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	<title>Joey DeMaio &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>MANOWAR &#8211; Volles Haus in Krefeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 16:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Joey DeMaio]]></category>
		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[Yayla Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[MANOWAR sind am 1. März, mitten in der Karnevalszeit, in der Yayla Arena in Krefeld zu Gast und sorgen für ein ausverkauftes Haus! Keine aktuellen Bilder von MANOWAR Nanu? Ein Live-Bericht ohne aktuelle Fotos?&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>MANOWAR </strong>sind am 1. März, mitten in der Karnevalszeit, in der <strong>Yayla Arena in Krefeld</strong> zu Gast und sorgen für ein ausverkauftes Haus!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Keine aktuellen Bilder von MANOWAR</h3>



<p>Nanu? Ein Live-Bericht ohne aktuelle Fotos? Leider ist es bei MANOWAR zur traurigen Tradition geworden, dass sie &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur wenige ausgewählte Presseleute Fotos schießen lassen und so können wir unseren Bericht nicht mit aktuellen Live-Fotos untermalen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Organisationsprobleme in der Yayla-Arena</h3>



<p>Die &#8222;The Blood Of Our Enemies&#8220;-Tour von MANOWAR läuft doch  &#8211; einigermaßen überraschend &#8211; wirklich sehr gut und so meldet auch die Yayla-Arena in Krefeld heute <strong>&#8222;ausverkauft&#8220;</strong>. Dies sorgt für riesige Schlangen vor den (wenigen geöffneten) Eingängen. Das Personal gibt sich aber alle Mühe für eine schnelle Abfertigung zu sorgen und so hält sich die Wartezeit in Grenzen. Leider läuft hiert heute Abend nicht alles so reibungslos. Dass es im gesamten Stehplatzbereich keine Toiletten gibt und man zur Verrichtung seines Geschäfts den Innenraum verlassen und über das Treppenhaus nach oben laufen muss, ist das erste Ärgernis. Dies liegt sicher daran, dass die Halle überwiegend für Eishockey-Spiele der Krefeld Pinguine genutzt wird und daher nicht unbedingt für Rockkonzerte mit Stehplätzen im Innenraum ausgelegt ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Getränke holen wird zum Geduldsspiel</h3>



<p>Richtig übel wird es jedoch, wenn man Durst hat. Stehen im Sitzplatzbereich immerhin noch einige Getränkestände zur Verfügung (die jedoch auch ordentlich Geduld erfordern) gibt es im gesamten Innenbreich lediglich <strong>einen einzigen Getränkestand</strong> (plus einem bemitleidenswerten mobilen Bierausschenker). Hier bilden sich zwei lange Schlangen, die an einem Zapfhahn enden und für verärgerte Fans sorgen. Kein Vorwurf an das Thekenpersonal, was sich wirklich alle Mühe gibt, aber sie sind dem Ansturm einfach nicht gewachsen. Ich brauche sage und schreibe rd. 25 Minuten, bis ich mich zum Ausschank vorgearbeitet habe. Zum Glück beginnt das Konzert mit gut 25-minütiger Verspätung!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leichte Soundprobleme zu Beginn</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="718" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover.jpg" alt="Sign Of The Hammer Cover" class="wp-image-184570" style="width:326px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/Sign-Of-The-Hammer-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p><strong>MANOWAR  </strong>die wieder einmal auf eine Vorband verzichten &#8211; starten mit einigen Klassikern, die direkt für mächtig Stimmung sorgen, auch wenn der Sound zu Beginn noch nicht besonders