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	<title>Joshua Holland &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Wild Throne &#8211; Debutalbum &#8222;Harvest of Darkness&#8220; VÖ: 09.09.16</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 12:51:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wild Throne servieren uns just am heutigen 09.09.16 ihr Debutalbum &#8222;Harvest of Darkness&#8222;, welches von keinem geringeren als Ross Robinson (At The Drive-In, The Cure, Blood Brothers) produziert wurde. WILD THRONE mixen Heavy Metal,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wild Throne </strong>servieren uns just am heutigen 09.09.16 ihr Debutalbum &#8222;<strong>Harvest of Darkness</strong>&#8222;, welches von keinem geringeren als <strong>Ross Robinson</strong> (At The Drive-In, The Cure, Blood Brothers) produziert wurde.</p>
<h3>WILD THRONE mixen Heavy Metal, Prog, Psychedelic, Math &amp; Rock´n Roll</h3>
<p>Auf den ersten Blick wäre es extrem leicht, <strong>Wild Throne</strong> einfach nur nach ihrem Verhalten zu charakterisieren. Sie sind freundlich, sehr umgänglich, bescheiden und zurückhaltend; mit anderen Worten genau so, wie die Menschen im <strong>pazifischen Nordwesten</strong> der Staaten nun einmal sind. Und schaut man sich einmal näher an, woher diese Combo stammt, nämlich aus dem beschaulichen Städtchen Bellingham (einer besonders kalten und ungemütlichen Ecke des Bundesstaates Washington), könnte man vielleicht auch irgendwelche Vermutungen über den Sound des <strong>Trios</strong> anstellen. Typische Begriffe wie heavy, ein bisschen ungehobelt und selbstverständlich Doom &amp; Gloom-schwanger sind meistens die Attribute, die all den Bands anhaften, die ganze neun Monate im Jahr schwere, graue Regenwolken über sich hängen haben. Doch nicht so bei <strong>Wild Throne.</strong> Surprise, surprise!</p>
<h3>Überraschender Sound</h3>
<p><strong>Wild Throne</strong> haben sich mittlerweile daran gewöhnt, die Leute zu überraschen. Völlig egal, ob rein zufällig oder vielleicht auch geplant. Ihre Musik ist beides: Schwer zu beschreiben und absolut mitreißend, wenn man einmal den Zugang gefunden hat. <strong>Wild Throne</strong> haben es geschafft, die Wucht und Brutalität des Heavy Metal mit den kompositorischen Elementen des <strong>Prog Rock</strong>, eher untypischen Einflüssen aus Math Rock und starken Melodien, einer Priese Psychedelic, sowie einem gehörigen Schuss guten, <strong>alten  Rock `n Roll zu verbinden</strong>. Ergebnis: Ein extrem eigenständiger und facettenreicher Signature-Sound, der erbarmungslos nach vorne marschiert.</p>
<p>In einer Welt, in der Weiterentwicklung und kreative Neuerungen scheinbar eher die seltene Ausnahme, denn die Regel darstellen, tun Wild Throne ihr Bestes, um mit ihrem Debütalbum erfolgreich das Gegenteil zu beweisen: Mit ihrem von Studio-Ikone <strong>Ross Robinson</strong> (At The Drive-In, The Cure, Blood Brothers) produzierten Longplay-Erstling „<strong>Harvest Of Darkness</strong>“ widerlegen Wild Throne sämtliche Zweifler und belehren alle Nein-Sager eines Besseren. Kaum zu glauben, dass diese Truppe trotz ihres tiefen und  abwechslungsreichen Sounds tatsächlich nur aus drei Musikern besteht: <strong>Joshua Holland</strong> (Gesang, Gitarre), <strong>Noah Burns</strong> (Drums) und <strong>Jeff Johnson</strong> (Bass) erweitern gerne Grenzen. Und das nicht nur mit ihrer Musik,  sondern auch mit ihrer ganz besonderen Art, ihre Songs zu performen, wie man deutlich auf „<strong>Harvest Of Darkness</strong>“ erkennen kann.</p>
<h3>Dynamisch leidenschaftlich</h3>
<p>„Wir wollten diesem Album eine <strong>gewisse Dynamik</strong> verleihen. Dynamischer als alles, was wir davor gemacht haben“, beschreibt Frontmann Joshua Holland das Debüt der Amerikaner. „Sowohl textlich, als auch  musikalisch sollte die Musik <strong>pulsieren</strong>. Sie sollte menschlich, ein wenig imperfekt und sehr lebendig klingen.“ Obwohl ihr Sound technisch höchst versiert und von einer fast übermenschlichen Präzision ist,  klingen <strong>Wild Throne</strong> alles andere, als steril oder künstlich. „<strong>Harvest Of Darkness</strong>“ strotzt nur so vor <strong>Leidenschaft und Gefühl</strong>, sowie vor tiefgehenden Texten über das Menschsein – über alle Stärken und alle  Schwächen, über Fehler und auch seine Schönheit aus persönlicher und universeller Perspektive.</p>
<h3>Über die Angst vorm Scheitern</h3>
<p>Schon der Titeltrack von <strong>„Harvest Of Darkness</strong>“ bringt das ganze Thema des Albums auf den Punkt, wie Holland definiert. „Es geht darum, sich von <strong>Negativität und Verbitterung leiten zu lassen</strong>. Und darum,<br />
schließlich im Endeffekt die Konsequenzen dieses Denkens zu tragen.“ Der Song „Fear Yourself“, der mit seinen Maschinengewehr-artigen Drums und seinem Arena-Rock-Feeling das wohl hymnischste Lied auf dem Album darstellt, schlägt in die gleiche Kerbe, „sich selbst irgendwie aus dem Weg zu gehen“, so Holland weiter. „Ich denke, eine diffuse Angst vorm Scheitern ist doch ganz normal. Das Stück beschäftigt sich damit, an dieser Angst zu zerbrechen und schließlich in <strong>Selbst-Sabotage</strong> zu enden.“</p>
<p>Wenn sich bei „Harvest Of Darkness“ eine Frage zu Wild Throne aufdrängt, dann wohl diese: Warum hat diese Band gerade diesen ungewöhnlichen Weg gewählt, wenn sie auch kinderleicht ein Album hätte aufnehmen können, das weniger anspruchsvoll und gewagt ist? Joshua Hollands Antwort fällt bestechend ehrlich aus: „Die echte Herausforderung wäre für uns, Musik zu machen, die einfacher, technisch simpler und viel eingängiger ist! Wir tun einfach, was wir tun. Und das auf unsere ganz persönliche Art, die sich gut und richtig anfühlt.“</p>
<h3>TOURDATES</h3>
<p><strong>WILD THRONE</strong><br />
23.07. // Köln // Underground<br />
25.07. // Hamburg // Molotow<br />
26.07. // Berlin // Musik &amp; Frieden</p>
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