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	<title>Jolly Roger Records &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DISTRUZIONE als Fels in der Brandung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 08:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Devid Roncai]]></category>
		<category><![CDATA[Distruzione]]></category>
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		<category><![CDATA[Jolly Roger Records]]></category>
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		<category><![CDATA[Metal Italia Fest 2016]]></category>
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					<description><![CDATA[Die italienischen Death/Thrash Metal-Dinosaurier von DISTRUZIONE sind wieder da! Das Quintett aus der Stadt des leckeren Schinkens hat just am 20. Februar 2018 sein brandaktuelles Musikvideo &#8222;La Torre della Muda&#8220; veröffentlicht. Was nix mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die italienischen <strong>Death/Thrash</strong> Metal-Dinosaurier von <strong>DISTRUZIONE</strong> sind wieder da! Das Quintett aus der Stadt des leckeren Schinkens hat just am 20. Februar 2018 sein brandaktuelles Musikvideo &#8222;<strong>La Torre della Muda</strong>&#8220; veröffentlicht. Was nix mit &#8222;deine Mudda&#8220; zu tun hat sondern übersetzt soviel oder sowenig heißt wie &#8222;Der Turm von Muda.&#8220; Da wir von<strong> metal-heads.de</strong> allerdings kein Reisemagazin sondern eine Heavy-Schmiede sind, ersparen wir euch jetzt weitere Klima-Informationen zu der gleichnamigen Region Italiens. Wir zeigen euch erst einmal das besagte Musik-Video. Also Ton an und Film ab:</p>
<div class="video-container"><iframe title="DISTRUZIONE - La Torre della Muda - OFFICIAL VIDEOCLIP * JOLLY ROGER RECORDS" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-5SdPUJL36A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>DISTRUZIONE spielen ein fettes Brett</h3>
<p><span class="text_exposed_show">Sänger <strong>Devid Roncai</strong> und seine aktuellen Mitstreiter Massimiliano Falleri, Michele Chiari, Dimitri Corradini und der neue Drummer <strong>Emanuele Collato</strong> spielen schon ein fettes Brett, oder? Daher freuen sich nicht nur <strong>Jolly Roger Records</strong> sondern auch wir uns auch auf die neue EP &#8222;<strong>Inumana.</strong>&#8220; Am 09. März 2018 wird &#8222;<strong>Inumana</strong>&#8220; als CD und LP veröffentlicht. Für Sammler gibt es die ersten 100 Kopien der Langrille auch in gilly-grüner Farbe.  Insgesamt finden sich 5 Songs auf der Scheibe wieder, davon 3 Live-Tracks, aufgenommen beim <strong>Metal Italia Fest 2016</strong>. Vorbestellen könnt ihr das aktuelle Album im Online-Shop der Plattenfirma, deren Link ihr <strong><a href="http://www.jollyrogerstore.com/release.php?id=72">genau hier</a></strong> wiederfindet. Ein Stückchen der Plattenhülle seht ihr übrigens im Titelbild.<br />
</span></p>
<h3>Die Bandhistorie</h3>
<p><strong>DISTRUZIONE</strong> haben sich bereits im Jahr 1990 in Parma (Italien) gegründet und waren jahrelang ein Geheimtipp in der heimischen Thrash/Death Metal-Szene. Der Bandname heißt übersetzt ins Englische übrigens &#8222;<strong>Destruction</strong>.&#8220; Nach dem ersten Mini-Album &#8222;<strong>Olocausto Cerebrale</strong>&#8220; im Jahr 1992 kam 1996 ihr Debüt-Full-Length-Album &#8222;<strong>Endogena</strong>&#8220; auf den Markt. Es folgten noch zwei weitere Scheiben, nämlich &#8222;<strong>Pianeta Dissolvenza</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Malicidium</strong>.&#8220; Von 2005 bis 2011 haben sich <strong>DISTRUZIONE</strong> zur sechsjährigen Bandpause zurückzogen. Danach spielten die Jungs wieder live. Spätestens mit dem selbstbetitelten Album &#8222;<strong>Distruzione</strong>&#8220; hat sich die Band 2015 wieder neu erfunden.</p>
