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	<title>John Sykes &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Moore Blues For Gary &#8211; Tribute Album für den Gitarrengott &#8211; VÖ 26.10.18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 15:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Daisley]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Moore]]></category>
		<category><![CDATA[John Sykes]]></category>
		<category><![CDATA[Moore Blues For Gary - Tributealbum für den Gitarrengott - VÖ 26.10.18]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Lukather]]></category>
		<category><![CDATA[Tribute]]></category>
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					<description><![CDATA[Gary Moore &#8211; Überlebensgroß, in VHS und Live In den 80ern lieh mir ein guter Schulkollege ein VHS Tape – es war Gary Moore&#8217;s Wild Frontier Tour Live aus Stockholm. Mein gesamtes Musikdenken war&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gary Moore &#8211; Überlebensgroß, in VHS und Live</h3>
<p>In den 80ern lieh mir ein guter Schulkollege ein VHS Tape – es war <strong>Gary Moore&#8217;s Wild Frontier Tour Live aus Stockholm</strong>. Mein gesamtes Musikdenken war auf den Kopf gestellt! Was der Typ da an der Gitarre und am Gesang ablieferte war nicht von dieser Welt.</p>
<p>Jahre später, wie könnte ich es vergessen, sah ich <strong>Gary Moore</strong> dann das erste Mal live. Da stand er nun, fast schon <strong>überlebensgroß</strong>, direkt vor mir. Die Töne, die er seiner <strong>Les Paul</strong> während seiner späteren Bluesrockphase entlockte, waren unnachahmlich, wie Honig, immer emotional, immer am Limit der Nachvollziehbarkeit, Melodiearien, wie sie so nie jemand zuvor gespielt hat.</p>
<p>Die Frage, ob der viel zu früh verstorbene <strong>Robert William Gary Moore</strong> eines Tribute Albums würdig ist, wäre wohl Blasphemie!</p>
<h3>Es gibt zwei Wege zum Tribute</h3>
<p>Entweder, man versucht ganz nah am Original zu praktizieren oder man versucht den Einfluss der Musik abzubilden und eigene Versionen der Gassenhauer zu liefern. Beide Wege führen zu getrennten Lagern, stimmen die einen oder anderen missmutig oder eben positiv &#8211; <strong>doch in diesem Falle gelten andere Regeln!</strong></p>
<h3>In guten Händen</h3>
<p>Der Bassist und Produzent <strong>Bob Daisley</strong> entschied sich für ersteren Weg, mit dem Unterschied, dass es nicht nach Tributeband klingt, sondern sehr sensibel mit dem musikalischen Erbe des Mr Moores umgeht.<br />
Daisley selbst spielte mit Gary seit den 1980er und war maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass Gary sein erstes <strong>Blues Album</strong> aufnahm &#8211; der Rest ist Geschichte, denn ‚<strong>Still Got The Blues</strong>‘ wurde ein weltweiter Erfolg, auf den eine Serie von klassisch modernen Blues Alben folgten. (Bob Daisley spielte zudem bei Größen wie Rainbow, Ozzy Osbourne und Mungo Jerry.)</p>
<h3>Who is Who</h3>
<p>Dieses Album geht wirklich tief, denn viele der Beteiligten standen Gary sehr nahe. Alte Weggefährten wie <strong>Neil Carter</strong>, der „<strong>Empty Rooms</strong>“ singt. Eben jener Neil Carter, war die treibende Kraft an den Keyboards und Gitarre auf o.g. Wild Frontiers Tour.<br />
Doug Aldrich und John Sykes sind ebenfalls zu hören. <strong>Sykes</strong> schmettert ein emotionales „<strong>Still Got The Blues For You</strong>“ und dabei klingt nicht nur er, sondern viele der Interpreten sehr ähnlich wie <strong>Gary</strong> selbst. Ein Zeugnis dafür, wie groß der Einfluss des schwarz gelockten Iren war. Die Liste der phänomenalen Interpreten ist sehr lang, doch eines sei gesagt, <strong>unter den vielen Tribute Alben, die es für viele verstorbene Künstler gibt, ist dieses ein wahres Juwel! </strong><br />
Stark sein heißt es, wenn <strong>Garys Söhne Jack und Gus</strong> den Song „<strong>This One‘s For You</strong>“ spielen. Ein wahrer <strong>Gänsehautmoment</strong>, der jeden Fan noch einmal nachdenklich werden lässt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bitte zugreifen, dieses Album wird Gary Moore in hohem Maße gerecht und würde ihm sicherlich ein <strong>Lächeln ins Gesicht und eine Träne ins Auge zaubern</strong>, denn das gesamte Album und damit meine ich jedes Stück, kommt aus tiefstem Herzen. Dabei bildet das Album eine <strong>exzellent gewählte Spannweite</strong> des gesamten Schaffens des Küsntlers ab. Kompliment und Dankeschön!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GSJ328D&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Moore Blues for Gary&#8220;]</p>
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		<title>Die TYGERS OF PAN TANG brüllen wieder!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 16:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Crazy Nights]]></category>
		<category><![CDATA[Jacopo Meille]]></category>
		<category><![CDATA[JESS COX]]></category>
