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	<title>Jonathan Joseph &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Project Mama Earth mit Joss Stone – Mini Album am 10. November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 07:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Étienne M’Bappe]]></category>
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		<category><![CDATA[Project Mama Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Provogue / Mascot Label Group]]></category>
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					<description><![CDATA[Sehr Impulsiv und spontan – so lassen sich die Aufnahmesessions für das erstaunliche Debüt von Project Mama Earth beschreiben. Die meisten Bands wäre an dieser Aufgabe gescheitert. Das Allstar-Line Up mit Joss Stone (Gesang), Nitin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr Impulsiv und spontan – so lassen sich die Aufnahmesessions für das erstaunliche Debüt von <strong>Project Mama Earth</strong> beschreiben.</p>
<p>Die meisten Bands wäre an dieser Aufgabe gescheitert. Das Allstar-Line Up mit <strong>Joss Stone</strong> (Gesang), <strong>Nitin Sawhney</strong> (Gitarre), <strong>Jonathan Joseph</strong> (Schlagzeug), <strong>Étienne M’Bappe</strong> und <strong>Jonathan Shorten</strong> (Keyboards) nahm jedoch die Herausforderung an und meisterte sie mit Bravour.</p>
<blockquote><p>
&#8222;Die Chance, dass alles in einer musikalischen Katastrophe enden würde, war groß.“, gibt <strong>Joseph</strong> zu. „Doch als wir dann gemeinsam im Studio standen, wusste ich, dass das Ergebnis großartig werden würde.&#8220;</p></blockquote>
<h3>Project Mama Earth mit Ambitionen</h3>
<p>Das Mini Album erscheint am <strong>10.11.2017</strong> bei <strong>Provogue / Mascot Label Group</strong>.</p>
<p><strong>„Mama Earth“</strong> wurde innerhalb von zehn aufregenden Tagen aufgenommen. Das Quintett traf sich schließlich im Juni 2017 in <strong>Joss Stones</strong> Heimstudio im ländlichen Devon.</p>
<blockquote><p>&#8222;Es war alles sehr spontan.“, erinnert sich <strong>Sawhney</strong>. „Es ging darum, in kurzer Zeit einen neuen Vibe zu kreieren, den anderen zuzuhören, Ideen einzubringen und kreativ zu sein. Jedes Mal, wenn Du mit so großen Musikern zusammen arbeitest, entwickelst Du Dich weiter, egal wie lange Du selbst schon spielst.“</p></blockquote>
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<h3>Eine Band findet sich</h3>
<div data-canvas-width="279.0000000000002"> Die Wurzeln des Projekts reichen bis ins Jahr 2003 zurück. <strong>Jonathan Joseph</strong> eilte damals nicht nur sein Ruf als talentierter Drummer und Percussionist voraus (u. a. <strong>Jeff Beck</strong>, <strong>Pat Metheny</strong>, <strong>Ricky Martin</strong>).</div>
<div data-canvas-width="279.0000000000002">Zu dieser Zeit begann er, mit der erst 16-jährigen <strong>Joss Stone</strong> zusammen zu arbeiten.</div>
<div data-canvas-width="279.0000000000002">Ihr Debüt <strong>„The Soul Sessions“</strong> verkaufte sich daraufhin weltweit über fünf Millionen Mal und die Freundschaft der beiden blieb bis heute bestehen.</div>
<div data-canvas-width="279.0000000000002"></div>
<blockquote>
<div data-canvas-width="279.0000000000002">„Ich unterhielt mich mit Joss über ein Drumbook namens <strong>‚Exercises In African-American Funk‘</strong>, das ich geschrieben hatte.“, erklärt <strong>Joseph</strong>. „Es konzentriert sich auf zwei sehr alte kamerunische Rhythmen, ‚Mangambe‘ und ‚Bikutsi‘. Dabei kam mir die Idee zu diesem Album. Ich war schon immer ein großer Fan von Joss, es ist jedes Mal wie ein Segen, mit ihr zusammen arbeiten zu dürfen. Wie hätte ich nein sagen können, als sie mir anbot, die Lead Vocals zu singen?“</div>
</blockquote>
<div data-canvas-width="279.0000000000002"></div>
<div data-canvas-width="279.0000000000002">Als er die <strong>Project Mama Earth Band</strong> zusammenstellte, erinnerte er sich an seinen langjährigen Freund<strong> Étienne M’Bappé</strong>. Der in Kamerun geborene Multiinstrumentalist spielte bereits mit <strong>John McLaughlin</strong> und <strong>Robben Ford</strong>.</div>
<div data-canvas-width="279.0000000000002"></div>
<blockquote>
<div data-canvas-width="279.0000000000002">„Er ist einer der besten Bassisten dieser Welt.“, schwärmt <strong>Joseph</strong>. „Er spielt sowohl elektrische als auch akustische Gitarren und singt auch.“</div>
</blockquote>
<div data-canvas-width="279.0000000000002"></div>
<div data-canvas-width="279.0000000000002"><strong>Jonathan Shorten</strong> produzierte bereits viele Songs aus <strong>Stones</strong> Studiokatalog und schrieb einige Hits für die britische Sängerin <strong>Gabrielle</strong>. <strong>Nitin Sawhney</strong> arbeitete mit Größen wie <strong>Sting</strong>, <strong>Paul McCartney</strong> und dem <strong>London Symphony Orchestra</strong> zusammen.</div>
<div data-canvas-width="279.0000000000002">Die Band war geboren&#8230;</div>
<h3>Musikalische Verschmelzung</h3>
<p>Allerdings,<strong> ‘Mama Earth‘</strong> ist keine Durchschnittsmusik. Einen Rockvibe mit einem afrikanischen Rhythmus zu kombinieren, ist ein Kunststück, denn der Gegensatz zwischen den beiden Kulturen ist wirklich stark.</p>
<p>Mit <strong>Joss‘</strong> und <strong>Étiennes</strong> Gesang, den Tablas und anderen Percussion Elementen und dem Bikutsi verschmelzen diese Kulturen miteinander.</p>
<p>Vorab gibt es schon mal ein sehr interessantes EPK mit Musik und Interviews und den Titeltrack<strong> &#8218;Mama Earth&#8216;</strong> im Pre-Listening:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Project Mama Earth" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LXgK1tZK03A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe title="&quot;Mama Earth&quot;  Song from the EP Project Mama Earth" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MC8DT-Kq6TA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0758MF321&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Mama Earth&#8220;]</p>
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