<p>Mehr Infos zu <strong>DISTRUZIONE</strong> findet ihr auf <strong><a href="https://www.facebook.com/Distruzionedeathmetal/">deren Facebook-Seite</a></strong>!</p>
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		<title>Memento Waltz &#8211; Division by Zero oder italienischer Walzer im 7/8 Takt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 13:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Jolly Roger Records]]></category>
		<category><![CDATA[Memento Waltz]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Power Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Katzenmusik, oder was? Ein von mir namentlich nicht genannter Kollege gab mir diese CD zum Review mit den Worten &#8222;Ich kann die nicht hören, hab das Verlangen spätestens nach dem zweiten Song Frau und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;">Katzenmusik, oder was?</h3>
<p style="text-align: left;">Ein von mir namentlich nicht genannter Kollege gab mir diese CD zum Review mit den Worten &#8222;Ich kann die nicht hören, hab das Verlangen spätestens nach dem zweiten Song Frau und Hund zu erschlagen&#8220;. Meine Neugier war geweckt.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Memento Waltz</strong> sind eine italienische Progressiv Metalband aus Tempio Pausania auf Sardinien. Musiziert wird seit 1994. In 2004 wurde die &#8222;Overcoming&#8220; EP selbst produziert und war schnell ausverkauft. 2006 stieß der jetzige Sänger Marco Piu zur Band. Gabriele Maciocco (Drums), Livio Poier (Gitarre) und Giuseppe Deiana (Bass) sind die anderen Mitglieder. 2010 dann die nächste EP &#8222;Antithesis of Time&#8220; und ein Auftritt beim Progpower Europe 2011 in den Niederlanden. Nach der Suche nach einem Plattendeal sind sie jetzt bei Jolly Roger Records untergekommen und am 26. Oktober 2015 wird die erste Langrille <strong>&#8222;Division by Zero&#8220;</strong> und &#8222;Antithesis of Time&#8220; nochmal unter dem Label veröffentlicht. Vinyl dazu kommt Anfang 2016. Jetzt aber mal den Player angeworfen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/memento1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2859 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/memento1-300x300.jpg" alt="Memento Waltz - Division by Zero" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/memento1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/memento1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/memento1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/memento1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/memento1-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Als erstes geht es los mit &#8222;Omnicron&#8220;. Vertrackter Rhythmus, der Gesang von Marco Piu teilweise sehr hoch, aber auch mal rau und kraftvoll. Hier weiß man sofort, wo der Frosch die Locken hat. Das ist <em>Progressive Metal</em> in seiner ausgeprägtesten Form. Im Refrain lassen Memento Waltz es etwas straighter angehen, vielleicht damit auch der nicht unbedingt progaffine Metalfan nicht sofort schreiend das Weite und seine Iron Maiden Sammlung sucht. Also liebe Zuhöhrer, bitte nicht sofort abschrecken lassen. &#8222;Opus Alchemicum&#8220; beginnt mit einem knarzigen Keyboardintro, das Thema wird im Anschluss von Bass und Gitarre aufgenommen und fortgeführt. Auffällig ist, dass sich im Text kaum Reime ausmachen lassen. Das erschwert dem ungeübten Höhrer die Konzentration zu bewahren. Pius Stimme wechselt von tief und rau zu gegensätzlich hohen Passagen, ohne aber in eine, ich nenne es mal Eierkneiferstimme abzudriften.</p>
