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	<title>Jimmy Hall &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Jeff Beck &#8211; Live At The Hollywood Bowl</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 17:53:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220; von Jeff Beck erschien am 6.10. via Eagle Rock Entertainment/Universal Music. Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum 2016 lud Jeff Beck einige Gäste nach Los Angeles ein. Näheres dazu im weiteren Verlauf. Den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong> von <strong>Jeff Beck</strong> erschien am 6.10. via <strong>Eagle Rock Entertainment/Universal Music</strong>.</p>
<p>Zum 50-jährigen Bühnenjubiläum 2016 lud <strong>Jeff Beck</strong> einige Gäste nach Los Angeles ein. Näheres dazu im weiteren Verlauf.</p>
<p>Den Anfang des Konzertes macht <strong>&#8218;The Revolution Will Be Televised&#8216; </strong>aus dem Album<strong> &#8222;Loud Healer&#8220;</strong>. Der Sprechgesang von <strong>Rosie Bones</strong> erfolgt via Megaphon. <strong>Jeff</strong> Beck ist in bestechender Form. Das Gitarrenspiel mittels Daumen und anderen Fingern ist sein Markenzeichen und zeichnet ihn aus. Ein Plektrum? No go&#8230;</p>
<h3>&#8218;Live At The Hollywood Bowl&#8216; mit illustren Gästen</h3>
<p>Dann folgt ein Block mit den ersten Gästen und alten Hits der <strong>Yardbirds</strong>. Der in L.A. lebende <strong>Todd O&#8217;Keefe</strong> und <strong>Jimmy Hall</strong> von <strong>Wet Willie</strong> singen die nächsten drei Tracks. <strong>&#8218;For Your Love&#8216;</strong> ist auch heute immer noch ein Song, der in den Wunschlisten diverser Radiostationen auftaucht. Mit <strong>&#8218;Beck&#8217;s Bolero&#8216;</strong> geht es dann das erste mal richtig rockig zu. Der zum Zeitpunkt des Konzertes 71-jährige <strong>Beck</strong> spielt noch jede Note treffsicher und seine Mitstreiter auf der Bühne müssen sich nicht verstecken.</p>
<p>Da wären noch <strong>Rhonda Smith</strong> am Bass, <strong>Carmen Vandenberg</strong> an der Rhythmusgitarre und <strong>Jonathan Joseph</strong> an den Trommeln. Stimmlich reisst mich persönlich <strong>Jimmy Hall</strong> nicht vom Hocker, dennoch macht er seine Sache ordentlich.</p>
<h3>Ein alter Bekannter taucht auf</h3>
<p>Der Applaus brandet auf, als <strong>Jeff Beck</strong> seinen alten Freund <strong>Jan Hammer</strong> ankündigt. Mit ihm gestaltet er einen großen Block diverser Klassiker, angefangen mit dem rockigen <strong>&#8218;Freeway Jam&#8216;</strong>. Da werden Erinnerungen wach an glamouröse Zeiten der <strong>Jeff Beck/Jan Hammer Group</strong>. Und das sie nichts verlernt haben, beweisen sie mit den weiteren Titeln <strong>&#8218;You Never Know&#8216;</strong> oder dem <strong>Stevie Wonder</strong> Cover <strong>&#8220;Cause We Ended As Lovers&#8216;</strong>. Letzterer mit wunderschönen Soli seitens <strong>Beck</strong>.</p>
<p><strong>&#8218;Star Cycle&#8216;</strong> rockt in prächtigen Miami Vice-Keyboard Sequenzen los. Bei <strong>&#8218;Big Block&#8216;</strong> entlockt Beck seinem Instrument Töne, die so gar nicht zu einer Gitarre passen. Wer ihn aber mal live erlebt hat, der hat sicher auch sein beachtliches Arsenal an Effektgeräten gesehen. <strong>Jonathan Joseph</strong> und <strong>Rhonda Smith</strong> sind ein eingespieltes Team, so das Beck sich voll auf sein Spiel konzentrieren kann.</p>
<h3>Die Gästeliste wird aufgeklappt</h3>
<p><strong>Etta James&#8216; &#8218;I&#8217;d Rather Go Blind&#8216;</strong> wird von keiner geringeren als <strong>Beth Hart</strong> gesungen. Das die Kalifornierin singen kann, bedarf keiner weiteren Silbe. Diese Version überzeugt mit einer grandios singenden <strong>Beth Hart</strong> und dem gefühlvollen Solo seitens <strong>Beck</strong>. Und schon folgt der nächste Gast auf der Bühne, der mit seiner Strat auftritt. Kein geringerer als der 80-jährige <strong>Buddy Guy</strong> liefert sich mit <strong>Beck</strong> kleinere Gitarreneinlagen.</p>
<p>Es folgen zwei Nummern mit <strong>Rosie Bones</strong>. <strong>&#8218;Live In The Dark&#8216;</strong>, bei dem mir der Gesang nicht so gefällt, wohingegen <strong>&#8218;Scared For Children&#8216;</strong> weitaus besser ist, da größtenteils instrumental. Riesiger Applaus dann für <strong>Billy Gibbons</strong>, wobei <strong>&#8218;Rough Boy&#8216;</strong> nicht mein Favorit aus der <strong>ZZ Top</strong> Playlist gewesen wäre. <strong>Billy Gibbons</strong> hat diesen Song wohl auch schon lange nicht mehr gesungen, irgendwie springt der Funke da nicht ganz rüber bei seiner Gesangsdarbietung.</p>
<h3>Jetzt wird es flippig</h3>
<p>Nun geht es in die Endphase mit dem nächsten Stargast namens <strong>Steven Tyler</strong>. Dass der Mann immer noch performen und singen kann, hat er erst unlängst auf der <strong>Aerosmith</strong> Tour bewiesen. <strong>&#8218;Train Kept A-Rollin&#8220;</strong> und <strong>&#8218;Shapes Of Things&#8216;</strong> rocken wie Sau. Das sich da mal der eine oder andere Verspieler einschleicht, ist kein Problem. Zeugt es doch davon, das nichts überarbeitet wurde und man <strong>Beck</strong> pur hört. Ich hätte mir nur gewünscht, dass die Abmischung etwas differenzierter gewesen wäre. Gesangseinlagen sind teilweise leicht verhallt und etwas zu leise. Doch das ist Meckern auf höherem Niveau.</p>
<p>Das Beatles Cover<strong> &#8218;A Day In The Life&#8216;</strong> wird mit entrückten Melodien und Jams gefüllt. Zum Schluss des Konzertes geben sich fast alle Stars des Abends noch mal die Ehre. <strong>&#8218;Purple Rain&#8216;</strong> von <strong>Prince</strong> wird von <strong>Beth Hart</strong> gesungen. Ein sehr gutes Konzert neigt sich dem Ende zu.</p>
<h3>Alles hat ein Ende</h3>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ist <strong>&#8222;Live At The Hollywood Bowl&#8220;</strong> ein Pflichtkauf. Für alle anderen zumindest anhörenswert, zeigt es doch einen <strong>Jeff Beck</strong> in richtig guter Form!  Es sei noch zu erwähnen, das die DVD, welche der Doppel-CD beiliegt, das komplette Konzert enthällt. Die Bildqualität ist sehr gut und der Ton im DTS Format.</p>
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