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	<title>Jim Morrison &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Rock ´n´ Roll &#8211; Mythen &#038; Tragödien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 07:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Winehouse]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Bilderband "Rock ´n´Roll - Mythen &#038; Tragödien" hat der Heel-Verlag 63 Rock-Ikonen ein erinnerungswürdiges Denkmal gesetzt.]]></description>
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<p>Wer den <strong>Rock ´n´ Roll</strong> so lebt wie einst Lemmy von Motörhead, der kreiert <strong>Mythen &amp; Tragödien</strong> automatisch. Und auch wenn ausgerechnet dieser Protagonist im gleichnamigen Buch fehlt, so finden sich hierin 63 weiterhin außergewöhnliche Lebensgeschichten und gleichzeitig auch Tragödien aus dem Rock ´n´ Roll-Zirkus. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>haben uns mit dem spannenden Bilderband eingehender für euch auseinandergesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Tod von Gary Rossington</h3>



<p>Erst Anfang März diesen Jahres war der Gitarrist der legendären US-amerikanischen Southern Rockband <strong>Lynyrd Skynyrd </strong>verstorben. Diese traurige Nachricht veranlasste den Autor dieser Zeilen dazu, einige Recherchen zur Geschichte und zum Wirken dieser tollen Band anzustellen. Klar kam einen sofort der Song &#8222;Sweet Home Alabama&#8220; in den Kopf, der sich in diesem Moment nun auch euch als Ohrwurm in den Kopf gesetzt haben dürfte. Gern geschehen. Neben der witzigen Geschichte zum Bandnamen (hier handelt es sich um die verfremdete Schreibweise des unbeliebten Sportlehrers Leonard Skinner der ehemaligen Schulfreunde)&nbsp;gab es auch viele Tragödien im Leben von Lynyrd Skynyrd. Allen voran die tieftraurige Geschichte des Flugzeugabsturzes im Oktober 1977, der u.a. Sänger Ronnie Van Zant sowie Gitarrist Steve Gaines das Leben kostete. Diese abseits des Wirkens dieser großartigen Kapelle vollkommen unbekannte Tragödie weckte bei unserem Chefredakteur das Interesse nach einer Sammlung ähnlicher Mythen und Geschichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fündig geworden</h3>



<p>Und hier kommt der Heel-Verlag aus Königswinter ins Spiel. Denn der hat in der inzwischen 2. Auflage die deutsche Ausgabe des Buches &#8222;Tragedies and mysteries of ROCK ´N` ROLL&#8220; herausgegeben. Dieses Buch lag uns nunmehr vor und wir haben es zugegebenermaßen nicht mehr aus den Händen legen können. Wo fangen wir mit dem Lob an? Bei den teilweise zweiseitigen, gestochen scharfen Portraits bzw. Bandfotos vielleicht? Wirklich beeindruckend wirken die vielen künstlerisch hochwertigen Aufnahmen, die diese Sammlung an großen Namen komplettiert. Doch noch viel mehr erzeugen die einzelnen Geschichten pure Gänsehaut und den Drang, sofort in die nächste Story eintauchen zu wollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gibt es eine Gewichtung?</h3>



<p>Ob Musikerin (Whitney Houston) oder Musiker (Buddy Holly) , ob Drummer (Keith Moon), Gitarrengott (Stevie Ray Vaughan) oder Ausnahmesänger (Bon Scott) , ob eine Ikone der Punkgeneration (Sid Vicious) oder Star der Grungezeit (Kurt Cobain) &#8211; das Buch Rock ´n´Roll &#8211; Mythen &amp; Tragödien ist vollbepackt mit bekannten Namen und doch oftmals noch unbekannten Geschichten. Also nicht gänzlich unbekannt, aber in der Dichte der Zusammenfassung und im Kontext mit dem Todesfall sehr bewegend. Und  das Schaffen so manchen Stars sieht man plötzlich noch einmal in einem anderen Licht. Beim plumpen Nachzählen der Seitenzahlen, die für jede*n Künstler*in vorgehalten wurden, könnte man jetzt natürlich eine Art Gewichtung ausmachen. Hillel Slovak von den Red Hot Chili Peppers sind lediglich zwei Seiten gewidmet. John Lennon kommt da schon auf deren fünf Doppelseiten. Aber wir möchten die Stars hier jetzt nicht in ein Ranking setzen, dies wäre despektierlich. </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Rock ´n´Roll &#8211; Mythen &amp; Tragödien&#8220;</h3>



