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	<title>Joel Hoekstra &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>REVOLUTION SAINTS – „Eagle flight“ (VÖ: 21.04.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2023 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deen Castronovo]]></category>
		<category><![CDATA[Eagle flight]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Pilson]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Hoekstra]]></category>
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					<description><![CDATA[REVOLUTION SAINTS – „Eagle flight“ (VÖ: 21.04.2023) Wow. Das ist ja wahrlich nicht üblich. Ein Drummer als Lead Sänger! Aber genau diesen Fall haben wir hier bei den REVOLUTION SAINTS. Das Deen Castronovo ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>REVOLUTION SAINTS – „Eagle flight“ (VÖ: 21.04.2023)</p>



<p>Wow. Das ist ja wahrlich nicht üblich. <strong>Ein Drummer als Lead Sänger!</strong> Aber genau diesen Fall haben wir hier bei den <strong>REVOLUTION SAINTS</strong>. Das Deen Castronovo ein großartiger Drummer ist, sollte seit vielen Jahren bekannt sein. Sein Können hat er schließlich mehr als einmal (u.a. bei JOURNEY) unter Beweis gestellt. Die Band gibt es schon eine ganze Weile und wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten euch in der Vergangenheit darüber (z.B. <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/revolution-saints-light-in-the-dark/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>) berichtet. <strong>Mittlerweile hat es in der Besetzung Wechsel gegeben</strong> und neben dem angesprochenen Drummer und Sänger gesellen sich Jeff Pilson am Bass und Gitarrist Joel Hoekstra dazu. Den erstgenannten kennen wir aus Formationen wie FOREIGNER, seinen musikalischen Mitstreiter u.a. von WHITESNAKE. Alle 3 sind also gestandene Musiker, die auf Jahrzehnte im Business zurückblicken können. </p>



<p><strong>Der Opener ist auch zugleich der Titeltrack.</strong> Dieser beginnt recht ruhig mit Klavierklängen, bevor es mit rockigen Gitarrenriffs abgeht. Mit dem Einsetzen des Gesanges und dem stabilen Drumbeat läuft es weiter. Mal etwas zurückhaltender, dann mehr rockig. Jedenfalls ein starker Einstieg in das neue Album. Der Gesang mit den Harmonien dazu. Klasse! Hier haben wir auch gleich das Video dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Revolution Saints - &quot;Eagle Flight&quot; (Official Video) | Deen Castronovo, Jeff Pilson, Joel Hoekstra" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uEy5-jZXjZc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">REVOLUTION SAINTS – „Eagle flight“ (VÖ: 21.04.2023)</h3>



<p>Beim nächsten Video sehen wir eine Frau unter Wasser in verschiedenen Gewändern – im Wechsel mit den REVOLUTION SAINTS bei ihrer Performance. Hier rockt es direkt amtlich los und die Vocals sind deutlich eindrücklicher, musikalisch bekommen wir verzerrte Gitarren mit einem feinen Solo und einen soliden Schlagzeugbackground. Auch hier wollen wir euch das Video nicht vorenthalten:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Revolution Saints - &quot;Talking Like Strangers&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/oL8k51l4yp4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Und hier das dritte offizielle Video zum Album</h3>