<p style="text-align: left;">Bei &#8222;Europa (Jupiter II)&#8220; bekommt man eine kleine Verschnaufpause vom jazzigen Gefrickel spendiert. Ein luftiges Intro mit teilweise zartem Gesang lässt anfänglich auf eine Ballade schließen, welche natürlich um einiges sperriger ausfällt als zum Beispiel bei den Kollegen von Dream Theater. Gegen Memento Waltz hören sich Dream Theater Stücke an wie Popmusik. Teilweise erinnert mich der Song und die Stimme an die Glanzzeiten von Crimson Glory und Sänger Midnight. Nach einem kleinen frickeligen Gitarrensolo wird noch ein bisschen mehr Gas gegeben. Stimme und Stimmung sind für mich über jeden Zweifel erhaben.</p>
<p style="text-align: left;">Abgefahrene Beats und Double Bass Einlagen gibt es auch bei &#8222;Achilles&#8216; Paradox&#8220;. Im Mittelteil erhascht man gut zugängliche Melodien, die das Hören sehr erleichtern. &#8222;Mechdreamer&#8220; stellt mit 8 Minuten das längste und für mich auch eingängiste Lied des Albums dar. Zwar geht es hier mit durch Gitarre und Bass unisono gespielten, wilden Läufen los, aber im Mittelteil holen Memento Waltz den Hörer mit sphärischen Keyboardklängen ab, die zum kurzen Verschnaufen einladen. Die Spannung wird durch gelegentlichen Schlagzeugeinsatz erhöht. Während das Keyboard säuselt und pfeift setzt der zur ruhigen Stimmung passende Gesang von Marco Piu wieder ein. Man erwartet eine Auflösung der Spannung durch einen Höhepunkt, der sich aber nur langsam anschleicht bevor die komplette Band wieder einsetzt und die Spannung löst. Zum Outro noch ein schönes Bass-/Gitarrensolo.</p>
<p style="text-align: left;">&#8222;A new Beginning&#8220; macht mit langsamen, athmosphärischen Klängen weiter. Die Instrumentierung für diese Art von Musik ist fast schon sparsam und es sind hauptsächlich neben der dominanten Stimme nur Drums und Bass zu hören. Ein hoher Scream des Sängers und das Stück klingt mit einer Wiederholung des selben Themas aus. Der Rausschmeisser heißt hier &#8222;Emphasize&#8220;, ein heavy klingender, sperrig anmutender Song, der aber einen Refrain besitzt, den man schon beim zweiten Hören mitträllern kann. Jazzelemente sind wie in den anderen Stücken auch hier unverkennbar.</p>
<h3 style="text-align: left;">Da sag noch jemand durch Null teilen funktioniert nicht</h3>
<p style="text-align: left;">Auf &#8222;Division by Zero&#8220; hört man Instrumentalisten, die ihr Handwerk meisterlich beherrschen. Technisch spielen die Italiener auf höchstem Niveau.<br />
Schnelle Gitarrenläufe, polyrhytmische Schlagzeugarbeit, ein Bass, der oft im Vordergrund steht und auf den Punkt mit den Drums zusammenarbeitet. Der Gesang klingt sehr nach amerikanischem Powermetal, oft wird in hohen Lagen gesungen.</p>
<p style="text-align: left;">Für mich sind Memento Waltz eine absolut unverzichtbare Neuentdeckung. Wer mit Bands wie Watchtower, Psychotic Waltz, Crimson Glory, Mekong Delta oder den deutschen Sieges Even etwas anfangen kann, ist bei Memento Waltz absolut richtig. &#8222;Division by Zero&#8220; ist für mich ein Pflichtalbum für jeden Fan progressiven Metals. Für alle, denen Dream Theater und Co. einfach nicht abgefahren genug sind.<br />
Gut produziert, heavy, frickelig und gespickt mit intelligenten Songs, bei denen man bei jedem Hören noch neue Melodien entdecken kann.</p>
<p style="text-align: left;">Für Memento Waltz geht die Division durch Null voll auf. Ich warte sehnsüchtig auf ein Livekonzert in Deutschland.</p>
<p style="text-align: left;">Titel</p>
<p style="text-align: left;">Omicron<br />
Opus Alchemicum<br />
Europa (Jupiter II)<br />
Achilles&#8216; Paradox<br />
Mechdreamer<br />
A new Beginning<br />
