<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>John Mayer &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/john-mayer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2016 08:24:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Ben Poole &#8222;Time Has Come&#8220; &#8211; Super Bluesrock aus UK! VÖ: 01.04.2016</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/ben-poole-time-come-super-bluesrock-aus-uk-voe-01-04-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/ben-poole-time-come-super-bluesrock-aus-uk-voe-01-04-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 06:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Poole]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[John Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Time Has Come]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=9882</guid>

					<description><![CDATA[Die Zeit ist gekommen Ben Poole zählt zu den jungen Musikern, die irgendwann in ihren Anfängen stark vom Blues beeinflusst wurden. Der Funke war übergesprungen und die Musik der Altmeister sprach den enorm talentierten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Zeit ist gekommen</h3>
<p><strong>Ben Poole</strong> zählt zu den jungen Musikern, die irgendwann in ihren Anfängen stark vom <strong>Blues</strong> beeinflusst wurden. Der Funke war übergesprungen und die Musik der Altmeister sprach den enorm talentierten Ben Poole an. Als <strong>Bluesrock-Phänomen</strong>, hoch gelobt von Leuten wie <strong>Gary Moore</strong> und <strong>Jeff Beck</strong>, trug <strong>Ben Poole</strong> die <strong>Torch Of The Blues</strong> tapfer weiter, was sicherlich nicht immer einfach ist, denn die Sparte wartet mit kritischen und manchmal engstirnigen Fans auf, die des immer gleich klingenden über-romantisierten Blues nicht überdrüssig werden.</p>
<p>&#8222;<strong>Time Has Come</strong>“, ist demnach eigentlich mehr als Frage zu verstehen: „Wofür ist die Zeit gekommen?“.</p>
<h3>Aus dem Schatten ins Licht</h3>
<p>Werfen wir einen Blick auf die großen, jungen Talente des Bluesrock, die eine eindeutige Message haben:“ <strong>Wir respektieren und lieben den Blues, aber die Musik die wir machen, kommt aus unserer Seele, ohne Grenzen und Klischees</strong>“. Demnach reiht sich Ben ganz oben ein, mit <strong>Jonny Lang, John Mayer </strong>und<strong> Ainsley Lister</strong>.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9885" title="Ben_Poole_(c)_by_Roland_K__mpfer" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-300x200.jpg" alt="Ben_Poole_(c)_by_Roland_K__mpfer" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole_c_by_Roland_K__mpfer-1200x800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Vielfältiges Songwriting mit geschmackvollem Ton und Spiel</h3>
<p>Seine eigenen Kompositionen bieten eine Vielfalt, wie man sie eigentlich nur bei einem <strong>John Mayer</strong> findet. Zum Glück, ist Ben nicht ganz so verschmust und poppig unterwegs, wie der Kollege aus den USA. Aber der starke Einfluss lässt sich nicht leugnen. „<strong>Whoever Invented Love</strong>“ könnte glatt aus der Feder des Herrn <strong>Mayer</strong> stammen. <strong>Ben Poole</strong> schafft es, wie der amerikanische Ausnahmemusiker, sinnige Texte in poppigen Riffs zu verpacken, die charttauglich, aber keineswegs Mainstream sind! Doch <strong>Vorsicht</strong> ist geboten beim vorschnellen Urteilen &#8211; auf klassische und groovende Blues-Elemente muss man auf diesem Album nicht verzichten!</p>
<h3>Immer der richtige Ton</h3>
<p>Mit feinem Gesang, der niemals über die Stränge schlägt und einem exakten, ausgemachten und sehr melodiösem Gitarrenspiel, führt uns Ben durch die 10 Tracks von „<strong>Time Has Come</strong>“.<br />
Der Opener „<strong>Lying To Me</strong>“ überzeugt mit kräftigen Riffs und einem Refrain, der allerbesten Ohrwurmcharakter hat. Wenn man einen weiteren Vergleich heranziehen darf, klingt <strong>Ben Poole</strong> stellenweise nach dem deutschen Bluesrocker <strong>Dennis Eminger</strong>, der einst als Gitarrist und Sänger der Band „<strong>BDL</strong>“ die gleiche Sparte bediente.</p>
<h3>Soul, Soul, Soul</h3>
<p>Man höre sich gerne mal „<strong>I Think I –Love You Too Much</strong>“ an, in dieser Umsetzung kommt der Song auf sanften Pfoten dahergeschlichen und verwöhnt mit exzellenten Blues-Fills.</p>
<h3>Keine Computer</h3>