<p><strong>Beim dritten Track des Longplayers steht anfangs der Gitarrist im Fokus</strong>, da gilt selbstverständlich auch für das spätere Solo. Der Tieftöner hält sich ebenso wie der Schlagzeuger eher im Hintergrund. Vom stimmlichen Einsatz ist die Nummer eher emotional und wenn man sich die filmische Umsetzung anschaut, könnte man fast von so etwas wie einem Lovesong sprechen. Was meint ihr?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Revolution Saints - &quot;Need Each Other&quot; (Official Video) | Deen Castronovo, Jeff Pilson, Joel Hoekstra" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5T5Ppfdu4kw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wie geht es weiter? <strong>Die Band liefert einen Track nach dem anderen aus der Schublade der melodischen Rockmusik. </strong>Melodische Gitarrenlines wie bei „Kids will be kids“, Flitzefinger auf dem Griffbrett. Dazu harmonischer Gesang von Mr. Castronovo. Fein gemacht. Bei „I’ll cry for you tonight“ wird es – passend zum Titel – etwas melancholischer und emotional. Beim nächsten Track liegt der Schwerpunkt auf dem Schlagzeugspiel. Im Zusammenwirken mit der Stimme des Sängers ist das <strong>eine starke Nummer</strong>, die den Hörer auf verschiedene Weise packt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS.jpeg" alt="Albumcover REVOLUTION SAINTS" class="wp-image-145748" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Albumcover-REVOLUTION-SAINTS-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Set yourself free“ ist nicht so mein Ding</strong>. Ich kann das schwer erklären, aber irgendwie holt mich der Song nicht so ab. Aber man kann ja nicht immer ins Schwarze treffen. Dafür <strong>liefert man mit dem nachfolgenden Track wieder feinste Rockmusik ab. </strong>Jawoll. Gerade der Gesang überzeugt hier wieder absolut. Aber auch das Zusammenspiel mit den Musikern ist stimmig. „Once more“ ist für meinen Geschmack zu nichtssagend. Das können die REVOLUTION SAINTS besser, wie man ja bei den meisten Liedern auf dem Silberling bewiesen hat. <strong>Wie wird das Ende? Eher mittelmäßig. </strong>Nicht schlecht, aber das haut mich auch nicht um. Insgesamt bekommen wir 10 Tracks mit knapp 50 Minuten Musik…das passt. Die zweite Hälfte der Scheibe ist aber deutlich schwächer ausgefallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum Album von REVOLUTION SAINTS</h3>



<p>Welches Fazit können wir also für <strong>das mittlerweile bereits vierte REVOLUTION SAINTS-Album</strong> ziehen? <strong>Melodische Rockmusik</strong> im Jahr 2023. Ist das zeitgemäß? Will das Jemand hören? Die zweite Frage ist sicherlich Geschmackssache. Und ansonsten ist doch für gute Musik immer die richtige Zeit. <strong>Ich muss gestehen, ich bin erst mit diesem Album auf die REVOLUTION SAINTS aufmerksam geworden und mich hat die Musik von Anfang an begeistert.</strong> Das ist nicht revolutionär (auch wenn es die Band im Namen trägt), aber absolut gut gemacht. Wer auf gradlinige Rocksongs mit Attitüde steht, wer fortlaufende Drumbeats und melodische Gitarrensoli hören möchte, dazu einen recht variablen Gesang <strong>mit Herzblut vorgetragen</strong>…der ist hier richtig. <strong>Das macht Bock und weiß zu gefallen.</strong> Und für ein Trio bringt man das Ganze fett rüber. Es gibt nur wenige Schwächen. Sauber!</p>
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		<title>WHITESNAKE &#8211; The Purple Tour &#8211; Live (bereits veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 13:52:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[David Coverdale]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Hoekstra]]></category>
		<category><![CDATA[Michele Luppi]]></category>
		<category><![CDATA[Reb Beach]]></category>
		<category><![CDATA[The Purple Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Aldridge]]></category>
		<category><![CDATA[Whitesnake]]></category>
