächsten Jahres gibt es wohl zwei Konzerte in England, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein <strong>grandioses Album</strong>, welches ich jedem Fan wärmstens ans Herz lege und allen anderen kann ich nur empfehlen, reinhören und sich selbst eine Meinung bilden! Anspieltips wären <strong>&#8218;The Last Song For My Resting Place&#8216;</strong>, <strong>&#8218;The Crow&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Awake&#8216;</strong> an erster Stelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0747PGLWG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;BCCIV&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier könnt ihr noch die aktuelle Single &#8218;Collide&#8216; sehen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Country Communion - Collide (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KNFmtxlLU4w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wer sich für das &#8218;Making Of&#8216; von &#8218;BCCIV&#8216; interessiert, der kann hier mehr erfahren:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Country Communion - Making Of (Episode 1) - BCCIV" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r-i4Wq80Amw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Country Communion - BCCIV - Behind the Scenes Pt. 2" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/g-5YJAfWUC8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>BCC (Black Country Communion) mit &#8218;IV&#8216; im September</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bcc-black-country-communion-mit-iv-im-september/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 11:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BCC-IV]]></category>
		<category><![CDATA[Black Country Commuion]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Hughes. Derek Sherinian]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Bonham]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
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					<description><![CDATA[BCC (Black Country Communion), bestehend aus Sänger und Bassist Glenn Hughes (Deep Purple, Trapeze), Schlagzeuger Jason Bonham (Led Zeppelin, Foreigner), Keyboarder Derek Sherinian (Dream Theater, Alice Cooper, Billy Idol) und Bluesrock-Gitarrist und Sänger Joe Bonamassa,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BCC (Black Country Communion)</strong>, bestehend aus Sänger und Bassist <strong>Glenn Hughes</strong> (Deep Purple, Trapeze), Schlagzeuger <strong>Jason Bonham</strong> (Led Zeppelin, Foreigner), Keyboarder <strong>Derek Sherinian</strong> (Dream Theater, Alice Cooper, Billy Idol) und Bluesrock-Gitarrist und Sänger <strong>Joe Bonamassa</strong>, veröffentlicht am <strong>22.09.2017</strong> ihr lang erwartetes, viertes Studioalbum <strong>„BCC-IV“</strong> via <strong>Mascot Records</strong>.</p>
<p><strong>„BCC-IV“</strong> wurde, wie seine drei Vorgänger, von <strong>Kevin Shirley</strong> produziert. <strong>Shirley</strong> arbeitete u.a. für <strong>Led Zeppelin</strong>, Iron Maiden, <strong>Aerosmith</strong>, <strong>Journey</strong> und <strong>The Black Crowes.</strong> Er gilt nicht nur als einer der besten Produzenten, den die Rockmusik zu bieten hat, sondern auch als das inoffizielle <strong>fünfte Mitglied</strong> der Band. Er hatte 2009 die Idee, <strong>Hughes</strong> und <strong>Bonamassa</strong> in eine gemeinsame Band zu stecken.</p>
<h3>BCC (Black Country Communion) trumpfen auf</h3>
<p><strong>Black Country Communion</strong> vereint britische und amerikanische Rockeinflüsse. Die <strong>Supergroup</strong> hat eine einfache, aber wichtige Botschaft an die Welt: Hard Rock lebt und es geht ihm auch im 21. Jahrhundert sehr gut. Ihr musikalisches Erbe ist zu einer wichtigen Säule der Musikgeschichte geworden.</p>
<p>Die Initiative für ein neues Album ging von <strong>Joe Bonamassa</strong> aus. Er kontaktierte die übrigen Bandmitglieder 2016 und fragte, ob sie mit ihm ein neues <strong>BCC</strong> Album aufnehmen würden.</p>
