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		<title>Kenny Wayne Shepherd &#8211; Straight to you: Live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 16:24:00 +0000</pubDate>
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<h5 class="wp-block-heading">Kenny Wayne Shepherd</h5>



<p>Kenny Wayne Shepherd veröffentlichte 1995 seine erste Platte <strong>&#8222;Ledbetter Heights&#8220;</strong>. Seitdem ist er aus der Bluesrock Szene nicht mehr wegzudenken. 2010 erschien sein erstes Livealbum &#8222;Live in Chicago&#8220;. 10 Jahre hat er sich Zeit gelassen, um wieder eine Liveaufnahme zu veröffentlichen. Dieses Mal nicht nur als Audio, sondern zum ersten Mal auch als Livevideo.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Rockpalast</h5>



<p>Auf der Tour zu Shepherds letztem Album <strong>&#8222;The Traveller&#8220;</strong> reiste die Band auch zu den 40. Jazztagen in Leverkusen. Damals wurde das Konzert vom Rockpalast-Team des WDR aufgezeichnet. Das schien wohl so gut gelaufen zu sein, dass man es in diesem Jahr kurzerhand als <strong>&#8222;Straight to you: Live&#8220;</strong> veröffentlichte.</p>



<p>Wir können die komplette Band, inklusive <strong>Bläser</strong>, die zum ersten Mal in Europa mit dabei sind, bestaunen. Das volle Programm also. Als Opener werden die ersten drei Stücke des &#8222;The Traveller&#8220; Albums gespielt, nur Mr.Soul von Neil Young wurde dazwischen genommen. Im weiteren Verlauf des Gigs geht die Band in der Historie der Alben dann rückwärts. Die Stimme von Noah Hunt passt wie die Faust aufs Auge. Bei &#8222;Diamonds &amp; Gold&#8220;, Down for Love&#8220; und &#8222;Talk to me Baby&#8220; gibt Hunt die Sangespflichten an Shepherd ab, der neben seinen außerordentlichen Gitarrenkünsten auch noch ein <strong>guter Sänger </strong>ist.</p>



<p>Kenny Wayne Shepherd ist jedoch nicht der einzige, der mit seinen gefühlvollen Soli im Mittelpunkt steht. Er lässt auch den anderen viel Raum, sich zu entfalten. Spätestens bei &#8222;<strong>Blue on Black</strong>&#8220; werden möglicherweise auch die Metalfans hellhörig. Der Song vom &#8222;Trouble is..&#8220; Album wurde nämlich 2018 von <strong>Five Finger Death Punch</strong> gecovert und unter Mithilfe von <strong>Country Sänger Brantley Gilbert, Queen Gitarrist Brian May und Shepherd</strong> selbst zu neuen Ehren verholfen. &#8222;Blue on Black&#8220; enterte sogar nochmal die US-Charts. Die Urversion ist natürlich um einiges bluesiger, als der moderner und härter eingespielte Song von FFDP.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Klassiker</h5>



<p>Mit dem Muddy Waters Stück &#8222;I&#8217;m a King Bee&#8220; geht es auf das Ende des fast 90-minütigen Konzertes zu. Den Schlusspunkt setzt dann &#8222;Voodoo Child (Slight Return)&#8220; von Hendrix in einer atemberaubenden 12-minütigen Version.<br>&#8222;Straight to you: Live&#8220; ist ein <strong>wundervolles Bluesrock Livealbum</strong>, welches 2020 zu den Highlights in diesem Bereich zählen dürfte. Fans des Genres werden es auf jeden Fall mögen, aber auch Fans härterer Musikrichtungen dürfen mal ein Ohr riskieren, wenn sie keine Scheuklappen tragen. Songs vom Feinsten, denen Kenny Wayne Shepherd durch sein virtuoses Gitarrenspiel noch das <strong>Sahnehäubchen </strong>verpasst.</p>



<p>Bild und Ton geben auch keinerlei Anlass zu meckern. Alles auf Top Niveau. So machen Liveaufnahmen Spaß.</p>



<p><strong>Tracklist:</strong><br>Woman Like You<br>Long Time Running<br>I Want You<br>Diamonds &amp; Gold<br>Talk To Me Baby<br>Heat Of The Sun<br>Down For Love<br>Shame Shame Shame<br>Turn To Stone<br>Blue On Black<br>King Bee<br>Voodoo Child (Slight Return)</p>



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