<p>„Time Has Come“ klingt verdammt lebendig!!! Aufgenommen in den <strong>Nottinghamshire’s Superfly Studios</strong> im späten 2015, haben Produzent <strong>Wayne Proctor</strong> und Engineer <strong>Andy Banfield</strong> im <strong><u>Analog-Verfahren</u></strong> alles eingefangen und festgehalten, was sich Ben und seine Mitmusiker aus der Seele gespielt haben. Dabei wurde <strong>keine Idee abgeschmettert</strong>, oder zurückgewiesen, egal wie verrückt sie auch geklungen haben mag.</p>
<h3>Sich selbst gefunden</h3>
<p><strong>Ben Poole</strong> hat sich selbst gefunden, seine musikalische Oase, seinen eigenen Stil. &#8222;<strong>Time Has Come</strong>“ ist ein starkes Zeugins der überschall-schnellen Entwicklung eines Musikers, dem wohl alle Türen offen stehen und der das Zeug hat, es ganz weit zu bringen, da er Fans aller Lager, sei es Rock, Pop, oder gar Metal, gleichermaßen zu begeistern weiß!</p>
<p><strong>Label:</strong> Manhaton Records / Soulfood</p>
<p>VÖ: 01.04.2016</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/ben-poole-time-come-super-bluesrock-aus-uk-voe-01-04-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ben Poole Konzert &#8211; 18.02.2016, Oberhausen &#8211; Zentrum Altenberg</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/ben-poole-konzert-18-02-2016-oberhausen-zentrum-altenberg/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/konzertberichte/ben-poole-konzert-18-02-2016-oberhausen-zentrum-altenberg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 08:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Poole]]></category>
		<category><![CDATA[Bluesrock]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarrist]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Beck]]></category>
		<category><![CDATA[John Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Les Paul]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Telecaster]]></category>
		<category><![CDATA[Time Hass Come]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrum Altenberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=10208</guid>

					<description><![CDATA[Konzertabend der Superlative Das Zentrum Altenberg zu Oberhausen, war am 18.02.2016 gut gefüllt, gastierte doch Ben Poole, genialer Bluesrock Gitarrist, Sänger und Songwriter aus UK, um sein am 01.04.2016 erscheinendes neues Album „Time Has&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Konzertabend der Superlative</h3>
<p>Das Zentrum Altenberg zu Oberhausen, war am 18.02.2016 gut gefüllt, gastierte doch <strong>Ben Poole</strong>, genialer Bluesrock Gitarrist, Sänger und Songwriter aus UK, um sein am 01.04.2016 erscheinendes neues Album „<strong>Time Has Come</strong>“ vorzustellen. Es sollte ein absolut wunderbares Konzert werden! Pünktlich um 20.30h gingen die Saal-Lichter aus und die vierköpfige Truppe betrat die Bühne. Der Sound der uns vom ersten Ton an erwartete war allererster Güte. Alle Instrumente und Gesänge verteilten sich perfekt im Raum und die Lautstärke rockte, zerfetzte einem aber nicht die Gehörgänge.</p>
<div id="attachment_10263" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10263" class="size-medium wp-image-10263" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-200x300.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-16-800x1200.jpg 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-10263" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div>
<h3>Mitreißende Songs im Minutentakt</h3>
<p>Es dauerte nur wenige Sekunden bis die anwesenden Männlein und Weiblein sich im Takt zur Musik bewegten. Mit souliger, rauchiger Stimme und vorbildlich britischem Charme eroberte <strong>Ben Poole</strong> die Meute. Gespannt bis in die letze Muskelfaser, durchlebte der Bandleader jede einzelne Note. Dabei wurde er natürlich hervorragend von seinen Mitmusikern unterstützt. Knackig trocken rockte der Bass und der Mann an den Tasten glänzte im <strong>Hugh Grant Look</strong> mit schwer rockender <strong>Hammond</strong>. Hier kam jeder Musikfan auf seine Kosten.</p>
<h3>Hier wächst ein Megamusiker heran</h3>