gut austariert ist. Zum Glück ändert sich das später und insgesamt ist der Sound dann nicht überragend aber zumindest zufriedenstellend. MANOWAR spielen auf der Tour ja bekanntermaßen <strong>&#8222;Hail To England&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Sign Of The Hammer&#8220;</strong> im Wechsel vollständig. Heute ist &#8222;Sign Of The Hammer&#8220; an der Reihe. Ein sehr starkes Album, aber ein oder zwei Songs von &#8222;Hail To England&#8220; hätte ich mir ergänzend doch gewünscht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Viel Musik und wenig Gelaber</h3>



<p>Wer MANOWAR in den letzten Jahrzehnten live erlebt hat, weiß, dass Bassist und Bandboss <strong>Joey DeMaio</strong> mitunter zu ellenlangen und ermüdenden Ansprachen neigt. Dies bleibt uns heute zum Glück weitgehend erspart. Er belässt es bei einer &#8211; für seine Verhältnisse kurzen &#8211; Ansprache und ansonsten gibt es Musik und Pyroeffekte, wie es sich für ein Metalkonzert gehört. 18 Songs plus Bass-Solo (in Form von Thunderpick) kommen imerhin zusammen. Die Band mit Gitarrist <strong>Michael Angelo Bartio</strong>, Schlagzeuger <strong>Dave Chedrik</strong> und eben Joey zeigt sich gut in Form. Besonders bemerkenswert ist aber, wie stark sich der immerhin bereits 72-jährige Sänger <strong>Eric Adams</strong> nachwievor präsentiert. Sowohl optisch als auch vom Gesang merkt man ihm sein Alter kaum an. <strong>Allergrößten Respekt!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Trotz der Umstände starkes Konzert</h3>



<p>So kann man zusammenfassend trotz der oben geschilderten Begeleitumstände von einem <strong>wirklich starken Konzert </strong>sprechen. Nach dem musikalischen Höhepunkt &#8222;Hail And Kill&#8220; beschließt &#8222;Black Wind, Fire And Steel&#8220; nach gut 1 Stunde und 50 Minuten einen Auftritt, der MANOWAR in einer Form präsentiert hat, die man ihnen kaum noch zugetraut hat. Mal schauen, ob das für Ende des Jahres angekündigte neue Studioalbum auch wieder an die guten alten Zeiten anknüpfen kann. Die letzten Alben waren ja doch sehr enttäuschend.</p>
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		<title>MANOWAR starten den Tour-Countdown mit King und Currywurst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[HELLION]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 20:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Gods of War]]></category>
		<category><![CDATA[Joey DeMaio]]></category>
		<category><![CDATA[Kings of Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
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					<description><![CDATA[Details zur &#8222;Gods and Kings&#8220;-Tour 2016 sind draußen. Neuer Videoclip zu &#8222;Heart of Steel&#8220; online. Das neue Bühnendesign haut bei der Vorstellung um. Glaubt man dem Rheinländer an sich, dann ist alles, was öfter&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Details zur &#8222;Gods and Kings&#8220;-Tour 2016 sind draußen. Neuer Videoclip zu &#8222;Heart of Steel&#8220; online. Das neue Bühnendesign haut bei der Vorstellung um.</strong></p>
<p>Glaubt man dem Rheinländer an sich, dann ist alles, was öfter als zweimal nacheinander passiert, bereits Tradition. Demzufolge haben <strong>MANOWAR</strong> heute zur traditionellen Pressekonferenz in der Rhein-/Ruhrschiene geladen. Genauer gesagt High Noon in der altehrwürdigen <strong><em>&#8222;Zeche&#8220;</em> in Bochum</strong>.</p>
<p><strong>Der Schlachtplan steht</strong></p>