<p>Wow-Effekte beim losen Durchblättern als auch beim vertieften Lesen gibt es unzählige Male. Das allseits bekannte, schillernde Leben und Wirken von Freddie Mercury ist immer wieder faszinierend. Doch auch Hintergrund-Stories über und längst vergessen geglaubte Fotos von John Belushi oder Johnny Thunders bewegen ungemein. Und so geht es stundenlang auf eine Zeitreise in die eigene musikalische Vergangenheit, die uns alle so sehr geprägt hat. Und man fühlt sich dem Who Is Who des Rock-Zirkus ungemein nah.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Traurig vereint: Pantera, Slipknot und Metallica</h3>



<p>Man muss keine morbiden Tendenzen haben, um in die Tiefen dieses Buches einzutauchen. Auf 272 großartig recherchierten und kunstvoll bebilderten Seiten finden sich bekannte und unbekannte Geschichten über leider viel zu früh verstorbene Metaller wie Dimebag Darrel (Pantera), Paul Gray (Slipknot) und Cliff Burton (Metallica) wieder. Aber natürlich kommen auch Idole wie Elvis Presley, Popkönige wie Michael Jackson und der Reggae-Gott Bob Marley ebenso in diesem Buch vor wie der legendäre Club &#8222;27&#8220; mit Geschichten zu Amy Winehouse, Jim Morrison und Jimi Hendrix. Zum wirklich fairen Preis von 29,95 Euro könnt ihr das Hardcover-Buch <strong><a href="https://www.heel-verlag.de/Rock+n+Roll.htm">direkt beim Heel-Verlag </a></strong>in Königswinter bestellen. Mehr Büchervorstellungen findet ihr natürlich <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=frankfurter+Buchmesse">hier bei uns.</a></strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Rock ´n´ Roll &#8211; Mythen &#038; Tragödien: Heel-Verlag</li>		</ul>
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		<title>The Doors &#8211; L.A. Woman &#8211; 50th Anniversary Edition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2021 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Morrison]]></category>
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		<category><![CDATA[Riders On The Storm]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein legendäres Album feiert dieses Jahr seinen fünfzigsten Geburtstag: &#8222;L.A. Woman&#8220; von The Doors. Zur Feier dieses besonderen Ereignisses erscheint bei Rhino am 03. Dezember 2021 eine 50th Anniversary Edition. Und diese hat es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein legendäres Album feiert dieses Jahr seinen fünfzigsten Geburtstag: &#8222;L.A. Woman&#8220; von The Doors</strong>. Zur Feier dieses besonderen Ereignisses <strong>erscheint bei Rhino am 03. Dezember 2021 eine 50th Anniversary Edition</strong>. Und diese hat es in sich. <strong>Es handelt sich um drei CDs und eine LP</strong>. Auf einer CD ist das Originalalbum, neu gemastert von Bruce Botnick dem langjährigen Tontechniker und Mixer der Doors. <strong>Dazu zwei Bonus CDs mit Studio-Outakes und einer 180g LP mit einem Stereo-Mix der sechsten Platte der The Doors</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Doors &#8211; Riders On The Storm, das Demo</h3>



<p>Das bisher ungehörte <strong>Original-Demo von</strong> <strong>&#8222;Riders On The Storm</strong>&#8220; aus der Frühphase der Recording Sessions für das Album in den Sunset Sound Studios ist schon heute digital (<a href="http://rhinode.click/RidersOnTheStormSunsetSoundDemo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>) erhältlich. <strong>Es wurde kürzlich auf einem unbeschrifteten Magnettonband in den Archiven der Band entdeckt, nachdem es jahrzehntelang als verschollen galt</strong>. Die Aufnahmen fanden mit dem <strong>Produzenten Paul A. Rothchild statt, der das Demo in seinem längst berühmten Ausspruch als &#8222;Cocktailmusik&#8220; bezeichnete, was seinerzeit dazu führte, dass Rothchild das Projekt verließ </strong>und die Band sich dazu entschloss, das Album gemeinsam mit Botnick zu produzieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">L.A. Woman &#8211; die Studio Sessions</h3>