		<category><![CDATA[John Sykes]]></category>
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		<category><![CDATA[THIN LIZZY]]></category>
		<category><![CDATA[Tygers Of Pan Tang]]></category>
		<category><![CDATA[Whitesnake]]></category>
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					<description><![CDATA[Die New Wave Of Britsch Heavy Metal-Legende Tygers Of Pan Tang hat mich Anfang der 80er-Jahre regelmäßig per Walk-Man begleitet. Die LPs drehten sich regelmäßig auf meinem Plattenteller und die Band wurde von mir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>New Wave Of Britsch Heavy Metal</strong>-Legende <strong>Tygers Of Pan Tang</strong> hat mich Anfang der 80er-Jahre regelmäßig per Walk-Man begleitet. Die LPs drehten sich regelmäßig auf meinem Plattenteller und die Band wurde von mir zutiefst verehrt.</p>
<h3>Robb Weir &#8211; das letzte verbliebene Gründungsmitglied der Tygers</h3>
<p>Gegründet wurde die Band im Jahre 1978 von  <strong>Jess Cox</strong> (Gesang), <strong>Robb Weir</strong> (Gitarre), <strong>Richard Laws</strong> (Bass) und <strong>Brian Dick</strong> (Schlagzeug). Jess Cox wurde 1981 von <strong>Jon Deverill</strong> ersetzt und der spätere Thin Lizzy- und Whitesnake-Gitarrist sowie Blue Murder-Mastermind <strong>John Sykes</strong> wurde als zweiter Gitarrist engagiert. Robb Weir ist heute das einzig verbliebene Band-Mitglied der ersten Stunde.</p>
<p>Für die alten Tygers-Fans unter uns und die die es noch werden wollen, hier noch mal ein Clip von <strong>&#8222;LovePotion No. 9&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Running Out Of Time&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe title="TYGERS OF PAN TANG: &quot;Love Potion No.9&quot; y &quot;Running Out of Time&quot;" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/rq9HAcPpD4E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Unvergessene Klassiker!</h3>
<p>Unvergessen sind Alben wie <strong>&#8222;Wild Cat&#8220;</strong> (1980), <strong>&#8222;Spellbound&#8220;</strong> (1981), <strong>&#8222;Crazy Nights&#8220;</strong> (1981) und <strong>&#8222;The Cage&#8220;</strong> (1982). Ja, ihr habt richtig gelesen, damals waren Metal-Bands noch in der Lage vier Alben innerhalb eines Zeitraumes von zwei Jahren zu veröffentlichen und das bei gleichmäßiger, hoher Qualität. Danach brachen aber auch magere Jahre für die Band an, auch wenn <strong>&#8222;The Wreck-Age&#8220;</strong> (1985) noch ein paar gute Tracks enthielt. Mit der Veröffentlichung von <strong>&#8222;Ambush&#8220;</strong> (2012) setzte man mit wieder erste nennenswerte Akzente. Die Erwartung an ein folgendes Album, sofern man noch eines erwarten durfte, waren also groß.</p>
<p>Am Freitag, den <strong>21.10.2016</strong> ist es nunmehr soweit. Die <strong>Tygers Of Pan Tang</strong> werden ihr selbstbetiteltes und das von den Fans lang erwartete <strong>&#8222;Comeback-Album&#8220;</strong> weltweit über das dänische Label <strong>Mighty Music</strong> veröffentlichen.</p>
<h3>Non-Album Track auf B-Seite der Vinyl-Single</h3>
<p>Die Aufnahmen werden als CD, LP, Picture-LP sowie als digitaler Download erhältlich sein. Ende August erscheint zum Aufwärmen die erste Single-Auskopplung <strong>&#8222;Only The Brave&#8220;</strong> als <strong>7&#8220; Vinyl-EP</strong>. Auf der B-Seite wird der Bonustrack <strong>&#8222;What Do You Say&#8220;</strong> zu hören sein. Ich bin sehr auf die Aufnahmen gespannt und hoffe euch davon berichten zu können.</p>
<p><strong>Tygers Of Pan Tang &#8211; Album und Tracklist:</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-26071" title="Tygers Of Pan Tang - Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Tygers-Of-Pan-Tang-Cover-300x300.jpg" alt="Tygers Of Pan Tang - Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Tygers-Of-Pan-Tang-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Tygers-Of-Pan-Tang-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Tygers-Of-Pan-Tang-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Tygers-Of-Pan-Tang-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Tygers-Of-Pan-Tang-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
01. Only The Brave<br />
02. Dust<br />
03. Glad Rags<br />
04. The Reason Why<br />
05. Never Give In<br />
06. Do It Again<br />
07. I Got The Music In Me<br />
08. Praying For A Miracle<br />
09. Blood Red Sky<br />
10. Angel In Disguise<br />
11. The Devil You Know</p>
<p><strong>Line-Up:</strong><br />
Robb Weir &#8211; Guitars<br />
Jacopo Meille &#8211; Vocals<br />
Micky Crystal &#8211; Guitars<br />
Gav Gray &#8211; Bass<br />
Craig Ellis &#8211; Drums &amp; Percussion</p>
<p>Weitere wissenswerte Infos zu den Tygers Of Pan Tang erhaltet ihr auf der<a href="http://www.tygersofpantang.com/official/"> Homepage</a> der Band oder bei <a href="http://mightymusic.dk/">Mighty Music</a>.</p>
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