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	<title>John Sankey &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Devil You Know &#8211; They Bleed Red &#8211; Album Review (VÖ 6.11.2015)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 08:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Devil You Know]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Artusato]]></category>
		<category><![CDATA[Howard Jones]]></category>
		<category><![CDATA[John Sankey]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Wombacher]]></category>
		<category><![CDATA[They Bleed Red]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist kurz nach 8 und ich denke, meine Nachbarn haben das Recht mit der neuen Devil You Know geweckt zu werden. Die 2. Scheibe der Kalifornier Howard Jones, Francesco Artusato, John Sankey und Ryan Wombacher kommt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kurz nach 8 und ich denke, meine Nachbarn haben das Recht mit der neuen <strong>Devil You Know</strong> geweckt zu werden. Die 2. Scheibe der Kalifornier <strong>Howard Jones</strong>, <strong>Francesco</strong> <strong>Artusato</strong>, <strong>John</strong> <strong>Sankey</strong> und <strong>Ryan</strong> <strong>Wombacher</strong> kommt am <strong>6.</strong> <strong>November</strong> in die Läden und erfreut uns mit <strong>11</strong> <strong>Songs</strong> und einer Spielzeit von durchschnittlichen <strong>47:26 Min</strong>. Nachdem ich von der ersten Platte echt enttäuscht war, bin ich um so mehr gespannt, was mich jetzt erwartet. Produziert wurde die Scheibe von <strong>Josh Wilbur</strong>, der auch schon Bands wie Avenged Sevenfold oder Lamb of God unter seinen Fittichen hatte.</p>
<h2>Ein guter Start in den Tag</h2>
<p>Und direkt beim ersten Track kommt Freude auf, denn <strong>Consume The Damned</strong> drückt ordentlich nach vorne und wartet mit guten Breakdowns auf. Was mir direkt auffällt, ist dass Howard Jones&#8216; Gesang wesentlich <strong>wütender</strong> und <strong>durchgedrehter</strong> klingt. Dies ist Absicht, da man mit dem Silberling einen Trip durch die zerbrochene Psyche der Band nachvollziehen soll.<br />
<strong>The Way We Die</strong> führt diesen Kampf direkt weiter und ist mit einem fast <strong>hymnenartigen</strong> Charakter auch mein Lieblingssong des neuen Albums. Hier hören wir auch wieder die cleane 80er Jahre Stimme von Jones, nicht ohne direkt wieder in <strong>dreckige</strong> Screams zu verfallen. Im Soloteil gewinnt der Song noch an Geschwindigkeit und fällt, während gut akzentuierter Drums, in einen cleanen Break &#8211; der ganze Song ist sehr <strong>stadiontauglich</strong> und animiert zum Mitsingen. Beim Refrain von <strong>Your Last Breath</strong> musste ich mal ganz kurz an Living On A Prayer von Bon Jovi denken, aber das werdet ihr vielleicht selber hören, wenn der Refrain einsetzt. Ansonsten überzeugt dieser Song mit einer guten Leadgitarre und eingängigen Melodie. So richtig wütend werden die Jungs dann im 4. Song <strong>Stay Of Execution</strong>, denn hier begrüßen eine ordentliche Blast-Attacke und deathlastige Gitarren mein morgendliches Trommelfell, bevor der Song in das Metalcore typische Stakkato übergeht &#8211; hat mir gut gefallen.</p>
<h2>Einbruch noch vor der Hälfte</h2>
<p>Tja und dann passiert es, wie beim Vorgänger <strong>The Beauty Of Destruction</strong>: die Platte schmiert ab und wird <strong>schwächer</strong>. Leider nicht nur in einem Song, sondern in fast allen Folgenden. Bei einem Songs musste ich beim Hören sogar Gähnen (<strong>How The End Shall Be</strong>) und das hat nichts mit der Uhrzeit zu tun, denn der Song geht geschwindigkeitstechnisch gut nach vorne, aber schnell spielen ist halt nicht Alles. Einzig der balladeske Track <strong>Let The Pain Take Hold</strong> konnte mich noch überzeugen. Der Song ist stark radiotauglich, zeigt aber eine große stimmliche Vielfalt von Howard Jones und gefällt mir deswegen.</p>
<p>Selbst der an Slipknot erinnernde <strong>Master Of None</strong> zündet nicht mehr bei mir. Die Songs verlieren an Druck, werden gefühlt nur noch runter gespielt. Das was in den ersten Songs an Druck, Aggressivität und kompositorischem Feinschliff mich zum Feiern des neuen Albums motivierte, fehlt jetzt komplett und macht mich echt sauer. Sauer, weil ich die Band prinzipiell gut finde und auch das neue Album gut finden WILL, aber ich kann es nur partiell.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>So muss ich es echt schreiben: wer Fan der Band ist, wird Spaß am neuen Album haben. Wer aber die rosa Brille abnimmt, wird wahrscheinlich ähnliche Aussagen treffen &#8211; <strong>SCHADE</strong>! Mich trösten die ersten Songs der Scheibe etwas über den Schmerz hinweg und mit dem Video zu The Way We Die erhält man auf jeden Fall einen guten Einblick in die starke Seite des neuen Albums.</p>
<div class="video-container"><iframe title="DEVIL YOU KNOW - The Way We Die (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vG8DzO1gJ4g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Noch ein ABER</strong>&#8230;die Jungs kommen mit Five Finger Death Punch und Papa Roach auf <strong>Tour</strong> und ich werde sie mir zu Gemüte führen und hoffe, dass die Band und Songs mich live überzeugen und ich heute morgen einfach zu wenig Frühstück hatte.</p>
<h2>Tourdates</h2>
<p>31.10. SE       Sticky Fingers           Gothenburg<br />
02.11. FI        Ice Hall Black Box     Helsinki<br />
04.11. SE       Hovet  Stockholm<br />
05.11. NO      Sentrum        Oslo<br />
06.11. DK      TAP1  Copenhagen<br />
07.11. DE       Rock Cafe St. Pauli    Hamburg<br />
08.11. DE       Swiss Life Hall           Hannover<br />
09.11. DE       Arena Leipzig<br />
11.11. DE       Porsche Arena          Stuttgart<br />
12.11. CH       Eulachhalle   Winterthur<br />
13.11. DE       Jahhunderthalle       Frankfurt<br />
15.11. FR       La Laiterie     Strasbourg<br />
16.11. LU       DEN ATELIER           Luxembourg<br />
17.11. NL       Heineken Music Hall Amsterdam<br />
19.11. DE       Zwnith           Munich<br />
20.11. CZ       Incheba Arena Praha Prague<br />
21.11. AT       Gasometer     Vienna<br />
22.11. IT        Alcatraz          Milano<br />
24.11. FR       L&#8217;Olympia      Paris<br />
25.11. DE       MEH   Dusseldorf<br />
26.11. BE       Forest National Club Brussels<br />
28.11. UK      Wembley Arena       London</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p>Consume The Damned       3:38<br />
The Way We Die                  3:32<br />
Your Last Breath                  4:31<br />
Stay Of Execution                3:40<br />
Break The Ties                     4:40<br />
Shattered Silence                 4:15<br />
Let The Pain Take Hold       4:34<br />
Master Of None                    4:54<br />
Searching For The Sun        3:56<br />
How The End Shall Be         4:33<br />
Broken By The Cold             5:20</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>Howard Jones | Gesang<br />
Francesco Artusato | Gitarre<br />
John Sankey | Schlagzeug<br />
Ryan Wombacher | Bass</p>
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