<p><strong>Mehr als zwei Stunden unveröffentlichter Aufnahmen aus den Sessions zu &#8222;L.A. Woman&#8220; hält diese neue Sammlung bereit</strong>, sodass man beim Hören die Evolution der einzelnen Songs im Studio miterleben kann, als wäre man live dabei gewesen. Auch ein frühes Demo für &#8222;Hyacinth House&#8220;, aufgenommen 1969 in Robby Kriegers Homestudio, ist enthalten.&nbsp;<strong>Die Outtakes dokumentieren Jim Morrison, John Densmore, Robby Krieger und Ray Manzarek, wie sie im Studio mit zwei weiteren Musikern arbeiten: Rhythmusgitarrist Marc Benno – der mit Leon Russell im The Asylum Choir arbeitete – und Bassist Jerry Scheff, der ein Mitglied von Elvis Presleys TCB Band war</strong>. Botnicks Schilderungen zufolge verfolgte die Band bei den Aufnahmen einen organischeren Ansatz, anstatt immer wieder anzufangen und abzubrechen, um technische Perfektion zu erreichen. &#8222;Die bisher unveröffentlichten Aufnahmen, mit denen wir es hier zu tun haben ­– fortlaufende Takes von &#8222;The Changeling&#8220;, &#8222;Love Her Madly&#8220;, &#8222;Riders On The Storm&#8220; und &#8222;L.A. Woman&#8220; – <strong>zeigen eine Band, die vom Groove geradezu besessen ist, während sie Wendungen und Schnörkel mit der Präzision einer perfekt eingespielten Soul-Combo vollführt&#8230; Die Idee war, von Song zu Song zu gehen, es fließen zu lassen</strong>.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausführliche Liner Notes</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>In den ausführlichen Linernotes der Sammlung erkundet erfahrene <strong>Rockjournalist David Fricke</strong> die rasend schnelle Entstehung des Albums, zugleich dem letzten mit Morrison, der wenige Monate nach der Veröffentlichung in Paris sterben sollte. &#8222;<strong>Morrison mag nie wieder zu The Doors zurückgekehrt sein&#8220;, schreibt er, &#8222;doch durch seinen Tod wurde ‚L.A. Woman‘ zur Wiedergeburt, zum Triumph und zum Finale, alles auf einmal</strong>. Und es ist Blues – ‚original blues‘, wie von Morrison versprochen. <strong>Bis heute gibt es auf der Welt nichts Vergleichbares</strong>.&#8220;</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-1200x1200.jpg" alt="The DOORS _LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot" class="wp-image-116300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/09/The-DOORS-_LAwoman_DeluxeEdition_ProductShot-1320x1320.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu The Doors gibt es auf der&nbsp;Homepage. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>



<p></p>
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		<title>The Doors &#8211; Live At The Isle Of Wight 1970</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 17:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eagle Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Morrison]]></category>
		<category><![CDATA[John Densmore]]></category>
		<category><![CDATA[Live at the Isle of Wight 1970]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Manzarek]]></category>