<p>In exakt sechs Wochen beginnt im tschechischen <strong>Ostrava</strong> der europäische Teil der aktuellen <strong><em>&#8222;Gods and Kings&#8220;</em> World Tour</strong> und weitere acht Tage später wird <strong>München</strong> der Schauplatz des ersten Auftritts in Deutschland sein. Hoch an der Zeit also, die ersten Einzelheiten zu den Konzerten bekannt zu geben. Dazu waren Kollegen der schreibenden Zunft und einige Fans eingeladen, um von <strong>Joey DeMaio</strong> persönlich ein Briefing zu bekommen.</p>
<p><strong>Ohne Mampf kein Kampf</strong></p>
<p>Zum Auftakt erstmal ein Schälchen von der unverschämt leckeren Currywurst, die die <em>&#8222;Zeche&#8220;</em> seit einger Zeit im Programm hat und dazu ein Kaltgetränk aus dem heimischen Braukessel, bevor ein <strong>MANOWAR</strong>-Offizieller den weiteren Ablauf ankündigt.</p>
<p>Gestärkt und guter Dinge geht es los mit der Premiere eines neuen Videoclips von<em><strong> &#8222;Heart of Steel&#8220;</strong></em> in der MMXIV-Version. Der Studiosong wird untermalt von Bildern der letzten Tour in einem schlichten Schwarz/Weiss. Auf der großen Beamer-Leinwand und über die Haus-PA kommt das Oevre sehr sehr stimmungsvoll rüber und bereitet die nötige Vorfreude auf die anstehende Tour im Zeichen der beiden Alben<em><strong> &#8222;Kings of Metal MMXIV&#8220;</strong></em> und <em><strong>&#8222;Gods of War&#8220;</strong></em>. Beide Alben sind Namensgeber der Tour und werden das Rückgrat der Setlist darstellen (soviel war im Vorhinein schon bekannt geworden).</p>
<div class="video-container"><iframe title="MANOWAR - The Heart of Steel MMXIV - OFFICIAL VIDEO" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zlCqgQMjuNw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es folgt ein weiterer &#8211; diesmal live aufgenommener &#8211; Clip von <em><strong>&#8222;The Dawn of Battle&#8220;</strong></em> vom diesjährigen <strong><em>&#8222;Gods of Metal&#8220;</em>-Festival</strong> in <strong>Brasilien</strong>.</p>
<p><strong>Technik, die begeistert</strong></p>
<p>Weiter auf dem Programm steht als nächstes ein kurzer Abriss einiger technischer Details der kommenden Produktion. Eine neue Bühnendeko, eine neue bandeigene PA, die mit extra angefertigten Lautsprecher-Kabinetten den Fans vor der Bühne mit weit mehr als <strong>200.000 Watt</strong> die Haare nach hinten fönen wird. <strong>MANOWAR</strong> bleiben sich treu: Klotzen statt kleckern.</p>
<p><strong>&#8222;One last thing&#8230;&#8220;</strong></p>
<p>Und dann kommt der Hammer: über den Beamer werden zwei kurze Clips abgespielt, die das neue Bühnendesign als 3D-Rendering zeigen, so wie bei Entwürfen für neue Gebäude oder Autos. Es sind Sketche, Ideen, die gerade erst in die Realität umgesetzt werden, um sie live auf die Strasse zu schicken. Aber was man sieht, haut ALLE Anwesenden um: ein Design, das angelehnt ist an den <strong>Pantheon-Tempel</strong> auf der griechischen <strong>Akropolis</strong>. Zentrale, ineinander übergehende LED-Bildschirme, die in der Frontansicht nur von den immensen Speakern und den Rampen hoch zum Drum Riser unterbrochen werden. Dazu zwei Banner an den Seiten, die auch eine Leinwandfunktion haben. Das alles kommt ebenso wuchtig wie filigran rüber, weil die Proportionen der eingesetzten Elemente sehr ausgewogen sind. Ziemlich irre&#8230; &#8230;irre geil&#8230;!!!</p>
<p><strong>MANOWAR und der ganze Rest</strong></p>