<p><em>„Es fühlte sich einfach nach der richtigen Zeit an. Glenn, Derek und Jason stimmten sofort zu, es noch einmal zu versuchen. Das Timing war perfekt.“</em>, erklärt <strong>Joe Bonamassa</strong>.</p>
<p><em>„Wir nahmen uns vier Monate Zeit um dieses Album zu schreiben und ich glaube, das Ergebnis spricht für sich.“</em>, kommentiert <strong>Glenn Hughes</strong>. <em>„Wir wollten alle ein Album aufnehmen, das den ersten Dreien in nichts nachsteht. Seit <strong>&#8218;Afterglow&#8216;</strong>, unserem letzten Album von 2012,<strong> </strong>hat sich viel getan, deswegen ist auf <strong>BCC-IV</strong> ein noch viel härterer, rifflastiger und kühlerer Sound zu hören. Solltet Ihr auf der Suche nach einem Folkalbum sein – das hier ist keines.“</em></p>
<h3>Liveauftritte wohl Mangelware</h3>
<p><strong>BCC</strong> trafen sich 2016 zu den Aufnahmen in den <strong>Cave Studios</strong> in <strong>Los Angeles</strong>. Im März 2017 wurde das Material in Sydney gemixt. Die zwölf Songs werden weltweit bei Fans, die qualitativen Hard Rock mit großartigen Stimmen zu schätzen wissen, auf offene Ohren stoßen. Mit schweren Riffs, eingängigen Hooks, melodischem Flair und ansteckenden Refrains ist der Band mit <strong>BCC-IV e</strong>in spektakuläres Album gelungen.</p>
<p>Bis auf <strong>„The Last Song For My Resting Place“</strong>, das <strong>Joe Bonamassa</strong> allein verfasste, schrieben <strong>Hughes</strong> und <strong>Bonamassa</strong> die übrigen Texte. Bisher stehen nur zwei Konzerte im nächsten Frühjahr in England an, da <strong>Joe Bonamassa</strong> danach erstmal nicht zur Verfügung steht. Doch wer ihn kennt, ist vor Überraschungen nicht sicher!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47680" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/BCC-IV-Artwork-300x297.jpg" alt="" width="428" height="424" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>1.    Collide<br />
2.    Over My Head<br />
3.    The Last Song For My Resting Place<br />
4.    Sway<br />
5.    The Cove<br />
6.    The Crow<br />
7.    Wanderlust<br />
8.    Love Remains<br />
9.    Awake<br />
10.  When The Morning Comes</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Glenn Hughes mit Analyse von BCC-IV</h3>
<p>Nachfolgend analysiert <strong>Glenn Hughes</strong> die neuen Songs mit wenigen Sätzen:</p>
<p><strong><u>COLLIDE</u></strong></p>
<p>Ich schrieb das Riff am Morgen des ersten Tages, als ich mit den Arbeiten zu BCC IV begann. Joe kam vorbei, ich spielte es ihm vor und wir hatten den Song vor dem Mittagessen im Kasten. „Collide“ hat das Tempo für dieses Album vorgegeben.</p>
<p><strong><u>OVER MY HEAD</u></strong></p>
<p>Dieser Song entstand nach einer Session mit Joe. Er gleicht ein wenig „One Last Soul“, einem Song auf unserem allerersten Album. Damals war ich mir nicht sicher, ob er wirklich zu unserem Stil passt, weil er so mainstreamig wirkte. Doch unsere Fans nahmen den Song sofort gut an und er erhielt viel Radio Airplay. „Over My Head“ spielt in der gleichen Liga: ein fetter Groove und ein einprägsamer Refrain. Ich kann ihn schon im Radio hören.</p>
<p><strong><u>THE LAST SONG FOR MY RESTING PLACE</u></strong></p>
<p>Glenn: Joe war auf diesem Song für das Intro und das Outro verantwortlich, auf dem eine Mandoline und eine Geige zu hören sind. Der mittlere Teil ist schwer, dramatisch und dunkel. Ich liebe Joes Stimme auf diesem Stück. Es handelt vom Untergang der Titanic, von den vielen unglückseligen Passagieren, die dabei ihr Leben verloren haben und einer ganz besonderen Geige.</p>
<p>Joe: Der Gedanke an Wallace Hartley (Geiger und Kopf des legendären Klassikquartetts auf der Titanic) faszinierte mich. Er versuchte so viele Leute wie möglich „vom Schiff zu spielen“, obwohl ihm das selbst zum Verhängnis wurde. Es war eine andere Zeit, niemand wäre heute mehr  so selbstlos, sondern nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Die Geige hat die Katastrophe übrigens überlebt und befindet sich heute in einer privaten Sammlung.</p>
<p><strong><u>SWAY</u></strong></p>