		<category><![CDATA[Robby Krieger]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Music]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast fünfzig Jahre musste man warten um eines der letzten Konzerte von The Doors erleben zu können. Eagle Rock Entertainment und Universal Music haben es möglich gemacht und im Februar 2018 &#8222;The Doors: Live&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast fünfzig Jahre musste man warten</strong> um eines der letzten Konzerte von The Doors erleben zu können. <strong>Eagle Rock Entertainment und Universal Music haben es möglich gemacht und im Februar 2018 &#8222;The Doors: Live At The Isle Of Wight 1970&#8220; herausgebracht</strong>. Der Fan hat die Wahl zwischen DVD, Blu-Ray, DVD + CD oder Digital Video. Es ist <strong>der letzte bekannte Konzertmitschnitt der Doors</strong>, der nun erstmals erhältlich ist. Die Originalaufnahmen wurden für diese Veröffentlichung<strong> komplett neu geschnitten, abgemischt und mit modernster Technik restauriert, Farbkorrekturen vorgenommen und das Originalmaterial visuell aufgewertet</strong>.  Der Mitschnitt, unter anderem im 5.1 Dolby Digital Sound, wurde von dem langjährigen The Doors Co-Produzenten <strong>Bruce Botnick</strong> von den Original Mehrspur-Audiobändern abgemischt. Manche Fans kennen vielleicht schon einen kurzen Ausschnitt dieses Auftritts aus dem Isle of Wight-Film &#8222;Message To Love&#8220; von 1997. Auf der neuen DVD bzw. Blu-Ray sind allerdings die Songs in kompletter Länge und in bestmöglicher Bild- und Tonqualität zu sehen. Einen ersten Eindruck vermittelt der folgende Trailer:</p>
<div class="video-container"><iframe title="The Doors - Live At The Isle Of Wight Festival 1970 (Extended Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2UVsSg4OwmQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Doors &#8211; ein Road Movie Beginn</h3>
<p>Das Konzert beginnt mit dem <strong>&#8222;Roadhouse Blues&#8220;, der passenderweise als Einführung fungiert und Szenen vom Festival zeigt</strong>, einen Biker auf dem weg dorthin. Englische Untertitel liefern Informationen zum Festival selber und sind sehr interessant. <strong>Isle Of Wight ist nicht Wacken</strong>! Das zeigt sich dann auch in der Perfomance von The Doors. <strong>Einzig und allein illuminiert durch einen roten Scheinwerfer</strong> spielen sie ihren Set runter. Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore spielen nahezu stoisch und bewegungslos. <strong>Und auch Jim Morrison klammert sich wie ein Ertrinkender an den Mikroständer</strong>. Ist das schlimm? Nein, denn <strong>es zeigt die Songs in einer geradezu bedrückenden Intensität</strong>. Ich will auf die einzelnen Songs auch gar nicht näher eingehen, bekannt sind sie ja sowieso jedem Musikfan. Einzig &#8222;When The Music&#8217;s Over&#8220; (schaut euch einfach das Video an) und &#8222;The End&#8220; möchte ich nochmal besonders hervorheben. <strong>Sind sie doch prophetisch angesichts des nahen Endes der Band</strong>. Den Rest der Setlist findet ihr weiter unten.</p>
<div class="video-container"><iframe title="The Doors - When The Music&#039;s Over (Live At The Isle Of Wight Festival 1970)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/J2pOoqDzEh8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Doors &#8211; This Is The End</h3>
<p>Als Bonus gibt es noch &#8222;This Is The End&#8220;. <strong>17 Minuten Interviews mit Robby Krieger, John Densmore und dem The Doors Manager Bill Siddons. Von Ray Manzarek gibt es noch Archivmaterial von 2002</strong>. Dabei wird ausführlich auf die Hintergründe eingegangen. Gegen Jim Morrison war immer noch die Anklage wegen unsittlicher Entblößung anhängig und belastete die ganze Band. Sehr sehenswert und hier gibt es auch deutsche Untertitel.</p>
<h3>The Doors &#8211; ein Stück Musikgeschichte</h3>