<p>Einen Augenblick hat man Zeit, die Eindrücke zu verarbeiten, als <strong>Joey DeMaio</strong> die Bühne der <em>&#8222;Zeche&#8220;</em> betritt und von sich aus zunächst auf die jüngste <strong>Konzertabsage</strong> in<strong> Rumänien</strong> zu sprechen kommt. Er stellt noch einmal klar, dass ein gecanceltes Konzert niemals das sein kann, was eine Band für seine Fans bekannt geben muss. Denn was auch immer der legitime Grund für die Absage ist, am Ende des Tages fällt es der Band auf die Füße, die bei den Fans <strong>Glaubwürdigkeit</strong> verliert. Der Anspruch von <strong>MANOWAR,</strong> einerseits den Fans etwas für ihr Geld zu bieten und die <strong>Verantwortung</strong> andererseits den Fans aber auch der Crew gegenüber, einen Gig professionell und nach sicheren Standards durch zu führen, haben letztlich zu der Absage geführt. Das hat bestimmt NIEMANDEM gefallen, war aber die einzige Alternative für die Verantwortlichen von Band und Management.</p>
<p><strong>Der Blick nach vorne</strong></p>
<p>Weiter führt <strong>DeMaio</strong> aus, dass sich die Band jetzt voll auf die anstehende Tournee konzentriert und ebenso überrascht wie erfreut ist, dass bereits die ersten Voranfragen für Auftritte auf <strong>Sommerfestivals</strong> eingetroffen sind. Die Überraschung ist dabei insoweit nachzuvollziehen, als es sich um Anfragen für <strong>2017</strong> handelt. Der frühe Vogel&#8230;</p>
<p><strong>Was Sie schon immer über Metal wissen wollten&#8230;</strong></p>
<p>Die anschließende Fragerunde startet einermaßen erwartungsgemäss mit einem Auskunftsgesuch zu einem möglichen <strong>neuen Album</strong>. Dazu kann der nie um eine Antwort verlegenen Basssist mitteilen, dass es nichts mitzuteilen gibt. Die Handhabe innerhalb der Band sei die gleiche wie seit eh und je: bevor etwas halbgares veröffentlicht wird, bleibt es lieber noch einige Zeit in der Werft, um am Design zu feilen. Halbe Sachen sind nicht der Anspruch von <strong>MANOWAR</strong> an sich selbst. Und wenn es was zu sagen gibt zu einem neuen Album, wird man sich mit der Presse zusammen setzen und es publik machen.</p>
<p>Die nächste Frage geht um eine besondere <strong>Überraschung</strong> auf der Tour für die Fans. Dazu verweist <strong>Joey</strong> noch einmal auf die neue Bühnendeko und den Aufwand, der damit verbunden ist. Derzeit plane die Band mit sechs bis sieben Trucks und einer hundertköpfigen Crew. Darüber hinaus gebe es einige Ideen in verschiedenen Stadien der Umsetzung, aber etwas Definitives könne man als Fan erst vor Ort auf den Konzerten erfahren.</p>
<p>Eine weitere Frage geht um die Entscheidung über die konkreten Songs auf der<strong> Setlist</strong> der kommenden Tour. Dazu konnte <strong>Joey</strong> anmerken, dass er ein reicher Mann wäre, wenn er von jedem, der ihm einen Vorschlag für die <strong>&#8222;<em>EINE</em> geniale Setlist&#8220;</strong> gemacht hat, einen Dollar bekäme. Für eine Band wie <strong>MANOWAR</strong> sei eine Setlist immer ein Kompromiss. Was nimmt man noch rein, was muss außen vor bleiben? Die Diskussion sei bandintern noch im vollen Gange. Und nachfolgend die dazu nötigen Rehearsals.</p>
<p><strong>Audienz beim Metal King</strong></p>
<p>Im anschließenden kurzen Einzelinterview backstage komme ich zunächst noch einmal auf das Konzert in <strong>Essen</strong> im <strong>Januar 2015</strong> zu sprechen:</p>
<p><em><strong>metal-heads.de (MH):</strong></em> <strong>Joey</strong>, aus meiner Sicht als Zuschauer war die Idee, das <strong>Schulorchester des Goethe-Gymnasiums</strong> bei eurem Gig in Essen auftreten zu lassen, eine tolle Idee und ein echter Erfolg. Wird es absehbar Aufnahmen dieses Auftritts auf einer DVD zu sehen geben?</p>