<p>Dieser Track beginnt mit einem knackigen Riff. Jason wünschte sich einen „Smooth Criminal“-Michael Jackson-Vibe, also änderten wir den Groove. Sein Vater John wäre bei Led Zeppelin wohl auf die gleiche Art an den Song herangegangen. Ich bin fasziniert von dem Beat in den Versen und dem Refrain voller Classic Rock. Und wieder einmal trägt die Stimme die Botschaft.</p>
<p><strong><u>THE COVE</u></strong></p>
<p>Ich wollte einen Song über meine Liebe zu Delfinen schreiben. Jedes Jahr werden tausende dieser wunderschönen Lebewesen an der Küste von Tajii in Japan ermordet. Sie werden in die Bucht getrieben und dort brutal abgeschlachtet. Ich habe vier Jahre mit Ric O’Barry von einem Delfin-Schutzprojekt zusammengearbeitet und versprach ihm, einen Song über dieses sinnlose und entsetzliche Szenario zu schreiben, das sich dort seit Jahrzehnten abspielt.</p>
<p>Wenn ich Videos davon sehe, blutet mein Herz. Ich fordere Euch alle auf, diesen Song anzuhören und zu verstehen, dass wir alle als Tier- und Meeresschützer gefragt sind. Das Delfinprojekt hat mein Leben verändert und ich werde mich bis zu meinem Tod dafür einsetzen. Es wird auch ein Video zu „The Cove“ geben, das Material haben Ric und sein Sohn Lincoln dankenswerterweise zu Verfügung gestellt.</p>
<p>Joe fing die Stimmung auf diesem Song so brillant ein, dass ich sprachlos war</p>
<p><strong><u>THE CROW</u></strong></p>
<p>Für diesen Song suchten wir nach einem ganz neuen Impuls. Er erinnert an „Black Country“ vom ersten BCC Album. Ich beziehe mich dabei auf die Krähe, die über unsere Band wacht.</p>
<p><strong><u>WANDERLUST</u></strong></p>
<p>Hut ab für Joe, der die Idee und den verrückten Groove in unsere Session mit eingebracht hat. Ich liebe es, wie Dereks Keyboard in die Strophe überleitet. Beim Refrain wollte ich einen melodischen Abbey Road-Vibe haben. Ich war schon immer ein Streuner, der aber immer wieder nach Hause zurückkehrt und aus seinen Lektionen gelernt hat. Ich bin nie von meinem spirituellen Pfad abgekommen.</p>
<p><strong><u>LOVE REMAINS</u></strong></p>
<p>Diesen Song schrieb ich für meinen Vater, als ich im Flugzeug nach Großbritannien zu seinem Begräbnis war. Als ich ihn schließlich aufnahm, starb auch meine Mutter, also singe ich ihn jetzt für beide. Ich spüre ein Gefühl der Dankbarkeit. Ich nutze eine Falsett-Stimme in mittlerer Lage auf dem Refrain, um der Melodie die nötige Sensibilität zu geben. Der Inhalt ist simpel: Wenn der letzte Atemzug getan ist, bleibt nur noch Liebe übrig.</p>
<p><strong><u>AWAKE</u></strong></p>
<p>„Awake“ ist zeitlos und handelt vom ewigen Leben und treuer Ergebenheit.</p>
<p><strong><u>WHEN THE MORNING COMES</u></strong></p>
<p>Bei diesem Song stellte ich mir vor aus einem Traum aufzuwachen. Ich ging den Berg hinunter, über Felder bis runter zum Meer, meinem Zuhause, das in vielen meiner Stücke thematisiert wird. Ich bin an einem sicheren Ort, fast wie am Ende des Zauberers von Oz, umgeben von Joe, Jason, Derek und Kevin. Möge unsere Bruderschaft noch lange anhalten.</p>
<p><strong><u>*WITH YOU I GO</u></strong> (* Bonustrack, nur auf Vinyl)</p>
<p>Es liegt in den Händen des Schicksals, jemanden zu finden, mit dem Du Deine Reise teilen kannst. Wir begegnen vielen Menschen in unserem Leben, von einigen lernen wir und wachsen an ihnen. Doch Deinen Lebensgefährten, Deinen Seelengefährten zu finden, verändert von Grund auf Dein Leben. „With You I Go“ handelt davon, dass, was immer auch passiert, ich bei Dir sein werde, denn es ist so vorherbestimmt. Ich habe mein Bestes getan und jetzt kannst Du Dich auf meiner Schulter ausruhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Track <strong>&#8222;Collide&#8220;</strong> könnt ihr <a href="https://www.unlock.fm/9t0" target="_blank" rel="noopener">hier</a> downloaden!</p>
<p>Zudem könnt ihr nun nachfolgend noch das Video zu <strong>&#8222;Collide&#8220;</strong> sehen:</p>
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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Black Country Communion - Collide (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KNFmtxlLU4w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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