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					<description><![CDATA[Der aufmerksame Leser weiß, dass ich ein absoluter Whitesnake-Fan bin, auch wenn David Coverdale von Ende der 90er Jahre bis in die ersten Jahre dieses Jahrhunderts eher eine durchwachsene Phase hatte und sich quasi&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der aufmerksame Leser weiß, dass ich ein absoluter Whitesnake-Fan bin, auch wenn <strong>David Coverdale</strong> von Ende der 90er Jahre bis in die ersten Jahre dieses Jahrhunderts eher eine durchwachsene Phase hatte und sich quasi erst 2008 mit <strong>&#8222;Good</strong> <strong>To Be Bad&#8220;</strong> wieder qualifizierte. Es hat mich 2015 daher auch sehr gefreut, das <strong>Whitesnake</strong> mit der Veröffentlichung von <strong>&#8222;The</strong> <strong>Purple Album&#8220;</strong> alte Deep Purple Klassiker aus der Coverdale-Ära neu aufgenommen haben, welche uns nun, zumindest zum Teil, auch als Live-Präsentation mit <strong>&#8222;The Purple Tour &#8211; Live&#8220;</strong> vorliegen.</p>
<h3>&#8222;The Purple Tour &#8211; Live&#8220; erscheint mit Verspätung</h3>
<p><strong>&#8222;The Purple Tour &#8211; Live&#8220;</strong> sollte ursprünglich bereits im November des vergangenen Jahres erscheinen. Aus der Redaktion nicht bekannten Gründen wurde die Veröffentlichung auf den <strong>19.01.2018</strong> verschoben. Das war für viele Fans bedauerlich, schmälert aber den auralen und visuellen Genuss nicht.</p>
<p>Wie aus vielen Whitesnake-Sets gewohnt, beginnt die Band diesmal mit einer Hammerversion von <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> und im weiteren Verlauf jagt ein Deep Purple- und Whitesnake-Klassiker den Anderen und umgekehrt. Das Album ist <strong>gespickt mit Hits</strong> wie &#8222;Give Me All Your Love&#8220;, <strong>&#8222;Mistreated&#8220;</strong>, &#8222;Fool For Your Loving&#8220; und <strong>&#8222;You Fool No One&#8220;</strong>. Besonders erfreulich ist, dass es das wirklich sehr selten live aufgeführte <strong>&#8222;The</strong> <strong>Gypsy&#8220;</strong> in den Live-Set geschafft hat. Gänsehaut-Flair kommt mit <strong>&#8222;Soldier Of Fortune&#8220;</strong> auf. Joel Hoekstra begleitet hier Coverdale mit einer gefühlvoll gespielten Akkustik-Gitarre.</p>
<h3>Grandiose Live-Atmosphäe mit Whitesnake</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-51984 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/9e365087-3872-499d-b766-fc3c18781b6e-300x200.jpg" alt="Whitesnake - The Purple Tour - Live Pic" width="300" height="200" />Was mir besonders gut an &#8222;The Purple Tour &#8211; Live&#8220; gefällt ist, dass die Aufnahmen hörbar wenig nachbearbeitet wurden und die <strong>Live-Atmosphäre</strong> dadurch <strong>sehr gut eingefangen</strong> und erhalten wurde. Es macht Spass zu hören, wie David Coverdale mit dem Publikum spielt und es zum mitsingen animiert. Da macht es auch nichts, wenn Coverdale zwischendurch mal den Ton nicht richtig trifft. Mittlerweile singt er die Songs teilweise eh ein wenig tiefer, aber schreien kann er noch wie früher. Brillant agiert auch das Gitarrenduo <strong>Reb Beach</strong> und <strong>Joel Hoekstra</strong>. Unterstützt werden sie durch eine fabelhabt eingespielte Rhytmus-Sektion mit <strong>Tommy Aldridge</strong> am Schlagzeug und <strong>Michael Devin</strong> am Bass. Nicht zu vergessen der ausrollende Soundteppich von Keyboarder <strong>Michele Luppi</strong>, dessen Spiel teilweise an große Glanztaten eines Jens Johansson erinnert.</p>
<p>Alles in Allem ist &#8222;The Purple Tour &#8211; Live&#8220; ein wirklich <strong>gutes Live-Album</strong> welches alte Purple- und Whitesnake-Klassiker im <strong>modernen Gewand</strong> ohne jedoch die Individualität zu verlieren ins neue Jahrtausend transportiert hat. Für mich daher ein absoluter Pflichtkauf.</p>
<h3>Der visuelle Live-Mitschnitt als ideale Ergänzung</h3>
