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	<title>Jonathan Holt &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Schottenrock mit HAIR OF THE DOG &#8211; The Siren´s Song (VÖ: 14.10.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 07:46:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Holt]]></category>
		<category><![CDATA[Hair of the dog]]></category>
		<category><![CDATA[Iain Thomson]]></category>
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					<description><![CDATA[Man nehme: 3 Schotten (2 Brüder allein wären zu geizig), Rock (nicht zum Anziehen), Riffs (nicht zum Tauchen), produziere 2013 &#8211; da noch ohne Bandnamen und ohne Knete &#8211; eine erste eigene EP: heraus&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme: 3 Schotten (2 Brüder allein wären zu geizig), Rock (nicht zum Anziehen), Riffs (nicht zum Tauchen), produziere 2013 &#8211; da noch ohne Bandnamen und ohne Knete &#8211; eine erste eigene EP: heraus kommt ein neues, frisches Heavy Rock-Trio namens <strong>HAIR OF THE DOG</strong>.</p>
<h3>HAIR OF THE DOG &#8211; die Band heißt wie die 1975´er Platte von NAZARETH</h3>
<p>Was sich wie eine typische Geschichte über langjährige Männerfreundschaften liest, ist auch eine: die beiden Brüder <strong>Jonathan</strong> und <strong>Adam Holt</strong> jammen mit ihrem besten Freund, <strong>Iain Thomson</strong>, knapp 15 lange Jahre, bis sich der Erfolg dank sozialer Medien wie Bandcamp einstellt. Mit ihrem 2. Silberling namens &#8222;<strong>The Siren´s Song</strong>&#8220; , welcher am 14.10.2016 beim Label <strong>Kozmic Artifactz</strong> erscheinen wird, wollen die Jungs aus Edingburgh endlich alle Musikfans mit ihrem Classic Rock der härteren Gangart begeistern. Passend zum Genre wurde daher sicherlich in Anlehnung auch der Bandname gewählt &#8211; glaubt jedenfalls die metal-heads-Redaktion. Denn wer kennt sie nicht: die gleichnamige und wohl bekannteste Platte der Band <strong>NAZARETH</strong> aus dem Jahr 1975 (genau, die mit dem Klassiker &#8222;<strong>Love Hurts</strong>&#8222;) aus Sicht der <strong>metal-heads</strong>-Redaktion weise gewählt. Aber wir schweifen ab.</p>
<h3>Ein Mix aus Led Zeppelin, Jimi Hendrix, The Doors, Deep Purple und Black Sabbath</h3>
<p>Macht euch daher einfach mal selbst ein Bild und leiht den Jungs von <strong>HAIR OF THE DOG</strong> euer Ohr und hört rein in den Song &#8222;<strong>You Soft Spoken Thing</strong>&#8220; von der neuen CD/LP:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xoZNwu6sqx0">https://www.youtube.com/watch?v=xoZNwu6sqx0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und? Klingt wie ein Mix aus <strong>Led Zeppelin, Jimi Hendrix, The Doors, Deep Purple </strong>und<strong> Black Sabbath</strong>, oder?</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28432" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-300x300.jpg" alt="Hair of the dog" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/cover_400.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und genau deshalb tourten Adam Iain und Jonathan bereits mit Größen wir <strong>THE VINTAGE CARAVAN</strong>. Nun also erscheint Mitte Oktober 2016 ihr bereits im November 2014 in nur einer Woche abgemixtes erstes richtiges Album &#8222;<strong>The Siren´s Song</strong>&#8222;. Jetzt aber remastert, mit ordenlichem Artwork-Cover versehen und sowohl als CD als auch auf Vinyl.</p>
<h3>Was ist drauf?</h3>
<p>10 satte Songs erwarten den Musikfreund. Nach der 2:18 Min. kurzen, instrumentalen Intro &#8222;<strong>Into The Storm</strong>&#8220; folgt oben verlinkte, hitverdächtige Single &#8222;<strong>You Soft Spoken Thing</strong>&#8220; . Hier zeigen<strong> HAIR OF THE DOG</strong> bereits erstmalig ihre Bandbreite &#8211; und damit ist nicht die Ihnen nachgesagte so schottentypische Trinkfestigkeit gemeint. Durchgehend coole, breite Gitarrenriffs &#8211; untermalt von treibenden Bass- und Schlagzeugtakt &#8211; sind das auffälligste Merkmal von <strong>HAIR OF THE DOG</strong>. Doch auch der abwechslungsreiche Gesang gefällt. Mal lässig, mal genauso kreischend wie die E-Gitarre.</p>
<h3>Facettenreich</h3>
<p>Und so abwechslungsreich wie die Stimme bleiben auch die Genres, mit denen <strong>HAIR OF THE DOG</strong> spielen. Ob epische Stücke mit über 5 Minuten Länge (&#8222;<strong>Don´t Know My Name</strong>&#8222;), schmutziger Bluesrock (&#8222;<strong>The Spell</strong>&#8220; ), Powerballaden der Marke <strong>DIRE STRAITS</strong> (&#8222;<strong>Weary Bones</strong>&#8220; )  oder psychedelic Rock-Elemente wie in &#8222;<strong>My Only Home</strong>&#8220; &#8211; <strong>HAIR OF THE DOG</strong> sind echte Alleskönner. Je nach Gefühlslage. Daneben beherrschen die Jungs aber auch den großen Stadion-Rock (&#8222;<strong>Wage Of The Devil</strong>&#8220; ) und versuchen sich sogar zum Ende der Platte ein wenig konzeptionell mit den beiden höchst unterschiedlichen Stücken &#8222;<strong>The Siren´s Song Part I &amp; Part II</strong>&#8220; .</p>
<p>Derart facettenreich, musikalisch ausgereift und stets angenehm hörbar macht die Platte jedenfalls richtig Spaß. Sie bestärkt zudem die immer größer werdende Schar der Vinyl-Liebhaber. Denn die Freunde des runden Plattentellers springen schließlich nicht von Lied zu Lied oder Seite zu Seite sondern hören die Langrille brav bis zum Ende durch. Das kann man hier getrost auch tun. Dies ist man <strong>HAIR OF THE DOG</strong> irgendwie auch schuldig! Reinhören lohnt sich&#8230;</p>
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<p>Mehr Infos zur Band gibt es <a href="http://kozmik-artifactz.com/artist/hair-of-the-dog/">hier im Netz</a>!</p>
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