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	<title>Jupiter Rose &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>BANQUET &#8211; Jupiter Rose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 09:15:54 +0000</pubDate>
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<p>Banquet</p>
<p>Jupiter Rose</p>
<h3>Retro Rock kehrt wieder zurück</h3>
<p><strong>Banquet</strong> sind vier lockere Dudes aus San Francisco und präsentieren uns auf dem Debüt-Album <strong>„Jupiter Rose“</strong> knarzig-kauzigen 70er/60er Fuzz-Rock. Das Album kommt am <strong>26.02.2015</strong> über das Kultlabel Heavy Psych Sounds bei uns in die Läden. Wir von <strong>Metal-Heads.de</strong> sind mit der Zeitmaschine zurück in die 70er gereist und haben das Album während einer Spritztour getestet.</p>
<h3>Radio an, die Fahrt beginnt</h3>
<p>Bildhaft sehe ich mich beim Opener <strong>„Mastermind“</strong> in einem 1967er Ford Mustang an der Küste von Kalifornien entlang fahren. Fenster runter, den Wind auf der Haut spüren, abschalten und einfach nur solange fahren bis die Sonne untergeht. Das Album hat echtes 70er Jahre Feeling beim Hören! Man hört jedes Instrument klar und deutlich, die Stimme ist mit einem leichten Hall unterlegt um das Ganze zu unterstreichen. Die nächsten Tracks <strong>„Sword Of Damocles“</strong> und <strong>„Run To You“</strong> sind &#8211; meiner Meinung nach &#8211; die besten Tracks auf dem Album. Beide verbinden alles was cool und Retro ist. Schöne Melodien, prägende Hook, einfach einen geilen Sound. Zurecht durften die Jungs mit Bands wie Radio Moscow, Wild Eyes, Sleepy Sun, Dirty Fences und auch The Shrine supporten. Weiter geht die Fahrt, immer der Sonne nach mit <strong>„Set Me Free“</strong>. Man hört hier sehr subtil die Black Sabbath Einflüsse in den Riffs.</p>
<h3>Ein Hauch von BLACK SABBATH</h3>
<p>So ein Gitarren-Fuzz gab es in letzter Zeit sehr sehr wenig. <strong>Banquet</strong> können aber paar Gänge zurück schalten, wie der Track <strong>„Burning Bridges“</strong> zeigt. Langsames Schlagzeug, tiefer Bass und ein fast 4 Minuten langes Gitarrensolo bauen sich auf, bevor die Vocals eintreten und der Song losgeht. Der mit Abstand durchgedrehteste Song <strong>„Touching The Grave“</strong> ist mal leise, mal laut, mal bieten die Gitarren richtige Soli-Schlachten. Total irre! Leider sind wir auch schon bei dem letzten Lied angekommen. Ähnlich schleppend und melancholisch wie <strong>„Jupiter Rose“</strong> drehe ich um, und fahre wieder zurück.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Das Album hört leider da auf, wo es gerade richtig gut wird. Jedoch das was man serviert bekommt, ist TOP! Fans vom Fuzz- und Gitarrenrock der 60er/70er werden Spaß haben! Wer <strong>Banquet</strong> Live sehen will, hat im Frühjahr die Chance. Denn da kommt die Band auch zu uns nach Deutschland.</p>
<p>Tracklist:</p>
<p>01.) Mastermind</p>
<p>02.) Sword Of Damocles</p>
<p>03.) Run To You</p>
<p>04.) Set Me Free</p>
<p>05.) Burning Bridges</p>
<p>06.) Touching The grave</p>
<p>07.) Jupiter Rose</p>
<p>Label: Heavy Psych Sounds</p>
<p>Veröffentlichung: 26.02.2016</p>
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