<p>Die dem Digipack beigefügte DVD bzw. Blu-Ray ist die ideale Ergänzung zur Audio-CD und zeigt das Coverdale und Whitesnake noch lange <strong>nicht zum alten Eisen</strong> gehören. Das Konzert, welches in Birmingham mitgeschnitten wurde, ist kurzweilig und <strong>überzeugt durch pure Spielfreude</strong>. Die Fans nehmen dies dankbar auf und geben alles um Whitesnake tatkräftig zu unterstützen.</p>
<h3>Tommy Aldridge und John Bonham</h3>
<p>Das absolute <strong>Highlight</strong> des Konzertmitschnittes ist für mich allerdings das <strong>Schlagzeug-Solo</strong> von <strong>Tommy Aldridge</strong> während des Vortrages von <strong>&#8222;You Fool No One&#8220;</strong>. Die Kamera hat den Altmeister glänzend eingefangen wie er u.a. die Felle und Becken seines Schlagzeuges in alter <strong>John-Bonham-Manier</strong> mit den Händen bearbeitet. Einfach göttlich!</p>
<p><strong>Cover &#8222;The Purple Tour &#8211; Live&#8220; &#8211; Tracklist:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-51986" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b-300x298.jpg" alt="Whitesnake - The Purple Tour - Cover" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Burn<br />
02. Bad Boys<br />
03. Love Ain&#8217;t No Stranger<br />
04. The Gypsy<br />
05. Give Me All Your Love Tonight<br />
06. Ain&#8217;t No Love In The Heart Of The City<br />
07. Mistreated<br />
08. You Fool No One<br />
09. Soldier Of Fortune<br />
10. Is This Love<br />
11. Fool For Your Loving<br />
12. Here I Go Again<br />
13. Stil Of The Night</p>
<p>Die <strong>Tracklist der DVD</strong> ist deckungsgleich mit der CD. Allerdings befindet sich auf der DVD noch folgendes <strong>Bonusmaterial</strong>: &#8222;Burn&#8220; als Videoclip, ein <strong>Interview</strong> mit Reb Beach und Joel Hoekstra sowie die Live-Audio-Aufzeichnungen der Songs <strong>&#8222;You</strong> <strong>Keep On Moving&#8220;</strong>, &#8222;Lay Down Stay Down&#8220;, &#8222;Lotsanotes&#8220; und &#8222;Stormbringer&#8220;.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076HF711B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Purple Tour (Live)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>WHITESNAKE &#8211; &#8220;The Purple Tour&#8220; kommt im November</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/whitesnake-the-purple-tour-kommt-im-november/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 09:27:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[David Coverdale]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Hoekstra]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Devin]]></category>
		<category><![CDATA[Michele Luppi]]></category>
		<category><![CDATA[Reb Beach]]></category>
		<category><![CDATA[The Purple Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy Aldridge]]></category>
		<category><![CDATA[Whitesnake]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;The Purple Tour&#8220; verbindet Klassiker von Whitesnake und Deep Purple Auf ihrem 12. Longplayer &#8222;The Purple Album&#8220;, welches 2015 erschien, widmeten sich Whitesnake der Zeit, in der David Coverdale Frontmann bei Deep Purple war.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;The Purple Tour&#8220; verbindet Klassiker von Whitesnake und Deep Purple</h3>
<p>Auf ihrem 12. Longplayer <strong>&#8222;The Purple Album&#8220;</strong>, welches 2015 erschien, widmeten sich <strong>Whitesnake </strong>der Zeit, in der David Coverdale Frontmann bei <strong>Deep</strong> <strong>Purple</strong> war. Die Scheibe und die folgende Tour überraschten und begeisterten die Fans mit zeitgemäßen und <strong>modernen Interpretationen</strong> der Deep Purple-Klassiker wie <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;You Fool No One&#8220;</strong>. Am 24. November ist das erhellende Live-Erlebnis mit dem Album <strong>&#8222;The Purple Tour&#8220;</strong> für jeden Fan zugänglich. Das Live-Album sammelt die Highlights in einer neuen Compilation von Livetracks und ist auch als Doppel-Disc mit zusätzlichen Konzertausschnitten, einem neuen Videoclip und einer Auswahl von Bonusmaterial erhältlich. &#8222;The Purple Tour&#8220; erscheint als CD/DVD bzw. CD/Blu-ray, als Doppel-LP, Einzel-CD und auch in digitalen Versionen.</p>