Emphasize</p>
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		<title>Italienischer Epic Metal von DARKING &#8211; &#8222;Steal the Fire&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 17:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Jolly Roger Records]]></category>
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					<description><![CDATA[Schauen wir hinunter auf den Stiefel Europas: auch in Bella Italia wird ordentliche Mukke gemacht. Was die Mannen um Agostino Carpo mit Namen DARKING eindrucksvoll auf ihrer aktuellen CD &#8222;Steal The Fire&#8220; beweisen. New&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schauen wir hinunter auf den Stiefel Europas: auch in Bella Italia wird ordentliche Mukke gemacht. Was die Mannen um Agostino Carpo mit Namen <strong>DARKING</strong> eindrucksvoll auf ihrer aktuellen CD &#8222;<strong>Steal The Fire</strong>&#8220; beweisen. New Wave of British <strong>Heavy Metal made in Italy</strong>!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zwar hat es auf &#8222;<strong>Steal The Fire</strong>&#8220; nur zu 7 Titeln (auf der Bonus-CD immerhin 8 Songs) gereicht, aber insgesamt kommen <strong>DARKING</strong> damit auch auf gute 48 Minuten Spielzeit. Was kein Wunder ist: mit &#8222;<strong>Steal The Fire</strong>&#8220; und  &#8222;<strong>The Storyteller</strong>&#8220; sind bereits zwei Stücke über satte 8 Minuten lang. Und auch die restlichen Stücke bewegen sich &#8211; bis auf den Opener &#8222;<strong>Icarus</strong>&#8220; &#8211; jenseits der 6 Minuten Spielzeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Womit wir auch schon beim Genre von<strong> DARKING</strong> wären: es handelt sich um klassischen <strong>Epic Metal</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir vergleichen müssten, kämen wir musikalisch aber auch beim Stimmenvergleich schnell auf artverwandte Bands wie <strong>RUNNING WILD</strong> oder sogar<strong> IRON MAIDEN</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Da DARKING auch auf Englisch singen, darf der Vergleich daher auch ruhig kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bestes Stück ist Track Nr.3 namens &#8222;<strong>Eldorado</strong>&#8222;. Der Wechsel zwischen Bauch- und Kopfstimme des Sängers <strong>Mirko Miliani</strong> macht <strong>Bruce Dickinson</strong> alle Ehre. Die Mukke groovt, die Gitarre von Agostino Carpo kreischt, was will man mehr?</p>
<p style="text-align: justify;">Witzig ist, dass <strong>DARKING</strong>, gegründet vom italienischen Heavy-Urgestein <strong>Agostino Carpo</strong>, dessen Song &#8222;<strong>Stormbringer</strong>&#8220; von Carpos vormaliger Band<strong> DOMINE</strong> covern. Und das gar nicht mal so schlecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr jetzt aber genug gelesen habt und Euch selbst einen Eindruck von dem beim kleinen Label <strong>ALIVE / Jolly Roger Records</strong> bereits am 02.02.2015 erschienenen Silberling &#8222;<strong>Steal The Fire</strong>&#8220; machen möchtet, bieten wir Euch natürlich hier auch noch das Zeichentrickfilmchen-Video zum Song <strong>&#8222;Steal The Fire&#8220;</strong> &#8211; bitteschön:</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="DARKING - Steal The Fire - OFFICIAL VIDEOCLIP * HEAVY METAL * JOLLY ROGER RECORDS" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dMZITX1u3XQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos zur italienischen Band <strong>DARKING</strong> gibt es auch <a href="https://www.facebook.com/Darking-112713178762531/timeline/" target="_blank">HIER !</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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