<p><strong><span style="text-align: left; color: #333333; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; font-family: 'Source Sans Pro',Arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; word-spacing: 0px; display: inline !important; white-space: normal; cursor: text; orphans: 2; float: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: transparent;">&#8222;The Doors: Live At The Isle Of Wight 1970&#8220;</span> bietet ein essentielles Stück Musikgeschichte und gehört in jede Sammlung</strong>. Zeitgenossen können so <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-56976" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight-235x300.jpg" alt="The Doors Live Isle of Wight 1970" width="235" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight-235x300.jpg 235w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight-768x981.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight-600x766.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight.jpg 802w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" /></a>noch einmal in Erinnerung schwelgen. Alle anderen haben Gelegenheit eine der größten Bands kurz vor ihrem Ende in Bild und Ton zu erleben. Darüber hinaus ist es mehr als interessant den Unterschied zwischen Isle Of Wight (über 600.000 Leute waren dabei) und einem Festival wie Wacken zumindest in kurzen Ausschnitten zu sehen. Und das meine ich ganz wertfrei. Kurzum, <strong>gute Bild- und Tonqualität und musikalisch ist das eh über jeden Zweifel erhaben</strong>. Dazu noch einen Jim Morrison, der stimmlich gut drauf ist. Muss man haben! <strong>Passend zu Ostern feiern The Doors ihre musikalische Wiederauferstehung in Bild und Ton!</strong></p>
<h3>The Doors &#8211; die Setlist</h3>
<ol>
<li>Roadhouse Blues</li>
<li>Introduction</li>
<li>Back Door Man</li>
<li>Break On Through (To The Other Side)</li>
<li>When The Music&#8217;s Over</li>
<li>Ship Of Fools</li>
<li>Light My Fire</li>
<li>The End (Medley: Across The Sea / Away In India/ Crossroads Blues / Wake Up)</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0783Z3PCR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at the Isle of Wight 1970 Blu-ray&#8220;]</p>
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		<title>The Doors &#8211; Live at the Isle of Wight 1970</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/the-doors-live-at-the-isle-of-wight-1970/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 08:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brucec Botnick]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Morrison]]></category>
		<category><![CDATA[Live at the Isle of Wight 1970]]></category>
		<category><![CDATA[The Doors]]></category>
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					<description><![CDATA[Musikfreunde aufgepasst: Am 23. Februar 2018 veröffentlichen Eagle Rock Entertainment / Universal Music von The Doors &#8222;Live At The Isle Of Wight 1970&#8220; als DVD, Blu-ray, DVD+CD und Digital Video. The Doors: &#8222;Live At&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Musikfreunde aufgepasst: <strong>Am 23. Februar 2018 veröffentlichen Eagle Rock Entertainment / Universal Music von The Doors &#8222;Live At The Isle Of Wight 1970&#8220;</strong> als DVD, Blu-ray, DVD+CD und Digital Video. The Doors: &#8222;Live At The Isle Of Wight 1970&#8220; ist <strong>der letzte bekannte Konzertmitschnitt</strong> der Doors, der nun erstmals erhältlich ist. Die Originalaufnahmen wurden für diese Veröffentlichung <strong>komplett neu geschnitten, abgemischt und mit modernster Technik restauriert</strong>, Farbkorrekturen vorgenommen und das Originalmaterial visuell aufgewertet. Einen Vorgeschmack liefert dieses YouTube Video:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Doors - The End Live At The Isle Of Wight Festival 1970" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/81u6fMRM1IE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>The Doors &#8211; über die neue Abmischung</h3>
<p>Der Mitschnitt, unter anderem im 5.1 Dolby Digital Sound, wurde <strong>von dem langjährigen </strong><strong>Doors-Co-Produzenten Bruce Botnick</strong><strong> von den Original Mehrspur-Audiobändern abgemischt</strong>. Manche Fans kennen vielleicht schon einen kurzen Ausschnitt dieses Auftritts aus dem Isle of Wight-Film &#8222;Message To Love&#8220; von 1997. Auf der neuen DVD bzw. Blu-ray sind allerdings <strong>die Songs in kompletter Länge und in bestmöglicher Bild- und Tonqualität zu sehen</strong>.</p>