<p>An so einem Abend fragt man sich, warum ein Musiker wie <strong>Ben Poole</strong> nicht schon längst die größeren Hallen füllt und auch die breiteren Massen erreicht? Sein neues Album geht konsequent neue Wege, seine Stimme glänzt nur so, dabei hat er natürlich auch die passenden Looks, ganz zu schweigen von seinem geschmackvollen Gitarrenspiel. Immer wieder entlockt er seiner Lieblings-Telecaster funkige Riffs und geschmackvolle Solos, die so klingen, als gebe es keine Grenze. Die Musik fließt, die Songs atmen und leben und schnell sammeln sich vor der Bühne etliche Fotografen zum Presse-Pilates, denn man merkt, hier geschieht gerade etwas Besonderes! Fast so wie einst, als wir einen jungen Joe Bonamassa mit 50 zahlenden Zuschauern bestaunten und schon in diesem Moment wussten, bald, ja bald, wird dieser Musiker in einer ganz anderen Liga spielen.</p>
<div id="attachment_10266" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10266" class="size-medium wp-image-10266" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-300x200.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-25-1200x800.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-10266" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div>
<h3>Ode an das Große Vorbild und an die Moderne</h3>
<p>Den Song „Time Might Never Come“ widmet Ben einem seiner großen Idole, dem leider viel zu früh verstorbenen <strong>Gary Moore</strong>. Die <strong>Les Paul</strong> wimmert, jammert und verzaubert, seine Stimme führt uns gefühlvoll durch den Song und im Publikum schließen sich einige Augen, um im Sound dahinzuschmelzen. Der poppige Refrain ist Zeugnis für die modernen Einflüsse à la <strong>John Mayer</strong>. Mit „Stay At Mine“ entführt uns das britische Quartett in funkige Gefielde, klassischer Bluesrock und treibende Beats erfüllen die Location. Aber auch traditioneller Klänge und an <strong>Stevie Ray </strong>Vaughan angelehnte Bluesnummern finden Einzug ins Set, um dieses in seinem Facettenreichtum noch weiter aufzufächern.</p>
<h3>Der Saal kocht, es gibt keine Entkommen</h3>
<p>Der Titelsong des neuen Albums „Lying To Me“ bringt die Hütte dann vollends zum kochen.<br />
Am Ende des Sets rebelliert das Publikum lautstark – nein so darf der junge Musiker nicht gehen.</p>
<div id="attachment_10267" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-10267" class="size-medium wp-image-10267" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-300x200.jpg" alt="Ben Poole Live 2016" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Ben_Poole-28-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-10267" class="wp-caption-text">Ben Poole Live 2016</p></div>
<h3>Akustisches Come Back mit Soloflug durchs Publikum</h3>
<p>Schnell kommt Ben zurück – solo – nur mit seiner Akustikgitarre bewaffnet stimmt er „<strong>When The Crow Flies</strong>“ vom legendären <strong>Rory Gallagher</strong> an, baut die Nummer klasse auf und bietet dem Publikum einen tollen entspannten Augenblick, um dann in ein akustisches Solo zu driften, welches er gekonnt mit Flamenco Einflüssen spickt. Wer jetzt dachte, der Abend sei vorbei täuschte sich denn noch einmal kamen auch die Bandkollegen zum letzten Stelldichein auf die Bühne. Heimlich wechselte <strong>Ben</strong> vom Kabel auf einen Sender und sprang bewaffnet mit seiner <strong>Tele</strong> von der Bühne, um solierend durch den gesamten Saal zu laufen und sich so praktisch bei jedem Besucher persönlich zu bedanken. Zuletzt hat man so etwas bei <strong>Buddy Guy</strong> gesehen. Wer zelebriert denn heute noch so nah am Publikum? <strong>Lesson Learned</strong>, er weiß wie es geht!</p>
<h3>Das Interview</h3>
<p>Schon weit vor Konzertbeginn hatten die <strong>metal-heads.de</strong> die Gelegenheit den 28-jährigen Mann aus <strong>Brighton</strong> zu interviewen. Wir haben selten soviel Musikbewusstsein und Weisheit bei einem so blutjungen Musiker erlebt. Der Junge weiß wovon er spricht, er setzt sein ganzes Tun und Denken daran, die Musik ans Publikum zu transportieren. Hut ab – wir zollen <strong>Ben Poole</strong> den größten Respekt!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Interview with Ben Poole, Oberhausen 2016 - metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ra4y7sEniMI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Wer <strong>Ben Poole</strong> auf dieser Tour verpasst hat, sollte sich den Namen definitiv vormerken. Wir, die <strong>metal-heads.de</strong>, sind wieder dabei, wenn es heißt „<strong>Licht aus, Spot an, Ladies &amp; Gentleman, please welcome Mr Ben Poole!</strong>“</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/konzertberichte/ben-poole-konzert-18-02-2016-oberhausen-zentrum-altenberg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