<p>Auf der neuen Live-Platte transplantieren Whitesnake ihren ureigenen Sound auf Songs von <strong>Deep Purple-Studioalben</strong>, die mit Coverdale als Sänger entstanden: <strong>&#8222;Burn&#8220;</strong> (1974),<strong> &#8222;Stormbringer&#8220; </strong>(1974) und <strong>&#8222;Come Taste The Band&#8220;</strong> (1975). Zu den Highlights der Live-Aufnahmen gehören &#8222;Mistreated“, &#8222;The Gypsy&#8220; und &#8222;Soldier Of Fortune&#8220;. Die Doppel-Disc-Version präsentiert zusätzlich <strong>Video-Footage</strong> des Konzerts im 5.1 Surround Sound, ein neu gedrehtes Video zu &#8222;Burn&#8220;, Band-Interviews und eine Reihe von Bonus-Performances, die bisher nicht auf CD oder Vinyl erhältlich waren.</p>
<h3>Starkes Line-Up auf &#8222;The Purple Tour&#8220;</h3>
<p>Das Whitesnake-Line Up auf &#8222;The Purple Tour&#8220; besteht aus Sänger <strong>David Coverdale</strong>, den Gitarristen <strong>Reb Beach</strong> und <strong>Joel</strong> <strong>Hoekstra</strong>, dem Bassisten <strong>Michael Devin</strong>, Schlagzeuger <strong>Tommy Aldridge</strong> sowie Keyboarder <strong>Michele Luppi</strong>. Laut Coverdale hatten Whitesnake nie die Absicht, sich mit den Original-Aufnahmen in Konkurrenz zu stellen:</p>
<blockquote><p>Wir wollten diese verdammten Songs einfach spielen. Jedes Mitglied in der Band brachte sein unglaubliches, individuelles Talent und die echte Band-Identität in die Musik ein. Wir haben alle das Beste für dieses Projekt gegeben, mit dem größten Respekt für die Musik und das Erbe der MK3- und MK4-Formationen von Deep Purple.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zusätzlich zu den Songs, die ursprünglich von Deep Purple aufgenommen wurden, gibt es auf &#8222;The Purple Tour&#8220; einige <strong>Whitesnake-Klassiker</strong> wie <strong>&#8222;Fool For Your Loving&#8220;</strong>  von &#8222;Ready An&#8216; Willing&#8220; (1980), <strong>&#8222;Love Ain’t No Stranger&#8220;</strong> von  &#8222;Slide It In&#8220; (1984) sowie &#8222;Still Of The Night&#8220;, &#8222;Is This Love&#8220;, &#8222;Bad Boys&#8220; und den Nummer-1-Hit <strong>&#8222;Here I Go Again&#8220;</strong> von &#8222;1987&#8220;.</p>
<p><strong>Cover und Tracklist (CD):</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-51986" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b-300x298.jpg" alt="Whitesnake - The Purple Tour - Cover" width="300" height="298" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/fb3267c9-42d1-4035-ba62-d3297d7b348b.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<ol start="1" type="1">
<li>Burn</li>
<li>Bad Boys</li>
<li>Love Ain’t No Stranger</li>
<li>The Gypsy</li>
<li>Give Me All Your Love</li>
<li>Ain&#8217;t No Love In The Heart Of The City</li>
<li>Mistreated</li>
<li>You Fool No One</li>
<li>Soldier Of Fortune</li>
<li>Is This Love</li>
<li>Fool For Your Loving</li>
<li>Here I Go Again</li>
<li>Still Of the Night</li>
</ol>
<p>Wer sich auch für Jubiläumsbox zu Whitesnake&#8217;s &#8222;1987&#8220; interesssiert kann sich <a href="https://metal-heads.de/news/1987-der-klassiker-von-whitesnake-wird-30-jahre-alt/">hier</a> informieren.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B076HF711B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Purple Tour (Live)&#8220;]</p>
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