<h3>The Doors im Schatten der Anklage</h3>
<p>August 1970: <strong>Die Anklage wegen “unsittlicher Entblößung” gegen </strong><strong>The Doors-Frontmann Jim Morrison</strong>, die von einem Vorfall ein Jahr zuvor in Miami herrührte und damals immer noch anhängig war, <strong>lastete schwer auf der Band</strong>. Aber die Show musste weitergehen. <strong>Daher reiste die Band zur Isle Of Wight, um neben Top-Acts wie Jimi Hendrix, The Who, Miles Davis, Joni Mitchell und Joan Baez beim &#8222;Last Great Festival&#8220; zu spielen</strong>. The Doors: &#8222;Live At The Isle Of Wight 1970&#8220; zeigt den intensiven Auftritt der Band und bietet eine Momentaufnahme einer ganzen Ära &#8211; mit Bildern von Fans (über 600.000 waren dabei), die Absperrungen niederrissen und die Sicherheitskräfte austricksten. <strong>Keiner wollte dieses Event verpassen</strong>.</p>
<h3>The Doors demonstrieren ihre Klasse</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-56976 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight-235x300.jpg" alt="The Doors Live Isle of Wight 1970" width="235" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight-235x300.jpg 235w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight-768x981.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight-600x766.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/The-Doors-Live-Isle-of-Wight.jpg 802w" sizes="auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px" /></a>Am 30. August 1970 um zwei Uhr gingen The Doors auf die Bühne und <strong>demonstrieren mit ihrem Auftritt nochmals ihre musikalische Kraft</strong>. <span lang="en-US">Auf der neuen 84-minütigen DVD bzw. Blu-ray spielen </span><span lang="en-US">Jim</span> <span lang="en-US">Morrison, </span><span lang="en-US">Organist </span><span lang="en-US">Ray Manzarek</span><span lang="en-US">, Gitarrist </span><span lang="en-US">Robby Krieger</span><span lang="en-US"> und Drummer </span><span lang="en-US">John Densmore</span><span lang="en-US"><strong> Klassiker wie &#8222;Roadhouse Blues&#8220;, &#8222;Break On Through (To The Other Side)&#8220;, &#8222;When The Music´s Over&#8220;, &#8222;The End”&#8220;oder zum Beispiel &#8222;Light My Fire&#8220;</strong>. </span>Die einzige Lichtquelle war ein roter Scheinwerfer (die Band hatte übersehen, dass sie selbst für ihre Beleuchtung sorgen musste), <strong>was die Show in einen unheimlichen Farbton tauchte</strong> und damit fast die Stimmung des laufenden Gerichtsverfahrens spiegelte. “Unser Set war gedämpft, aber sehr intensiv”, sagte Manzarek später. &#8222;Wir spielten mit kontrolliertem Zorn und Jim war gesanglich gut in Form. <strong>Er sang um sein Leben</strong>, bewegte sich aber kaum. <strong>Dionysos war in Ketten gelegt&#8220;</strong>.</p>
<h3>The Doors &#8211; &#8222;Live At The Isle Of Wight 1970&#8220; mit Bonusfilm</h3>
<p>Abgerundet wird die DVD bzw. die Blu-ray mit dem <strong>Bonusfilm &#8222;This Is The End&#8220;</strong> – 17 Minuten mit Interviews, die der Originalregisseur und Oscar-Gewinner Murray Lerner mit Robby Krieger, John Densmore und dem alten Doors-Manager Bill Siddons geführt hat. <strong>Auch anderes Archivmaterial mit Ray Manzarek aus dem Jahr 2002 ist zu sehen</strong>. The Doors: “Live At The Isle Of Wight 1970” ist der aktuellste Titel auf der langen Liste von The Doors-Filmen von Eagle Rock Entertainment und <strong>hält einen der wichtigsten Momente ihrer Bandgeschichte fest</strong>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B077MYFG16&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Doors &#8211; Live at the Isle of Wight 1970 (+CD) 2 DVDs&#8220;]</p>
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