<p><em><strong>Joey DeMaio (JdM):</strong></em> Wir haben die Show aufgenommen und auch für uns als Band war es eine tolle, neue Erfahrung und ein spannendes Unternehmen. Ob wir das Material einmal veröffentlichen werden, steht jedoch noch nicht zur Debatte. Unsere Idee von damals ist zumindest so gut angekommen, dass es eine ähnliche Anfrage für einen Gig in <strong>Norwegen</strong> auf dieser Tour gibt. Auch ein <strong>Chor</strong> in <strong>Schweden</strong> war von dem Konzept begeistert.</p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Bei der Vorstellung des Bühnendesigns vorhin war die Rede davon, dass die Aufbauten in der Breite variabel konzipiert seien. Was bedeutet das konkret für die Hallen auf dieser Tour?</p>
<p><em><strong>JdM:</strong></em> Die einzelnen Elemente lassen sich den Abmessungen der Bühne anpassen. Stell dir das wie eine Zieharmonika vor. Auch dieses Design hat Grenzen nach oben und unten. Du kannst natürlich die Technik nicht auf das Allerengste zusammen drängen. Aber in gewissen Dimensionen wächst die Deko mit der Größe der Bühne vor Ort. Entsprechend sind de Hallen auch danach gebucht worden.</p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Ein Venue wie die <em>&#8222;Zeche&#8220;</em> hier zum Beispiel ist also bei Weitem zu klein?</p>
<p><em><strong>JdM:</strong></em> Oh Mann, gib mir eine Gitarre und eine Boombox und ich spiele vor den zwei Dutzend Leuten draußen hier in der Garderobe. Das ist nicht der Punkt. Aber für diese Produktion sind Venues wie dieses hier definitiv nicht vorgesehen.</p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Obwohl: Würdet ihr bei anderer Gelegenheit die <em>&#8222;Zeche&#8220;</em> für vier oder fünf Abende hintereinander buchen und jeweils locker ausverkaufen, gäbe das einige sehr intime Konzerte in einer sehr tollen Atmosphäre&#8230;</p>
<p><em><strong>JdM:</strong></em> Das glaube ich auch. Sowas wird auch irgendwann mal auf unserer Agenda stehen. <em><strong>Back to the club days.</strong></em> Aber jedenfalls heute oder 2016 noch nicht.</p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Erreicht eure neue Produktion die Grenze, ab der man über zwei Sets auf der Tour nachdenken muss, die abwechselnd aufgebaut werden?</p>
<p><em><strong>JdM:</strong></em> Definitiv: nein! <strong>RAMMSTEIN</strong> waren gerade in den Staaten unterwegs. Ich hörte was von um die 30 oder 35 Trucks. Da fängt das sogenannte <strong><em>Leap Frog</em>-Konzept</strong> an, Sinn zu machen. Aber wir sind noch nicht auf dem Level von <strong>AC/DC</strong> oder den <strong>ROLLING STONES</strong>.</p>
<p><em>[Memo an mich selbst: Joey DeMaio dabei ertappt, wie er kleine Brötchen backt&#8230;]</em></p>
<p><em><strong>MH:</strong></em> Mit der letzten Frage komme ich noch einmal zur möglichen Setlist. Was wäre denn von dem Kompromiss zu halten, die beiden Alben <em><strong>&#8222;back to back&#8220;</strong></em> hintereinander aufzuführen?</p>
<p><strong>JdM:</strong> Ich möchte nicht zuviel sagen, wenn ich sage: auch das haben wir schon einmal bandintern diskutiert.</p>
<p>&#8212; ein orakelhaftes Schlusswort.</p>
<p>Was <strong>MANOWAR</strong> nun schlussendlich auf die Beine stellen, kann man im deutschsprachigen Raum hier nachschauen:</p>
<p><strong>22.01.2016 &#8211; Zenith &#8211; München</strong><br />
<strong>23.01.2016 &#8211; Jahrhunderthalle &#8211; Frankfurt</strong><br />
<strong>24.01.2016 – Messe Erfurt &#8211; Erfurt</strong><br />
<strong>27.01.2016 &#8211; Tempodrom &#8211; Berlin</strong><br />
<strong>29.01.2016 &#8211; Porsche Arena &#8211; Stuttgart</strong><br />
<strong>30.01.2016 &#8211; ISS Dome &#8211; Düsseldorf</strong></p>
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